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Aber was ist jetzt das Fazit daraus...

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  1. Aber was ist jetzt das Fazit daraus...

    Autor: frauhansen 19.02.24 - 14:07

    Will sagen... okay.. gelesen, die Worte Verstanden was da nun in welchem Verhältnis in der Athmosphäre vorhanden ist... aber was macht dies so bemerkenswert, ausser das es wohl selten ist.
    Lässt sich daraus irgendewas schliessen? Wieso ist das von Bedeutung?

  2. Re: Aber was ist jetzt das Fazit daraus...

    Autor: tnbh 19.02.24 - 14:31

    Vielleicht geht es eher darum, zu zeigen was die teuren Messsysteme und Modelle leisten und ob sie halbwegs funktionieren. Viel mehr als das wirds vermutlich nicht gebracht haben. Aber das ist bei Weltraumforschung eben so. Viel Geld ausgeben das man sonst anders verpulvern müßte. Und was bräuchte auf der Erde schon Geld. Eigentlich nix. ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.24 14:33 durch tnbh.

  3. Re: Aber was ist jetzt das Fazit daraus...

    Autor: schueppi 19.02.24 - 14:45

    Ich glaube es geht nur darum, dass man die Moleküle nachweisen konnte. Ohne grösseren Nutzen als die Erkenntnis, dass man es kann.

    Nicht falsch verstehen. Es ist schon faszinierend über eine solche Distanz dies zu tun. Zumal ich bisher dachte, dies wird nur bei einem Transfer gemacht. Da es sich um einen Braunen Zwerg handelt, gibt es ja vermutlich keinen Transfer vor einer Sonne.

  4. Re: Aber was ist jetzt das Fazit daraus...

    Autor: Oktavian 19.02.24 - 15:02

    > Da es sich um einen Braunen Zwerg handelt, gibt es ja vermutlich
    > keinen Transfer vor einer Sonne.

    Man braucht hier keinen Transfer. So ein Brauner Zwerg ist ja fast eine Sonne. Er strahlt selbst, wenn auch sehr schwach. Dabei hat er ein thermisches Spektrum, wenn auch ein schwaches und kühles. Diese Strahlung durchquert die Atmosphäre des Braunen Zwergs und erzeugt somit das Spektrum, das typisch ist für die Moleküle.

    In gleicher Weise machen Astronomen das ja auch bei anderen Sternen und bestimmen damit die Metallizität und die Art der Metalle in dem jeweiligen Stern. Natürlich gibt es in Sternen keine Moleküle, zu heiß. Aber die Methode ist im Prinzip die gleiche.

    Trotzdem ist es natürlich beeindruckend, dass man diese extrem schwache Strahlung trotzdem soweit zerlegen kann, dass man auf die Molekülarten schließen kann.

  5. Re: Aber was ist jetzt das Fazit daraus...

    Autor: maxule 19.02.24 - 22:10

    Wer weiß, vielleicht gibt es noch viele braune Zwerge im interstellaren Raum auf halbem Weg zu Alpha Centauri, die man nur noch nicht entdeckt hat und übersehen hat, weil sie kälter als ultrakalt sind, z. B. 23°C. :-)

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