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Einen Befehl kann man nicht verweigern....nur den Gehorsam

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  1. Einen Befehl kann man nicht verweigern....nur den Gehorsam

    Autor: Sermon 04.03.12 - 06:13

    Den Spruch kennt jeder, der bei der Bundeswehr war.

  2. Re: Einen Befehl kann man nicht verweigern....nur den Gehorsam

    Autor: tholle 04.03.12 - 09:19

    Ach ist das so? Dann frag ich mich, warum man wegen Befehlsverweigerung angeklagt und bestraft werden kann?




    tholle
    _________________________________________________________
    Ich bin kein Klugscheisser, ich weiss es wirklich besser!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.03.12 09:21 durch tholle.

  3. Re: Einen Befehl kann man nicht verweigern....nur den Gehorsam

    Autor: Rheini 04.03.12 - 10:38

    Volksmund != Rechtsbegriff

    Es handelt sich hier um Wortklauberei, aber der TE hat nunmal recht.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Befehlsverweigerung

  4. Re: Einen Befehl kann man nicht verweigern....nur den Gehorsam

    Autor: omo 04.03.12 - 13:17

    Die Politiker sind Arbeitnehmer, also Kostenfaktor des Bürgers.
    Politiker und generell ÖDler unterliegen zudem dem Befehl der Grundrechte, müssen sie befolgen, müssen ihnen gehorchen.
    Der Bürger und seine Grundrechte sind Befehlsinhaber, denen die Politiker und ÖDler gehorsamspflichtig sind.
    Wir Alle wollen Marktwirtschaft.
    Damit ist klar: Anbieterprofit rechtsräumlich zu verankern ist Bürgerbefehl an besagte Arbeitnehmer.
    Wird das global hergestellt, ist Kriegen jeder Nährboden entzogen.
    Weltbürger wollen keine Kriege, sie wollen Vermögen, Profit, Freiheit, Selbstverwirklichung, Individualität und Mobilität, das Leistungsprinzip freiheitlich marktwirtschaftlicher Gesellschaftsordnung.
    Überall sind die Keime für Weltbürgerschaft zu implementieren, auch in Indochina, Arabien und Russland.
    Das sind globalisierende high tech Anbieternetze und keine Armeen.
    Je besser es allen Bürgern der jeweiligen Staaten geht, desto geringer werden militärische Konfliktpotenziale.
    1. und 2. WK hätten damit entfallen können.
    Die Welt wäre ein high tech Paradies ohne geschundene Menschen und Natur.

  5. Re: Einen Befehl kann man nicht verweigern....nur den Gehorsam

    Autor: Rheini 04.03.12 - 15:25

    In deiner Ausführung vergisst du als Faktor irgendwie Ausbeutung, Raffgier und Rücksichtslosigkeit. Wenn diesee Faktoren jweils 0 sind, wird deine ganze Rechnung ebenfalls 0; denn a*0=0

  6. Re: Einen Befehl kann man nicht verweigern....nur den Gehorsam

    Autor: Pandur 04.03.12 - 15:36

    Das versuche ich omo auch die ganze Zeit zu erklären. Gewinnmaximierung und Profitgier führt meistens doch erst zu Krieg. Sei es mit Waffen (Stat gegen Stat) oder vor Gericht (Konzern gegen Konzern)

  7. Re: Einen Befehl kann man nicht verweigern....nur den Gehorsam

    Autor: omo 04.03.12 - 16:06

    Rheini schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In deiner Ausführung vergisst du als Faktor irgendwie Ausbeutung, Raffgier
    > und Rücksichtslosigkeit. Wenn diesee Faktoren jweils 0 sind, wird deine
    > ganze Rechnung ebenfalls 0; denn a*0=0

    Mit Anbieterprofit aus Netzwerkeffizienz entfällt das.
    Weils damit um positive Rückkopplung von Anbieterprofit in Nachfragerkaufkraft geht.
    So kann Jeder sein mentales Leistungsprofil in seinen Profitanteil ummünzen.
    Dazu kanns Honorarordnungen geben, die entsprechende Anspruchslevel spezifizieren.
    Wobei die daraus resultierenden Einkommensdiskrepanzen immer weiter reduzierbar sind, indem immer bessere high tech immer umfassender genutzt wird.
    Das Gegenteil von Rücksichtslosigkeit ist mentale Leistungsadäquanz.
    Mobbing mindert den Profit, ist damit abstellbar.
    Die Wirtschaftswissenschaften haben z.B. Honorarordnungen herzustellen, die laufend dem techn.-wiss. Wandel angepasst werden.
    Immer umfassender Roboter zu nutzen bedingt tief und weitflächig vernetzte high tech.
    Auf diese ökonomische Hebelwirkung kommts an.
    Da ist mit individueller "Raffgier" nix zu wollen, sondern nur mit moderierter Gruppenintelligenz, mit Synergie und Innovationstransfer-Dynamik.
    Je besser das funktioniert, desto höher wird der Profit, desto kaufkräftiger werden die Nachfrager, die immer alles bezahlen.

  8. Re: Einen Befehl kann man nicht verweigern....nur den Gehorsam

    Autor: Pandur 04.03.12 - 16:30

    Aha Aha und woher kommen die Ressourcen damit alles wächst. Du weist schon das nachfrage immer höher als Angebot ist. Sonst gäbe es keine Luxusgüter. Und da kommt der Faktor Mensch. Ein stabiles wachsendes System was sich dazu noch selber erhält ist ein Perpetuum Mobile. Ich hoffe du weißt was das ist. Sowas kann es nicht geben.

  9. Re: Einen Befehl kann man nicht verweigern....nur den Gehorsam

    Autor: omo 04.03.12 - 17:21

    Anorganische Ressourcen sind mit el. Energie unbegrenzt regenerierbar.
    Bei Elektronik gehts klar zu Miniaturisierung bis hin zur atomaren Einzelwirkung - was sogar immer weniger Ressourcen vorübergehend bindet.
    Klar hat die Nachfrage immer höherwertige Angebote zu bewirken: sie ist Motor unserer Entwicklung. Und da kommt der Faktor von high tech Anbieternetzen samt Robotern.
    Die Naturgesetze sind damit uferlos erschließbar, immer umfassender nutzbar zu bekommen.
    Das ist kein Perpetuum Mobile, sondern techn.-wiss. Entwicklung, die zu 99 % von Betriebslosen kommt.
    Je mehr wir den Intellekt unserer Spezies da reinpumpen, desto mehr geben uns die Naturgesetze an materiellen Freiheitsgraden individueller Selbstverwirklichung.
    Sowas hätte es schon seit Jahrtausenden geben können, womit wir Mio Jahre weiter wären und nicht mal mehr in die Grube führen.

  10. Re: Einen Befehl kann man nicht verweigern....nur den Gehorsam

    Autor: Rheini 04.03.12 - 21:32

    Die perfekte Marktwirtschaft, die du beschreibst, kann es nur geben, wenn die Elite eine solche zulässt. Und das ist leider nicht drin. Denn wenn wir alle gleich werden sollen, müssen die kapitalstarken in Folge Macht abgeben. Das 1% ist daran aber nicht interessiert. Die Wahrheit zu unterdrücken um ihren Status zu erhalten, praktizieren sie faktisch in ganz großem Stil, z. B. die Lüge um den Klimawandel (Climagate), Kraftfahrzeuge, die weniger als 3 Liter/100km verbrauchen oder gänzlich auf reproduktiver Treibstoffbasis betrieben werden. Es handelt sich hier um Wissen, das unterdrückt oder bewusst verfälscht wird. Und warum wird es unterdrückt?

    Auch sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass die Staaten der westl. Welt seit den 70ern von Jahr zu Jahr tiefer in den Schuldensumpf sinken. Warum passiert das? Böse Zungen behaupten, das ist gesteuert. Wem nutzt es? Schonmal von Zinseszins gehört? Wer streicht diese exorbitanten Summen ein und wird durch aus Luft entstehendem Geld reicher und in Folge mächtiger? Geld ist Macht.

    Wie soll sich unter diesen Umständen eine Marktwirtschaft nach deinem Vorbild etablieren können. Sie würde im Keim erstickt werden, da man mit solchen Plänen am Machtbaum der Superreichen sägen würde.

    Grundsätzlich gebe ich dir bei vielem Recht. Deine Lösungen klingen plausibel und ethisch vertretbar. Die Frage ist daher mMn nicht die Richtigkeit, sondern die Umsetzbarkeit deiner Ideen. Wie siehst du das?

  11. Re: Einen Befehl kann man nicht verweigern....nur den Gehorsam

    Autor: omo 06.03.12 - 17:30

    Was heißt "die Elite"?
    Der indivduelle mentale %Rang ist in diesen Eink.-%Rang umzumünzen.
    Den Allermeisten ist er nicht mal bekannt.
    Wieso sollen wir alle gleich werden?
    Wir benötigen vielmehr materielle Freiheitsgrade individueller Selbstverwirklichung.
    Staatsschulden sind Privatvermögen: Abgaben werden gekappt, die damit fehlenden Staatseinnahmen werden als Wertpapiere ausgereicht und von den Abgabenentrichtern zwangsverzinst.
    Geld ist Mach, Freiheit und Selbstverwirklichung.
    Genau deswegen gehört es profitmaximierend leistungsanteilig in die Taschen seiner Erwirtschafter.
    Es gibt kein Vorbild von mir für die Marktwirtschaft.
    Sie ist vielmehr umzusetzen, wozu die Arbeitsgesetze weg gehören.
    Das ist die Lösung der ökonomischen Weltproblematik:
    die Marktwirtschaft wird arbeitsgesetzlich stranguliert.
    Also gehören die Arbeitsgesetze weg.
    Arbeiten ist anbieten.
    Damit gehört die AnbieterRechtsOrdnung und aktive Wirtschaftspolitik für vollwertige Marktteilnahme der Anbieter her.
    Kapital ist ein Segen.
    Niemand darf per Gesetz zum Kostenfaktor fremder Finanzbelange deklariert werden.
    Es geht um keinen "Machtbaum Superreicher", sondern um freiheitlich marktwirtschaftliche Leistungsgesellschaften, um die Grundrechte.
    Alle Gesetze sind grundrechtswidrig, die den Bürger zum Kostenfaktor fremder Finanzbelange deklarieren.
    Anbieterprofit ist zu 'verwirtschaftswissenschaftlichen' und per AnbieterRechtsOrdnung zu etablieren.
    Staatsverschuldung ist abzustellen, indem keine Abgaben gekappt werden dürfen.
    Staatliche Wertpapiere verzinseszinsen gekappte, also erlassene Abgaben.
    Der Rechtsstaat hat es umzusetzen: alle Gesetze abstellen, die Zuständigkeiten für fremde private Finanzbelange herstellen.
    Dazu ist die Politik da.
    Politiker sind öffentlich zwangsfinanzierte Arbeitnehmer des Bürgers.
    Die Politiker haben dem Bürger und seinen Grundrechten gehorsam zu sein.

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