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Ohne Köche verhungert eine Armee

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  1. Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: staeff 03.03.12 - 14:56

    Ok. Man kann über meinen Titel streiten. Aber fakt ist, jeder der bei einer Armee arbeitet, trägt dazu bei, dass ein Krieg überhaupt geführt werden kann.

  2. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: omo 03.03.12 - 15:03

    Kriege als Notwehr gegen fremden Staatsterrorismus sind menschenrechtlich legitimiert.
    Mit Anbieternetzen könnten Kriege überhaupt nicht mehr geführt werden.

  3. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: Altruistischer Misanthrop 03.03.12 - 15:19

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kriege als Notwehr gegen fremden Staatsterrorismus sind menschenrechtlich
    > legitimiert.

    Nur weil etwas legal ist, ist es noch lange nicht zu befürworten. Schonmal drüber nachgedacht, dass kein Diktator der Weltgeschichte jemals illegal gehandelt hat?

    Er *war* das Gesetz. Alle Aktionen waren in seinem Machtbereich vollkommen legal.

  4. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: omo 03.03.12 - 16:52

    Ohne die USA wäre die Welt dem NS und dem Kommunismus anheim gefallen.
    Alles ist illegal, was sich gegen die Grundrechte richtet.
    Selbstverständlich waren nicht nur die Ideologien von Hitler, Stalin und Mao illegal.
    Auch alle Gesetze sind illegal, die Grundrechte verweigern.
    Besonders extrem ist das bei Gesetzen, die den Einen Grundrechte zugunsten anderer Vorteilsnehmer verweigern, wie das die Arbeitsgesetze und deren Behörden "zumutbarkeitsrechtlich" "mitwirkungspflichtig" bezwecken.
    Politiker sind immer Arbeitnehmer des Bürgers.
    Der Bürger ist deren Arbeitgeber und hat marktwirtschaftlich profitmaximierend anbieten zu können.

  5. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: poiuztawea 03.03.12 - 17:02

    Altruistischer Misanthrop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > omo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kriege als Notwehr gegen fremden Staatsterrorismus sind
    > menschenrechtlich
    > > legitimiert.
    >
    > Nur weil etwas legal ist, ist es noch lange nicht zu befürworten. Schonmal
    > drüber nachgedacht, dass kein Diktator der Weltgeschichte jemals illegal
    > gehandelt hat?
    >
    > Er *war* das Gesetz. Alle Aktionen waren in seinem Machtbereich vollkommen
    > legal.


    So argumentiert auch Thomas Hobbes.
    Man kann es aber auch wie John Locke sehen und sagen, dass ein Staat, der seinem Zweck, nämlich die Bevölkerung zu beschützen, nicht mehr nachkommen kann bzw. absichtlich nicht nachkommt, als aufgelöst bzw. nicht mehr legitim zu betrachten ist.

  6. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: phex 03.03.12 - 17:17

    @omo
    Ich wünsche Dir und der gesamten Menschheit, dass Du mit Deiner Perspektive auf die USA Recht hast.
    Auch wenn die Geschichte wahrhaft eine andere Sprache spricht.
    Es wundert mich, dass es nach 11 Jahren und den Kriegsverbrechen der USA im Osten noch immer Leute gibt, die Terror scheinbar weiterhin leichtfertig als eine Art Universalrechtfertigung zum Krieg sehen. Schon komisch, dass die USA so wenig Zeit für eine effektive Mobilmachung benötigten ...
    Oder anders. Aus dem Generalstab der USA kam vor kurzem der Vorschlag Cyberangriffen mit konventionellen Waffen zu begegnen. - Es ist ja nicht so, dass man kaum etwas besser und vor allem kostengünstiger inszenieren könnte, als einen Cyberangriff. ;-D



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 03.03.12 17:32 durch phex.

  7. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: omo 03.03.12 - 17:22

    Die Grundrechte sind Menschenrecht, Recht Aller.
    Genau deswegen sind die Arbeitsgesetze abzustellen.
    Da wir ja doch wohl Alle freiheitlich marktwirtschaftliche Leistungsgesellschaften wollen, sind dazu eben die AnbieterRechtsOrdnungen herzustellen.
    Dabei gehts nicht mal um Wünsche, sondern um Rechtsansprüche, denen die politischen Arbeitnehmer nachzukommen haben.

  8. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: Altruistischer Misanthrop 03.03.12 - 17:57

    Ich weiß nicht wie es in eurem Land aussieht, aber wenn wir *alle* Arbeitsgesetze abstellen, dann hat übermorgen die Hälfte der Leute hier keine Arbeit mehr.

  9. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: omo 03.03.12 - 18:20

    Arbeiten ist doch anbieten.
    Anbieter benötigen Anbieterpositionen.
    Dazu gehört die AnbieterRechtsOrdnung her.
    Profit hat mit Löhnerei nix zu tun.
    Er ist optimale Medizin gegen globale Konflikte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.03.12 18:21 durch omo.

  10. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: Erg 03.03.12 - 19:14

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Arbeiten ist doch anbieten.
    > Anbieter benötigen Anbieterpositionen.
    > Dazu gehört die AnbieterRechtsOrdnung her.
    > Profit hat mit Löhnerei nix zu tun.
    > Er ist optimale Medizin gegen globale Konflikte.
    Profit ist der Grund für eine Menge globale Konflikte.
    Kein Profit oder besser Genügsamkeit ist die beste Medizin gegen alle Konflikte.

  11. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: omo 03.03.12 - 19:22

    Erg schrieb:
    ...
    > Profit ist der Grund für eine Menge globale Konflikte.
    > Kein Profit oder besser Genügsamkeit ist die beste Medizin gegen alle
    > Konflikte.

    Fehlender Profit ist der Grund globaler Konflikte.
    Je profitabler sich kaufkräftige Nachfrager rentieren, desto stärker schwinden die Gründe globaler Konflikte.
    Marktwirtschaft bezweckt positive Rückkopplung von Anbieterprofit in Nachfragerkaufkraft.
    Das ist laufend zu optimieren.
    Je umfassender die Anbieter zu Nachfragerkaufkraft kommen, desto stärker ist Konfliktschürern das Wasser abgegraben.
    Wer Konflikte schürt, spekuliert mit Not und Elend, will daraus mit ihm nützlichen Idioten Vorteile ziehen.
    Dem ist mit Anbieterprofit ein Riegel vorgeschoben.
    Anbieter sind keine nützlichen Idioten von KonfliktProfiteuren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.03.12 19:23 durch omo.

  12. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: Erg 03.03.12 - 19:29

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erg schrieb:
    > ...
    > > Profit ist der Grund für eine Menge globale Konflikte.
    > > Kein Profit oder besser Genügsamkeit ist die beste Medizin gegen alle
    > > Konflikte.
    >
    > Fehlender Profit ist der Grund globaler Konflikte.
    > Je profitabler sich kaufkräftige Nachfrager rentieren, desto stärker
    > schwinden die Gründe globaler Konflikte.
    > Marktwirtschaft bezweckt positive Rückkopplung von Anbieterprofit in
    > Nachfragerkaufkraft.
    > Das ist laufend zu optimieren.
    > Je umfassender die Anbieter zu Nachfragerkaufkraft kommen, desto stärker
    > ist Konfliktschürern das Wasser abgegraben.
    > Wer Konflikte schürt, spekuliert mit Not und Elend, will daraus mit ihm
    > nützlichen Idioten Vorteile ziehen.
    > Dem ist mit Anbieterprofit ein Riegel vorgeschoben.
    > Anbieter sind keine nützlichen Idioten von KonfliktProfiteuren.
    Wie passen Waffenhändler und -hersteller in dein Szenario? Was ist mit Umweltverschmutzung, die bei reinem Gewinngedanken zwangsläufig der Fall ist? Und die daraus resultierenden Wanderbewegungen und Konflikte?

  13. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: omo 03.03.12 - 19:56

    Erg schrieb:
    ...
    > Wie passen Waffenhändler und -hersteller in dein Szenario? Was ist mit
    > Umweltverschmutzung, die bei reinem Gewinngedanken zwangsläufig der Fall
    > ist? Und die daraus resultierenden Wanderbewegungen und Konflikte?

    Es geht nicht um mein Szenario, sondern um freiheitlich marktwirtschaftliche Leistungsgesellschaften.
    Damit entfallen Profiteure von Krisen, Kriegen und Elend.
    Umweltverschmutzung entfällt mit grenzenlos zum tendenziellen Nulltarif verfügbarer el. Energie.
    Mit nur genügend viel Strom geht immer überall alles, mit el. Filtern komplett von der Umwelt abgeschirmt und dezentral vor Ort laufend regeneriert.
    Heute gibts Jetset als "Wanderbewegung", auch zunehmend Kreuzfahrten.
    Das ist voranzubringen, weil Weltbürger natürlich die Welt sehen und erleben wollen.
    Mit Anbieterprofit geht das, während Konflikte entfallen.
    Wer was gegen Profit hat, kann ihn ja weiterhin Anderen erwirtschaften.
    Dann das aber bitte keinem Nachwuchs zuweisen, niemanden zum Profitverzichter erziehen.

  14. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: Erg 03.03.12 - 20:00

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erg schrieb:
    > ...
    > > Wie passen Waffenhändler und -hersteller in dein Szenario? Was ist mit
    > > Umweltverschmutzung, die bei reinem Gewinngedanken zwangsläufig der Fall
    > > ist? Und die daraus resultierenden Wanderbewegungen und Konflikte?
    >
    > Es geht nicht um mein Szenario, sondern um freiheitlich
    > marktwirtschaftliche Leistungsgesellschaften.
    > Damit entfallen Profiteure von Krisen, Kriegen und Elend.
    > Umweltverschmutzung entfällt mit grenzenlos zum tendenziellen Nulltarif
    > verfügbarer el. Energie.
    > Mit nur genügend viel Strom geht immer überall alles, mit el. Filtern
    > komplett von der Umwelt abgeschirmt und dezentral vor Ort laufend
    > regeneriert.
    > Heute gibts Jetset als "Wanderbewegung", auch zunehmend Kreuzfahrten.
    > Das ist voranzubringen, weil Weltbürger natürlich die Welt sehen und
    > erleben wollen.
    > Mit Anbieterprofit geht das, während Konflikte entfallen.
    > Wer was gegen Profit hat, kann ihn ja weiterhin Anderen erwirtschaften.
    > Dann das aber bitte keinem Nachwuchs zuweisen, niemanden zum
    > Profitverzichter erziehen.

    In einer perfekten Welt, wo alle so ticken wie Omo, ist ganz wunderbar. Also wenigstens für Omo^^

  15. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: omo 03.03.12 - 20:10

    Erg schrieb:
    ...
    > In einer perfekten Welt, wo alle so ticken wie Omo, ist ganz wunderbar.
    > Also wenigstens für Omo^^

    Freie Marktwirtschaft kann uns eine Welt herstellen helfen, die heute noch leider reine SciFi ist.
    Alle ticken nach Profit, Jeder will ihn.
    Immer gehts um die materiellen Freiheitsgrade individueller Selbstverwirklichung.
    Wer sich nicht selbstverwirklichen will, hat einen psychischen Defekt, vermute ich mal, z.B. einen religiösen Gotteswahn oder so ;-)
    Wer die Wahl zwischen Villa&Porsche oder Not&Elend hat, wird Ersteres wollen, wenn er geistig gesund ist.
    Das Streben nach Vermögen ist gesund.
    Es Anderen in Abrede zu stellen ist wahnhaft gestört oder schurkenhaft, falls man dadurch Vorteile haben und Nachteile zuweisen will.
    Was soll denn bitte an Anbieterprofit auszusetzen sein?
    Wieso sollen Anbieter auf Profit verzichten?
    Dabei immer an die Naturgesetze geben, die alles grenzenlos erschliessbar machen.

  16. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: Erg 03.03.12 - 20:19

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erg schrieb:
    > ...
    > > In einer perfekten Welt, wo alle so ticken wie Omo, ist ganz wunderbar.
    > > Also wenigstens für Omo^^
    >
    > Freie Marktwirtschaft kann uns eine Welt herstellen helfen, die heute noch
    > leider reine SciFi ist.
    Also vorher hast du beschrieben, dass sie nur in einer perfekten Welt funktioniert. Also kann sie keine herstellen, weil sie nicht funktioniert.
    > Alle ticken nach Profit, Jeder will ihn.
    > Immer gehts um die materiellen Freiheitsgrade individueller
    > Selbstverwirklichung.
    > Wer sich nicht selbstverwirklichen will, hat einen psychischen Defekt,
    > vermute ich mal, z.B. einen religiösen Gotteswahn oder so ;-)
    > Wer die Wahl zwischen Villa&Porsche oder Not&Elend hat, wird Ersteres
    > wollen, wenn er geistig gesund ist.
    Was ist mit der Wahl zwischen Geld oder Liebe?
    > Das Streben nach Vermögen ist gesund.
    Das Streben nach Glück ist gesund. Vermögen ist ein sogenannter Hygienefaktor, d.h. es macht nicht glücklich, sondern nur nicht unglücklich.
    > Es Anderen in Abrede zu stellen ist wahnhaft gestört oder schurkenhaft,
    > falls man dadurch Vorteile haben und Nachteile zuweisen will.
    > Was soll denn bitte an Anbieterprofit auszusetzen sein?
    > Wieso sollen Anbieter auf Profit verzichten?
    Niemand will niemanden Profit absprechen. Wurde hier noch nie geschrieben.
    > Dabei immer an die Naturgesetze geben, die alles grenzenlos erschliessbar
    > machen.
    Unsinn³ Die grenzen sogar eine Menge ein.

  17. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: omo 03.03.12 - 20:32

    Erg schrieb:
    ...
    > > Freie Marktwirtschaft kann uns eine Welt herstellen helfen, die heute
    > noch
    > > leider reine SciFi ist.
    > Also vorher hast du beschrieben, dass sie nur in einer perfekten Welt
    > funktioniert. Also kann sie keine herstellen, weil sie nicht funktioniert.

    Sie wird z.B. sozialstaatlich per Arbeitsgesetzgebung stranguliert.
    "perfekte Welt" ist Unsinn.
    Wir können uns die Naturgesetze grenzenlos dienstbar machen.
    Der Motor ist unser Streben nach individueller Selbstverwirklichung.
    ...
    > Was ist mit der Wahl zwischen Geld oder Liebe?

    Das ist Unsinn, weil es dabei um keine Alternative geht.

    > > Das Streben nach Vermögen ist gesund.
    > Das Streben nach Glück ist gesund. Vermögen ist ein sogenannter
    > Hygienefaktor, d.h. es macht nicht glücklich, sondern nur nicht
    > unglücklich.

    Das Streben nach Selbstverwirklichung ist grenzenlos erweiterbar.
    Glück ist eine individuelle Sachlage, die daraus resultieren kann.
    Sehr gut erkannt: Vermögen mach nicht unglücklich.
    Was glücklich macht, bleibt hingegen dem Individuum anheim gestellt.
    Das ist individuelle Privatangelegenheit, eben Teil der SelbstverwirklichungsFreiheit.

    ...
    > Niemand will niemanden Profit absprechen. Wurde hier noch nie geschrieben.

    Doch, leider oft: immer dann, wenn Löhnerei zugrunde gelegt wird.

    > > Dabei immer an die Naturgesetze geben, die alles grenzenlos
    > erschliessbar
    > > machen.
    > Unsinn³ Die grenzen sogar eine Menge ein.

    Nein, wir grenzen ihre Nutzbarmachung nur gewaltig aus.
    Es liegt an unserer Spezies, sich damit ein Götterleben zu verschaffen.
    Die Naturgesetze geben alles grenzenlos her.
    Wir müssen sie uns nur dazu erschliessen.
    Hätten wir das über die letzten 2000 Jahre nur minimal besser getan, könnten wir bereits ein paar Mio Jahre weiter sein.

  18. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: __destruct() 03.03.12 - 22:40

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, wir grenzen ihre Nutzbarmachung nur gewaltig aus.
    > Es liegt an unserer Spezies, sich damit ein Götterleben zu verschaffen.
    > Die Naturgesetze geben alles grenzenlos her.
    > Wir müssen sie uns nur dazu erschliessen.
    > Hätten wir das über die letzten 2000 Jahre nur minimal besser getan,
    > könnten wir bereits ein paar Mio Jahre weiter sein.

    Stimmt. Stattdessen wird ständlig alles reguliert, um ein korruptes System ab Stottern zu halten. Würde die ständige Regulierung abschaffen, bräuchte man sie auch nicht mehr. Sie hat sich selbst in den Augen der Menschen notwendig gemacht, damit destruktiv gegen andere vorgegangen werden kann. Das ist der größte Defekt im Handeln und Denken von Menschen.

  19. Exklusive Plünder- und Knüppelprivilegien

    Autor: Crass Spektakel 04.03.12 - 04:16

    omo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kriege als Notwehr gegen fremden Staatsterrorismus sind menschenrechtlich
    > legitimiert.

    Aber den eigenen Staatsterrorismus zu bekämpfen ist menschenrechtlich bedenklich?

    Assad kann auch nur wüten weil ihm das Völkerrecht exklusive Plünder- und Knüppelprivilegien ohne Einmischung von Aussen garantiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.03.12 04:17 durch Crass Spektakel.

  20. Re: Ohne Köche verhungert eine Armee

    Autor: fry404 04.03.12 - 04:21

    Es gibt da noch das EPa (Einmannpaket/Einmannpackung) die man sich selber mit Esbit-Kocher und Taschenmesser zubereiten kann.
    Reicht für einen Tag. Die Kekse darin sind hart genug, dass man sie auch als Wurfsterne benutzen kann, wenn man sie zurechtschnitzt.
    Und man benötigt keinen Koch. :D

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