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Wo bleibt die klare wissenschaftliche Widerlegung?

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  1. Wo bleibt die klare wissenschaftliche Widerlegung?

    Autor: motzerator 14.10.14 - 13:13

    Ich hatte nach der Überschrift gehofft, das dieser Artikel eine Auflösung zu den Berichten über Rossis kalte Fusion bietet. Dem ist aber leider nicht so, denn eine klare wissenschaftliche Widerlegung des Experimentes bleibt der Artikel schuldig.

    Das ist zwar auch der Geheimniskrämerei zu verdanken, mit der dieses Experiment stattgefunden hat, aber ohne Gegenbeweis gibt es einfach noch keine klare und eindeutige Aussage.

    Wahrscheinlich hat der Autor recht. Für das verhalten des Wissenschaftlers gibt es einfach keine logische Erklärung. Entweder will er sein Wissen geheim halten, dann würde er aber wohl keine öffentliche Vorführung machen oder er hat andere Gründe, die Details des Versuches zu verheimlichen und das deutet dann tatsächlich auf Zaubertricks hin.

    Ich bin also selber der Ansicht, das an diesem Experiment vermutlich nichts dran ist, aber da ich es nicht weis, bleibt ein Rest Unsicherheit. Daher kann ich nicht verstehen, warum der Autor so einen spöttischen Artikel schreibt.

  2. Re: Wo bleibt die klare wissenschaftliche Widerlegung?

    Autor: g0r3 14.10.14 - 13:40

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte nach der Überschrift gehofft, das dieser Artikel eine Auflösung
    > zu den Berichten über Rossis kalte Fusion bietet. Dem ist aber leider nicht
    > so, denn eine klare wissenschaftliche Widerlegung des Experimentes bleibt
    > der Artikel schuldig.
    >
    > Das ist zwar auch der Geheimniskrämerei zu verdanken, mit der dieses
    > Experiment stattgefunden hat, aber ohne Gegenbeweis gibt es einfach noch
    > keine klare und eindeutige Aussage.


    Der Erfinder hat noch nicht mal die Funktion offengelegt, geht aber schon seit 2011 mit diesem Experiment hausieren.

    Und wie soll man es widerlegen oder überhaupt untersuchen, wenn der Erfinder sich weigert, die Funktionsweise offenzulegen, so wie das üblicherweise in der Wissenschaft gemacht wird? Drei Jahre höchst suspekter Vorführungen und kein Beweis, dass es funktioniert. Da muss man irgendwann auch mit Spott zurechtkommen.

  3. Re: Wo bleibt die klare wissenschaftliche Widerlegung?

    Autor: pythoneer 14.10.14 - 13:53

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin also selber der Ansicht, das an diesem Experiment vermutlich nichts
    > dran ist, aber da ich es nicht weis, bleibt ein Rest Unsicherheit. Daher
    > kann ich nicht verstehen, warum der Autor so einen spöttischen Artikel
    > schreibt.

    Genauso sehe ich das auch. Ich versuche mich hierfür einfach mal in eine Person hinein zu versetzen, die mit der Thematik nichts am Hut hat. Nach dem lesen Artikels könnte ich es durchaus verstehen wenn man sich auf einmal auf der Seite von Rossi wiederfindet. Der Artikel schreckt doch davor ab sich auf die Seite der Rossi-Kritiker zu stellen, die, außer Spott und lächerlichen Floskeln, keine Argumente haben.

    Ich stelle mich ungern auf die Seite von Leuten die mich nicht mir Argumenten sondern mit Floskeln und dem lächerlich machen der Gegenseiten überzeugen wollen.

  4. Andrea Rossi ist nicht zu widerlegen

    Autor: Anonymer Nutzer 14.10.14 - 14:12

    Seriöse Wissenschaft setzt voraus, dass ein Experiment kritisierbar ist.

    Nur dann ist ein Experiment bzw. eine Hypothese/Theorie falsifizierbar.

    Andrea Rossis Experimente und Versuche können auf wissenschaftlicher Basis also nicht widerlegt werden - Andrea Rossi verhindert dies, in dem er keine nutzbaren Informationen zur Verfügung stellt.

    Muss er auch nicht, nur über Spott muss er sich dann auch nicht wundern.

    Die einzige Betätigung für Rossis Denk-Gebäude ist ein funktionierendes Produkt welches auf dem offenen Markt verfügbar ist. Dann kann der Käufer eines "ecat" selber überprüfen ob sich seine Investition gelohnt hat oder eben auch nicht.

    Bis dahin ist Kalte Fusion a la Rossi schlicht und einfach nur eine wunderbare Idee, ein Traum, ein Schattenspiel mit einem gewissen Unterhaltungswert.

    Ich wünschte, Rossi wäre erfolgreich - und damit bin ich sicherlich nicht alleine.
    Davon lebt seine Idee. Mal sehen, ob sie in der kalten Praxis der Marktes auch überlebt ...

  5. Re: Andrea Rossi ist nicht zu widerlegen

    Autor: smirg0l 14.10.14 - 15:01

    cicero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Davon lebt seine Idee. Mal sehen, ob sie in der kalten Praxis der Marktes
    > auch überlebt ...

    Ist spannend darüber nachzudenken. Was wäre, wenn jemand etwas erfinden würde, was Strom in Unmengen nahezu umsonst verfügbar machen würde - was auch immer das sein wird.
    Wie verhält sich so etwas, was die Menschheit insgesamt weiter bringen würde, mit den Interessen von großen und einflussreichen Firmen aus und um den Energiesektor herum, die dann quasi über Nacht alle obsolet werden.
    Hat da jemand wirkliches Interesse daran, dass es solch eine Energiequelle je geben wird?


    Bei der Atomwende kann man im kleinen Maßstab ein wenig beobachten, wie die großen aus dem Energiesektor so drauf sind:

    RWE, EON und Konsorten haben hoch gepokert, als diese sich nicht frühzeitig um regenerative Energien bemüht haben. Die sind nun aber nicht doof und pokern nicht, ohne was auf der Hand zu haben - Geld und die damit finanzierte Lobby. Vitamin B halt.
    Ich unterstelle deshalb, dass diese Unternehmen einen maßgeblichen Einfluss auf die Energiepolitik bis hin zur Abkehr des ersten Atomausstiegs ausgeübt haben, da dies nur einem genützt hat, nämlich jenen, die von dem Ausstieg nichts wissen wollten und lieber mit den alten Kraftwerken weiter spielen wollten - sind ja mittlerweile auch reine Gelddruckmaschinen.

    Fukushima kam da, zusammen mit dem damit verbundenen plötzlichen Ausstieg vom Ausstieg, wohl etwas überraschend für die und hat deren schöne Planung und Lobbyismus zunichte gemacht.
    Im Grunde sind diese Unternehmen jetzt völlig zu Recht am sogenannten Arsch. Gepokert und dabei verloren.
    Unsereins müsste jetzt mit leeren Taschen nach Hause gehen. So ist das halt im Leben.

    Ja, im Leben der doofen kleinen, ohne große Lobby, mit denen wir uns die Welt so machen könnten, wie wir gerne hätten.

    Denn worauf ich hinaus will:
    Diese nutzen nun ihren immer noch vorhandenen Einfluss dazu, die Gesetzgebung erneut zu ihren Gunsten zu drehen - und wer sich die Gesetze in der Hinsicht mal genauer anguckt, wird genau das feststellen. Am Ende sind die, die die Energiewende verpennt haben, die Sieger und wir anderen sind die Verlierer, auch die, die von Anfang an, teils mit hohem Einsatz und Risiko, mit dabei waren.
    Bei der neuen Energiewende sind nur noch die ganz Großen die Gewinner, die kleinen bekommen von der Regierung beide Mittelfinger gezeigt.
    Und gekostet hat es die Großen nur das Geld für die Lobbyarbeit, die diese ohnehin betreiben, also nix.
    (Selbes bei den Banken: Zocken als gäbe es kein Morgen, Wagen vor die Wand fahren: Die Staaten zahlen - übrigens zum zweiten Mal bereits und bald zum dritten Mal, alternativ gibt es nach wie vor nur den Systemkollaps. Also wieder alles "alternativlos").
    Ein wirklich sehr großer Anreiz, es das nächste Mal anders zu machen.

    So und was wäre nun, wenn jemand über Nacht die kalte Fusion für jedermann erschwinglich und betreibbar erfinden würde? Jetzt mal so rein hypothetisch; von mir aus auch normale Fusion - Hauptsache so billig und einfach verfügbar, dass es die bestehenden globalen Geschäftsmodelle obsolet macht. Verschwindet dann dieser ganze Energiemoloch einfach sang- und klanglos über Nacht? Oder werden die im Todeskampf um sich treten und gegen alles und jeden angehen.
    Was machen die Ex-Politiker, die in den dann nicht mehr vorhandenen Aufsichtsräten sitzen?

    Ein interessantes Gedankenspiel, wie ich finde.
    Wessen Interessen wiegen am Ende _wirklich_ mehr. Die der Menschheit insgesamt oder die der großen Konzerne?

  6. Re: Wo bleibt die klare wissenschaftliche Widerlegung?

    Autor: Its_Me 14.10.14 - 15:09

    dieser Artikel hier:

    http://scienceblogs.com/startswithabang/2011/12/05/the-nuclear-physics-of-why-we/

    ist deutlich wissenschaftlicher und zeigt recht gut warum das so nicht sein kann.

    Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass in dem Golem-Artikel auch nur ansatzweise etwas davon zu lesen gewesen wäre.

  7. Re: Andrea Rossi ist nicht zu widerlegen

    Autor: Anonymer Nutzer 14.10.14 - 15:41

    smirg0l schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > cicero schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Davon lebt seine Idee. Mal sehen, ob sie in der kalten Praxis der
    > Marktes
    > > auch überlebt ...
    >
    > Ist spannend darüber nachzudenken. Was wäre, wenn jemand etwas erfinden
    > würde, was Strom in Unmengen nahezu umsonst verfügbar machen würde - was
    > auch immer das sein wird.
    > Wie verhält sich so etwas, was die Menschheit insgesamt weiter bringen
    > würde, mit den Interessen von großen und einflussreichen Firmen aus und um
    > den Energiesektor herum, die dann quasi über Nacht alle obsolet werden.
    > Hat da jemand wirkliches Interesse daran, dass es solch eine Energiequelle
    > je geben wird?
    >
    >

    Rein netto gesehen würden trotzdem alle profitieren.

    Denn der Luftverschmutzung oder einer Klimakatastrophe kann keiner wirklich entgehen.
    Selbst wenn es einem noch persönlich gelingen mag sich dem zu entziehen, dann trifft das auf andere Personen, die einem lieb und teuer sind, schon nicht mehr zu.

    Mit günstiger (sauberer) Energie lassen sich noch ganz andere Sachen als heute anstellen, neue Märkte erobern, den Mars urbar machen und was weiß ich ...

    Sich einer günstigen Energiequelle zu verweigern wäre in der Netto-Betrachtung immer nachteilhaft.
    Unter anderem auch, weil man nicht verhindern kann, dass eine Entdeckung meist ein weiteres Mal an anderer Stelle vollzogen wird. Lässt sich kaum verhindern.

    Wenn Rossi wirklich etwas faktisches, konkretes vorzuweisen hätte, dann hätte sich auch sein persönliches Schicksal schon anders entwickelt, denke ich.

    So aber krebst er nur rum und keiner nimmt ihn Ernst.
    Ich frage mich schon, wie er finanziell überlebt.


    Letztlich ist alles für Außenstehende höchst undurchsichtig.
    Und das bedeutet, dass es schlicht nicht möglich ist, sich eine kompetente Meinung zu bilden.
    Wünschen können wir uns viel, glauben können wir auch viel, wollen ebenfalls.
    Aber all das ist alles ohne Effekt.

    Rossi hat die Funktion seiner Maschinen nicht wirklich unabhängig nachgewiesen.
    Ein nachvollziehbares, falsifizierbares theoretisches Konzept existiert nicht in der wissenschaftlichen Öffentlichkeit.
    Andrea Rossi weilt noch unter den Lebenden, kommt ohne Personenschutz aus usw..

    Momentan ist nicht viel mehr zu sehen als ein Schattenspiel.

    Nicht genug um die Welt zu verändern.

  8. Re: Wo bleibt die klare wissenschaftliche Widerlegung?

    Autor: Elgareth 14.10.14 - 16:28

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hatte nach der Überschrift gehofft, das dieser Artikel eine Auflösung
    > zu den Berichten über Rossis kalte Fusion bietet. Dem ist aber leider nicht
    > so, denn eine klare wissenschaftliche Widerlegung des Experimentes bleibt
    > der Artikel schuldig.
    >
    > Das ist zwar auch der Geheimniskrämerei zu verdanken, mit der dieses
    > Experiment stattgefunden hat, aber ohne Gegenbeweis gibt es einfach noch
    > keine klare und eindeutige Aussage.
    >
    > Wahrscheinlich hat der Autor recht. Für das verhalten des Wissenschaftlers
    > gibt es einfach keine logische Erklärung. Entweder will er sein Wissen
    > geheim halten, dann würde er aber wohl keine öffentliche Vorführung machen
    > oder er hat andere Gründe, die Details des Versuches zu verheimlichen und
    > das deutet dann tatsächlich auf Zaubertricks hin.
    >
    > Ich bin also selber der Ansicht, das an diesem Experiment vermutlich nichts
    > dran ist, aber da ich es nicht weis, bleibt ein Rest Unsicherheit. Daher
    > kann ich nicht verstehen, warum der Autor so einen spöttischen Artikel
    > schreibt.

    Ich weiss ja nicht... aber "Bei dem Resultat hätte es enorme Gamma-Strahlung geben müssen, gabs aber nicht" klingt doch irgendwie schon nach Gegenbeweis oder nicht? So komplett als Laie...

  9. Re: Wo bleibt die klare wissenschaftliche Widerlegung?

    Autor: pythoneer 14.10.14 - 16:36

    Elgareth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiss ja nicht... aber "Bei dem Resultat hätte es enorme
    > Gamma-Strahlung geben müssen, gabs aber nicht" klingt doch irgendwie schon
    > nach Gegenbeweis oder nicht? So komplett als Laie...

    Warum?

  10. Re: Wo bleibt die klare wissenschaftliche Widerlegung?

    Autor: Der Supporter 15.10.14 - 05:28

    Weil der Herr Rossi ein verurteilter Betrüger ist? Weil Herr Rossi die gleiche Masche schon einmal mit Petroldragon durchgezogen hat?

  11. Re: Wo bleibt die klare wissenschaftliche Widerlegung?

    Autor: M. 15.10.14 - 10:47

    Gegenbeweis für die bestehende LENR-Theorie, wie der eCat funktionieren könnte. Wissenschaftlich untersuchen kann man die Reaktion eh nicht, wenn man das Gerät nicht zerlegen, die Edukte und Produkte nicht unabhängig untersuchen und den Versuch nicht in einem präziseren Detektor für Sekundärteilchen durchführen kann. Das verhindert Rossi aber gekonnt.

  12. Re: Wo bleibt die klare wissenschaftliche Widerlegung?

    Autor: simpletech 15.10.14 - 19:13

    Was funktioniert bei dem ecat eigentlich?
    Eingangleistung 200kW elektrisch
    Ausgangsleistung 1MW thermisch
    Eingangstemperatur Wasser 85 grad
    Ausgangstemperatur Wasser 120Grad
    Dazwischen irgendein komischer Zylinder mit komischem Brennstoff

    Rossi meint ja Er darf das Wasser nicht hôher als 120 Grad erhitzen wegen rechtlichen Geschichten. ELEKTRISCHE Energie lâsst sich aber erst ab 600 Grad Wassertemperatur über Verdampfung mittels Turbine erzeugen. Aber wenn er dürfte kônnte er die 5fache Elektrische Leistung mit einfaher Leistung Input. DAS Gerät versorgt sich somit selbst.

    Er sollte doch einfach das Gerät so bauen als Kiste. Kabel geht rein, Kabel kommt raus und Nach Start der Kiste wird Input abgeklemmt, da ja selbst versorgend. Bleibt nur noch der Output und da sollten dann 800kW elektr. Leistung zur Verfügung stehen.Laufend!
    Kann man einfach überprüfen. Fertig.

    Gesendet mit der Forumapp via Hitricks-Phone

  13. Re: Wo bleibt die klare wissenschaftliche Widerlegung?

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 16.10.14 - 12:41

    Der Supporter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil der Herr Rossi ein verurteilter Betrüger ist? Weil
    > Herr Rossi die gleiche Masche schon einmal mit
    > Petroldragon durchgezogen hat?

    Nein. Beim Petroldragon-Fall ging es um unsachgemäße Lagerung giftiger Abfälle und Steuerhinterziehung. Ob das Konzept von Petroldragon technisch und wirtschaftlich überhaupt funktionieren kann, war nicht Gegenstand des Verfahrens - obwohl sich im Zug des Prozesses einige Zeugen kritisch dazu geäußert haben.

    Man kann daraus lediglich eine Aussage über die moralische Beschaffenheit Rossis ableiten, nicht aber über seinen wissenschaftlichen Leumund. Ich erinnere da zum Vergleich nur an den Fall von Hwang Woo Suk, der zwar nachweislich Forschungsergebnisse gefälscht hat, aber ebenso nachweislich echte Forschungsleistungen erbracht hat. Das Eine muss das Andere nicht ausschließen.

    Das aber nur als Advocatus diaboli angemerkt. Persönlich halte ich Rossi ebenfalls für einen Betrüger, weil da gar nichts passt: Fehlender wissenschaftlicher Background in Sachen Physik, eine Geschichte mit der vermeintlichen Entwicklung von "Wundertechnologien", Verurteilung wegen Betrugs und Fahrlässigkeit und die beharrliche Verweigerung jeder neutralen Überprüfung seiner Erfindung machen ihn allenfalls zum glaubwürdigen Anwärter auf einen Adenoid-Hynkel-Forschungspreis.

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