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900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

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  1. 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: SchmuseTigger 16.10.17 - 19:16

    Also hört sich echt nach nicht viel an. Die Frage ist was sind 900 Tonnen realistisch gesehen? Aber andersherum wenn wir sagen wir 10 von den Teilen in Deutschland hinstellen würden, würde man das schon merken?

  2. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: drdoolittle 16.10.17 - 19:38

    Wohl kaum, wenn man die Gesamttonnage von ca. 906 Millionen (!) Tonnen bedenkt. Wesentlich effektiver (und kostengünstiger) wäre es, öfters mal auf Tierprodukte zu verzichten, denn die landw. Tierhaltung ist der mit Abstand größte CO2 (+ Äquivalente) Emittent.

  3. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: dontcare 16.10.17 - 19:42

    test

  4. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: Ach 16.10.17 - 19:52

    SchmuseTigger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also hört sich echt nach nicht viel an. Die Frage ist was sind 900 Tonnen
    > realistisch gesehen? Aber andersherum wenn wir sagen wir 10 von den Teilen
    > in Deutschland hinstellen würden, würde man das schon merken?


    Örtlich gesehen, wenn ein Kohlekraftwerk alle seine Abgase rückgewinnen würde, dann wäre das so, als würde kein Kraftwerk an der Stelle stehen, also sehr erfreulich für die Anwohner. Global gesehen merkt man das sicher kaum. Dazu müssten die Hauptemittenten USA und China auf breiter Front einsteigen. Damit würde dann das erste Drittel der CO2 Erzeugung effektiv verringert. Bleiben noch die Haushalte/Industrie als zweites Drittel und das letzte Drittel; der Verkehr. Das Klima reagiert dann zwar auf die Maßnahmen, aber immer erst ein paar Jahrzehnten verspätet.

    Nichtsdestotrotz ist das ein erfreulicher und enorm wichtiger Anfang. In Weiteren wird es darum gehen, den Preis für CO2 Zertifikate(der eigentlich bei 40 bis 50¤/Tonnen liegen sollte, aber wegen des Nicht-Funktionierens der Zertifikatehandels nur bei ein paar ¤ verharrt) und den Preis für die Filterung(100¤) einander anzupassen, besser noch überschneiden zu lassen. So dass das Filtern sich wirtschaftlich auszahlt.

  5. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: Kleba 16.10.17 - 20:10

    +1

    Nur noch 1 - 2x die Woche Fleisch und nicht mehr das billige Zeug aus der Massentierhaltung, bringt mehr als mit dem Fahrrad statt dem Auto zur Arbeit zu fahren ;-)

  6. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: plutoniumsulfat 17.10.17 - 01:19

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > +1
    >
    > Nur noch 1 - 2x die Woche Fleisch und nicht mehr das billige Zeug aus der
    > Massentierhaltung, bringt mehr als mit dem Fahrrad statt dem Auto zur
    > Arbeit zu fahren ;-)

    Dafür haben viele aber leider nicht das Geld ;)

  7. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: Workoft 17.10.17 - 02:46

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleba schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > +1
    > >
    > > Nur noch 1 - 2x die Woche Fleisch und nicht mehr das billige Zeug aus
    > der
    > > Massentierhaltung, bringt mehr als mit dem Fahrrad statt dem Auto zur
    > > Arbeit zu fahren ;-)
    >
    > Dafür haben viele aber leider nicht das Geld ;)

    Trotz der massiven Subvention der Tierhaltung im Vergleich zu pflanzlichen Produkten sind tierische Kalorien in Deutschland teurer als Pflanzenkalorien. Das ist natürlich immer eine Frage des Produktes, aber wenn wir hier von einkommensschwachen Menschen reden, also vom unteren Ende der Preisspanne, dann bekommt man trockene Bohnen immer noch billiger als Schweinehack. Erspart einem auch die Kosten die durch verstopfte Blutgefäße entstehen. Muss man natürlich erst einweichen und dann relativ lange kochen, im Gegensatz zu 10 Minuten braten.
    Nur weil du auf Fleisch verzichtest, musst du keine biologischen Tofu-Würste für 5 Euro für ein viererpack kaufen.

  8. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: aLpenbog 17.10.17 - 08:24

    Preis ist halt nicht alles. Geschmack und Bequemlichkeit ist bei den meisten wohl ebenso wichtig. Wer nicht auf pflanzliche Lebensmittel steht bzw. Fleisch vorzieht, der wird eben nur umschwenken wenn er muss oder es ihm besser erscheint. Das bedeutet für ihn gleich guter Geschmack, gleich bequem in der Zubereitung und zumindest nicht teurer. Davon sind pflanzliche Produkte dann weit weg und die Fleischersatzprodukte kosten durch fehlende Subventionierung usw. im Discounter meist mehr als das Biofleisch.

    Ich esse zwar sehr viel Gemüse (wahrscheinlich mehr als die meisten Veganer/Vegetarier) aber auch Unmengen an Fleisch, bin aber auch ein aktives Kerlchen. Pflanzlich als Beilage gerne aber als Hauptmahlzeit wäre das für mich z.B. gar nix. Weder vom Geschmack noch von Konsistenz. Ich hätte nix dagegen hin und wieder entsprechende Ersatzprodukte zu konsumieren, sofern oben erwähntes zutrifft. Wenn ich aber den doppelten bis vierfachen Preis bezahle für etwas mit schlechteren Geschmack/Konsistenz, dann ist denke ich klar, dass man da nicht zugreift.

    Und verstopfte Blutgefäße und hohes Cholesterin gibt es von fettreicher Nahrung auch nicht, das sind Märchen aus den 70iger, ganz davon abgesehen, dass tierisch nicht gleich sehr fettig bedeutet und es verschiedene Fette gibt etc. pp.

    Aber wer weiß, sind ja schon einige Unternehmen dran entsprechende Fleischersatzprodukte aus ihren Einzelteilen zusammen zu bauen, wenn das mit der Technik soweit ist, dass dieser Prozess leichter ist, wird das sicherlich irgendwann in der Herstellung günstiger als normales Fleisch und nein ich rede nicht von den 10.000 Euro Patti da. Hab den Namen gerade nicht im Kopf aber meine die Preise von der Marke sind etwas über Biofleisch, gibt es aber glaube ich nur in Amerika.

  9. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: Lixht 17.10.17 - 08:24

    drdoolittle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wohl kaum, wenn man die Gesamttonnage von ca. 906 Millionen (!) Tonnen
    > bedenkt. Wesentlich effektiver (und kostengünstiger) wäre es, öfters mal
    > auf Tierprodukte zu verzichten, denn die landw. Tierhaltung ist der mit
    > Abstand größte CO2 (+ Äquivalente) Emittent.



    Und ich dachte, dass wär der Mensch.

  10. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: Kleba 17.10.17 - 08:48

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleba schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > +1
    > >
    > > Nur noch 1 - 2x die Woche Fleisch und nicht mehr das billige Zeug aus
    > der
    > > Massentierhaltung, bringt mehr als mit dem Fahrrad statt dem Auto zur
    > > Arbeit zu fahren ;-)
    >
    > Dafür haben viele aber leider nicht das Geld ;)

    Wenn man nur 1 - 2x die Woche Fleisch isst (statt wie sehr viele praktisch täglich), sollte es preislich kein Problem sein etwas höherwertige Produkte zu kaufen.

  11. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: TobiVH 17.10.17 - 09:58

    Also der Mensch züchtet ja die Tiere....Also ganz ohne Schuld is man nicht :-D

  12. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: Bassa 17.10.17 - 10:40

    Wenn jetzt auf einen Schlag alle Deutschen Vegetarier/Veganer werden, wo soll das Essen herkommen? Was machen wir mit den Tieren? Das gibt die deutsche Landwirtschaft nicht mal eben her.
    Ich finde dieses "Hört doch einfach alle auf, Fleisch zu essen", immer so unsinnig. Man kann nicht einfach so mal eben einen kompletten Umschwenker machen. Das benötigt Zeit, das muss sich entwickeln.

    Einerseits kommt Ihr mit so einer massiv einschneidenden Maßnahme an, die sich allenfalls in Utopia so umsetzen lässt, andererseits verwerft Ihr alles, was nicht sofort totalen Erfolg bringt. Natürlich sind 900 Tonnen nicht viel. Aber das ist eine Technik, die verbessert wird. Wenn man alles verwirft, was nicht sofort perfekt funktioniert, dann entwickelt man gar nichts mehr.

  13. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: der_wahre_hannes 17.10.17 - 10:52

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dafür haben viele aber leider nicht das Geld ;)

    Das ist einfach nur Quark. Gemüse oder Pasta sind nicht teurer als Fleisch -> Durch Fleischverzicht (bzw. die Reduzierung der Gesamtmenge) gibst du also nicht mehr Geld aus. Das gesparte Geld kannst du dann in qualitativ höherwertiges Fleisch stecken, z.B. Fleisch direkt vom Bauernhof kaufen -> Keine Tiertransporte etc.

  14. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: Kleba 17.10.17 - 11:03

    Bassa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn jetzt auf einen Schlag alle Deutschen Vegetarier/Veganer werden, wo
    > soll das Essen herkommen? Was machen wir mit den Tieren? Das gibt die
    > deutsche Landwirtschaft nicht mal eben her.

    Nicht mal eben (i.S.v. jetzt auf gleich) stimmt wohl. Aber es ist kein grundsätzliches Problem. Für eine vegane Ernährung wird bspw. nur ein Drittel der Fläche benötigt, die für eine omnivore Ernährung notwendig ist. Auch ist die Produktion von Tieren grundsätzlich deutlich aufwendiger als eine pflanzliche Ernährung für Menschen.
    Bspw. wird in Deutschland 60% des genutzten Getreides als Tierfutter eingesetzt. Für 1kg Rindfleisch werden 2,6kg Futtermittel und über 15.000 l Wasser benötigt (und so ein Rind wiegt schon ein paar Kilo). Effizienter ist eine pflanzliche Ernährung allemal.

    Das soll jetzt hier auch keine "Pro Veganismus"-Diskussion auslösen. Wenn aber heute noch der Fleischkonsum mit dem vor 40 - 50 Jahren vergleichbar wäre (mit 1 - 2x pro Woche Fleisch), hätten wir derlei Diskussionen wohl auch nicht, weil die Auswirkungen dann deutlich begrenzter wären.

  15. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: Menplant 17.10.17 - 11:18

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man nur 1 - 2x die Woche Fleisch isst (statt wie sehr viele praktisch
    > täglich), sollte es preislich kein Problem sein etwas höherwertige Produkte
    > zu kaufen.

    Definiert doch bitte erstmal was 1 - 2x die Woche Fleisch bedeutet. Fleischbasierte Hauptmahlzeit, alles was man beim Fleischer/Metzger kaufen kann (z.B.: Wurst), alle Tier-/Schlachterzeugnisse (Gelatine/Schmalz/...), Fisch?

  16. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: Pornstar 17.10.17 - 11:32

    Unter 1-2 mal Die Woche verstehe ich den Sonntagsbraten als ich noch ein Kind war.
    Es gab unter der Woche eventuell mal eine Frikadelle pro Kopf auf dem Teller oder Fischstäbchen.
    Mittlerweile ist es einfach unnormal für viele kein Fleisch bei jedem essen auf dem Teller zu haben.
    Das kann man aber auch gar nicht mehr eindämmen. Allein in Deutschland werden mehrere tausend Tonnen am Tag an Fleisch beim endproduzenten weg geworfen, ist halt nicht klasse 1, genau wie beim Gemüse.
    Einfach nur pervers.

  17. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: Bassa 17.10.17 - 12:04

    Ich weiß, dass für Tiere eine Menge Landwirtschaft benötigt wird, und das wollte ich auch nicht abstreiten.
    Aber hier war ja im Prinzip die Argumentation "Das dauert zu lange, wir sollten alle mit dem Fleisch aufhören." (Ja, überspitzt!) Und das klappt eben nicht.
    Jedesmal, wenn jemand diese Argumentation bringt, klingt das als wäre das nur eine Entscheidung der Leute und dann fertig. Aber das ist es nun mal nicht, und mehr wollte ich gar nicht sagen.

    Den Nahrungsmittelkonsum der fünfziger kenne ich nicht wirklich, aber das war zumindest die Zeit der fettreichen Ernährung und Butter war wohl kaum wegzudenken... dafür brauchte man sicher auch nicht wenige Kühe, auch ohne großen Fleischkonsum.
    In den letzten Jahren scheint der Konsum in Deutschland übrigens rückläufig zu sein.

    Ich habe übrigens mal Iberico-Schwein und Kobe-Rind probiert. Das Fleisch können die meisten sich sicher nicht jeden Tag leisten, aber es schmeckt (mir) wirklich wesentlich besser als das normale Supermarktfleisch.

  18. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: Kleba 17.10.17 - 12:30

    Bassa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe übrigens mal Iberico-Schwein und Kobe-Rind probiert. Das Fleisch
    > können die meisten sich sicher nicht jeden Tag leisten, aber es schmeckt
    > (mir) wirklich wesentlich besser als das normale Supermarktfleisch.

    Ist ja auch keine Schande, wenn man sich das nicht jeden Tag leisten kann. Ich habe auch nur ein paar Mal original Wagyu-Filet gegessen (m.M.n. das beste Fleisch überhaupt), da kostet das Kilo aber gerne ab 500 EUR aufwärts. Das ist also auch nichts für jeden Tag ;-) Ist aber auch nicht im entferntesten mit dem Supermark-Fleisch vergleichbar.

  19. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: olleIcke 17.10.17 - 12:55

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Wer nicht auf pflanzliche Lebensmittel steht ...

    Du isst ja nicht ausschließlich Fleisch/tierische Produkte! WIR ALLE essen pflanzliche Lebensmittel! Jede Menge! Heißt ja nicht, dass man jegliche pflanzlichen Lebensmittel mögen muss. Als Fleischfresser fress ich ja auch nicht ALLES was Fleisch is. Es geht halt darum, dass man sich seinen Konsum bewusst macht und ihn entsprechend einschränkt.

    > ... Das bedeutet für ihn gleich guter Geschmack, gleich bequem in der Zubereitung
    > und zumindest nicht teurer. Davon sind pflanzliche Produkte dann weit weg ...

    Das kommt ja eben total auf den Geschmack an! Viele tierische Produkte finde ich auch komplett ekelhaft oder auch überteuert.

    > ... bin aber auch ein aktives Kerlchen. ...

    Das schließt sich aber auch nicht aus! Gibt ja jede Menge aktive Athleten oder sogar Profisportler die Vegetarier oder gar Veganer sind!

    > Ich hätte nix dagegen hin und wieder entsprechende Ersatzprodukte zu
    > konsumieren, ...

    Sehr löblich überhaupt mal wieder jemanden zu lesen, der das konkret so aussagt! In meiner Bubble höre ich andauernd, dass es komisch empfunden wird mit pflanzlichem Material Fleisch/Wurst nachzubauen.

    Letzten endes ist ja nicht jeder gleich. Es gibt leute denen schadet Fleischfresserei ungemein, anderen gehts überhaupt nicht gut ohne. Aber es ist wohl unstrittig, dass wir alle viel zu viel tierisches konsumieren!

    Das golem-Forum kann BBCode!

  20. Re: 900 Tonnen bei 100$ pro Tonne?

    Autor: aLpenbog 17.10.17 - 13:10

    olleIcke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du isst ja nicht ausschließlich Fleisch/tierische Produkte! WIR ALLE essen
    > pflanzliche Lebensmittel! Jede Menge! Heißt ja nicht, dass man jegliche
    > pflanzlichen Lebensmittel mögen muss. Als Fleischfresser fress ich ja auch
    > nicht ALLES was Fleisch is. Es geht halt darum, dass man sich seinen Konsum
    > bewusst macht und ihn entsprechend einschränkt.

    Korrekt, meinte auch nicht ausschließlich. Muss sagen für mich ist aber einfach Fleisch/Fisch die Hauptmahlzeit, der Rest nur Beilage. Ist aber sicher auch Gewohnheit, Eltern sind vom Balkan, bin halt so aufgewachsen, dass es jeden Tag viel Fleisch gab.

    > Das schließt sich aber auch nicht aus! Gibt ja jede Menge aktive Athleten
    > oder sogar Profisportler die Vegetarier oder gar Veganer sind!

    Das war nur bezogen auf den Satz, ich esse mehr pflanzliche Produkte als die meisten Vegetarier aber auch Unmengen von Fleisch/Fisch. Denke mal um 500-1000 Gramm am Tag sind bei mir nix besonderes, dazu gibt es aber auch Grünzeug, Salat usw. Ich esse Fleisch des Geschmacks wegen. Pflanzliche Produkte hingegen habe ich bewusst hochgefahren, da mir irgendwann klar wurde, dass ich sicherlich ordentlich zuwenig Vitamine und co. zuführe.

    > Sehr löblich überhaupt mal wieder jemanden zu lesen, der das konkret so
    > aussagt! In meiner Bubble höre ich andauernd, dass es komisch empfunden
    > wird mit pflanzlichem Material Fleisch/Wurst nachzubauen.

    Nun das finde ich insgesamt schon ein wenig befremdlich. Mir ist aber eben auch klar, dass unser Fleischkonsum und vor allem auch meiner entsprechende negative Folgen hat, hätte also nix gegen Alternativen aber ich will es eben auch nicht runterwürgen.

    > Letzten endes ist ja nicht jeder gleich. Es gibt leute denen schadet
    > Fleischfresserei ungemein, anderen gehts überhaupt nicht gut ohne. Aber es
    > ist wohl unstrittig, dass wir alle viel zu viel tierisches konsumieren!

    Jap denke beide Extreme sind nicht toll. Wir können nun einmal beides verarbeiten, einige Mikronährstoffe gibt es nur hier, das andere da, das eine wird hier besser verwertet, das andere da. Denke man sollte eine gesunde Balance anstreben und vor allem das Ganze auch wieder etwas humaner machen, wie Tiere gehalten werden ist halt kaum in Worte zu fassen und das selbst hier mit unseren relativ hohen Standards.

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