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Ein paar tausend CPUs und GPUs ....

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  1. Re: Ein paar tausend CPUs und GPUs ....

    Autor: Trollversteher 10.03.16 - 11:04

    >Richtig das gleiche wurde schon in den 70ern gedacht.

    In den 70ern hatte man noch nicht den geringsten Anlass dazu, auch nur ansatzweise in die Nähe der Leistungsfähigkeit einer modernen KI zu kommen.

    >Und genau das meinte ich mit unterschätzen. Dachte mir fast das du auch einer von diesen Vertretern bist.

    Nein, bin ich nicht. Ich bin Realist - und sehe die aktuellen Entwicklungen und vor allem wie schnell sie vorangeschritten sind. Du bist omho bei dem Gedanken an KI noch zu anthropomorph - ich habe nicht den "elektronischen Menschen" im Sinne, wenn ich von einer komplexen KI rede.

    >Das ist micht gesagt. Aktuell wissen wir noch nicht mit wieviel theoretischen Zwischenschritten ein Neuron arbeiten kann.

    Was meinst Du mit "Zwischenschritte arbeiten"? Afaik gilt bei der Reizweiterleitung das "Alles oder Nichts" Prinzip - also entweder liegt an den "Eingängen" genug Potential an, und der Reiz wird weitergeleitet - oder eben nicht. Sie zB auch hier:

    Es gilt das "Alles oder nichts Prinzip", entweder der Schwellenwert wird überschritten und das Aktionspotential läuft über das Axon ab oder der Schwellenwert wird nicht überschritten und es wird auch keine Reaktion ausgelößt. Folglich gibt es auch keine Abstufungen der Reaktionsstärke. Das Aktionspotential läuft immer gleich ab.

    >Wieso natürlich. Wie ich grade schrieb gibts auch analoge Entwicklungen.

    Die sind aber noch nicht soweit, um damit eine Anwendung wie diese hier zu realisieren - oder hast Du da neuere Informationen als ich? Link?

    >Grundlegend ist das digital, selbst wenn ich für die Gewichtung einen Doublewert ansetze. Analog hat nunmal unendlich viele theoretische Zwischenschritte.

    Nein, das ist ein Irrtum. Zum einen ist auch die "Auflösung" unseres Universums auf der untersten Ebene begrenzt und nicht mehr kontinuierlich (siehe Planck-Länge) zudem hat jedes singalverarbeitende System, ob künstlich oder natürlich gewachsen, eine Genauigkeit, unterhalb der verschieden Zustände nicht mehr voneinander unterschieden werden können - also ebenfalls eine begrenzte "Auflösung".

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