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Ich mag den Vergleich.

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  1. Ich mag den Vergleich.

    Autor: Treibholz 16.04.18 - 19:01

    Wer einen Hund hat, der weiss, dass der auch mal Dinge lernt, die man ihm gar nicht beibringen wollte. (Gerade beim Pinscher...)

  2. Re: Ich mag den Vergleich.

    Autor: chefin 17.04.18 - 07:17

    Ach du meinst wie der fluchende Chatbot von Microsoft?

    Ja, das ist lustig.

    Spaß beiseite, genau das ist das Problem. Wissenschaftler wollen nicht eingreifen um Fehler zu vermeiden. Mach das mal beim Kind, das wird vermutlich nicht überleben. Aber greifen wir Menschen ein, ob bei der KI oder beim Kind prägen wir etwas ins Verhalten ein, das letztendlich für Fehler sorgt. Deswegen sind wir Menschen nicht perfekt. Wenn ich einem Kind verbiete im Dreck zu wühlen, kann das zur Dreckphobie führen. Handlungsunfähig, wenn Hände dreckig. Passiert uns aktuell, zuviel in der Jugend drauf geachtet, das Finger immer sauber. Nun fällt er hin und steht nicht mehr auf, wegen dem Dreck an der Hand. Er weigert sich, nochmal sich am Boden abzustützen und dabei noch mehr Dreck aufzunehmen. Ok, kein unlösbares Problem. Wir lösen es, aber dabei wird etwas anderes angelernt und wer weis, wohin das uns wieder bringt. Es ist ein dauerndes Lernen und nachbessern. Und am Ende steht ein Mensch mit Stärken und Schwächen. Genau so wird die KI dann auch sein.

    Und Computer die Fehler machen...brauchen wir nicht.

  3. Re: Ich mag den Vergleich.

    Autor: Treibholz 17.04.18 - 07:36

    Ich meinte das nicht aus humoristischen Gründen.

    Und das Experiment der antiautoritären hat man zu tausenden an Kindern durchgeführt. Auch das war ein Lernprozess für die Gesellschaft.

    Computer, die Fehler machen haben wir schon lange. Im Moment wissen die nur nicht, dass sie etwas falsch machen.

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