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Und nebenbei eine neue Waffe für den Krieg der Sterne

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  1. Und nebenbei eine neue Waffe für den Krieg der Sterne

    Autor: jessipi 28.10.11 - 14:15

    Solch eine Laserkanone ist sicher auch geeignet Satelliten zu zerstören. Ich möchte mal die Amis sehen oder hören, wenn die Russen oder Chinesen eine solche Kanone im All stationieren würden.

  2. Re: Und nebenbei eine neue Waffe für den Krieg der Sterne

    Autor: Quantium40 28.10.11 - 15:01

    Du kannst beruhigt davon ausgehen, dass mindestens 2 Länder bereits ASAT-Waffen in der Umlaufbahn haben. Allerdings werden diese vermutlich nicht laserbasiert sein. Der Energiebedarf ist dafür mit Ausnahme von Röntgenlasern mit Atombombe als Energiequelle (die zerstören sich beim Feuern selbst, erreichen je nach Konstruktion aber hohe Leistungsdichten in viele Richtungen gleichzeitig) einfach zu hoch. Schliesslich braucht man nicht nur hinreichend Laserleistung über eine hohe Entfernung (Strahldispersion -> Energieverlust am Ziel steigt mit Quadrat der Entfernung), sondern muss auch gut die 10fache Leistung am Laser selbst wegkühlen.

  3. Re: Und nebenbei eine neue Waffe für den Krieg der Sterne

    Autor: Charles Marlow 28.10.11 - 15:07

    Ja, eine friedliche Nutzung ist bei unseren "Wieder-Vor-Weltkrieg 1"-Grossmächten derzeit leider auszuschliessen.

  4. Re: Und nebenbei eine neue Waffe für den Krieg der Sterne

    Autor: Sharra 28.10.11 - 16:02

    Naja im Orbit selbst würde eine kleine Plattform mit selbstlenkenden Raketen vollkommen ausreichen. Luftwiderstand gleich Null, Erdanziehung fast vernachlässigbar wenn die Rakete mal auf Endgeschwindigkeit ist.
    Und besonders große Sprengköpfe braucht man eigentlich auch nicht. Theoretisch würde schon die pure kinetische Aufprallenergie reichen, damit das "feindliche" Objekt so aus der Bahn geworfen wird, dass es nutzlos wäre.

    Allerdings muss man bei dem ganzen auch bedenken, dass man mit jedem zerstörten feindlichen Objekt seine eigenen Objekte gefährdet. Denn während auf der Erde ein zerschossener Panzer seine Eizelteile vielleicht ein paar km weit verteilt und danach keine Gefahr mehr darstellt, kann ein explodierter Satellit seine Trümmr noch Tage oder Wochen später in den eigenen Metallhaufen versenken. Und genau das ist nicht vorhersehbar.

  5. Re: Und nebenbei eine neue Waffe für den Krieg der Sterne

    Autor: Starlord 30.10.11 - 12:20

    genausogut können die auch einen Satelitten mit Urankügelchen hoch schießen und in der Umlaufbahn rauslassen. die kleinen dinger zerschlagen simpel alles wenn sie nur schnell genug sind, und beugen im nachhinein auch Menschlichen aufräumarbeiten vor.

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