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  5. › Leihfahrräder: Obike räumt in…

Nerven schon funktionierend

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  1. Nerven schon funktionierend

    Autor: kendon 29.04.19 - 14:07

    In Bonn ist NextBike am Start, die Dinger sind ähnlich hässlich und aufdringlich, aber in blau statt orange. Und die stehen dann überall da wo das Abstellen nichts kostet, natürlich nicht ordentlich nebeneinander, sondern alle paar Meter und an den Kreuzungen wild durcheinander.

    Die Idee ist ja schön und gut, und vielleicht ökologisch sinnvoll*, aber das entstehende Chaos ist nicht schön. Dass der Businesscase bei den Preisen aufgeht kann ich mir auch noch nicht vorstellen, wenn die Dinger regelmässig per Auto oder Transporter durch die Stadt gekarrt werden müssen.

    *Ob man damit tatsächlich Autofahrten einspart weiss ich auch nicht, ersetzt das nicht eher die letzten paar Meter auf Schusters Rappen?

  2. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: Peter Brülls 29.04.19 - 14:47

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > *Ob man damit tatsächlich Autofahrten einspart weiss ich auch nicht,
    > ersetzt das nicht eher die letzten paar Meter auf Schusters Rappen?

    Ja, was ja auch mit die Leute davon abhält, Bus und Bahn zu nutzen.

  3. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: Keridalspidialose 29.04.19 - 15:00

    In Köln hatten wir erst nur die Leihfahrräder von der DB, der KVB und Ford.
    Dann kamen die hässlichen Billig-Esel von Mobike dazu.
    Inzwischen sehe ich die aber immer seltener. Vor Monaten war die Kreuzung hier voll mit den Krücken, jetzt sind sie weg...

    ___________________________________________________________



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.04.19 15:02 durch Keridalspidialose.

  4. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: Palerider 29.04.19 - 15:01

    Hier ist es orange... Fast alle stehen nutzlos rum, einige liegen auch - ganze zweimal habe ich in den den letzten 2-3 Monaten jemanden damit fahren sehen. Ich wäre vermutlich als Pendler durchaus Teil der Zielgruppe aber selbst die 2¤/Tag rechnen sich nicht. Für 90¤/Jahr habe ich mein Rad in einer 'betreuten' Fahrradgarage stehen, die auch noch günstig Reparaturen erledigt und für die Zeit kostenlos ein Leihrad bereitstellt - das Geschäftsmodell geht auch auf, die sind ausgebucht.

  5. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: EdRoxter 29.04.19 - 16:51

    Also mich stört Nextbike hier in Bonn überhaupt nicht, im Gegenteil, ich bin fleißiger Nutzer. Die Räder sind gut in Schuss, wirken robust verarbeitet, werden m.E. viel genutzt, und von den meisten NutzerInnen auch ordentlich abgestellt (auf dem Bordstein, aber eben so, dass sie niemandem im Weg sind). Zu viele sind das auch nicht, sodass man hier nicht von einer Flut sprechen kann. Ich glaube, da hat sich jemand Gedanken gemacht bzw. ist mit statistisch fundiertem Augenmaß vorgegangen.
    Außerdem ist das ja ein in DE ansässiges Unternehmen, das hier mit den Stadtwerken eine Kooperation eingegangen ist - somit wäre also, falls die Mist bauen, definitiv jemand greifbar.
    Will sagen: Die mit Obike zu vergleichen, zieht nicht so recht. Wie das in anderen Städten aussieht, weiß ich allerdings nicht, darauf hab ich nie geachtet.

  6. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: Bendix 29.04.19 - 17:47

    Kann EdRoxter nur zustimmen. Finde das in Bonn auch stimmig.

  7. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: Azzuro 29.04.19 - 20:26

    Hier in Düsseldorf gibt es Mobike (neben den stationsgebundenen NextBike und Ford-Pass-Rädern). Tatsächlich ist es nicht so schön, dass die eben überall irgendwo rumstehen. Ich habe aber den Eindruck, dass die gut genutzt werden.

    Und ich selbst nutze es auch und finde es super. Ich habe kein Auto, besitze ein eigenes gutes Fahrrad, mit dem ich auch durchaus ständig im Alltag rumfahre (zur Arbeit, zum einkaufen, Freunde besuchen,...). Ansonsten nutze ich auch den ÖPNV. Aber es gibt Situationen, wo ich mein eigenes Fahrrad nicht nehmen will bzw. mich abhängig mache, weil nur eine Richtung brauche. Oder weil ich es nicht in dunklen Ecken über nach stehen lassen will. Oder weil manche ÖPNV Verbindungen zu gewissen Zeiten sehr ungünstig sind.

    Klassisches Beispiel: Ich fahre abends ins Ruhrgebiet oder nach Köln und komme nachts zurück. Mein eigenes Fahrrad möchte ich nicht am Bahnhof stehen lassen. Hin zum Bahnhof fahr ich mit der U-Bahn, ist ja eh im Preis inbegriffen. Nachts fährt die U-Bahn aber selten. Dann ist die Frage: Warte ich jetzt hier 20 Minuten auf U-Bahn? Hmm, dann kann ich auch laufen. Aber ist doch nervig weit, will schnell ins Bett. Taxi? Nee, 11 ¤ mal eben für mich alleine muss jetzt nicht sein. Da ist es super praktisch, sich einfach ein Mobike für einen Euro zu schnappen, dass ich einfach vor der haustür stehen lassen kann.

    Oder auf ne Party, wo die ÖPNV Verbindung doof ist, ich aber nicht das eigene Fahrrad nehmen will, weil wir da eh mit mehreren Leuten zurück mit dem Taxi fahren, was wegen Alkohol vielleicht auch besser ist. Also mit dem Mobike hin und dort stehen lassen.

    Oder mit mehreren Leute mit dem Fahrrad irgendwo getroffen. Eine kam mit der Bahn hin. Später wollten wir weiterziehen. Natürlich mit dem Fahrrad - aber eine hatte eben keins. Also hab ich ihr eben ein Mobike geliehen.

  8. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: LinuxMcBook 29.04.19 - 22:53

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Bonn ist NextBike am Start, die Dinger sind ähnlich hässlich und
    > aufdringlich, aber in blau statt orange. Und die stehen dann überall da wo
    > das Abstellen nichts kostet, natürlich nicht ordentlich nebeneinander,
    > sondern alle paar Meter und an den Kreuzungen wild durcheinander.

    Also ich habe NextBike schon ein paar Mal genutzt, negativ sind die mir in meiner Stadt bis jetzt nicht aufgefallen.

    Was ich aber nicht versehe ist, wieso bei dir so viele Leute die Fahrräder wild abstellen.
    Angeblich kostet die Leihe 20¤ extra, wenn man sie nicht zu einem der Ausleih-Punkte wieder zurück bringt.
    Habe das aber selbstverständlich noch nicht ausprobiert.

  9. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: kendon 29.04.19 - 23:52

    Es gibt, zumindest hier, Bereiche (grössere bzw. wichtigere Strassen) da kann man die Räder kostenlos abstellen (oder sehr günstig, weiss nicht ganz genau). Und genau an den Strassen, insbesondere da wo der kostenlose Bereich endet bzw. in einen anderen kostenpflichtigen, aber dennoch stärker frequentierten Bereich mündet häufen sich die abgestellten Räder.

    "Häufen" ist vielleicht auch übertrieben, aber man sieht regelmässig z.B. in Beuel am Landgrabenweg an einer Abzweigung, wo an sich weit und breit kein Gebäude ist, die Räder stehen. Wenige hundert Meter weiter sind die (Büro)Gebäude des WCCB und andere Firmen, bis dahin zu fahren würde aber extra kosten, also stehen die Räder quasi mitten im Nichts.

  10. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: kendon 29.04.19 - 23:56

    > Ja, was ja auch mit die Leute davon abhält, Bus und Bahn zu nutzen.

    Ist das so? Gibt es darüber überhaupt Statistiken wieviele Leute man damit in den ÖPNV holt? Mag sein dass es für Leute die ohnehin mit Bus und Bahn fahren praktisch ist, aber wieviele steigen deshalb um?

    Schliesslich lösen die Räder nicht generell (Einzelfälle aussen vor) die anderen Probleme des ÖPNV: schlechte Anschlussverbindungen, zu weite Taktung, zu grosse Umwege (ich habe mit dem Auto 10km, mit Bus und Bahn würde ich zwischen 45 und 60 Minuten brauchen...)

  11. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: LinuxMcBook 30.04.19 - 00:09

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ja, was ja auch mit die Leute davon abhält, Bus und Bahn zu nutzen.
    >
    > Ist das so? Gibt es darüber überhaupt Statistiken wieviele Leute man damit
    > in den ÖPNV holt? Mag sein dass es für Leute die ohnehin mit Bus und Bahn
    > fahren praktisch ist, aber wieviele steigen deshalb um?

    Selbst solche Konzepte wie Carsharing oder City-Auto holen tatsächlich nur die Leute aus den Bussen, werden aber praktisch gar nicht von Leuten genutzt, die ein eigenes Auto besitzen (bzw. dadurch auch nicht zur Aufgabe des eigenen Autos gebracht werden).

    Um die Leute, die derzeit schon ein Auto haben, zum ÖPNV zu bringen ist es schon nötig, den ÖPNV deutlich attraktiver zu machen.
    Und ich hoffe das passiert auch mal so und die Politik versucht nicht nur die Verkehrswende durch Verbote auf Autofahrerseite durchzusetzen.

  12. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: Bendix 30.04.19 - 07:03

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kendon schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Ja, was ja auch mit die Leute davon abhält, Bus und Bahn zu nutzen.
    > >
    > > Ist das so? Gibt es darüber überhaupt Statistiken wieviele Leute man
    > damit
    > > in den ÖPNV holt? Mag sein dass es für Leute die ohnehin mit Bus und
    > Bahn
    > > fahren praktisch ist, aber wieviele steigen deshalb um?
    >
    > Selbst solche Konzepte wie Carsharing oder City-Auto holen tatsächlich nur
    > die Leute aus den Bussen, werden aber praktisch gar nicht von Leuten
    > genutzt, die ein eigenes Auto besitzen (bzw. dadurch auch nicht zur Aufgabe
    > des eigenen Autos gebracht werden).
    >

    Carsharing ist ja für Menschen mit Auto nicht relevant (Einzelfälle mal außen vor), da diese ja eben schon ein Auto haben und dieses nutzen, wenn sie eines brauchen.

    > Um die Leute, die derzeit schon ein Auto haben, zum ÖPNV zu bringen ist es
    > schon nötig, den ÖPNV deutlich attraktiver zu machen.

    Yes
    > Und ich hoffe das passiert auch mal so und die Politik versucht nicht nur
    > die Verkehrswende durch Verbote auf Autofahrerseite durchzusetzen.

    In meiner Welt versucht die Politik alles, um Verbote für Autofahrer zu verhindern. Grundlage der Verbote sind doch zu 95 Prozent erfolgreiche Klagen der Deutschen Umwelthilfe.

  13. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: LinuxMcBook 30.04.19 - 08:28

    Bendix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In meiner Welt versucht die Politik alles, um Verbote für Autofahrer zu
    > verhindern. Grundlage der Verbote sind doch zu 95 Prozent erfolgreiche
    > Klagen der Deutschen Umwelthilfe.

    Ich meine ja auch weniger die Bundespolitik sondern viel mehr was da teilweise an Kleinkram (aber dafür massig) auf kommunaler Ebene abläuft. Und sei es nur, dass die Stadt in der ich mal gewohnt habe, vor 2 Jahren Parkgebühren in einem Industriegebiet eingeführt hat. Dort wo niemand wohnt, kaum jemand zum einkaufen geht, und die meisten 9h am Tag ihrer Arbeit nach gehen...

  14. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: Bendix 30.04.19 - 08:44

    Das ist (leider) wahr.

  15. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: kendon 30.04.19 - 10:18

    > In meiner Welt versucht die Politik alles, um Verbote für Autofahrer zu
    > verhindern.

    Wobei ich der Politik unterstelle dass die Motivation da eine andere ist...

  16. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: Kleba 30.04.19 - 14:51

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Idee ist ja schön und gut, und vielleicht ökologisch sinnvoll*, aber
    > das entstehende Chaos ist nicht schön.

    Ich finde es hier in Hamburg ganz praktisch mit dem StadtRad HH (heißt jetzt glaub ich "Call a Bike"). Da können die Fahrräder zwar nicht einfach irgendwo abgestellt werden, aber es gibt recht viele Stationen. Da es feste Stationen gibt, ist es auch nicht so irre chaotisch. Auch sind die Fahrräder recht bequem und wirken auch einigermaßen robust.

  17. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: Peter Brülls 02.05.19 - 10:12

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ja, was ja auch mit die Leute davon abhält, Bus und Bahn zu nutzen.
    >
    > Ist das so? Gibt es darüber überhaupt Statistiken wieviele Leute man damit
    > in den ÖPNV holt? Mag sein dass es für Leute die ohnehin mit Bus und Bahn
    > fahren praktisch ist, aber wieviele steigen deshalb um?
    >
    > Schliesslich lösen die Räder nicht generell (Einzelfälle aussen vor) die
    > anderen Probleme des ÖPNV: schlechte Anschlussverbindungen, zu weite
    > Taktung, zu grosse Umwege (ich habe mit dem Auto 10km, mit Bus und Bahn
    > würde ich zwischen 45 und 60 Minuten brauchen...)

    Mit dem Fahrrad bräuchtest du eine halbe Stunde.

    Und ja, ich kenne das Problem: Oldenburg hat auch eine schlechte Bus-Versorgung, weil alles über die Innenstadt geht und ein Fluß die Stadt durchschneidet.

  18. Re: Nerven schon funktionierend

    Autor: kendon 02.05.19 - 15:30

    > Mit dem Fahrrad bräuchtest du eine halbe Stunde.

    Wir reden hier nicht von innerstädtischem Verkehr, solche Luxusprobleme habe ich leider nicht...

    Es sind zwischen 250 und 300 Höhenmeter auf zwei grösseren und diversen kleinen Anstiegen auf der Strecke, mit einem normalen Fahrrad unter 45 Minuten kaum zu schaffen. Wenn man die Tour in der Zeit fährt muss danach eine Pause und eine Dusche dazu, damit komme ich ebenfalls auf die Zeit.

    Mit dem eMTB geht es in 25 Minuten mit vertretbarer Anstrengung, ist trotzdem keine Option fürs ganze Jahr. Ich hätte im Winter die Wahl bei Schneematsch und Regen durch den Wald zu fahren, dann komme ich komplett verschlammt im Büro an, oder bei ähnlichem Wetter in der Dämmerung auf Landstrassen im Wald durch den Berufsverkehr, da komme ich im (fast) worst case in der gleichen Zeit in der Notaufnahme an.

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