Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Leipzig: Straßenlaternen als…

"überschüssige Energie ins Stromnetz übertragen"

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "überschüssige Energie ins Stromnetz übertragen"

    Autor: Endwickler 28.11.13 - 09:03

    Aus dem Text: "So könnten angeschlossene Elektroautos überschüssige Energie ins Stromnetz übertragen"

    Das halte ich zwar für eine sehr merkwürdige Idee, aber wieso nicht.
    Ich kann mir bei einem Elektroauto "überschüssige Energie" zwar nur schwer vorstellen, aber wieso nicht. dann lässt man es einfach stehe und missbraucht es als Energiespeicher, falls es denn überhaupt Energie wieder einfach abgeben kann.
    Wieso ist in diesem Fall nicht die Rede davon, dass sie dafür bezahlt werden sondern nur, dass sie bezahlen müssen, wenn sie Energie entnehmen?

  2. Re: "überschüssige Energie ins Stromnetz übertragen"

    Autor: Netspy 28.11.13 - 09:23

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus dem Text: "So könnten angeschlossene Elektroautos überschüssige Energie
    > ins Stromnetz übertragen"

    Auf der Webseite ist davon sowieso nichts zu finden. Möglicherweise hat sich Golem das auch nur ausgedacht.

  3. Re: "überschüssige Energie ins Stromnetz übertragen"

    Autor: Himmerlarschundzwirn 28.11.13 - 09:29

    Ich hab das mit der überschüssigen Energie auch nicht wirklich verstanden.

    Wann hat man denn bitte überschüssige Energie im Tank? Gerade bei den Reichweiten aktueller Elektroautos.

    Was mache ich, wenn das Stromnetz mir 5 Minuten vor Abfahrt den Akku halb leer saugt?

    Ich würde doch auch nie auf die Idee kommen, mir "überschüssiges" Benzin aus dem Tank ziehen zu lassen.

    Oder habe ich das komplett falsch verstanden?

  4. Re: "überschüssige Energie ins Stromnetz übertragen"

    Autor: Endwickler 28.11.13 - 09:30

    Netspy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endwickler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aus dem Text: "So könnten angeschlossene Elektroautos überschüssige
    > Energie
    > > ins Stromnetz übertragen"
    >
    > Auf der Webseite ist davon sowieso nichts zu finden. Möglicherweise hat
    > sich Golem das auch nur ausgedacht.

    Danke. Da bin ich doch glatt wieder auf einen freizügigen Golemtext, der nichts mit dem Inhalt zu tun hat, hereingefallen. Ich hatte fälschlicherweise angenommen, dass sie solche Textprobleme nur bei nichtdeutschen Themen haben. :-)

  5. Re: "überschüssige Energie ins Stromnetz übertragen"

    Autor: Endwickler 28.11.13 - 09:35

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab das mit der überschüssigen Energie auch nicht wirklich verstanden.
    >
    > Wann hat man denn bitte überschüssige Energie im Tank? Gerade bei den
    > Reichweiten aktueller Elektroautos.
    >
    > Was mache ich, wenn das Stromnetz mir 5 Minuten vor Abfahrt den Akku halb
    > leer saugt?
    >
    > Ich würde doch auch nie auf die Idee kommen, mir "überschüssiges" Benzin
    > aus dem Tank ziehen zu lassen.
    >
    > Oder habe ich das komplett falsch verstanden?

    Keine Ahnung, was Golem damit meint. Auch die Formulierung "wenn dort der Bedarf groß ist und umgekehrt." gibt mir im Grunde nur Rätsel auf.

  6. Re: "überschüssige Energie ins Stromnetz übertragen"

    Autor: Himmerlarschundzwirn 28.11.13 - 09:37

    Generell klingt es nach einer schlechten Idee, Stromnetze, die den generellen Strombedarf nicht von alleine decken können, für die Aufladung von Massen an Elektroautos nutzen zu wollen :-D

  7. Re: "überschüssige Energie ins Stromnetz übertragen"

    Autor: ad (Golem.de) 28.11.13 - 09:38

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Himmerlarschundzwirn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab das mit der überschüssigen Energie auch nicht wirklich
    > verstanden.
    > >
    > > Wann hat man denn bitte überschüssige Energie im Tank? Gerade bei den
    > > Reichweiten aktueller Elektroautos.
    > >
    > > Was mache ich, wenn das Stromnetz mir 5 Minuten vor Abfahrt den Akku
    > halb
    > > leer saugt?
    > >
    > > Ich würde doch auch nie auf die Idee kommen, mir "überschüssiges" Benzin
    > > aus dem Tank ziehen zu lassen.
    > >
    > > Oder habe ich das komplett falsch verstanden?

    Das wurde schon richtig verstanden.

    Gemeint ist Vehicle to Grid und nun ist das auch mit einer weiterführenden URL unterlegt ;) http://de.wikipedia.org/wiki/Vehicle_to_Grid

    Mit freundlichen Grüßen

    ad (Golem.de)

  8. Re: "überschüssige Energie ins Stromnetz übertragen"

    Autor: honk 28.11.13 - 09:45

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab das mit der überschüssigen Energie auch nicht wirklich verstanden.
    >
    > Wann hat man denn bitte überschüssige Energie im Tank? Gerade bei den
    > Reichweiten aktueller Elektroautos.
    >
    > Was mache ich, wenn das Stromnetz mir 5 Minuten vor Abfahrt den Akku halb
    > leer saugt?
    >
    > Ich würde doch auch nie auf die Idee kommen, mir "überschüssiges" Benzin
    > aus dem Tank ziehen zu lassen.
    >
    > Oder habe ich das komplett falsch verstanden?
    Die Idee ist nicht neu, die akkus von elektroautos auch als Engergiezwischenspeicher zu nutzen, um bespw. Nachts überschüssigen Windstrom speichern zu können und bei Stromspitzen wieder abzurufen. Die meisten Autos stehen ja 90% ihres Lebens einfach nur auf Parkplätzen.

    Wie das konkret funktionieren soll, ist mir auch nicht klar, aber denkbar wäre ja, dass das über vergünstigten Strom attraktiv gemacht wird, und Teilnehmer eben einen bestimmten Prozentsatz ihrer Akkukapazität als Speicher freigeben. Dann muß man eben im ungünstrigsten Fall damit rechnen, das der "Tank" nur halbvoll ist, aber wer täglich nur 50 km im Stadtverkehr damit zurücklegt, und den Wagen danach wieder an die Steckdose hängt, wird damit leben können.

  9. Re: "überschüssige Energie ins Stromnetz übertragen"

    Autor: Anonymer Nutzer 28.11.13 - 11:59

    klar. den Akku von Privatpersonen auslutschen... Und wenn ich schnell ins Krankenhaus fahren muss oder sonst wo hin ist plötzlich nicht mehr genug Saft da?

  10. Re: "überschüssige Energie ins Stromnetz übertragen"

    Autor: Die_Quelle 28.11.13 - 12:38

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > klar. den Akku von Privatpersonen auslutschen... Und wenn ich schnell ins
    > Krankenhaus fahren muss oder sonst wo hin ist plötzlich nicht mehr genug
    > Saft da?

    Dafür gibt es die 112. - Und sonst gibt es überall Taxis.

  11. Re: "überschüssige Energie ins Stromnetz übertragen"

    Autor: Anonymer Nutzer 28.11.13 - 15:22

    wenn jemand, den ich kenne im Sterben liegt, dann hilft mir weder die 112, noch ein Taxi, das ne halbe Stunde braucht, bis es bei mir ist. Und wenn dann das Taxi auch grad an ner Laterne stand...lol...

  12. Re: "überschüssige Energie ins Stromnetz übertragen"

    Autor: lisgoem8 28.11.13 - 15:39

    Netspy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endwickler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aus dem Text: "So könnten angeschlossene Elektroautos überschüssige
    > Energie
    > > ins Stromnetz übertragen"
    >
    > Auf der Webseite ist davon sowieso nichts zu finden. Möglicherweise hat
    > sich Golem das auch nur ausgedacht.

    Ich wäre auch total dagegen. Es würde ja der Langzeit-Akku-Leistung deutlich schaden. Wenn er zusätzlich entladen und wieder beladen würde.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm
  2. IQTIG - Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Berlin Tiergarten
  3. ADAC SE, München
  4. Interhyp Gruppe, Berlin, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 529,00€ (zzgl. Versand)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nachhaltigkeit: Jute im Plastik
Nachhaltigkeit
Jute im Plastik

Baustoff- und Autohersteller nutzen sie zunehmend, doch etabliert sind Verbundwerkstoffe mit Naturfasern noch lange nicht. Dabei gibt es gute Gründe, sie einzusetzen, Umweltschutz ist nur einer von vielen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Nachhaltigkeit Bauen fürs Klima
  2. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  3. Energie Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Zephyrus G GA502 im Test: Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt
Zephyrus G GA502 im Test
Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt

Mit AMDs Ryzen 7 und Nvidia-GPU ist das Zephyrus G GA502 ein klares Gaming-Gerät. Überraschenderweise eignet es sich aber auch als mobiles Office-Notebook. Das liegt an der beeindruckenden Akkulaufzeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook (X403) Asus packt 72-Wh-Akku in günstigen 14-Zöller
  2. ROG Swift PG35VQ Asus' 35-Zoll-Display nutzt 200 Hz, HDR und G-Sync
  3. ROG Gaming Phone II Asus plant neue Version seines Gaming-Smartphones

IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  2. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?
  3. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende

  1. Google: Android Q heißt einfach Android 10
    Google
    Android Q heißt einfach Android 10

    Schluss mit den Süßigkeiten: Google bricht mit der zehn Jahre alten Tradition, seine Android-Versionen nach Naschwaren zu benennen. Aus Android Q wird dementsprechend einfach Android 10, dessen finaler Release in den kommenden Wochen erscheinen soll.

  2. Keine Gigafactory: Tesla will offenbar Autos in Niedersachsen bauen
    Keine Gigafactory
    Tesla will offenbar Autos in Niedersachsen bauen

    Der Elektroautohersteller Tesla erwägt den Bau einer Fabrik in Niedersachsen. Eine Giga-Fabrik für Akkuzellen und Batterien ist allerdings nicht geplant.

  3. Auftragshersteller: Vietnam kann China nicht ersetzen
    Auftragshersteller
    Vietnam kann China nicht ersetzen

    US-Konzerne scheitern im Handelskrieg bei dem Versuch, die Fertigung von China nach Vietnam zu verlagern. Komplexe elektronische Komponenten, wie sie etwa Foxconn in China fertigt, sind dort nicht zu erhalten


  1. 17:10

  2. 16:32

  3. 15:47

  4. 15:23

  5. 14:39

  6. 14:12

  7. 13:45

  8. 13:17