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Und was wenn?

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  1. Re: Und was wenn?

    Autor: Raumzeitkrümmer 03.08.12 - 17:54

    Das ist mir zu hoch, da muss ich leider passen.

  2. Re: Und was wenn?

    Autor: dakota2108 03.08.12 - 18:04

    Ganz einfach, der Raum ist nicht konstant.

  3. Re: Und was wenn?

    Autor: Raumzeitkrümmer 03.08.12 - 18:16

    Selbst wenn die Achsen zwischendurch verbogen sind, so doch nur, weil ich energetischen Äqupotentialen folge, das ändert aber nichts an der Dreidimensionalität.

  4. Re: Und was wenn?

    Autor: dakota2108 03.08.12 - 18:37

    Raumzeitkrümmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst wenn die Achsen zwischendurch verbogen sind, so doch nur, weil ich
    > energetischen Äqupotentialen folge, das ändert aber nichts an der
    > Dreidimensionalität.

    Wenn man sich alle Einflüsse (Gravitation etc.) auf die Dreidimensonalität als Bestandteile des 3D Raumes vorstellt dann ist das sicherlich so richtig, aber eben nur sehr eingeschränkt (bitte nicht als beschränkt verstehen) . Da ja schon dunkle Materie und Energie erwähnt wurden... wo stecken die denn?? In unserem 3D Raum oder irgendwo außerhalb oder irgendwo dazwischen?? Und wo steckt dann die Zeit?

  5. Re: Und was wenn?

    Autor: Raumzeitkrümmer 03.08.12 - 18:43

    Wir haben nur einen Raum, um einmal Einstein zu zitieren: Unser Weltall wird vermutlich eine Kugel mit unendlich großem Radius sein.

  6. Re: Und was wenn?

    Autor: dakota2108 03.08.12 - 18:52

    Raumzeitkrümmer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir haben nur einen Raum, um einmal Einstein zu zitieren: Unser Weltall
    > wird vermutlich eine Kugel mit unendlich großem Radius sein.

    Tja das ist eben eine subjektive Meinung von Einstein. Falls er richtig oder falsch liegt werden wir vielleicht mal wissen.

    Fakt ist, bis dahin müssen wir uns im Alltag den Einschränkungen unserer Optik und der datentechnischen Verarbeitung und Interprätation unseres Gehirns ausliefern und versuchen die uns umgebende Realität bedingt durch diese Einschränkungen in räumliche Formen zu pressen.

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