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Klage gegen den CERN

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  1. Klage gegen den CERN

    Autor: FriedrichTilmannHeß 24.12.12 - 16:36

    Friedrich Tilmann Heß
    Atomphysiker
    Mörfelder Landstr. 62
    60598 Frankfurt

    Herr Oberstaatsanwalt Rückert
    Generalstaatsanwaltschaft
    60256 Frankfurt am Main
    Frankfurt 21.12.2012

    Betreff: Strafanzeige wegen Subventionsbetruges bzw. Betruges gegen die Führung des CERNS

    Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt Rückert,
    wegen der Aussage aus dem Artikel des Onlinemagazins derStandard.at›Wissenschaft›Technik›CERN "Das Higgs-Boson ist Grundlage unserer Existenz" INTERVIEW | ROBERT CZEPEL, 4. Dezember 2012, 20:51 (siehe auch Anlage 1),

    STANDARD: War 2012 das spannendste Jahr Ihrer wissenschaftlichen Karriere?
    Heuer: Ja, das war es. Wenn man das Higgs-Teilchen entdeckt, nach dem fast 50 Jahre gesucht wurde: Das ist schon etwas Einmaliges.
    sehe ich die Möglichkeit gegeben, dass hier ein schwerwiegender beschädigender Vermögensnachteil gegenüber der Allgemeinheit aufrechterhalten wird, durch Vorspielung, bzw. Unterdrückung wahrer Tatsachen, die einen Irrtum erregen, weil bekanntlich, das Higgsteilchen noch nicht entdeckt ist, wie das auch offiziell in den Medien bestätigt wird.
    Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass eine Unterdrückung von Informationen stattgefunden hat. So wurde in der online Zeitung “The Hindu Blogs” » The Copernican „We looked for one. Did we find two?“ Vasudevan Mukunth, December 15, 2012 (siehe auch Anlage 2, markierter Bereich), von einer Datenvorenthaltung gesprochen, die von dem CERN Forscher Achim Stahl als Ausschlusskriterium für die Higgseigenschaft eines gewöhnlichen Teilchens angesprochen wurde, siehe Anlage 3. Zunächst der betreffende Auszug aus Anlage 2, die entsprechenden Stellen wurden unterstrichen:

    There was initial surprise in Kyoto about the diphoton-decay data being suppressed. However, the experimental data of the Higgs' decay into the other combinations of particles coincided (fairly) perfectly with the theoretical predictions, easing physicists toward the conclusion that the Standard Model had done a good job... again.
    And now, the reason for suppression has been revealed! On December 13 (exactly a year to the day the first tentative spottings were announced), a new round of data from the ATLAS detector was revealed at CERN, showing that the Higgs boson seemed to be decaying into two photons twice as often as allowed by the Standard Model. Not just that: the elusive particle also seemed to exist at two different masses - almost as if there are two kinds of Higgs bosons, not one.
    The diphoton-decay result as such is directly affected by the exact mass of the Higgs boson assumed by physicists: on December 13, the results were declared in the context of the mass being 126.6 GeV because that's what the photons' energy accounted for. The July 4, 2012, announcement, on the other hand, provided evidence for a Higgs-like particle at 125.3 GeV with an uncertainty of 0.6 GeV.
    At 126.6 GeV, the observed likelihood of a Higgs decaying into two photons was 1.8+/- 0.3 at 6.1 standard-deviations (a confidence level of 99.99966 per cent).
    The "second mass" observation was derived from results of the particle's decay into four leptons. More specifically, at 4.1 standard-deviations (a confidence level of 99.534 per cent), the mass of the Higgs boson from this channel was calculated to be 123.5 +/- 0.9 GeV, which is conspicuously lower than the mass observed from the diphoton-decay channel (by about 3 GeV).
    Es gibt also hier ganz starke Hinweise, dass hier rein nach den vorher selbst festgelegten Kriterien des CERNS gar nichts auf ein Higgsteilchen geschlossen werden kann, nichts zu mutmaßen, ähnlich ist, sondern es sich nur um eine ganz gewöhnliche Teilchenentdeckung handelt, von denen schon Hunderte zuvor entdeckt wurden, also sogar ein eindeutiger Ausschluss des Higgsbosons angenommen werden muss und da dies undenkbar war, damit also nicht gerechnet wurde, wurden dann die Informationen dazu unterdrückt. Hier noch einmal die Kriterien des CERNS aus Deutsch Türkische Nachrichten, Merve Durmus, Wissenschaft, CERN-Forscher über Higgs: „Die Wissenschaft versucht nicht, Gott zu widerlegen“ veröffentlicht am 06.07.12, 16:50, die entsprechenden Stellen sind unterstrichen (siehe auch Anlage 3):
    Deutsch Türkische Nachrichten: Was benötigen die Forscher noch für einen definitiven Nachweis des Higgs-Teilchens?
    Achim Stahl: Wir wissen, da ist ein Teilchen. Jetzt geht es nur noch um die Frage, ob dieses Teilchen das Higgs-Teilchen ist. Dafür brauchen wir einfach mehr als 20 Ereignisse. Wir haben jetzt so grob 20 identifizierte Kandidaten und wir brauchen vielleicht 50, vielleicht 100, um die Eigenschaften studieren zu können. Eine klassische Eigenschaft ist, dass das Higgs-Teilchen in unterschiedliche Teilchen zerfallen kann, das tun sie zwar alle, aber beim Higgs-Teilchen ist es so, dass die Zerfälle in die Teilchen bevorzugt eintreten, die schwer sind. Je schwerer ein Teilchen, desto öfter zerfällt das Higgs-Teilchen. Das ist eine Eigenschaft, die man nachprüfen kann. Und da brauchen wir mehr als ein Paar Zerfälle. Wir haben im Moment fünf unterschiedliche Zerfallsarten versucht nachzuweisen. Noch nicht in allen sehen wir wirklich Kandidaten, um sagen zu können, da gibt es wirklich Zerfälle. Wir brauchen jetzt vielleicht zehn unterschiedliche Zerfallsarten, die wir dann nach der Masse sortieren können, um zu gucken, wie häufig diese sind.
    Abschließen möchte ich noch sagen, dass die Überschrift des Artikels (die türkische Regierung ist vor Kurzem aus der CERN-Forschung ausgestiegen) aus Anlage 3 sich von der von Anlage 1 unterscheidet,
    CERN-Forscher über Higgs: „Die Wissenschaft versucht nicht, Gott zu widerlegen“
    die die Frage offen lässt,
    „Das Higgs-Boson ist Grundlage unserer Existenz“
    ob hier nicht bewusst unzulässig einseitig an einem weltbildlichen Bekenntnis geforscht wurde. Aus all den Gründen stelle ich Strafanzeige wegen Betruges.
    Bitte schicken Sie mir umgehend eine Eingangsbestätigung. Ich danke Ihnen für Ihre Bemühungen.

    Mit freundlichen Grüßen

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