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Große Fehler
Autor: wr4th 18.11.11 - 18:49
Diverse Aussagen im Artikel sind einfach falsch:
- Das Standardmodel beinhaltet sehr wohl die CP Verletzung und damit eine Asymmetrie zwischen Materie und Antimaterie. Die Vorhersage für den D-Meson Zerfall ist allerdings nahe bei 0 im Standardmodell.
- Falls sich die Beobachtung bestätigt ist das keines Falls eine Erklärung für die Asymmetrie zwischen Materie und Antimaterie, es bedeuted nur, dass sie größer ist als erwartet. -
Re: Große Fehler
Autor: cyzz 18.11.11 - 23:31
Die Frage beim Standardmodell ist:
Wer definiert x wobei x=96% des Universums darstellt?
dunkle Energie/Materie heisst doch nichts anderes als "Wir haben keine Ahnung."
cc
1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.11.11 23:39 durch cyzz. -
Re: Große Fehler
Autor: kolem 19.11.11 - 09:19
cyzz schrieb:
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> Die Frage beim Standardmodell ist:
> Wer definiert x wobei x=96% des Universums darstellt?
> dunkle Energie/Materie heisst doch nichts anderes als "Wir haben keine
> Ahnung."
>
> cc
Keineswegs. Man baut halt eine physikalische Theorie, die mit Begriffen wie "dunkle Energie" etc. umgeht. Das ist dasselbe Prinzip wie mit anderen Begriffen auch. In diesem Fall ist es einfach nur ein etwas komischer Begriff.
Natürlich weiß man aktuell nur recht wenig über dunkle Energie etc., aber das ist ja kein Wunder, die Idee ist ja noch relativ jung. -
Re: Große Fehler
Autor: akbalikR 19.11.11 - 11:23
Ach, so jung ist der Begriff auch wieder nicht, wenn du das Ying und Yang kennst. Die bedeutungen haben sich geändert um das Basiswissen zu exponenzieren.
Genauso wie man Gott für alles erklärt hat, und es Heute in der Wissenschaft System nennt. Totztem sollte man das Ganze für etwas Heiliges halten, da selbst die Wissenschaft seine Grenzen hat.
Und wenn ihr mal das bisher entdeckte und gennante in Mathematische Zahlen und Darstellung umwandelt, und die mit den Algorhytmen in der Natur vergleicht, werdet ihr merken wie sehr wir mit der Welt synchronisieren.
Und zu Thema dunkle Materie: Ich wußte schon lange das die Bindung zwischen Materie und Antimaterie von Standardmodell abweicht, da sons die Unendlichkeit nicht möglich wäre. Die Werte kriegt man heraus durch das halten in der Mitte zwischen Materie und Antimateire, genannt Kollision oder auch das Treffen, Kreuzigen. Den die Mitte ist die 5. Dimension. Und die 5.Dimension beinhaltet zwei Dimensionen. Die eine Dimension ist die Verbindung zu allem. Die zweite zum nächsten. Aber da bin ich an meine grenzen gestoßen, den das ganze haart in sinnlosigkeit. Aber ab der 5.Dimension beginnt eben die Unendlichkeit. Beziehungsweise ist die 5.Dimension auch die 3.Dimension.
Eins ist gewiss, alles hat eine Verbindung zu einem. Und das Eine ist Herr über die Unendlichkeit. Den es trägt die 5.Dimensionen. Es hat seine Gründe warum Religionen entstanden sind. Den wir sind ein Teil vom Ganzem.
Die Sache ist die. Wir benennen etwas um einen halt zu bekommen und es zu verarbeiten, und uns sozusagen weiterzuentwicklen. Aber da ist eben noch viel mehr. Undendlich viel mehr. Und das entdecken beginnt eben die bennennung als Wert zusehen, oder als nicht Akzeptieren. -
Re: Große Fehler
Autor: GwhE 19.11.11 - 12:29
akbalikR schrieb:
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> Ach, so jung ist der Begriff auch wieder nicht, wenn du das Ying und Yang
> kennst. Die bedeutungen haben sich geändert um das Basiswissen zu
> exponenzieren.
Unser Wissen vergrößert sich, also braucht man nichts umbenennen.
> Genauso wie man Gott für alles erklärt hat, und es Heute in der
> Wissenschaft System nennt. Totztem sollte man das Ganze für etwas Heiliges
> halten, da selbst die Wissenschaft seine Grenzen hat.
Die Wissenschaft ist ja genau auf der suche nach grenzen. Aber Gott sollte man nicht zur wissenscahft erklären (das ging schon mal 1000 jahre lang schief).
> Und wenn ihr mal das bisher entdeckte und gennante in Mathematische Zahlen
> und Darstellung umwandelt, und die mit den Algorhytmen in der Natur
> vergleicht, werdet ihr merken wie sehr wir mit der Welt synchronisieren.
Das Entdeckte versucht ja genau die Natur zu beschreiben, mit Therorien die vorhersagen machen die man überprüfen kann. Also unsere Theorien sind eine beschreibung der Welt nicht mehr aber auch nicht weniger.
> Und zu Thema dunkle Materie: Ich wußte schon lange das die Bindung zwischen
Was zu wisssen berüht auf Fakten, aber da du keine beweise hast (oder dein Beweis noch nicht vollständig ist) ist es nur eine vermutung.
> Materie und Antimaterie von Standardmodell abweicht, da sons die
> Unendlichkeit nicht möglich wäre.
Bitte nicht mit unendlichkeit anfangen, jede noch so falsche matematische gleichung lässt sich berichtigen wenn man auf beiden seiten mit null mulitpliziert, oder mit unendlich teilt, addiert. Also meiner meinung nach gibt es unendlich nicht, genauso wenig wie es imaginäre zahlen gibt, man kann damit rechnen aber muss aufpassen.
>Die Werte kriegt man heraus durch das
> halten in der Mitte zwischen Materie und Antimateire, genannt Kollision
> oder auch das Treffen, Kreuzigen.
Das macht kein Sinn
>Den die Mitte ist die 5. Dimension. Und
> die 5.Dimension beinhaltet zwei Dimensionen. Die eine Dimension ist die
> Verbindung zu allem. Die zweite zum nächsten. Aber da bin ich an meine
> grenzen gestoßen, den das ganze haart in sinnlosigkeit.
Richtig erkannt, eine Dimension ist gleich 2 Dimensionen = ganze haart in sinnlosigkeit.
>Aber ab der
> 5.Dimension beginnt eben die Unendlichkeit. Beziehungsweise ist die
> 5.Dimension auch die 3.Dimension.
> Eins ist gewiss, alles hat eine Verbindung zu einem. Und das Eine ist Herr
> über die Unendlichkeit.
Nur eins ist Gewiss aus was Sinnlosen was zu schliessen zeugt von totalter verblendung.
> Den es trägt die 5.Dimensionen. Es hat seine Gründe
> warum Religionen entstanden sind. Den wir sind ein Teil vom Ganzem.
Ich finde es auch schön wenn man gemeinschafts Gefühle aufbaut, aber sein Unswissen in Gott zu stecken ist einfach nur faul.
> Die Sache ist die. Wir benennen etwas um einen halt zu bekommen und es zu
> verarbeiten, und uns sozusagen weiterzuentwicklen. Aber da ist eben noch
> viel mehr. Undendlich viel mehr. Und das entdecken beginnt eben die
> bennennung als Wert zusehen, oder als nicht Akzeptieren.
Sorry aber du bist der grund warum religöse Menschen so einen schlechten ruf haben. Las doch Gott und den Rest in der spirituellen Welt, die Wissenschaft versucht ja auch nicht Gott zu erklären. -
Re: Große Fehler
Autor: akbalikR 19.11.11 - 13:31
"Oder das nicht Akzeptieren"
:D
> Unser Wissen vergrößert sich, also braucht man nichts umbenennen.
Mit was füllen, ohne zu Extrahieren.
> Die Wissenschaft ist ja genau auf der suche nach grenzen. Aber Gott sollte
> man nicht zur wissenscahft erklären (das ging schon mal 1000 jahre lang
> schief).
Gott war der Motor für die Menschliche weiterentwicklung.
> Das Entdeckte versucht ja genau die Natur zu beschreiben, mit Therorien die
> vorhersagen machen die man überprüfen kann. Also unsere Theorien sind eine
> beschreibung der Welt nicht mehr aber auch nicht weniger.
Und du hast eben das gesagte unformuliert.
> Was zu wisssen berüht auf Fakten, aber da du keine beweise hast (oder dein
> Beweis noch nicht vollständig ist) ist es nur eine vermutung.
Das meißte in der Wissenschaft beläuft auf vermutung, selbst die Relativitätstheorie
> Bitte nicht mit unendlichkeit anfangen, jede noch so falsche matematische
> gleichung lässt sich berichtigen wenn man auf beiden seiten mit null
> mulitpliziert, oder mit unendlich teilt, addiert. Also meiner meinung nach
> gibt es unendlich nicht, genauso wenig wie es imaginäre zahlen gibt, man
> kann damit rechnen aber muss aufpassen.
Durch die Theorie des Urknalls sollte dir doch klar sein, das eine Änderung stattfindet?
> Nur eins ist Gewiss aus was Sinnlosen was zu schliessen zeugt von totalter
> verblendung.
So fängt es an.
> Sorry aber du bist der grund warum religöse Menschen so einen schlechten
> ruf haben. Las doch Gott und den Rest in der spirituellen Welt, die
> Wissenschaft versucht ja auch nicht Gott zu erklären.
Das meißte in der Wissenschaft sind vermutungen. Genauso die Relativitätstheorie.
Bleib ruhig in der negativen Position, villeicht kommt noch was positives raus. -
Re: Große Fehler
Autor: wr4th 19.11.11 - 13:52
Das Standardmodell der Teilchenphysik macht überhaupt gar keine Aussage über Dunkle Materie oder Dunkle Energie.
Hier geht es um Materie-Antimaterie-Asymmetrie... -
Re: Große Fehler
Autor: cyzz 19.11.11 - 15:58
wr4th schrieb:
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> Das Standardmodell der Teilchenphysik macht überhaupt gar keine Aussage
> über Dunkle Materie oder Dunkle Energie.
> Hier geht es um Materie-Antimaterie-Asymmetrie...
*hust*
du denkst also dass das Standardmodell gut erklärt was im Universum passiert obwohl man weiß dass etwas existiert, wovon wir aber weder wissen aus was es besteht noch keinerlei Vorstellung haben wie er/sie/es das Ganze beeinflusst.
p.s die Stringtheorie ist eben auch nur ein Versuch. :)
João Magueijo hat auch interessante Ideen die genau wie alle anderen unbewiesen sind. Warum sollte man davo ausgehn, dass c zu jeder "Zeit" konstant war bzw. ist.
3 mal bearbeitet, zuletzt am 19.11.11 16:09 durch cyzz. -
Re: Große Fehler
Autor: wr4th 19.11.11 - 18:07
*hust*
Das Standardmodell macht Aussagen über Wechselwirkungen von (den bekannten) Elementarteilchen nicht mehr und nicht weniger.
Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass es dunkle Materie und dunkle Energie gibt die wären dann aber definitiv nicht im Standardmodell erklärt und es müsste erweitert werden. Das hat aber mit der Messung hier gar nichts zu tun, es geht hier wie gesagt um Antimaterie und die ist nunmal Teil der 5% des Universums die vom Standardmodell beschrieben werden (sollten). -
Re: Große Fehler
Autor: tpunkterror 20.11.11 - 18:39
> Das meißte in der Wissenschaft beläuft auf vermutung, selbst die Relativitätstheorie
> Das meißte in der Wissenschaft sind vermutungen. Genauso die Relativitätstheorie.
Wow. Härtester Trollversuch, den ich in den letzten Wochen so gesehen habe. Und ich komm' echt 'rum im Internet. -
Re: Große Fehler
Autor: Anonymer Nutzer 20.11.11 - 20:08
> - Falls sich die Beobachtung bestätigt ist das keines Falls eine Erklärung
> für die Asymmetrie zwischen Materie und Antimaterie, es bedeuted nur, dass
> sie größer ist als erwartet.
Wenns ersteres nicht erklärt, dann >erklärts< zweiteres auch nicht. Oder hab ich nen Denkfehler? -
Re: Große Fehler
Autor: Anonymer Nutzer 20.11.11 - 20:12
Es gibt keine Unendlichkeit im Universum.
Kennst du den Unterschied zwischen den und denn? -
Re: Große Fehler
Autor: codeslapper 21.11.11 - 10:36
akbalikR schrieb:
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> Ach, so jung ist der Begriff auch wieder nicht, wenn du das Ying und Yang
> kennst. Die bedeutungen haben sich geändert um das Basiswissen zu
> exponenzieren.
Es heißt "Yin".
> Und wenn ihr mal das bisher entdeckte und gennante in Mathematische Zahlen
> und Darstellung umwandelt, und die mit den Algorhytmen in der Natur
> vergleicht, werdet ihr merken wie sehr wir mit der Welt synchronisieren.
Nein.
> Und zu Thema dunkle Materie: Ich wußte schon lange das die Bindung zwischen
> Materie und Antimaterie von Standardmodell abweicht, da sons die
Warum hast du das nicht publiziert?
> Unendlichkeit nicht möglich wäre. Die Werte kriegt man heraus durch das
> halten in der Mitte zwischen Materie und Antimateire, genannt Kollision
> oder auch das Treffen, Kreuzigen. Den die Mitte ist die 5. Dimension. Und
> die 5.Dimension beinhaltet zwei Dimensionen. Die eine Dimension ist die
> Verbindung zu allem. Die zweite zum nächsten. Aber da bin ich an meine
> grenzen gestoßen, den das ganze haart in sinnlosigkeit. Aber ab der
> 5.Dimension beginnt eben die Unendlichkeit. Beziehungsweise ist die
> 5.Dimension auch die 3.Dimension.
Genau, und dann kommen die Ersatzdimensionen an die vierte Position...
> Eins ist gewiss, alles hat eine Verbindung zu einem. Und das Eine ist Herr
> über die Unendlichkeit. Den es trägt die 5.Dimensionen. Es hat seine Gründe
> warum Religionen entstanden sind. Den wir sind ein Teil vom Ganzem.
Endlich, die Verbindung von QM und Religionswissenschaft. Wie gesagt: Dringend publizieren! -
Re: Große Fehler
Autor: akbalikR 21.11.11 - 17:50
@codesplabber wird publiziert, sobald ich den Beweis gefunden habe.
Muß bis dahin mich noch mit Algorhytmen in der Natur beschäftigen, aber der Tag wird noch kommen, warts ab :D
Immerhin hab ich herausgefunden die genaue Wahrscheinlichkeit mit hilfe von Algorhytmen herauszufinden.
Aber keiner will daran glauben. Also muß ich es so beweisen können, das nicht wiedersprechen werden kann.
Aber mir reicht es eigentlich, wenn ich es weis.
2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.11.11 17:59 durch akbalikR. -
Re: Große Fehler
Autor: akbalikR 21.11.11 - 18:16
@tpunkterror du wirst es nicht glauben, aber das wechseln von Autoreifen hat mich abgelenkt und irritiert. :)



