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"Die Menschheit ist schädlich für die Umwelt."

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  1. "Die Menschheit ist schädlich für die Umwelt."

    Autor: Anonymer Nutzer 28.09.18 - 15:39

    Das haben neueste Studien ergeben.

  2. Leben ist schädlich für die Umwelt

    Autor: mnementh 28.09.18 - 15:49

    PocketIsland schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das haben neueste Studien ergeben.
    Hehehe. Wahr, aber nichts neues. Seit es Leben gibt, hat es die Umwelt zerstört. Lebewesen haben Photosynthese aufgebracht - und als Abfallprodukt das hochgiftige Gas Sauerstoff erzeugt. Lebewesen formen Landschaften. Lebewesen verändern die Umgebung so, dass dieselben oder andere Lebewesen aussterben. Lebewesen haben unsere Umwelt, die Athmosphäre, die Meere, das Land nachhaltig verändert und das was vorher war zerstört.

    Wir Menschen reihen uns da nur ein. Der Unterschied ist: wir können die Folgen unserer Handlungen analysieren. Also die spannende Frage: machen wir weiter damit die Bedingungen zu zerstören, die unser Überleben sichern oder unser Leben zumindest vereinfachen? Oder rotten wir uns selbst aus, wie so viele Arten vor uns?

  3. Re: Leben ist schädlich für die Umwelt

    Autor: Gandalf2210 28.09.18 - 17:01

    Ein Leben ohne unendliches Wachstum ist zwar möglich, aber sinnlos

  4. Re: "Die Menschheit ist schädlich für die Umwelt."

    Autor: das-emu 29.09.18 - 11:45

    Aktuell tippe ich auf ausrotten. Was da alleine bedenkenlos und völlig unnötig an Insekten in Gärten vernichtet wird. Der Mensch kann es im kleinsten rahmen/ Blase nicht lasden die Umwelt zu zerdtören, und damit auch die nützlinge (scheiss wort, jedes Insekt ist nützlich, und wenn es nur futter ist) , daher erlischt meine Hoffnungen, das der Mensch das global hinbekommt, zusehends

  5. Re: "Die Menschheit ist schädlich für die Umwelt."

    Autor: divStar 29.09.18 - 22:56

    Sorry aber.. obwohl ich es Stellenweise ähnlich sehe, kann ich vor allem stechende Insekten absolut nicht leiden. Wobei Honigbienen meist noch ein nützliches Beiwerk haben - nämlich deren Honig. Wespen kann ich nicht ausstehen und da ich Allergiker bin, habe ich Gott sei Dank eine Freikarte den Wespen den Gar aus zu machen wenn die um mich herumschwirren - und ich habe überhaupt kein Schamgefühl in der Hinsicht. Das sind Raubtiere.

  6. Re: "Die Menschheit ist schädlich für die Umwelt."

    Autor: Subotai 29.09.18 - 23:18

    Aber vorsicht:

    https://www.bussgeldkatalog.org/tierschutz-wespe/

  7. Re: "Die Menschheit ist schädlich für die Umwelt."

    Autor: Eheran 29.09.18 - 23:37

    Ich zitiere mal den wichtigen Punkt:
    >Ohne vernünftigen Grund
    Als Allergiker geht es immerhin um eine nicht zu verachtende Gefahr für das eigene Wohl - bis him zum möglichen Tot. Ohne Grund heißt so viel wie... halt einfach so. Beispiel: Ich seh eine Wespe draußen am Fenster, mache langsam das Fenster auf und töte sie dann.
    Noch dazu wird man diesen besonders geschützten Wespen nicht so oft begegen (sonst wären sie ja auch nicht so schützenswert...)
    Die sehen auch deutlich anders aus als üblichen Wespen (Deutsche Wespe und Gemeine Wespe). Und diese üblichen Wespen stehen natürlich, wie alle(!) wildlebenden Tiere, unter allgemeinem Naturschutz. Laut Quelle landete aber noch kein einziger Fall vor Gericht. Also wird es, wie etwa bei Stechmücken, sicherlich entsprechend gehandhabt werden. Die tötet wohl auch so ziemlich jeder, wenn es zu nervig wird.

  8. Re: "Die Menschheit ist schädlich für die Umwelt."

    Autor: GT3RS 01.10.18 - 10:14

    die Allergiker sind mir die liebsten

  9. Re: "Die Menschheit ist schädlich für die Umwelt."

    Autor: Aluz 01.10.18 - 10:32

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry aber.. obwohl ich es Stellenweise ähnlich sehe, kann ich vor allem
    > stechende Insekten absolut nicht leiden. Wobei Honigbienen meist noch ein
    > nützliches Beiwerk haben - nämlich deren Honig. Wespen kann ich nicht
    > ausstehen und da ich Allergiker bin, habe ich Gott sei Dank eine Freikarte
    > den Wespen den Gar aus zu machen wenn die um mich herumschwirren - und ich
    > habe überhaupt kein Schamgefühl in der Hinsicht. Das sind Raubtiere.

    Hmmmm, ich frage mich ob die Abneigung aus der Allergie entstanden ist. Als Selbstschutz. Interessant interessant. (Soll jetzt keine Verurteilung sein, nur ein Denkanstoss. Natuerlich kannst du dich auch weiter wehren, immerhin ist so eine Allergie kein Spass)
    Ich mag die auch absolut nicht aber versuche nicht zu toeten. Denn, die fressen wiederum andere "Schaedlinge", die mir noch mehr auf den Sack gehen wuerden. xP



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.10.18 10:34 durch Aluz.

  10. Re: "Die Menschheit ist schädlich für die Umwelt."

    Autor: Muhaha 01.10.18 - 10:40

    das-emu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aktuell tippe ich auf ausrotten. Was da alleine bedenkenlos und völlig
    > unnötig an Insekten in Gärten vernichtet wird. Der Mensch kann es im
    > kleinsten rahmen/ Blase nicht lasden die Umwelt zu zerdtören, und damit
    > auch die nützlinge (scheiss wort, jedes Insekt ist nützlich, und wenn es
    > nur futter ist) , daher erlischt meine Hoffnungen, das der Mensch das
    > global hinbekommt, zusehends

    Vor hundert Jahren war man der festen Überzeugung, dass die Menschen als Speerspitze der Schöpfung ALLES hinbekommen. Heute ist das Pendel in die andere Richtung geschwungen und es dominiert das Extrem "Menschen können gar nichts und sollten verschwinden".

    Dass Menschen sehr, sehr gut darin sind sich anzupassen und auch unter widrigen Umständen zu leben (Menschen haben sich bis auf die Tiefsee in allen anderen Klimazonen der Erde ausgebreitet, mit teilweise höchst primitiven Methoden), wird vielleicht breitflächig erkannt, wenn das Pendel langsam zur Ruhe kommt und man nicht ständig von einem Extrem ins andere verfallen muss.

    Ist das mit den Insekten scheisse? Ja! Ist der Mensch dafür der Auslöser? Gut möglich. Wird der Mensch deswegen aussterben? Nein, natürlich nicht. Wird es unsere Kultur in 100 Jahren noch geben? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Kulturen verändern sich eh die ganze Zeit. Menschen hingegen bleiben. Noch eine ganze Weile. Bis wir uns so sehr verändert haben, dass wir nicht mehr Homo Sapiens, sondern etwas neues sind, mit dem Homo Sapiens als Vorgänger.

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