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Demnaechst - Bierdrohnen für die Schweiz

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  1. Demnaechst - Bierdrohnen für die Schweiz

    Autor: Gamma Ray Burst 25.01.15 - 21:27

    Weil der Franken so teuer ist

  2. Re: Demnaechst - Bierdrohnen für die Schweiz

    Autor: Technikfreak 25.01.15 - 22:19

    Der Franken ist nicht teuer, der Euro ist im sterben...

  3. Re: Demnaechst - Bierdrohnen für die Schweiz

    Autor: __destruct() 26.01.15 - 01:06

    Das trifft es viel eher. Immer auf der vertikalen Achse der Euro, auf der vertikalen die jeweils genannte Währung:
    USD:
    Yen:
    Australischer Dollar:
    British Pound Sterling:
    Indische Rupie:
    Schweizer Franken:

  4. Re: Demnaechst - Bierdrohnen für die Schweiz

    Autor: Anonymer Nutzer 26.01.15 - 10:21

    Ich frage mich gerade, wieviel Schwarzgeld schon mit Drohnen über die Grenze transportiert wurde.

  5. Re: Demnaechst - Bierdrohnen für die Schweiz

    Autor: burzum 26.01.15 - 10:33

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frage mich gerade, wieviel Schwarzgeld schon mit Drohnen über die
    > Grenze transportiert wurde.

    Wie viel Papiergeld kommt denn zusammen bis man die ~1.5kg Tragkraft ausgeschöpft hat? :)

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  6. Gelddrohnen für die Schweiz

    Autor: EQuatschBob 26.01.15 - 13:49

    http://www.1000000-euro.de/index.php#euro-gewicht sagt mir:
    Der Betrag von 670.000,00 ¤ hätte in 500 Euro Noten ein Gewicht von 1,50 kg.
    Immerhin 'ne 2/3 Milllion.

  7. Re: Demnaechst - Bierdrohnen für die Schweiz

    Autor: Technikfreak 26.01.15 - 20:48

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das trifft es viel eher. Immer auf der vertikalen Achse der Euro, auf der
    > vertikalen die jeweils genannte Währung:
    Klar schwächelt der Euro generell, aber aus den Statistiken sieht man
    sehr schön, dass er sich gegenüber den anderen Währungen erst kontinuierlich ausgebaut hatte.
    Hingegen beim CHF kann man sehen, dass er durch die Stützung
    sehr niveliiert verlief und jetzt nach Freigabe komplett nach unten ging.
    Auch Prozentual liegt das bei den anderen Währungen bei über 10%.
    Verwunderlich ist das natürlich nicht und durch die Billionen-Gelddruckerei
    wird der Euro vorläufig auch kaum zulegen. Eine wirkliche Belebung der Wirtschaft
    erwarte ich nicht, da bereits genügend Geld im Umlauf ist und die deutsche
    Wirtschaft ja eigentlich gut läuft. Dass Grossinvestoren neuerdings Strafzinsen (Negativ-
    Zinsen) in der Schweiz bezahlen, dürfte den CHF etwas drücken, aber so schlecht
    finde ich diese Entwicklung nicht, da ich immer das persönliche Gefühl hatte, dass
    Zinsen etwas assoziales sind.

  8. Re: Gelddrohnen für die Schweiz

    Autor: Technikfreak 26.01.15 - 20:50

    EQuatschBob schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.1000000-euro.de#euro-gewicht sagt mir:
    > Der Betrag von 670.000,00 ¤ hätte in 500 Euro Noten ein Gewicht von 1,50
    > kg.
    > Immerhin 'ne 2/3 Milllion.
    Warum denn nicht gleich CHF 1000.00 er? Dann sind es 1.5mio und der
    Wertverlust ist auch kleiner, falls der Euro zwischenzeitlich noch weniger wert
    wird...

  9. Re: Demnaechst - Bierdrohnen für die Schweiz

    Autor: __destruct() 26.01.15 - 20:57

    Ich bin davon ausgegangen, dass du nur die letzte Entwicklung gemeint hast.

    Mir ist übrigens gerade aufgefallen, dass meine Beschreibung der Diagramme ein ordentlicher Fail war. Gemeint ist natürlich, dass die Diagramme zeigen, wie viel der jeweilig genannten Währung 1 ¤ entspricht.

    Negativzinsen finde ich übrigens wesentlich schlechter als Positivzinsen. Verleiht man etwas, dann bringt man dem anderen wenigstens etwas. Hier wird man dafür bestraft, dass man etwas verleiht (um die Leistung der Geldverwaltung zu erhalten (dann doch lieber Bargeld)).

  10. Re: Gelddrohnen für die Schweiz

    Autor: __destruct() 26.01.15 - 20:58

    Was heißt hier "falls"? :D

  11. Re: Demnaechst - Bierdrohnen für die Schweiz

    Autor: Technikfreak 26.01.15 - 21:32

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin davon ausgegangen, dass du nur die letzte Entwicklung gemeint
    > hast.
    Habe ich auch... aber man muss natürlich schon auch die nähere Vergangenheit
    auch ankucken, sonst ist ein Ausschlag relativ.
    .
    > Negativzinsen finde ich übrigens wesentlich schlechter als Positivzinsen.
    Ansichtsache, man muss die wirkliche Konsequenz schon näher betrachten.

    > Verleiht man etwas, dann bringt man dem anderen wenigstens etwas. Hier wird
    > man dafür bestraft, dass man etwas verleiht (um die Leistung der
    > Geldverwaltung zu erhalten (dann doch lieber Bargeld)).
    Im Grundsatz soll ja eine Dienstleistung bezahlt werden und was ist schon die
    Verwaltung von Geld anderes als eine Dienstleistung?
    Dann muss man wissen, dass Zinsen auf Kapital, das nicht für dich arbeitet
    eigentlich assozial ist und sehr viele monetäre Probleme genau daher kommen.
    Im Prinzip ist es sinnvoller, wenn dein Kapital für dich arbeitet und da eine
    Wertschöpfung erzielt. Also wenn du etwas mit deinem Kapital unternimmst, um es
    zu mehren und nicht einfach einer reinen Spekulation in den Rachen stopfst....

  12. Re: Gelddrohnen für die Schweiz

    Autor: Technikfreak 26.01.15 - 21:35

    Ja momentan hat er sich ja etwas stabilisiert und es ist zu hoffen, dass er
    den unteren Grund gefunden hat. Die EU kann es sich nicht leisten, wenn der
    Euro nochmals 60% (wie über die letzten 15 Jahre weg geschehen) an Wert verliert.

  13. Re: Demnaechst - Bierdrohnen für die Schweiz

    Autor: __destruct() 26.01.15 - 21:43

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > __destruct() schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich bin davon ausgegangen, dass du nur die letzte Entwicklung gemeint
    > > hast.
    > Habe ich auch... aber man muss natürlich schon auch die nähere
    > Vergangenheit
    > auch ankucken, sonst ist ein Ausschlag relativ.

    Natürlich. Aber ich habe eben einige Währungen genommen das ist, was sie alle gemeinsam haben, unabhängig von ihrer vorherigen Entwicklung, weswegen das schon sagt, dass der Euro nicht einfach relativ zu einer anderen Währung Wert verloren hat, sondern insgesamt.


    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Negativzinsen finde ich übrigens wesentlich schlechter als
    > Positivzinsen.
    > Ansichtsache, man muss die wirkliche Konsequenz schon näher betrachten.

    Und die Konsequenz ist, dass man versucht, kein Geld rumliegen zu haben? Die Konsequenz ist, dass man versucht, kein Geld bei einer Bank rumliegen zu haben.


    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Verleiht man etwas, dann bringt man dem anderen wenigstens etwas. Hier
    > wird
    > > man dafür bestraft, dass man etwas verleiht (um die Leistung der
    > > Geldverwaltung zu erhalten (dann doch lieber Bargeld)).
    > Im Grundsatz soll ja eine Dienstleistung bezahlt werden und was ist schon
    > die
    > Verwaltung von Geld anderes als eine Dienstleistung?

    Diese Dienstleistung ist aber nicht abhängig von dem Betrag an Geld, den man bei der Bank auf Konten hat, sondern von der Anzahl der Konten und der Anzahl der Transaktionen.


    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann muss man wissen, dass Zinsen auf Kapital, das nicht für dich arbeitet
    > eigentlich assozial ist und sehr viele monetäre Probleme genau daher
    > kommen.

    Monetäre Probleme kommen daher, dass etwas nicht funktioniert hat. Zinsen sind nur etwas, das einen weiter erschlägt, weil das Geld, das man aus etwas herausbekommt, nicht so viel ist, wie man gedacht hat.

    Aber natürlich will ich damit keineswegs sagen, dass das nicht problematisch ist. Hat eine Investition nicht geklappt, können einen die Zinsen allein schon ruinieren.


    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Prinzip ist es sinnvoller, wenn dein Kapital für dich arbeitet und da
    > eine
    > Wertschöpfung erzielt. Also wenn du etwas mit deinem Kapital unternimmst,
    > um es
    > zu mehren und nicht einfach einer reinen Spekulation in den Rachen
    > stopfst....

    Das sehe ich genauso. Einfach davon, dass Geld den Besitzer wechselt, wird keinerlei Mehrwert geschaffen.

  14. Re: Demnaechst - Bierdrohnen für die Schweiz

    Autor: Technikfreak 27.01.15 - 08:00

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > __destruct() schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich bin davon ausgegangen, dass du nur die letzte Entwicklung gemeint
    > > > hast.
    > > Habe ich auch... aber man muss natürlich schon auch die nähere
    > > Vergangenheit
    > > auch ankucken, sonst ist ein Ausschlag relativ.
    >
    > Natürlich. Aber ich habe eben einige Währungen genommen das ist, was sie
    > alle gemeinsam haben, unabhängig von ihrer vorherigen Entwicklung, weswegen
    > das schon sagt, dass der Euro nicht einfach relativ zu einer anderen
    > Währung Wert verloren hat, sondern insgesamt.
    das ist so

    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Negativzinsen finde ich übrigens wesentlich schlechter als
    > > Positivzinsen.
    > > Ansichtsache, man muss die wirkliche Konsequenz schon näher betrachten.
    > Und die Konsequenz ist, dass man versucht, kein Geld rumliegen zu haben?
    Das ist bei derzeitiger Konjuktur ohnehin sinnvoll. Und es führt dazu,dass Geld
    nicht zu locker wird und dass man die noch verbleibenden Mittel optimiert (optimaler
    einsetzt).
    > Die Konsequenz ist, dass man versucht, kein Geld bei einer Bank rumliegen
    > zu haben.
    genau, denn nur die Banken profitieren massiv am Kapital und der Börsenhype

    > Diese Dienstleistung ist aber nicht abhängig von dem Betrag an Geld, den
    > man bei der Bank auf Konten hat, sondern von der Anzahl der Konten und der
    > Anzahl der Transaktionen.
    Im Grundsatz hat die Bank auch mit der Geldmenge ihren Aufwand, denn je mehr Geld sie zur Verfügung hat, desto mehr muss sie damit arbeiten, aber das mit
    den Anzahl Konten und Transaktionen ist aus Sicht zum Geldgeber schon richtig.

    > Monetäre Probleme kommen daher, dass etwas nicht funktioniert hat. Zinsen
    > sind nur etwas, das einen weiter erschlägt, weil das Geld, das man aus
    > etwas herausbekommt, nicht so viel ist, wie man gedacht hat.
    Das stimmt zwar, aber wenn die Wertschöpfung der Bank wesentlich über deiner
    Rendite liegt, dann verlierst du Anteilsmässig. (Geldentwertung).

  15. Re: Gelddrohnen für die Schweiz

    Autor: plutoniumsulfat 27.01.15 - 08:48

    Warum nicht gleich Festplatten mit Bitcoins, falls auch der Franken nichts mehr wert ist?

  16. Re: Gelddrohnen für die Schweiz

    Autor: Technikfreak 27.01.15 - 09:04

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum nicht gleich Festplatten mit Bitcoins, falls auch der Franken nichts
    > mehr wert ist?
    die nimmt in der Schweiz praktisch niemand...

  17. Re: Demnaechst - Bierdrohnen für die Schweiz

    Autor: __destruct() 27.01.15 - 13:47

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist bei derzeitiger Konjuktur ohnehin sinnvoll. Und es führt dazu,dass
    > Geld
    > nicht zu locker wird und dass man die noch verbleibenden Mittel optimiert
    > (optimaler
    > einsetzt).

    Das war als ein Konstrukt wie "Das ist der Plan. Und das (etwas anderes) ist, was wirklich passiert." gemeint. Sagen wir, ein Unternehmen hat 10 Millionen Franken Haben in flüssigen Mitteln. Für Operationen mit der Bank, wie z.B. Bezahlung der Arbeitskräfte, will es 1 Million Franken auf jeden Fall auf der Bank haben. Was hält das Unternehmen nun davon ab, die anderen 9 Millionen in einen Save zu sperren?


    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > genau, denn nur die Banken profitieren massiv am Kapital und der
    > Börsenhype

    Das stimmt. Und ist damit ein Grund, wieso Banken dafür zahlen sollten, dass man ihnen Geld zeitweise überlässt.


    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Grundsatz hat die Bank auch mit der Geldmenge ihren Aufwand, denn je
    > mehr Geld sie zur Verfügung hat, desto mehr muss sie damit arbeiten

    Falsch. Hat die Bank 1 Million Franken von einem Unternehmen bekommen, dann jongliert sie damit. Hat die Bank 10 Millionen Franken von einem Unternehmen bekommen, dann jongliert sie mit 10 mal so viel. Die Zahlen sind 10 mal so groß und die Auswirkungen auch größer. Allerdings kann sich die Bank auch dazu entscheiden, 9 Millionen Franken rumliegen zu lassen, und somit auch dann, wenn sie 10 Millionen Franken bekommen hat, nur mit 1 Million Franken zu jonglieren. Das Geld rumliegen zu lassen, macht der Bank nichts aus. Wieso sollte das Unternehmen dann 10 mal so hohe Gebühren zahlen, dafür, dass die Bank weitere 9 Millionen Franken von dem Unternehmen rumliegen hat? Das macht keinen Sinn.

    Natürlich wird die Bank mit 10 mal so viel Geld jonglieren, wenn sie 10 mal so viel Geld bekommt. Aber das ist eine Entscheidung der Bank. Diese Entscheidung fällt sie, weil sie damit 10 mal so viel Geld macht. Wieso sollte man dann 1. überhaupt und 2. noch mehr zahlen, wenn man ihnen noch mehr Geld gibt?


    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das stimmt zwar, aber wenn die Wertschöpfung der Bank wesentlich über
    > deiner
    > Rendite liegt, dann verlierst du Anteilsmässig. (Geldentwertung).

    Das stimmt zwar, hat aber nichts mit dem Kontext zu tun. Inflation ist eher eine Erleichterung, wenn man Schulden hat. Solange kein Vertragsbestandteil bzgl. Inflation greift, versteht sich.

  18. Re: Demnaechst - Bierdrohnen für die Schweiz

    Autor: Technikfreak 28.01.15 - 00:36

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Das war als ein Konstrukt wie "Das ist der Plan. Und das (etwas anderes)
    > ist, was wirklich passiert." gemeint. Sagen wir, ein Unternehmen hat 10
    > Millionen Franken Haben in flüssigen Mitteln. Für Operationen mit der Bank,
    > wie z.B. Bezahlung der Arbeitskräfte, will es 1 Million Franken auf jeden
    > Fall auf der Bank haben. Was hält das Unternehmen nun davon ab, die anderen
    > 9 Millionen in einen Save zu sperren?
    Die 9 Millionen verlieren auf diese Weise aufgrund der Teuerung dann sowieso und
    es ist auch die Frage, ob du deinen Safe gegen 9 Millionen versichern kannst.

    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > genau, denn nur die Banken profitieren massiv am Kapital und der
    > > Börsenhype
    >
    > Das stimmt. Und ist damit ein Grund, wieso Banken dafür zahlen sollten,
    > dass man ihnen Geld zeitweise überlässt.
    Das tönt schön, ist aber in der Realität der Grund, weshalb Geld das Geld massiv
    weniger wert wird, da es zum Spekulations-Objekt der Banken wird. Und wie gesagt,
    ist die Rendite höher, als der bezahlte Zins, dann bist du der Verlierer.

    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Im Grundsatz hat die Bank auch mit der Geldmenge ihren Aufwand, denn je
    > > mehr Geld sie zur Verfügung hat, desto mehr muss sie damit arbeiten
    >
    > Falsch. Hat die Bank 1 Million Franken von einem Unternehmen bekommen, dann
    > jongliert sie damit. Hat die Bank 10 Millionen Franken von einem
    > Unternehmen bekommen, dann jongliert sie mit 10 mal so viel. Die Zahlen
    So einfach ist das nicht, denn die Bank versucht das eigene Risiko zu minimieren und
    verteilt ein Investment auf verschiedene Anlagen.

    > sind 10 mal so groß und die Auswirkungen auch größer.
    > die Bank auch dazu entscheiden, 9 Millionen Franken rumliegen zu lassen,
    Was sie Erfahrungsgemäss nicht macht, weil sie Gewinn erzielen will.

    > Million Franken zu jonglieren. Das Geld rumliegen zu lassen, macht der Bank
    > nichts aus.
    Doch das macht jeder Bank etwas aus, weshalb es in der Praxis ja auch
    Vorschriften in Bezug auf die Liquidität definiert werden mussten.

    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das stimmt zwar, aber wenn die Wertschöpfung der Bank wesentlich über
    > > deiner
    > > Rendite liegt, dann verlierst du Anteilsmässig. (Geldentwertung).
    >
    > Das stimmt zwar, hat aber nichts mit dem Kontext zu tun. Inflation ist eher
    > eine Erleichterung, wenn man Schulden hat. Solange kein Vertragsbestandteil
    > bzgl. Inflation greift, versteht sich.
    Ich spreche auch nicht die primäre Infalation an, sondern die Inflation die durch
    die Ueberliquidität des Marktes entsteht. (Geldmenge) Aber das ist richtig, dass
    ein Schuldner an der Inflation 'gewinnt', aber das wird ja auch über die Schuldzinsen
    kompensiert.

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