1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Lieferprobleme: Drogendrohnen in…

Drohnen Ohne wissen zu verwenden ist Idiotisch

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Drohnen Ohne wissen zu verwenden ist Idiotisch

    Autor: Nugget32 25.01.15 - 12:23

    Manchmal kann ich auch nur den Kopf schütteln wie leicht sich viele es vorstellen so eine Transport Drohne zu verwenden. Als erstes sollte man wissen wie lange so ein Teil ohne zuladung in der Luft bleibt oder bleiben kann. Dann Recherchiert man die maximale Tragkraft ,hängt diese an diese Drohne und Lässt Sie frei ca.1 Meter über dem Boden Schweben bis der Akku leer ist. Von dieser Zeit zieht man 1 Minute ab ( auch Akkus verlieren an Kapazität) und man hat die reine ca. Flugzeit was das Teil schafft. Kommen noch GPS und andere funktionen hinzu muss entweder die Kapazität des Akkus vergrößert werden ( was die Zuladung wiederrum verringert) oder die Flugzeit um 50% gekürzt werden (bei gleichem Akku der verwendet wird) da auch ein GPS Kontroll System Strom verbraucht. Wenn man aber hier so die Berichte liest das solche Drohnen auf Dächern von irgendwelchen Jusitzvollzugsanstalten gelandet sind oder auf irgendwelchen Hinterhöfen solcher Gebäude abgestürzt sind zeigt das doch sehr deutlich mit welcher Unkenntnis die Leute an solche Sachen rangehen.
    Allein auch der Gedanke sowas Video Kontrolliert zu Steuern verbraucht ebenfalls viel Strom . Und das sieht man auch das viele das einfach nicht mit Berücksichtigen.

  2. Re: Drohnen Ohne wissen zu verwenden ist Idiotisch

    Autor: robinx999 25.01.15 - 12:36

    Wobei natürlich hier auch die Frage ist haben wir hier ein paar wenige Abstürze bei vieleicht tausenden Erfolgreichen Flügen? Oder haben wir hier wirklich nur wenige Flüge mit einer Hohen absturz zahl?
    Vor allem bei Flügen Mexiko <--> USA könnte es aufgrund der Grenzlänge natürlich sein das dort schon eine Relativ hohe Anzahl an flügen unbemerkt stattgefunden hat.

    Naja wie weit die Reichweiten mit Last wirklich sind, ist natürlich eine Spannende Frage aber ein paar km könnte vermutlich klappen (speziell wenn man über die Grenze will vermutlich relativ nützlich), ob die Drone zurück fliegen muss ist natürlich eine Andere Frage (oder ob sie am Zielort geladen wird und erst am nächsten Tag zurück fliegt, bzw. der Akku getauscht wird ist natürlich eine andere Frage)

  3. Re: Drohnen Ohne wissen zu verwenden ist Idiotisch

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 25.01.15 - 13:42

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei natürlich hier auch die Frage ist haben wir hier
    > ein paar wenige Abstürze bei vieleicht tausenden
    > Erfolgreichen Flügen? Oder haben wir hier wirklich
    > nur wenige Flüge mit einer Hohen absturz zahl?

    Wir wissen, dass die Drogenbosse sich nicht selbst hinstellen werden, um Drohnen über die Grenze zu schicken. Sie werden aber auch nicht begeistert sein, wenn ihre Transporteure eine Methode verwenden, bei der anteilig zu viel verloren geht. Folglich können wir davon ausgehen, dass auf die Verluste ein deutlich größerer Anteil kommt, der erfolgreich geschmuggelt werden konnte. Im Artikel steht zudem, dass die Panne vermutlich deshalb geschah, weil die Drohne überladen war. Wäre sie nicht überladen gewesen, hätte es keine Panne, also einen erfolgreichen Transport gegeben.

    > Vor allem bei Flügen Mexiko <--> USA könnte es
    > aufgrund der Grenzlänge natürlich sein das dort
    > schon eine Relativ hohe Anzahl an flügen unbemerkt
    > stattgefunden hat.

    Eben. Die Grenze lässt sich unmöglich komplett überwachen und eine Drohne überwindet den Zaun und den Sicherheitsbereich dahinter sicherlich schneller als beispielsweise eine Gruppe illegaler Einwanderer. Wenn diese es schaffen, klappt wohl auch der Drogentransport mittels Drohnen.

    > Naja wie weit die Reichweiten mit Last wirklich
    > sind, ist natürlich eine Spannende Frage aber
    > ein paar km könnte vermutlich klappen (speziell
    > wenn man über die Grenze will vermutlich
    > relativ nützlich),

    Da wartet einfach auf der anderen Seite des Zauns - evtl. mit ein wenig Sicherheitsabstand, damit etwaige Grenzpatrouillen nicht gleich Lunte riechen - der Abnehmer bzw. Gewährsmann. Mehr als drei, vier Kilometer müssen's vermutlich gar nicht sein, meistens wohl sogar deutlich weniger.

    > ob die Drone zurück fliegen muss ist natürlich
    > eine Andere Frage (oder ob sie am Zielort
    > geladen wird und erst am nächsten Tag zurück
    > fliegt, bzw. der Akku getauscht wird ist
    > natürlich eine andere Frage)

    Das wird ganz sicher geschehen, zumal es ja kein Problem ist, die Drohnen womöglich noch in der selben Nacht zurückzuschicken. Eventuell ist da noch nicht einmal ein Leerflug, denn es könnte gut sein, dass gleich der Erlös vorheriger Drogendeals nach Mexiko geschickt wird. Drogen rein, Dollar raus.

    Ein bißchen Schund gibt es auf jedem "Vertriebsweg", aber die paar Kilo einer verlorenen Drohne sowie die Drohne selbst sind für die Drogenbosse vermutlich leichter zu verschmerzen, als wenn gleich dutzende oder gar hunderte Kilo und dazu die Leute hochgenommen werden, die den Stoff beispielsweise in einem Auto versteckt über die Grenze bringen sollten. Die Verlustmenge pro verpatzten Transport ist geringer und Drohnen können von den Behörden auch nicht befragt werden.

  4. Re: Drohnen Ohne wissen zu verwenden ist Idiotisch

    Autor: robinx999 25.01.15 - 15:26

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > robinx999 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wobei natürlich hier auch die Frage ist haben wir hier
    > > ein paar wenige Abstürze bei vieleicht tausenden
    > > Erfolgreichen Flügen? Oder haben wir hier wirklich
    > > nur wenige Flüge mit einer Hohen absturz zahl?
    >
    > Wir wissen, dass die Drogenbosse sich nicht selbst hinstellen werden, um
    > Drohnen über die Grenze zu schicken. Sie werden aber auch nicht begeistert
    > sein, wenn ihre Transporteure eine Methode verwenden, bei der anteilig zu
    > viel verloren geht. Folglich können wir davon ausgehen, dass auf die
    > Verluste ein deutlich größerer Anteil kommt, der erfolgreich geschmuggelt
    > werden konnte. Im Artikel steht zudem, dass die Panne vermutlich deshalb
    > geschah, weil die Drohne überladen war. Wäre sie nicht überladen gewesen,
    > hätte es keine Panne, also einen erfolgreichen Transport gegeben.
    >
    Wenn es Funktioniert sicherlich aber die werden sicherlich auch mal was ausprobieren und evtl. aufgeben, wenn es unbrauchbar war, daher ist es schwer zu sagen ob es wenige Ausfälle bei schon einer Etablierten Methode sind oder ob es erste Tests überhaupt mit Dronen sind. Aber da die teile relativ klein sind und auch sehr tief fliegen können dürfte es schwer sein sie aufzuzuspüren
    >
    > > Naja wie weit die Reichweiten mit Last wirklich
    > > sind, ist natürlich eine Spannende Frage aber
    > > ein paar km könnte vermutlich klappen (speziell
    > > wenn man über die Grenze will vermutlich
    > > relativ nützlich),
    >
    > Da wartet einfach auf der anderen Seite des Zauns - evtl. mit ein wenig
    > Sicherheitsabstand, damit etwaige Grenzpatrouillen nicht gleich Lunte
    > riechen - der Abnehmer bzw. Gewährsmann. Mehr als drei, vier Kilometer
    > müssen's vermutlich gar nicht sein, meistens wohl sogar deutlich weniger.
    Naja das wäre ja der Vorteil es müßte nicht mal ein Fester übergabe punkt sein der könnte ständig wechseln was das auffinden noch stärker erschwert oder halt wenn man sich sehr sicher ist könnte die Drone sogar bei einem Gemieteten Geschäft / Halle oder ähnliches landen.
    >
    > > ob die Drone zurück fliegen muss ist natürlich
    > > eine Andere Frage (oder ob sie am Zielort
    > > geladen wird und erst am nächsten Tag zurück
    > > fliegt, bzw. der Akku getauscht wird ist
    > > natürlich eine andere Frage)
    >
    > Das wird ganz sicher geschehen, zumal es ja kein Problem ist, die Drohnen
    > womöglich noch in der selben Nacht zurückzuschicken. Eventuell ist da noch
    > nicht einmal ein Leerflug, denn es könnte gut sein, dass gleich der Erlös
    > vorheriger Drogendeals nach Mexiko geschickt wird. Drogen rein, Dollar
    > raus.
    >
    Ob es ein Leerflug ist das ist sicherlich die andere Frage. Ob sie Jetzt Dollar zurück bringt oder wie zumindest in Filmen oft Dargestellt Waffen (wurde oft genug in Filmen gezeigt bei Drogentunnel Drogen von Mexiko in die USA und Waffen von den USA nach Mexiko) und vom Gewicht und größe wird so eine Drone sicherlich auch die ein oder Andere Pistole + Munition Transportieren können.

    > Ein bißchen Schund gibt es auf jedem "Vertriebsweg", aber die paar Kilo
    > einer verlorenen Drohne sowie die Drohne selbst sind für die Drogenbosse
    > vermutlich leichter zu verschmerzen, als wenn gleich dutzende oder gar
    > hunderte Kilo und dazu die Leute hochgenommen werden, die den Stoff
    > beispielsweise in einem Auto versteckt über die Grenze bringen sollten. Die
    > Verlustmenge pro verpatzten Transport ist geringer und Drohnen können von
    > den Behörden auch nicht befragt werden.

    Tja dürfte der Große Vorteil sein, und wenn der Autopilot alles in einem Flüchtigem Speicher hat bekommt man nicht mal das Ziel raus bei einer Abgesürzten Drone.
    Bleibt eigentlich nur für die Polizei zu versuchen den Dronen zu Folge, wenn das Aufspüren gelingt (entweder mit eigenen Dronen oder auch mit Hubschraubern)

  5. Re: Drohnen Ohne wissen zu verwenden ist Idiotisch

    Autor: plutoniumsulfat 26.01.15 - 09:38

    Testen braucht man doch nicht gleich mit Drogen, da reicht auch ein Stück Holz oÄ.

  6. Re: Drohnen Ohne wissen zu verwenden ist Idiotisch

    Autor: Anonymer Nutzer 26.01.15 - 10:26

    Nugget32 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Manchmal kann ich auch nur den Kopf schütteln wie leicht sich viele es
    > vorstellen so eine Transport Drohne zu verwenden. Als erstes sollte man
    > wissen wie lange so ein Teil ohne zuladung in der Luft bleibt oder bleiben
    > kann. Dann Recherchiert man die maximale Tragkraft ,hängt diese an diese
    > Drohne und Lässt Sie frei ca.1 Meter über dem Boden Schweben bis der Akku
    > leer ist. Von dieser Zeit zieht man 1 Minute ab ( auch Akkus verlieren an
    > Kapazität) und man hat die reine ca. Flugzeit was das Teil schafft.

    Auch Drohnen können mit Verbrennungsmotoren ausgestattet werden. Sind dann zwar teuerer, aber ich wette, dass sich die mexikanische Mafia das locker leisten kann. Ab einer gewissen Höhe ist die Lautstärke auch nicht mehr so das Problem.

  7. Re: Drohnen Ohne wissen zu verwenden ist Idiotisch

    Autor: robinx999 26.01.15 - 11:22

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nugget32 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Manchmal kann ich auch nur den Kopf schütteln wie leicht sich viele es
    > > vorstellen so eine Transport Drohne zu verwenden. Als erstes sollte man
    > > wissen wie lange so ein Teil ohne zuladung in der Luft bleibt oder
    > bleiben
    > > kann. Dann Recherchiert man die maximale Tragkraft ,hängt diese an diese
    > > Drohne und Lässt Sie frei ca.1 Meter über dem Boden Schweben bis der
    > Akku
    > > leer ist. Von dieser Zeit zieht man 1 Minute ab ( auch Akkus verlieren
    > an
    > > Kapazität) und man hat die reine ca. Flugzeit was das Teil schafft.
    >
    > Auch Drohnen können mit Verbrennungsmotoren ausgestattet werden. Sind dann
    > zwar teuerer, aber ich wette, dass sich die mexikanische Mafia das locker
    > leisten kann. Ab einer gewissen Höhe ist die Lautstärke auch nicht mehr so
    > das Problem.

    Ist dafür ab einer Gewissen höhe nicht die Gefahr hoch von einem Radar erfasst zu werden viel größer? Was dann halt das nächste problem wäre.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.01.15 11:24 durch robinx999.

  8. Re: Drohnen Ohne wissen zu verwenden ist Idiotisch

    Autor: robinx999 26.01.15 - 11:23

    Sagt ja keiner das die Ersten Tests nicht geklappt haben und das dann später mal irgendwo geschlampt wurde. Wobei ich nicht weiß ob der Überflug über die Grenze nicht so wieso illegal ist und von daher macht der Zusatz drogen es auch nicht so viel teurere. Wobei ich mich mit den Drogen preisen auch nicht auskenne und ich so nicht beurteilen kann ob der Verlust der Drone evtl. teurere ist wie der Inhalt.

  9. Re: Drohnen Ohne wissen zu verwenden ist Idiotisch

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 26.01.15 - 12:31

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sagt ja keiner das die Ersten Tests nicht geklappt haben
    > und das dann später mal irgendwo geschlampt wurde.

    Nun ja, das Überladen ist eindeutig menschliches, kein technisches Versagen. Wer weiß, ob die arme Sau, die das verpatzt hat, nicht inzwischen verbrannt/verscharrt in irgend einer Grube liegt oder doch zumindest - wenn der Don gnädig war - die nächsten Jahre den Verlust "abarbeiten" muss. Vielleicht lag es aber auch im "genehmigten" Bereich von Verlust pro Zeitraum, egal wie's genau versemmelt wurde.

    > Wobei ich mich mit den Drogen preisen auch nicht
    > auskenne und ich so nicht beurteilen kann ob der
    > Verlust der Drone evtl. teurere ist wie der Inhalt.

    Der Anschaffungspreis für die DJI S900 liegt zwischen 1.200 und 1.400 Dollar.
    Ein Gramm Crystal Meth wird zu einem Straßenpreis von 50 bis 80 USD gehandelt.
    Sprich, mit nur einem erfolgreichen Transport von auch nur einem Kilo könnte man eine ganze Armada dieses Modells finanzieren.
    Ich denke, man darf davon ausgehen, dass der Verlust der Drohne - sofern sich von dieser keine Beweise sichern lassen - im Vergleich zur verlorenen Ware leicht zu verschmerzen ist.

  10. Re: Drohnen Ohne wissen zu verwenden ist Idiotisch

    Autor: freddypad 26.01.15 - 13:49

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Nun ja, das Überladen ist eindeutig menschliches, kein technisches
    > Versagen. Wer weiß, ob die arme Sau, die das verpatzt hat, nicht inzwischen
    > verbrannt/verscharrt in irgend einer Grube liegt oder doch zumindest - wenn
    > der Don gnädig war - die nächsten Jahre den Verlust "abarbeiten" muss.
    > Vielleicht lag es aber auch im "genehmigten" Bereich von Verlust pro
    > Zeitraum, egal wie's genau versemmelt wurde.
    >


    Ich vermute mal stark, dass es in diesem Business keine Toleranzbereiche für Verluste gibt. Bin gespannt wie viel Drohnenbeladungspersonal unter der Erde landet, bis sie es dann richtig können. :-)

  11. Re: Drohnen Ohne wissen zu verwenden ist Idiotisch

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 26.01.15 - 14:41

    freddypad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich vermute mal stark, dass es in diesem Business keine
    > Toleranzbereiche für Verluste gibt.

    Das denke ich nicht. Eine gewisse Toleranz für (unverschuldete) Verluste muss es geben, sonst würde sich niemand mehr finden, der die Transporte durchführt. Es gibt einfach zu viele Möglichkeiten, dass auch bei bester Planung auf dem sichersten Wege mal was schief geht. Und wenn jemand, der seit Jahr und Tag erfolgreich Zeug über die Grenze schmuggelt und damit dem Boss Millionen eingebracht hat, mal durch höhere Gewalt oder Kommissar Zufall eine Fuhre verliert, wird derjenige garantiert nicht deswegen beerdigt. Schlimmstenfalls wird er den Verlust ersetzen bzw. mit seinen Anteilen abstottern müssen, denke ich.

  12. Re: Drohnen Ohne wissen zu verwenden ist Idiotisch

    Autor: .02 Cents 26.01.15 - 14:55

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > fliegen muss ist natürlich eine Andere Frage (oder ob sie am Zielort
    > geladen wird und erst am nächsten Tag zurück fliegt, bzw. der Akku
    > getauscht wird ist natürlich eine andere Frage)

    Im Schmuggel muss die Marge immer eine hohe Verlustrate abdecken. Es ist ja nicht so, dass das eine Branche ist, in der einem Rechtswege u.ä. offen stehen ...
    Wenn die Drohnen nicht in beide Richtungen zum Schmuggel eingesetzt werden sollen, dann dürfte der Rücktransport - besonders ander USA-Mexiko Grenze - mit einem Pickup / LKW billiger und zuverlässiger sein, als irgendein ganz- oder teilweise autonomer Flugbetrieb. Die Drohnen selber dürfte man legal und vermutlich ohne grössere Formalitäten nach Mexiko exportieren dürfen ...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Melitta Professional Coffee Solutions GmbH & Co. KG, Minden
  2. Landkreis Oberhavel, Oranienburg
  3. AUSY Technologies Germany AG, verschiedene Standorte
  4. Hays AG, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 146,99€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de