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Großer Akkudurchbruch nicht unbedingt notwendig bei autonomen Autos

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  1. Großer Akkudurchbruch nicht unbedingt notwendig bei autonomen Autos

    Autor: Mazzn1412 15.03.17 - 10:43

    Ichschließe ich mich Herr Precht an, in 20-30 Jahren wird keiner mehr Autos mehr besitzen, man bezahlt über eine App eine monatliche Gebühr und kann praktisch "unendlich Taxi fahren", die Anzahl der Autos insgesamt wird sich drastisch reduzieren weil keiner mehr Autos besitzen wird und alles autonom fahren wird (Natürlich nicht auf einmal, es wird Interimslösungen geben, angefangen in den Großstädten bis zu mittelgrößeren Städten und anschließend dann die Dörfer). Die Effizienz wird stark ansteigen, Autos bleiben nicht mehr ungenutzt stehen und dank der Schwarmintelligenz und der Autonomie werden die Fahrzeuge automatisch zum richtigen Zeitpunkt geladen.

    Ich freue mich auf die Zukunft, keine Parkplatzsucherei, kein Tanken, keine Abgase mehr, keine Unfälle, mehr Platz in den Städten, mehr Grünflächen, mehr Gastronomie, keine Staus....



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.03.17 10:48 durch Mazzn1412.

  2. Re: Großer Akkudurchbruch nicht unbedingt notwendig bei autonomen Autos

    Autor: PearNotApple 17.03.17 - 12:37

    Dazu passend die Meldung von BMW bald autonome Autos (Stufe 5) in wenigen Jahren schon anzubieten.

  3. Re: Großer Akkudurchbruch nicht unbedingt notwendig bei autonomen Autos

    Autor: matzems 17.03.17 - 14:48

    Mazzn1412 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ichschließe ich mich Herr Precht an, in 20-30 Jahren wird keiner mehr Autos
    > mehr besitzen, man bezahlt über eine App eine monatliche Gebühr und kann
    > praktisch "unendlich Taxi fahren", die Anzahl der Autos insgesamt wird sich
    > drastisch reduzieren weil keiner mehr Autos besitzen wird und alles autonom
    > fahren wird (Natürlich nicht auf einmal, es wird Interimslösungen geben,
    > angefangen in den Großstädten bis zu mittelgrößeren Städten und
    > anschließend dann die Dörfer). Die Effizienz wird stark ansteigen, Autos
    > bleiben nicht mehr ungenutzt stehen und dank der Schwarmintelligenz und der
    > Autonomie werden die Fahrzeuge automatisch zum richtigen Zeitpunkt
    > geladen.
    >
    > Ich freue mich auf die Zukunft, keine Parkplatzsucherei, kein Tanken, keine
    > Abgase mehr, keine Unfälle, mehr Platz in den Städten, mehr Grünflächen,
    > mehr Gastronomie, keine Staus....

    Bin ganz bei dir. Carsharing+Elektro+Autonomesfahren+mehr Mitfahrgelegenheiten/Sammeltaxis+Autobahn Vmax130km/h+mehr BUS+Bahn wo es gut funktioniert+ Güterverkehr zurück auf die Schiene wo er herkam und hingehört. Das sollten die Ziele einer klugen Gesellschaft sein.

  4. Re: Großer Akkudurchbruch nicht unbedingt notwendig bei autonomen Autos

    Autor: Anonymer Nutzer 18.03.17 - 11:44

    Mazzn1412 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ichschließe ich mich Herr Precht an, in 20-30 Jahren wird keiner mehr Autos
    > mehr besitzen, man bezahlt über eine App eine monatliche Gebühr und kann
    > praktisch "unendlich Taxi fahren", die Anzahl der Autos insgesamt wird sich
    > drastisch reduzieren weil keiner mehr Autos besitzen wird und alles autonom
    > fahren wird (Natürlich nicht auf einmal, es wird Interimslösungen geben,
    > angefangen in den Großstädten bis zu mittelgrößeren Städten und
    > anschließend dann die Dörfer). Die Effizienz wird stark ansteigen, Autos
    > bleiben nicht mehr ungenutzt stehen und dank der Schwarmintelligenz und der
    > Autonomie werden die Fahrzeuge automatisch zum richtigen Zeitpunkt
    > geladen.
    >
    > Ich freue mich auf die Zukunft, keine Parkplatzsucherei, kein Tanken, keine
    > Abgase mehr, keine Unfälle, mehr Platz in den Städten, mehr Grünflächen,
    > mehr Gastronomie, keine Staus....

    Ich denke auch, dass es so oder so ähnlich laufen wird. Sicherlich wird es immer noch viele Liebhaber geben, die ein eigenes Auto fahren und besitzen möchten, aber der Anteil wird bestimmt stark abnehmen.

    Die Autoindustrie hat ein sehr starkes Interesse, die Entwicklung in diese Richtung zu treiben. Die Anzahl der gefahrenen Kilometer wird insgesamt stark zunehmen. Die Autos an sich werden stärker genutzt, somit halten sie zeitlich gesehen nicht mehr so lange. Die Umsätze werden damit planbarer und regelmäßiger. Jahrzehntelange Ersatzteilverfügbarkeit gehört dann außerdem der Vergangenheit an. Nach spätestens 5 Jahren wird der Wagen mit neuen Teilen generalüberholt oder verschrottet.

    Die große Marge wird aber womöglich bei den Carsharingunternehmen gemacht. Darauf muss sich die Industrie einstellen. Das hat sie aber schon lange getan - fast jeder Autohersteller ist im Carsharing engagiert.

    Davon abgesehen braucht man allgemein bei der Energiedichte keinen großen Durchbruch. Eine Reichweite von 1000km wäre heute schon technisch machbar. Es ist nur einfach zu teuer. Ein großer Durchbruch beim Preis ist vielleicht aber auch nicht nötig - man müsste nur die Entwicklung der letzten 5 Jahre weitere 5 Jahre fortsetzen. Dann dürften Elektroautos den Preis eines Verbrenners erreicht haben.

  5. Re: Großer Akkudurchbruch nicht unbedingt notwendig bei autonomen Autos

    Autor: Koto 19.03.17 - 21:55

    Ich sehe das weniger.

    Aktuell muss man ja Autos überwachen. Und wer würde zusehen wie ein Auto fährt und sich langweilen. Weil man eben nix anderes dabei tun kann.

    Nun kann man sagen. Die Gesetze können sich ändern. Aber das muss erst mal passieren. Und die Haftung wollen die Hersteller nicht übernehmen.

    Ich glaube auch das Cardsharing wird überschätzt. Gerade Berufspendler brauchen ja das Auto immer zu bestimmten Zeiten. Wenn ich 40 Millionen Pendler habe braucht man eben 80 Millionen Autos im Fuhrpark um jederzeit ein Auto mieten zu können. Und wie gesagt wenn ich um 5 zur Arbeit fahre kann keiner um 5 ebenfalls das Auto habe. Sicher kann man einsparen aber das hat seine grenzen.

    Das klingt alles in der Theroie immer schön. In der Praxis sieht das alles anders aus.

    Nehmen wir mal den Punkt morgens bestellen 40 Millionen Leute ein Auto. Auch wenn die Autonom vorfahren würde. Wäre der Verkehr auch nicht weniger. Dazu müssen die gereinigt werden usw.

    Oder nehmt die Streitereien wegen Beschädigungen. Schon heute ein Problem bei fast jeder Autovermietung.

  6. Re: Großer Akkudurchbruch nicht unbedingt notwendig bei autonomen Autos

    Autor: Epaminaidos 30.03.17 - 11:11

    Koto schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nehmen wir mal den Punkt morgens bestellen 40 Millionen Leute ein Auto.

    Diese Gleichzeitigkeit gibt es einfach nicht. Wenn es sie gäbe, müsste es Uhrzeiten geben, zu denen ein Großteil der Parkplätze frei ist. In meiner Umgebung (Berlin) gibt es diesen Zeitpunkt einfach nicht.

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