1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Maersk: Tankschiff erhält auf See…

Warum fährt das kleine Schiff nicht direkt zum Tanker?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum fährt das kleine Schiff nicht direkt zum Tanker?

    Autor: centerspeaker 09.03.16 - 10:48

    Wenn die Drohne manuell auf Sicht zum Ziel geflogen wurde, hätte man das Paket auch direkt von Bord zu Bord übergeben können. Aber Hauptsache, man hat eine Paketdrohne verwendet. Im beabsichtigten Anwendungsfall ist fraglich, ob die Flugdauer und Reichweite ausreicht, um einen Tanker auf See zu erreichen.
    Im Falle eines Absturzes (Akku leer beim Rückflug) versinkt die Drohne im Meer - da könnte man die gleich für einen Einwegflug konzipieren; die Drohne würde dann auf dem Tanker landen und im nächsten Hafen wieder zurückgebracht.

  2. Re: Warum fährt das kleine Schiff nicht direkt zum Tanker?

    Autor: Phreeze 09.03.16 - 10:54

    ich tipp mal auf keine Sicht ;) oder Wellengang, oder zu teuer um ne Stunde hin und her zu fahren, oder dauert zu lang, oder oder

  3. Re: Warum fährt das kleine Schiff nicht direkt zum Tanker?

    Autor: chefin 09.03.16 - 11:02

    Phreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich tipp mal auf keine Sicht ;) oder Wellengang, oder zu teuer um ne Stunde
    > hin und her zu fahren, oder dauert zu lang, oder oder


    Solche Kolosse kommen kaum in die Häfen rein. Haben aber öfters mal Bedarf für Dinge. Also hat man sie draussen auf offener See ankern lassen, ein Boot beladen, rüber fahren, umladen, boot fährt zurück, kostet 1000Dollar. Nun fliegt die Drohne rüber. Kostet 300 Dollar. Mehr wie die 2 Meilen raus vor die Küste muss die Drohne ja nicht fliegen. Das Schiff wird nicht auf hoher See versorgt in voller Fahrt.

    Klar soweit?

  4. Re: Warum fährt das kleine Schiff nicht direkt zum Tanker?

    Autor: Andreas2k 09.03.16 - 11:08

    centerspeaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Drohne manuell auf Sicht zum Ziel geflogen wurde, hätte man das
    > Paket auch direkt von Bord zu Bord übergeben können.
    Schiff zu Schiff transfers sind teuer und gefährlich (Kollisionsgefahr), Kleine Beibote zu verwenden ist ebenfalls teurer und gefährlicher. Für kleine Lieferungen wären Drohnen also 1. günstiger 2. schneller und drittens riskiert man nicht unnötig Menschenleben immerhin passiert das ja auf offener See und nicht auf nem See.

  5. Re: Warum fährt das kleine Schiff nicht direkt zum Tanker?

    Autor: smonkey 09.03.16 - 11:40

    Einfach mal den Artikel lesen:

    > Ursprünglich sollte sie von Land aus zum Schiff fliegen, doch dieser Versuch sei aufgrund des Wetters abgesagt worden, berichtet G-Captain.

    > Die großen Containerschiffe und Tanker können in viele Häfen nicht einfahren, so dass sie auf diese Weise versorgt werden müssen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deloitte, verschiedene Standorte
  2. Polizeipräsidium Unterfranken, Aschaffenburg, Würzburg
  3. Erzbistum Paderborn, Hardehausen bei Warburg
  4. über duerenhoff GmbH, Remagen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

  1. Office 365: Smartphone-Gewohnheiten erfordern Umdenken bei Microsoft
    Office 365
    Smartphone-Gewohnheiten erfordern Umdenken bei Microsoft

    Microsoft möchte seine mobile Office-365-Suite auch auf dem Smartphone möglichst produktiv machen. Die Herausforderung ist es, sinnvolle Funktionen für vergleichsweise kurze Sitzungen an Smartphones zu entwickeln. Die Entwickler erklären, wie sie das schaffen wollen.

  2. Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
    Arbeitsklima
    Schlangengrube Razer

    Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.

  3. Kooperation: Deutsche Glasfaser und Vodafone machen zusammen FTTH
    Kooperation
    Deutsche Glasfaser und Vodafone machen zusammen FTTH

    Die Deutsche Glasfaser baut das passive Glasfasernetz und Vodafone betreibt das aktive Netz. Ein neues Modell soll den Ausbau zuerst in Hessen schnell voranbringen.


  1. 13:39

  2. 12:14

  3. 12:07

  4. 11:38

  5. 11:20

  6. 10:58

  7. 10:41

  8. 10:24