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Schönes Beispiel…
Autor: forenuser 23.11.22 - 08:48
… was passiert wenn man sich (ausschließlich) auf Online, KI oder Cyber verlässt. Das hier nennt man dann wohl virtual Security.
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Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS. -
Re: Schönes Beispiel…
Autor: Saladien 23.11.22 - 08:55
Das ist einfach ein nicht durchdachtes Konzept, man hätte einen timer verwenden können, wenn sich die Anlage nicht mehr meldet wird nach z. B. 60sek ein silent alarm ausgelöst.
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Re: Schönes Beispiel…
Autor: forenuser 23.11.22 - 09:00
Es hätte mind. eine lokale Sicherung geben, welche den Täter unter Zeitdruck setzt. Hier aber gab es wohl nur die Alarmierung nach Extern (egal ob über Pots oder IP) und diese war außer Betrieb.
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Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS. -
Re: Schönes Beispiel…
Autor: jkow 23.11.22 - 09:58
Saladien schrieb:
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> Das ist einfach ein nicht durchdachtes Konzept, man hätte einen timer
> verwenden können, wenn sich die Anlage nicht mehr meldet wird nach z. B.
> 60sek ein silent alarm ausgelöst.
Wer löst den Alarm aus? Die sich nicht meldende Anlage? -
Re: Schönes Beispiel…
Autor: \pub\bash0r 23.11.22 - 12:02
Ne, das System, das auf den Heartbeat wartet - die Überwachungszentrale.
Sprich: in dem Moment, wo die Zentrale nicht mehr weiß, ob das zu überwachende System "sicher" ist, muss sie davon ausgehen, dass es kompromittiert wurde. Und das ist dann halt gleichbedeutend mit einem Alarm. -
Re: Schönes Beispiel…
Autor: treysis 23.11.22 - 16:13
\pub\bash0r schrieb:
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> Ne, das System, das auf den Heartbeat wartet - die Überwachungszentrale.
> Sprich: in dem Moment, wo die Zentrale nicht mehr weiß, ob das zu
> überwachende System "sicher" ist, muss sie davon ausgehen, dass es
> kompromittiert wurde. Und das ist dann halt gleichbedeutend mit einem
> Alarm.
Aber das muss ja dann kein Silent-Alarm sein. -
Re: Schönes Beispiel…
Autor: slax 23.11.22 - 17:05
\pub\bash0r schrieb:
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> Ne, das System, das auf den Heartbeat wartet - die Überwachungszentrale.
> Sprich: in dem Moment, wo die Zentrale nicht mehr weiß, ob das zu
> überwachende System "sicher" ist, muss sie davon ausgehen, dass es
> kompromittiert wurde. Und das ist dann halt gleichbedeutend mit einem
> Alarm.
Diese Idee ist komplett bescheuert. Was will man mit hunderten Fehlalarmen weil die Infrastruktur ausgefallen ist? -
Re: Schönes Beispiel…
Autor: treysis 23.11.22 - 17:32
slax schrieb:
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> \pub\bash0r schrieb:
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> > Ne, das System, das auf den Heartbeat wartet - die Überwachungszentrale.
> > Sprich: in dem Moment, wo die Zentrale nicht mehr weiß, ob das zu
> > überwachende System "sicher" ist, muss sie davon ausgehen, dass es
> > kompromittiert wurde. Und das ist dann halt gleichbedeutend mit einem
> > Alarm.
>
> Diese Idee ist komplett bescheuert. Was will man mit hunderten Fehlalarmen
> weil die Infrastruktur ausgefallen ist?
Nein. Das läuft ziemlich häufig so. Es rückt ja dann nicht gleich die GSG9 aus. Aber dann guckt ein Wachdienst mal nach dem rechten. Völlig normal. -
Re: Schönes Beispiel…
Autor: slax 23.11.22 - 17:47
treysis schrieb:
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> slax schrieb:
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> > \pub\bash0r schrieb:
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> > > Ne, das System, das auf den Heartbeat wartet - die
> Überwachungszentrale.
> > > Sprich: in dem Moment, wo die Zentrale nicht mehr weiß, ob das zu
> > > überwachende System "sicher" ist, muss sie davon ausgehen, dass es
> > > kompromittiert wurde. Und das ist dann halt gleichbedeutend mit einem
> > > Alarm.
> >
> >
> > Diese Idee ist komplett bescheuert. Was will man mit hunderten
> Fehlalarmen
> > weil die Infrastruktur ausgefallen ist?
>
> Nein. Das läuft ziemlich häufig so. Es rückt ja dann nicht gleich die GSG9
> aus. Aber dann guckt ein Wachdienst mal nach dem rechten. Völlig normal.
Sag ich doch. Dieses Konzept ist komplett nutzlos bei einem großflächigen Infrastrukturausfall.
Oder wie soll der Dienstleister dann zu dutzenden Objekten gleichzeitig kommen? -
Re: Schönes Beispiel…
Autor: treysis 23.11.22 - 19:03
slax schrieb:
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> treysis schrieb:
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> > slax schrieb:
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> > > \pub\bash0r schrieb:
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> > > > Ne, das System, das auf den Heartbeat wartet - die
> > Überwachungszentrale.
> > > > Sprich: in dem Moment, wo die Zentrale nicht mehr weiß, ob das zu
> > > > überwachende System "sicher" ist, muss sie davon ausgehen, dass es
> > > > kompromittiert wurde. Und das ist dann halt gleichbedeutend mit
> einem
> > > > Alarm.
> > >
> > >
> > > Diese Idee ist komplett bescheuert. Was will man mit hunderten
> > Fehlalarmen
> > > weil die Infrastruktur ausgefallen ist?
> >
> > Nein. Das läuft ziemlich häufig so. Es rückt ja dann nicht gleich die
> GSG9
> > aus. Aber dann guckt ein Wachdienst mal nach dem rechten. Völlig normal.
>
> Sag ich doch. Dieses Konzept ist komplett nutzlos bei einem großflächigen
> Infrastrukturausfall.
>
> Oder wie soll der Dienstleister dann zu dutzenden Objekten gleichzeitig
> kommen?
Manching ist nicht München. -
Re: Schönes Beispiel…
Autor: jojo40 23.11.22 - 20:34
Warum gibts eigentlich keine Backups?
Quasi jedes mobile Kartenlesegerät oder auch Ticketautomaten haben die Möglichkeit für eine GSM-Verbindung. Das hätte hier schon gereicht.
Gekoppelt mit einem Heartbeat, Dead Man o.ä wie schon oben geschrieben würde der auch erst auslösen wenn die gesamte Stadt + Funkmast offline sind. Da sollten sich dann auch Fehlalarme in Grenzen halten. -
Re: Schönes Beispiel…
Autor: \pub\bash0r 25.11.22 - 14:09
slax schrieb:
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> \pub\bash0r schrieb:
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> > Ne, das System, das auf den Heartbeat wartet - die Überwachungszentrale.
> > Sprich: in dem Moment, wo die Zentrale nicht mehr weiß, ob das zu
> > überwachende System "sicher" ist, muss sie davon ausgehen, dass es
> > kompromittiert wurde. Und das ist dann halt gleichbedeutend mit einem
> > Alarm.
>
> Diese Idee ist komplett bescheuert. Was will man mit hunderten Fehlalarmen
> weil die Infrastruktur ausgefallen ist?
Das ist der Kompromiss, den man eingeht, damit man nicht rund um die Uhr Personal vor Ort haben muss. Im Falle des Falles müssen aber trotzdem Leute nach draußen. Für sowas gibt's dann Rufbereitschaft, Schichtdienst, usw. usf.
Und darum hat man letztlich ja redundante Kanäle, um ein versehentlichen Ausfall zu vermeiden. Wenn natürlich mit einem Mal oder kurz nach einander gleich alle Kanäle ausfallen .... na dann muss da halt jemand hin. Dann muss man einfach davon ausgehen, dass da was im argen ist.



