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Mit MacOS wäre das nicht passiert

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  1. Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: Apple Lakai 07.01.11 - 22:23

    Ich glaube die haben auf Linux oder Windows gesetzt. Und da ist das Problem ja halt bekannt. Windows ist Virenanfällig und Linux ist wie WikiPedia, da schreibt einfach jeder mal was rein !

  2. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: scorpion-c 07.01.11 - 22:57

    Apple Lakai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube die haben auf Linux oder Windows gesetzt. Und da ist das Problem
    > ja halt bekannt. Windows ist Virenanfällig und Linux ist wie WikiPedia, da
    > schreibt einfach jeder mal was rein !

    Das OS heisst VXWorks und läuft auf einem PowerPC Prozessor mit max. 33Mhz und einer Fertigungsgröße von 500nm.

  3. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: Bananadingends 07.01.11 - 23:00

    Apple Lakai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube die haben auf Linux oder Windows gesetzt. Und da ist das Problem
    > ja halt bekannt. Windows ist Virenanfällig und Linux ist wie WikiPedia, da
    > schreibt einfach jeder mal was rein !



    Klasse! Nun sind wir echt schlauer.

  4. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: boroter 08.01.11 - 00:04

    scorpion-c schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das OS heisst VXWorks und läuft auf einem PowerPC Prozessor mit max. 33Mhz
    > und einer Fertigungsgröße von 500nm.

    Die sollten Robonaut vorbeischicken,
    der verpasst dem dann nen Sandy und ordentliches OC und der Mars ist in Nullkommanix aufm kopf gestellt.

  5. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: otar 08.01.11 - 00:17

    Besser noch: Wir schicken Spongebobs Freundins Sandy rauf, die verpasst dem einen Karateschlag, und schon macht der Roboter wieder was er soll, ganz einach! :]

  6. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: bierbo 08.01.11 - 01:01

    Mac OS X läuft auf der Hardware nicht. Spirit hat keinen 16:9-Bildschirm, auf dem die Kernel Panics angezeigt werden können.

  7. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: scorpion-c 08.01.11 - 10:15

    boroter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > scorpion-c schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Das OS heisst VXWorks und läuft auf einem PowerPC Prozessor mit max.
    > 33Mhz
    > > und einer Fertigungsgröße von 500nm.
    >
    > Die sollten Robonaut vorbeischicken,
    > der verpasst dem dann nen Sandy und ordentliches OC und der Mars ist in
    > Nullkommanix aufm kopf gestellt.

    Genau für 10 millisekunden dann ist der Intel Chip gegrillt.

  8. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: Apple Lakai 08.01.11 - 11:16

    ist mir schon klar aber man hätte einfach nen mac nehmen können, weil da sind die wenigstens probleme mit bekannt und somit die wahrscheinlichkeit eines problems geringer.

    da kann man auch ein wenig mehr kosten als für son 33mhz prozessor ausgeben aber hätte dann definitiv sicherheit

  9. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: red creep 08.01.11 - 11:33

    Und dann steht das Teil mit nem color wheel of Death aufm Mars im Staub und bewegt sich keinen Millimeter.

    Aber im ernst. Wenn die Motoren ausfallen liegt es an den Motoren und nicht am OS.

  10. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: Apple Lakai 08.01.11 - 12:09

    wisst ihr was der unterschied ist zwischen apple software und hardware und den anderen? steve entwickelt es nicht so, dass es möglichst viele kaufen, sondern dass es korrekt funktioniert und die menschen damit klar kommen. und steve sorgt dafür, dass die anderen, die bei apples ideen mitmachen dürfen (zB store) nicht die grundideen, die apple zu dem gemacht haben was es ist zerstören. man merkt es an den letzten vorfällen ganz deutlich, wie mies andere an den kunden geld verdienen wollen. zuerst die wikileaks software die nichts bringt, dann das instabile flash oder veraltete java. es kostet steve kunden und sein blut, wenn er dann das sagt, was andere sich nicht trauen zu sagen, aber dafür weiss man, was man bei apple hat und das ist seinen preis wert.

    hätten sie apple in auftrag gegeben eine sonde zu bauen hätten sie es nach ihrer art auch gemacht und die hätten jetzt nicht ihre probleme.

  11. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: Apple App 08.01.11 - 12:32

    Dann hätte man aber erst ne App kaufen müssen und wenn man Pech hat muss man die alle 2 Wochen aktualisieren.

    Und wenn es ganz dumm läuft wird sie aus dem Store genommen wegen übertriebenen Nacktaufnahmen von Marssteinen.

  12. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: Trajan 08.01.11 - 14:47

    Apple Lakai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hätten sie apple in auftrag gegeben eine sonde zu bauen hätten sie es nach
    > ihrer art auch gemacht und die hätten jetzt nicht ihre probleme.


    Dir scheint nicht klar zu sein warum nur 33Mhz und 500nm Fertigung :)

    Dafür gibt es vereinfacht gesagt zwei Gründe:

    1) Kosmische Strahlung:
    Die harte Strahlung, die von keiner Atmosphäre verringert wird, setzt Elektronik stark zu. Je kleiner sie ist, desto mehr Fehler auf Hardwarebasis entstehen und das lässt sich mit keiner Software mehr beheben (auch nicht durch mehrfache Redundanz!).
    Die aktuell verbaute Hardware zur Steuerung ist auch so schon mehrfach redundant verbaut ...

    2) Bekannte Hardwarefehler:
    Diese "alte" Hardware ist komplett bekannt und man kennt im wesentlichen alle Hardwarebugs. Daher möglich definitiv zu sagen welche Software welches Ergebnis liefert und somit Fehler schon bei der Planung auszuschließen. Durch die Redundanz können so Rechenfehler die von kosmischer Strahlung oder einen Ausfall des Bauteiles entstehen wirksam erkannt werden.
    Im Vergleich: Ein aktueller Mehrkernprozessor hat auch mit dem aktuellsten Microcode mehrere 100.000 Bitfehler pro Sekunde die zum Beispiel durch Kriechströme oder ähnliches auftreten. Diese können zwar fast alle behoben werden, so dass der Benutzer nichts davon merkt doch auf einer kritischen Mission wie die Marssonden ist sowas nicht akzeptierbar.

    ------------------------

    Im Beispiel von Flugzeugen wie dem A380:
    Dort arbeiten hunderte von kleinen Prozessoren verteilt über das ganze Flugzeug. Sämtliche Systeme sind mehrfach redundant ausgelegt und die Steuerung bewusst von verschiedenen Herstellern implementiert.
    Errechnen zum Beispiel zwei von fünf parallelen Prozessen etwas anderes wird eine Warnung an dem Piloten weitergegeben und abhängig vom System auch der Autopilot mit einer kurzen Verzögerung deaktiviert.

    Bei einem komplett autonomen Objekt darf so eine Situation nicht auftreten, da dort niemand die Kontrolle so einfach übernehmen kann :)

    Daher: je einfacher die Software ist und je weniger zusätzliche Funktionen sie besitzt, desto besser ist es für solche Anwendungen.
    Im Flugzeug hätte ich große Bedenken wenn da OsX, Linux oder Windows an der Steuerung beteiligt wäre ^^ ( -> Es werden gerade Dateien indiziert während eigentlich auf eine Kollisionswarung reagiert werden müsste ;) )

  13. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: Lolllipop 08.01.11 - 16:01

    Awas, die 2500K bringt man locker auf 5GHz mit Luftkühlung ;)

  14. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: OmgOoMarsundSo 08.01.11 - 17:00

    Apple Lakai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > hätten sie apple in auftrag gegeben eine sonde zu bauen hätten sie es nach
    > ihrer art auch gemacht und die hätten jetzt nicht ihre probleme.


    Richtig. Dann hätte die Sonde ein Clickweehl, einen 22Mhz Prozessor und wäre doppelt so teuer gewesen. Aber sie hätte bestimmt ein super Design gehabt.

    Ich denke 7 Jahre und 26 Kilometer sind ein Erfolg, gerade wenn alles für 3 Monate und 1 Kilometer ausgelegt war. Du hast leider nicht kapiert, dass die Mission ein Erfolg war ;)

  15. Do not feed the Troll.

    Autor: McTest 09.01.11 - 00:55

    Do not feed the Troll! Echt mal jetzt.

  16. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: vacum 09.01.11 - 01:13

    Lolllipop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Awas, die 2500K bringt man locker auf 5GHz mit Luftkühlung ;)

    Luftkühlung aufm Mars, ja ne is klar ;)

    Bei den Temps dort dürfte das sogar passiv möglich sein.

  17. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: Deltree 09.01.11 - 01:32

    Wenn Apple das Ding gebaut hätte, wäre der Funkkontakt abgebrochen, sobald es dort oben nen Stein berührt hätte (und das obwohl es angeblich vollen Empfang hat ;-) aber schön aussehen würde der Weltraumschrott dann...

    Nein im Ernst, füttert den Troll nicht... (Solche Aussagen kann niemand ernst meinen ;-)

  18. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: Applecore 09.01.11 - 12:58

    Warum sollte man einer firma wie Apple den auftrag zum bau in sachen Raumfahrttechnik geben, wenn es firmen gibt die in dem bereich bereits seit 30+ jahren erfolgreich hard und software anbietet?

  19. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: loooooooooooooooooooool 09.01.11 - 13:28

    Das mit Abstand dümmste gelaber ever <3 YMMD

    Jobs ist nichts als ein Scharlatan ,menschlich ein Arschloch um es kurz zu machen.

    Apple Software is so gut das Apple es jahrelang nicht für nötig hällt je ein Sicherheitsloch zu stopfen! Die Illusion Macs seien sicher is lächerlich ,da auch hier Apple erst nach x-fachen negativen Tests bezüglich des extrem nachbearbeitungs-würdigen OS mal den kleinen Finger regt und was fixt! Aber sei nur stolz auf deinen Mac ,wie sagt man so schön: ein Loch von dem man nichts weiss macht einen nicht heiss!

    Windows is im übrigen mit *7* schon lange an MacOS vorbeigezogen... peinlich Apple.

    Linux ist so oder so deutlich hochwertiger und stabiler.

    Und unangefochten bleibt nach wie vor BSD ,was an Sicherheit ,vom Konzept und der Zuverlässigkeit kaum Fragen offen lässt seit Jahren. Deshalb ist BSD auch erste Wahl bei Servern ,wie auch Linux ,trotz des Nieschendaseins.

    MacOS ist nichtmal ne Eigenentwicklung ,nichts als ein anfangs geklautes Stück Code von den ersten BSD Systemen ,danach billig weiterverarbeitet mit x-tausend Löchern überall was das BSD/UNIX System an sich schon beleidigt... und die Höhe ist ja noch das Apple nur die Gui selbst gemacht hat mehr nicht ,und das wird zu enormen Preisen verkauft ohne je was wirklich selbst geleistet zu haben...

  20. Re: Mit MacOS wäre das nicht passiert

    Autor: omgggggggggg 09.01.11 - 22:10

    Selten so ein Dünnschiss gehört->

    "MacOS ist nichtmal ne Eigenentwicklung ,nichts als ein anfangs geklautes Stück Code von den ersten BSD Systemen ,danach billig weiterverarbeitet mit x-tausend Löchern überall was das BSD/UNIX System an sich schon beleidigt... und die Höhe ist ja noch das Apple nur die Gui selbst gemacht hat mehr nicht ,und das wird zu enormen Preisen verkauft ohne je was wirklich selbst geleistet zu haben... "

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