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"Zweidimensionales Zinn"

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  1. "Zweidimensionales Zinn"

    Autor: Anonymer Nutzer 15.02.18 - 08:33

    alles klar...

  2. Re: "Zweidimensionales Zinn"

    Autor: confuso 20.02.18 - 16:32

    Woran störst du dich? Dass in der 3. Dimension immer noch 1 Atom vorhanden ist?

    Im Formalismus, mit dem man Kristallstrukturen beschreibt, ist das nämlich tatsächlich 2D. Da ist die relevante Komponente nämlich der Gitterabstand, der in diesem Fall gegen unendlich geht. In der Festkörperphysik berechnet man die meisten Eigenschaften im reziproken Raum, was im wesentlichen die Fouriertransformation des Gitters ist und somit man anstelle von 10^23 Atomen nur noch einen Atomabstand berechnen muss. Der Gittervektor ist dann proportional zum Kehrwert des Gitterabstands, also k~1/a. Bei a=unendlich wird der Gittervektor Null und somit entfällt bei der Berechnung die Dimension.

    Es ist also nicht ganz falsch, von einem "2D Material" zu sprechen, zumindest wenn man den typischen Formalismus benutzt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.02.18 16:32 durch confuso.

  3. Re: "Zweidimensionales Zinn"

    Autor: schueppi 22.02.18 - 16:35

    Ich gebe offen zu, ich hab etwa die Hälfte verstanden... Aber ganz ehrlich: Es klingt richtig... :)

  4. Re: "Zweidimensionales Zinn"

    Autor: Aki-San 22.05.18 - 11:16

    Naja.. im Text werden das "2D Zinn" und das "mehrlagige Zinn" aber durchaus in einen Topf geworfen, wobei es "technisch" zwei unterschiedliche Anwendungen mit unterschiedlichen Eigenschaften sind.

    TLDR: echtes 2D Zinn ist einlagig, daher nur 1 Atom dick, was wie oben genannt eben heisst, es had nur zwei Dimensionen in denen sich die Gitterstruktur fortsetzt.

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