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Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

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  1. Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: Anonymer Nutzer 04.11.17 - 19:26

    aus unseren Portemonaies in die der Investoren. Wobei es ja Sinn ergeben würde, wenn irgendeine Planparkeit möglich oder Mindestlast damit abgedeckt werden könnte....

  2. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: SanderK 04.11.17 - 19:49

    Finde eher es macht es schlimmer. Kann aber auch an meiner Betrachtungsweise liegen. Die Windparks kriegen ja auch Geld für Strom den sie nicht liefern oder?

  3. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: Sarkastius 04.11.17 - 20:37

    warum sollten sie?

  4. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: subjord 04.11.17 - 20:46

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Finde eher es macht es schlimmer. Kann aber auch an meiner
    > Betrachtungsweise liegen. Die Windparks kriegen ja auch Geld für Strom den
    > sie nicht liefern oder?

    Ich glaube sie bekommen nur Geld für Strom, den sie nicht liefern, wenn sie wegen Überlastung des Netzes abgeschaltet werden müssen. Wenn kein Wind weht bekommen sie auch kein Geld.

  5. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: SanderK 04.11.17 - 21:22

    subjord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SanderK schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Finde eher es macht es schlimmer. Kann aber auch an meiner
    > > Betrachtungsweise liegen. Die Windparks kriegen ja auch Geld für Strom
    > den
    > > sie nicht liefern oder?
    >
    > Ich glaube sie bekommen nur Geld für Strom, den sie nicht liefern, wenn sie
    > wegen Überlastung des Netzes abgeschaltet werden müssen. Wenn kein Wind
    > weht bekommen sie auch kein Geld.
    Da hast Du recht, Schlimm finde ich es dennoch.

  6. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: GangnamStyle 05.11.17 - 07:07

    Die Überschrift ist nicht richtig. Wenn die WKAs keinen Strom produzieren, kriegen die Betreiber auch kein Geld. Nur wenn sie Strom produzieren, bekommen sie garantiert - dank EEG- eine feste Vergütung.
    Aber auch das wird bald der Vergangenheit angehören, da die Produktion von WKAs inzwischen so günstig geworden sind, dass die ersten Betreiber gänzlich auf EEG verzichten.

  7. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: Anonymer Nutzer 05.11.17 - 08:47

    GangnamStyle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Überschrift ist nicht richtig. Wenn die WKAs keinen Strom produzieren,
    > kriegen die Betreiber auch kein Geld. Nur wenn sie Strom produzieren,
    > bekommen sie garantiert - dank EEG- eine feste Vergütung.
    > Aber auch das wird bald der Vergangenheit angehören, da die Produktion von
    > WKAs inzwischen so günstig geworden sind, dass die ersten Betreiber
    > gänzlich auf EEG verzichten.

    Die Sache ist schon etwas komplexer. Zunächst gibt es mehrere verschiedene Vergütungsmodelle, je nachdem, wann eine Anlage genehmigt wurde, aber auch nach dem EEG 2017 gibt es mindestens zwei grundsätzlich verschiedene Vergütungsmodelle, ohne hier in die genauen Zahlen zu gehen. Dazu kommt, dass sehr wohl dann die Betreiber voll bezahlt werden, ohne etwas zu produzieren, wenn das Netz gerade nicht aufnahmebereit ist. Weil wir bis heute erneuerbare Energien nicht bedarfsgerecht fördern. Wenn über ganz Deutschland, was selten genug ist, eine steife Brise weht, dann können wir rechnerisch alleine mit den Windrädern das ganze Land versorgen. Es gibt Sonnentage im Sommer, wo die Photovoltaik mehr erzeugt, als das ganze Land braucht. Usw. Es gibt riesige Überkapazitäten in Reserve, aber gleichzeitig gibt es Wetterlagen, wo ohne massives Zuschaltung konventioneller Kraftwerksreserven wortwörtlich die Lichter ausgehen würden.

    Die Betreiber dieser konventionellen Kraftwerke bekommen das Bereithalten ihrer Kraftwerke ebenfalls vergütet, ebenfalls unabhängig davon, ob sie was produzieren oder nicht. Der Markt wird enorm verzerrt. Wirklich bedarfsgerecht steuerbare, sich ohne Subventionen selbst tragende Kraftwerke gibt es zwar, die werden aber kaum gefördert (Wasserkraft, alleine die zehntausenden alten Wasserrechte für ehemalige Mühlräder mit Kleinkraftwerken bestückt würden in Summe einen Großteil unseres Strombedarfs erzeugen) bzw. gar nicht gefördert, sondern durch o. g. Verzerrungen aus dem Markt gedrängt (Gaskraftwerke, die sehr genau regelbar sind und bei Verwendung von Biogas sogar klimaneutral wären).

    Selbst die Energie der meisten Müllverbrennungsanlagen geht bis heute ungenutzt über die Abluft verloren, statt damit Dampf zu erzeugen und eine Turbine anzutreiben und Strom zu erzeugen.

    Es gibt soviel ungenutztes, sinnvolles, leicht zu erschließendes und mindestens so klimaneutrales Potential. Aber all das hat neben den Windrädern keine Chance, weil die so vom EEG gepeppelt werden, trotz all ihrer Unzulänglichkeiten und damit zunehmender Umweltzerstörung. Denn wo stehen die? Häufig inmitten der letzten noch vorhandenen naturnahen Grünareale, in die riesige Flächen für Sockel und Baufahrzeuge gerodet werden, inklusive Zufahrtswegen für Bau und Instandhaltung und das gerne zigfach für sog. "Windparks" und derartig zerstückelte Gebiete haben für Flora und Fauna kaum noch einen Wert (die Natur braucht möglichst große, zusammenhängende Flächen, 100 Hektar Wald die von Straßen und Rodungen durchsetzt sind haben einen geringeren ökologischeren Wert und eine geringere Artenvielfalt als 1 Hektar, den man komplett in Ruhe lässt und auch nicht betritt). Aber das spielt auch keine Rolle mehr. Es hat sich in den Köpfen festgesetzt, dass Windkraft über alle Zweifel erhaben sei. Und wer das kritisiert, der ist doch mindestens ein Atomkraftfan und überhaupt ein bisschen von gestern...

  8. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: pythoneer 05.11.17 - 10:24

    SanderK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hast Du recht, Schlimm finde ich es dennoch.

    Was ist daran schlimm? Das ist ein Anreiz dafür das Windrad eben nicht abzuschalten sondern doch den Zugriff zum Netz zu erlauben. Der Grund warum man das macht ist doch der, dass man keinen Abnehmer findet. Es schafft also einen Anreiz Abnehmer zu finden – zum Beispiel jemand der die überschüssige Energie zum Zeitpunkt X speichert und zum Zeitpunkt Y wieder ins Netz gibt wodurch man ein weiteres Kohlekraftwerk still legen kann. Jetzt erkläre mir also bitte mal, was du daran so schlimm findest Kohlekraftwerke still zu legen.

  9. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: fanreisender 05.11.17 - 14:02

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aus unseren Portemonaies in die der Investoren. Wobei es ja Sinn ergeben
    > würde, wenn irgendeine Planparkeit möglich oder Mindestlast damit abgedeckt
    > werden könnte....

    So einfach geht das nicht mehr. Neue Anlagen werden ausgeschrieben. Die Gesamtleistung aller neuen Anlagen ist gedeckelt, den Zuschlag bekommt derjenige, der die kleinsten (oder noch besser gare keine) Zuschüsse einfordert. Für "Bürgeranlagen" gibt es Sondergenehmigungen, weshalb sich dort ein etwas zwielichtiges Geschäft entwickelt hat.

  10. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: matok 05.11.17 - 14:12

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aus unseren Portemonaies in die der Investoren. Wobei es ja Sinn ergeben
    > würde, wenn irgendeine Planparkeit möglich oder Mindestlast damit abgedeckt
    > werden könnte....

    So wie bei Atom- oder Kohlekraftwerken über Jahrzehnte, nur dass das nicht ansatzweise nachhaltige Investitionen waren. Deshalb, jetzt gut, damals schlecht.

  11. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: Anonymer Nutzer 05.11.17 - 16:51

    matok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DY schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > aus unseren Portemonaies in die der Investoren. Wobei es ja Sinn ergeben
    > > würde, wenn irgendeine Planparkeit möglich oder Mindestlast damit
    > abgedeckt
    > > werden könnte....
    >
    > So wie bei Atom- oder Kohlekraftwerken über Jahrzehnte, nur dass das nicht
    > ansatzweise nachhaltige Investitionen waren. Deshalb, jetzt gut, damals
    > schlecht.

    Man wird abgezockt, damals wie heute. Nur heute hört es sich wegen regenerativ besser an und darum fällst Du darauf herein.
    Eine Energieform, die weder planbar noch mindestlast geeignet ist, ist immer nur on Top als Ergänzung und nicht als wesentlicher Anteil benutzbar. Sonst steigt die Abhängigkeit aus dem Ausland, die dann für die verpeilten hier die Lasten bereitstellen- natürlich mit den beiden Kraftwerksformen, nur halt nicht im eigenen Land. Gewonnen ist damit gar nichts, außer für das eigene Wolkenkuckucksheim.

  12. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: RicoBrassers 06.11.17 - 08:16

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt erkläre mir also bitte mal, was du daran so schlimm findest
    > Kohlekraftwerke still zu legen.

    Zum aktuellen Zeitpunkt? Weil wir aktuell kaum Möglichkeiten haben, den Strom zu speichern, deshalb benötigen wir grundlastfähige Kraftwerke. Und das sind aktuell nunmal nur Kohle-, (Erd-)Gas- und Atomkraftwerke (Kernfissionskraftwerke).

    Das Ende der AKWs wurde bereits beschlossen, die fallen also raus. Bleiben noch Kohle und Erdgas als Energieträger. Die Verbrennung von Kohle erzeugt zwar mehr CO2 (im Vergleich zu Erdgas), dafür würden wir bei stärkerer Erdgasnutzung uns zu sehr von Russland abhängig machen.

    Die Kohle ist also zumindest zum aktuellen Zeitpunkt unser einziger grundlastfähiger Energieträger, der uns "unabhängig" in entsprechenden Mengen zur Verfügung steht.

    Die Abschaltung der Kohlekraftwerke muss erfolgen, das ist richtig. Aber man muss auf den richtigen Moment warten. Solange wir "alternativlos" bei der Stromerzeugung sind, sollten wir auch noch nicht über einen Ausstieg aus dem Kohlestrom Gedanken machen. Sobald bessere, grundlastfähige Stromerzeugungsmethoden verfügbar sind und in absehbarer Zeit umsetzbar sind, kann man sich von mir aus gerne Gedanken über den Kohleausstieg machen.

    Das gleiche gilt übrigens auch für den Ausstieg aus dem Verbrennermotor. Solange keine vernünftige Alternative verfügbar oder etabliert ist, sind jegliche Planungen für einen Verbrennungsmotorenausstieg in 15-20 Jahren reine Fiktion, schwachsinnig und nicht haltbar.
    Und nein: Zum aktuellen Zeitpunkt sind E-Autos noch keine "tragbare", bessere Alternative zu Fahrzeugen mit konventionellem Verbrennungsmotor.

  13. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: bombinho 06.11.17 - 09:03

    Tja, die Nutzung der Wasserrechte ist nicht immer ganz problemlos. Wir hatten ein solches Projekt in Betracht gezogen aber unser Muehlgraben ist vor langer Zeit zugeschuettet worden und eine Oeffnung waere nicht nur sehr aufwaendig sondern der Muehlgraben laeuft unter anderem auch ueber das Grundstueck des Nachbarn, welcher ein netter Mensch ist aber auch ein wenig verbittert. Wenn er ein solches Projekt verhindern kann, dann ist davon auszugehen, dass er es auch tun wird, weil er es kann.

  14. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: mxcd 06.11.17 - 11:13

    Wir haben alle gemeinsam von den nicht nachhaltigen Produktionsweisen profitiert.
    Jetzt ist es eine gemeinsame Aufgabe, einen Zustand herzustellen, der nachhaltige Energieversorgung verspricht.
    Klar, man kann argumentieren, dass grosse Verbraucher ausgenommen sind, und ja, das ist nicht gut. Aber die Grundidee bleibt: ein paar Cent mehr pro kw/h bringen in Deutschland niemanden um. Und die Energiewende ist richtig und unverzichtbar.

  15. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: Abdiel 06.11.17 - 11:23

    Die vielbeschworene fehlende Grundlastfähigkeit... Mittlerweile sind wir bei stabilen 30% und der Erkenntnis, dass es wohl doch nicht ganz so schlimm ist. Ist ja nicht so, dass es vorher keine Untersuchungen dazu gab, um Wege aufzuzeigen. Alles grüne Spinner:

    http://www.kombikraftwerk.de
    http://www.fvee.de/fileadmin/politik/10.06.vision_fuer_nachhaltiges_energiekonzept.pdf

  16. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: plutoniumsulfat 06.11.17 - 13:14

    mxcd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir haben alle gemeinsam von den nicht nachhaltigen Produktionsweisen
    > profitiert.
    > Jetzt ist es eine gemeinsame Aufgabe, einen Zustand herzustellen, der
    > nachhaltige Energieversorgung verspricht.
    > Klar, man kann argumentieren, dass grosse Verbraucher ausgenommen sind, und
    > ja, das ist nicht gut. Aber die Grundidee bleibt: ein paar Cent mehr pro
    > kw/h bringen in Deutschland niemanden um. Und die Energiewende ist richtig
    > und unverzichtbar.

    Was auf gut deutsch genau das heißt: Das Volk bezahlt den Konzernen die Energiewende, sodass diese uns weiter verarschen können.

  17. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: Abdiel 06.11.17 - 14:51

    Die Konzerne haben sich jahrelang dagegen gesperrt, weil denen die Förderung nicht hoch genug war. Somit ist ein Großteil bei Enthusiasten gelandet, oftmals Bürgerinitiativen und Kleinunternehmen. Finde ich jetzt nicht so schlimm. Und wenn man mal genau hinschaut, was den Strompreis in die Höhe treibt, dann ist die EEG-Umlage der falsche Ansatz. Aber wen interessieren schon die Fakten, wenn die konzerngetriebene Meinungsmache so viel bequemer zu übernehmen ist...

  18. Re: Egal ob es sich dreht oder nicht, dank EEG fließt die Kohle

    Autor: pythoneer 07.11.17 - 16:48

    RicoBrassers schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum aktuellen Zeitpunkt?

    Genau hier ist doch der Reibungspunkt in unsere Diskussion. Warten wir darauf, dass uns eine Technologie zufliegt die alles besser macht oder schaffen wir Anreize am Markt die eine solche Verbesserung beschleunigen. Es steht ja außer frage, dass ausnahmslos jeder dafür wäre saubere Energiegewinnung zu haben – ungeachtet der wirtschaftlichen Bedingungen. Wenn wir uns also alle was wünschen könnten, dann hätten wir lieber keine Kohle.

    Jetzt ist natürlich die Frage wie viel wir gesellschaftlich dafür bereit sind zu diesem Zustand zu kommen. Angenommen wir könnten Solarstrom für 7 Cent produzieren und Kohle für 6.9 Cent. Ich glaube wir könnten uns gesellschaftlich darauf einigen, dass wir die Mehrkosten für Solarstrom akzeptieren und dann halt die Vorteile vom Solarstrom haben (Solarstrom hier jetzt mal als ideales Beispiel, was besser als die Kohle ist und keine Nachteile hat wie (Dunkel != kein Strom, "Lagerprobleme", Grundlastfähigkeit))

    Die Frage ist einfach wie groß darf die Spanne sein, dass wir das noch akzeptieren und vor allem wie viel Geld nehmen wir in die Hand um diese Spanne vielleicht zu verkleinern. Die Maßnahme es zu "bestrafen" dass ein Windrad seinen Strom nicht ins Netz speisen darf ist doch genau solch eine Intensivierung die Bemühungen zu erhöhen – und eben auch wirtschaftlich attraktivere Bedingungen zu schaffen – das jemand das Problem löst!

    Sich also hinzustellen und zu sagen: "Es ist schlimm, dass wir den teuren Solarstrom für 7 Cent kaufen anstelle des billigen Kohlestroms für 6.9 Cent" ist für eine rein ökonomische Betrachtung völlig richtig. Unser aller Ziel ist aber der Solarstrom. Wir können jetzt warten und hoffen, dass der Solarstrom billiger wird, wir können es akzeptieren, dass Solarstrom teurer ist oder wir können versuchen den Solarstrom billiger zu machen – letzter Punkt ist doch genau das was diese "Strafe" erreichen will.

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