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Wir verbrauchen (in DE) nunmal absurde Mengen an Plastik

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  1. Wir verbrauchen (in DE) nunmal absurde Mengen an Plastik

    Autor: Anonymer Nutzer 18.12.18 - 05:29

    Und da nehme ich mich nicht aus. Allein schon, wie viele "gelbe Säcke" (keine Ahnung ob die in ganz Deutschland so heißen) pro Familie in einem Monat zustande kommen. Mülltrennung ja, immerhin - aber eben immer noch Unmengen an Plastik. Dazu kommt noch, dass ich mit Pellets in Einzelsäcken je 15 kg heize. Im Moment geht das nicht anders, Platz für ein "BigPack" habe ich nicht und für einen Pellets-Lagerraum auch nicht. Kurioserweise haben aber letztere Alternativen genau denselben Kilo-Preis. Aber bei einem großen, dicken Plastiksack pro 15 kg Pellets habe ich irgendwie das Gefühl, fast genausoviel Plastik (Erdöl) zu "verheizen", wie Pellets...

  2. Re: Wir verbrauchen (in DE) nunmal absurde Mengen an Plastik

    Autor: torrbox 18.12.18 - 07:39

    Unser Plastik landet aber nicht im Meer. Hauptproblem sind Reifenabrieb und asiatische Länder.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.12.18 07:39 durch torrbox.

  3. Re: Wir verbrauchen (in DE) nunmal absurde Mengen an Plastik

    Autor: gadthrawn 18.12.18 - 08:04

    osolemio84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu kommt noch, dass ich mit Pellets in Einzelsäcken
    > je 15 kg heize. Im Moment geht das nicht anders, Platz für ein "BigPack"
    > habe ich nicht und für einen Pellets-Lagerraum auch nicht.

    Warum fängt man dann überhaupt mit Pellets an?

  4. Re: Wir verbrauchen (in DE) nunmal absurde Mengen an Plastik

    Autor: robinx999 18.12.18 - 08:18

    Direkt landet es vermutlich nicht dort, indirekt dürfte es da teilweise schon landen, da Deutschland ja durchaus Plasik exportiert und dann aus PET Flaschen Polyester für Kleidung gewonnen wird.

    Letztendlich ist die Frage ob wir evtl. bessere alternativen bräuchten, also Material was ähnlich leicht wie Kunsstoff ist, sich aber besser abbaut.

    Und selbst bei Getränken gibt es so viele Studien da weiß man als Verbraucher nicht mehr was man davon halten soll (teilweise heißt es sogar die Mehrwegkunsstoffflasche hätte eine bessere Ökobillanz wie die Mehrweg Glasflasche, und dann kommt auch irgendwo wieder das Gegenteil)
    Dann gibt es noch streit um die verschiedenen Füllgrößen, ist eine 1,5 Liter Einweg Plastikflasche besser wie die 0,7 Liter Glasflasche (da es hier keine 1,5 Liter Glasflasche gibt ist die Frage durchaus berechtigt)
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/einwegverpackungen-mehrwegverpackungen-streit-um-oekobilanz-a-1203621.html

  5. Re: Wir verbrauchen (in DE) nunmal absurde Mengen an Plastik

    Autor: TrollNo1 18.12.18 - 08:33

    Zusätzlich nimmt man bei einer Einweg-Plastikflasche auch noch weniger Mikroplastik in sich auf als bei einer Mehrweg-Plastikflasche :D

    Meine Frau versucht das Plastik zu reduzieren. Zuhause gibts Glasflaschen, unterwegs dann Plastik.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  6. Re: Wir verbrauchen (in DE) nunmal absurde Mengen an Plastik

    Autor: Huanglong 18.12.18 - 08:39

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Direkt landet es vermutlich nicht dort, indirekt dürfte es da teilweise
    > schon landen, da Deutschland ja durchaus Plasik exportiert und dann aus PET
    > Flaschen Polyester für Kleidung gewonnen wird.
    >
    > Letztendlich ist die Frage ob wir evtl. bessere alternativen bräuchten,
    > also Material was ähnlich leicht wie Kunsstoff ist, sich aber besser
    > abbaut.
    >
    > Und selbst bei Getränken gibt es so viele Studien da weiß man als
    > Verbraucher nicht mehr was man davon halten soll (teilweise heißt es sogar
    > die Mehrwegkunsstoffflasche hätte eine bessere Ökobillanz wie die Mehrweg
    > Glasflasche, und dann kommt auch irgendwo wieder das Gegenteil)
    > Dann gibt es noch streit um die verschiedenen Füllgrößen, ist eine 1,5
    > Liter Einweg Plastikflasche besser wie die 0,7 Liter Glasflasche (da es
    > hier keine 1,5 Liter Glasflasche gibt ist die Frage durchaus berechtigt)
    > www.spiegel.de


    Das Problem sind da wiedersprüchliche Anforderungen an das Material, es soll einerseits uneingeschränkt haltbar sein, andereseits aber nur bis Zeitpunkt x, also wann immer es nicht mehr gebraucht wird. Und bei Glas vs. Plastik kommt es vor allem darauf an, wie weit das transportiert wird, da Glasflaschen viel schwerer sind. Also wenn deine Glasflasche aus der Abfüllanlage im Ort kommt, ist die sicher besser, wenn sie aber erst mal 500km unterwegs ist, dann eher weniger.

  7. Re: Wir verbrauchen (in DE) nunmal absurde Mengen an Plastik

    Autor: Anonymer Nutzer 18.12.18 - 08:45

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemio84 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dazu kommt noch, dass ich mit Pellets in Einzelsäcken
    > > je 15 kg heize. Im Moment geht das nicht anders, Platz für ein "BigPack"
    > > habe ich nicht und für einen Pellets-Lagerraum auch nicht.
    >
    > Warum fängt man dann überhaupt mit Pellets an?

    Weil der Pelletsofen schon in der Wohnung war, ich keine andere Möglichkeit zum Heizen habe und weil Pellets erst einmal gar nicht so verkehrt sind, verglichen mit anderen Alternativen!

  8. Re: Wir verbrauchen (in DE) nunmal absurde Mengen an Plastik

    Autor: quh86 18.12.18 - 12:43

    Ich lebe jetzt seit etwas mehr als einem Jahr in Rom und ich muss sagen, Deutschland steht was Plastikmüll betrifft im europäischen Vergleich vermutlich gar nicht mal so schlecht da.
    Kurz gesagt, hier ist einfach alles aus Plastik!
    Eierkarton? Aus Plastik, Geschirr in der Mensa? alles aus Plastik, Der kleine Becher für den Leckeren Caffé? -> Plastik, so ziemlich jede Verpackung ist hier aus Plastik.

    Und was passiert damit? Mülltrennung? Gelbe Säcke? Weit gefehlt! Hier kommt einfach alles zusammen in den Müll, basta. Keine Pfandrückgabe oder ähnliches.
    Wenn ich manchmal an DEU zurückdenke kommt mir die Mülltrennung schon fast wie ein Wahn vor, aber dann merke ich nur so erhalten wir den Planeten.

    Es braucht unbedingt politischen Willen, das Plastikproblem anzugehen. Und damit meine ich auf europäischer Ebene! Es bringt gar nichts wenn Deutschland da einen Alleingang veranstaltet. Anstatt sich um ein paar Prozentpunkte im Budget auszuregen sollte man eher mal am Plastikproblem ansetzen.
    - Einheitliche Stoffe zur Plastikerzeugung
    - Gesamteuropäische Mülltrennung und Pfandrückgabe (Auch unter Auflage von Gebühren, wird z.B. in Milan gemacht)
    - Sammelstellen
    - Strategien und Maschinen zur Rückgewinnung und dem Recycling von Plastik.

    Das würde ich mir Wünschen.

  9. Re: Wir verbrauchen (in DE) nunmal absurde Mengen an Plastik

    Autor: Workoft 18.12.18 - 13:15

    osolemio84 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > osolemio84 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Dazu kommt noch, dass ich mit Pellets in Einzelsäcken
    > > > je 15 kg heize. Im Moment geht das nicht anders, Platz für ein
    > "BigPack"
    > > > habe ich nicht und für einen Pellets-Lagerraum auch nicht.
    > >
    > > Warum fängt man dann überhaupt mit Pellets an?
    >
    > Weil der Pelletsofen schon in der Wohnung war, ich keine andere Möglichkeit
    > zum Heizen habe und weil Pellets erst einmal gar nicht so verkehrt sind,
    > verglichen mit anderen Alternativen!


    Die Begründung für die Benutzung verstehe ich, das will ich nicht weiter kritisieren. Aber was für "andere Alternativen" meinst du? Ich vermute du meinst andere Alternativen zu Gas und Öl. Schlechter ist vielleicht Biogas aus importieren Genmais, aber ansonsten fallen mir noch Hackschnitzel (dieselben Probleme), Holz (wenn nur Abfall verfeuert wird gar nicht verkehrt), Fernwärme (wahrscheinlich gibt's das bei dir nicht) und Wärmepumpe (kann erneuerbare Energien am effizientesten nutzen, es muss kein Brennstoff herangeschafft werden). Wärmepumpen schlagen eigentlich jede Alternative, höchstens Fernwärme kann effizienter sein, wenn diese reine Abwärme ist und nicht extra bereitgestellt werden muss.

    Organische Brennstoffe sind nur dann sinnvoll, wenn sie aus Abfall gewonnen werden. Die Anbaufläche ist sonst zu groß. Und bei Abfall ist nunmal die Menge begrenzt. Übrigens könntest du mehr Wärme pro Einheit Pellets gewinnen, wenn diese in einem Kraftwerk Strom für deine Wärmepumpe produzieren. Die Abwärme kann trotzdem noch einem Fernwärmenetz zugeführt werden.

  10. Re: Wir verbrauchen (in DE) nunmal absurde Mengen an Plastik

    Autor: robinx999 18.12.18 - 19:48

    Huanglong schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > robinx999 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Direkt landet es vermutlich nicht dort, indirekt dürfte es da teilweise
    > > schon landen, da Deutschland ja durchaus Plasik exportiert und dann aus
    > PET
    > > Flaschen Polyester für Kleidung gewonnen wird.
    > >
    > > Letztendlich ist die Frage ob wir evtl. bessere alternativen bräuchten,
    > > also Material was ähnlich leicht wie Kunsstoff ist, sich aber besser
    > > abbaut.
    > >
    > > Und selbst bei Getränken gibt es so viele Studien da weiß man als
    > > Verbraucher nicht mehr was man davon halten soll (teilweise heißt es
    > sogar
    > > die Mehrwegkunsstoffflasche hätte eine bessere Ökobillanz wie die
    > Mehrweg
    > > Glasflasche, und dann kommt auch irgendwo wieder das Gegenteil)
    > > Dann gibt es noch streit um die verschiedenen Füllgrößen, ist eine 1,5
    > > Liter Einweg Plastikflasche besser wie die 0,7 Liter Glasflasche (da es
    > > hier keine 1,5 Liter Glasflasche gibt ist die Frage durchaus berechtigt)
    > > www.spiegel.de
    >
    > Das Problem sind da wiedersprüchliche Anforderungen an das Material, es
    > soll einerseits uneingeschränkt haltbar sein, andereseits aber nur bis
    > Zeitpunkt x, also wann immer es nicht mehr gebraucht wird. Und bei Glas vs.
    > Plastik kommt es vor allem darauf an, wie weit das transportiert wird, da
    > Glasflaschen viel schwerer sind. Also wenn deine Glasflasche aus der
    > Abfüllanlage im Ort kommt, ist die sicher besser, wenn sie aber erst mal
    > 500km unterwegs ist, dann eher weniger.

    Einerseits dies und anderseits wird wohl auch oft bei Mehrwegflaschen eine viel zu hohe Quote an wiederbefüllungen angenommen in der Praxis werden die Flaschen viel früher aussortiert, da sie beschädigt sind.

    Und die Strecken Probleme kenne ich nur von meinem Lieblingsbier, zum Glück trinke ich nicht so viel davon, aber Kilkenny wird in Dublin gebraut, sind so ca. 1200 km und soweit ich weiß werden die Flaschen auch dort wieder hin gebracht wenn ich einen Kasten abgebe und ich habe noch nichts vergleichbares von einer deutschen Brauerei getrunken.

  11. Re: Wir verbrauchen (in DE) nunmal absurde Mengen an Plastik

    Autor: plutoniumsulfat 18.12.18 - 23:23

    quh86 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich lebe jetzt seit etwas mehr als einem Jahr in Rom und ich muss sagen,
    > Deutschland steht was Plastikmüll betrifft im europäischen Vergleich
    > vermutlich gar nicht mal so schlecht da.
    > Kurz gesagt, hier ist einfach alles aus Plastik!
    > Eierkarton? Aus Plastik, Geschirr in der Mensa? alles aus Plastik, Der
    > kleine Becher für den Leckeren Caffé? -> Plastik, so ziemlich jede
    > Verpackung ist hier aus Plastik.
    >
    > Und was passiert damit? Mülltrennung? Gelbe Säcke? Weit gefehlt! Hier kommt
    > einfach alles zusammen in den Müll, basta. Keine Pfandrückgabe oder
    > ähnliches.
    > Wenn ich manchmal an DEU zurückdenke kommt mir die Mülltrennung schon fast
    > wie ein Wahn vor, aber dann merke ich nur so erhalten wir den Planeten.
    >
    > Es braucht unbedingt politischen Willen, das Plastikproblem anzugehen. Und
    > damit meine ich auf europäischer Ebene! Es bringt gar nichts wenn
    > Deutschland da einen Alleingang veranstaltet. Anstatt sich um ein paar
    > Prozentpunkte im Budget auszuregen sollte man eher mal am Plastikproblem
    > ansetzen.
    > - Einheitliche Stoffe zur Plastikerzeugung
    > - Gesamteuropäische Mülltrennung und Pfandrückgabe (Auch unter Auflage von
    > Gebühren, wird z.B. in Milan gemacht)
    > - Sammelstellen
    > - Strategien und Maschinen zur Rückgewinnung und dem Recycling von
    > Plastik.
    >
    > Das würde ich mir Wünschen.

    Etwas weiter oben sollte man ansetzen: Plastik gar nicht erst benutzen, wenn es Alternativen gibt. Du schreibst es ja oben schon: Warum sollte stationär eingesetztes Geschirr aus Plastik sein? Absolut nutzlos. Eierkartons funktionieren mit Pappe genauso, warum wird da Plastik verwendet? Warum wird mein Obst in Plastik verpackt? Warum bekomme ich Wurst fast nur in Plastik? Nudeln? Fast alle in Plastik verpackt. Getränke gibt's abseits von Wasser und Alkoholischem auch zum Großteil nur in Plastikflaschen. Vorratsbehälter? Küchenutensilien? Tragetaschen? Die Liste kann man endlos fortsetzen.

  12. Re: Wir verbrauchen (in DE) nunmal absurde Mengen an Plastik

    Autor: bentol 19.12.18 - 04:48

    ich bin jetzt auch kein Freund von Plastik, aber nutzlos ist das nicht:

    - Geschirr? Kein Diebstahl, Ersparnis von Arbeitskraft, Platz und Spülmaschine.
    - Eierkartons? Laut Verkäufer "nachweislich verkaufsfördernd", wenn transparent.
    - Obst/Spaghetti? Längere Haltbarkeit. Kann dadurch ökologisch sinnvoll sein.
    - Wurst? Hygiene und länbgere Haltbarkeit.
    - Getränke? Falls Mehrweg: ökologisch sinnvoll, da leichter als Glas (Spart CO2 beim Transport) sowie energieärmer zu reinigen. Falls Einweg: Noch leichter, bestehen häufig aus Recycling-Material. In den oben genanntene Studien gewinnt jeweils übereinstimmend Mehrweg aus Plastik, was die Ökobilanz angeht. Mich persönlich schrecken allerdings Weichmacher usw. trotzdem ab.
    - Plastiktüten? Ökologisch sinnvoller als Baumwolle, falls diese weniger als 20x benutzt werden. Ökologisch sinnvoller als Papiertüten, falls diese weniger als 2x benutzt werden. Bei Mehrfachbenutzung also durchaus vertretbar, weil die meisten Supermarkt-Baumwolltaschen leider hauchdünn sind und daher eher keine 20 Benutzungen mitmachen.
    - Vorratsbehälter/Küchenutensilien? Da finde ich selbst bei großer Anstrengung keine Ausrede.

    Die wirtschaftlichen Vorteile muss man meiner Meinung nach mittels Steuern verhindern, da ist die EU ja zum Glück auch schon dran - zumindest bei Einwegprodukten. An manchen Stellen aber ist der Einsatz von Plastik tatsächlich sinnvoll. Leider fehlt scheinbar für viele Anwendungen eine umweltverträglichere Alternative. Auch Bioplastik (PE aus Mais oder Zucker) ist keine perfekte Lösung, weil es mit Nahrungsmitteln konkurriert und Dünger/Pestizide benötigt. Was wirklich helfen würde, wäre energiearmes Recycling. Da müsste man von staatlicher Seite her die Forschung mehr fördern.

    Bis dahin müssen wir uns aber wohl oder übel mit dem Vorhandenen begnügen und durch unsere Kaufentscheidungen den Markt lenken.

  13. Re: Wir verbrauchen (in DE) nunmal absurde Mengen an Plastik

    Autor: Sphinx2k 19.12.18 - 09:08

    Allgemein, wenn ich einen Drucker auspacke sind alle Komponenten noch mal in Plastik eingepackt. Selbst das Stromkabel steckt noch mal in einem Plastikbeutel. Das ist wirklich Müll der zu vermeiden ist.

  14. Re: Wir verbrauchen (in DE) nunmal absurde Mengen an Plastik

    Autor: plutoniumsulfat 19.12.18 - 15:09

    Geschirr? Naja, klar spart das Arbeitskraft, aber eben auf Kosten der Umwelt. Würde Plastik so viel kosten, dass es umweltfreundlich produziert würde, wäre die Reinigung um ein Vielfaches billiger.

    Eierkartons gibt's doch hierzulande fast nur in Pappe. Einmal aufmachen und reinschauen ist ja jetzt kein Beinbruch.

    Also mein Obst hält in dem Plastik auch nicht wirklich länger. Und Spaghetti haltbar? Ich kann jetzt wahrscheinlich eine Packung Spaghetti in die Ecke stellen und sie wäre in 100 Jahren noch genießbar.

    Wurst, Getränke: Da bin ich bei die, da fehlen irgendwie noch gute Ideen, die auch praktikabel sind. Zumindest im Thekenbereich tut sich ja langsam was, ist nur im SB-Bereich schwer umzusetzen. Sollte man mehr fördern!

    Bei Tüten weiß ich jetzt nicht, was ihr bei euch so kaufen könnt, aber ich habe noch keine Baumwolltasche weggeworfen. Bei gewöhnlicher Handhabung halten die Dinger jahrelang, ich habe hier eine, die ist schon an die 15 Jahre alt. Tut's noch wie am ersten Tag.

    Das mit den Verpackung ala Drucker ist mir auch schon aufgefallen. Das ist wahrlich Verschwendung. Oder muss das Kabel haltbarer gemacht werden? :D

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