1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Microsoft: 3D-Desktop zum…

und wenn ich meine Hände wegnehmen möchte?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. und wenn ich meine Hände wegnehmen möchte?

    Autor: Anonymer Nutzer 28.02.12 - 16:00

    Klatsch ich dann ein Fenster zu nem Kollegen auf den Screen oder wie?

    Steuerung per Gesten schön und gut, aber ich bin der Meinung, dass ein Gerät nie genau wissen kann, was die Person davor eigentlich wirklich will, solange es nicht deren Gedanken lesen und interpretieren kann.

    Außerdem denke ich, dass ich mit ner Maus in der Hand wesentlich besser arbeiten kann. Allein schon wegen der Haptik.

    Möchte auch mal sehn, wie Leute mit nur einem Arm daran arbeiten.

    Nett anzusehendes Konzept, aber imho einfach nicht Praktikabel.

  2. Re: und wenn ich meine Hände wegnehmen möchte?

    Autor: JTR 28.02.12 - 18:06

    +++ kann dem nur zustimmen. Wer 5min sein Hirn einschaltet, sieht darin zwar eine nette Spielerei, aber nicht mehr. Features mit Coolness Faktoren, drängen oft die Frage nach der Praktikabilität in den Hintergrund. Genauso wie Touchbedienung. Eigentlich weiss man seit Kinect und Co jetzt schon, dass es besser geht. Kehrt um müssen solche Kamera basierte Trackingsysteme noch viel zuverlässiger, genauer und präziser werden. Und nur etwas 3D anzuordnen macht es nicht wirklich bedienerfreundlicher. Der 3D Flipp von Vista war nicht ohne Grund schon ein Rohrkrepierer. Als CAD Zeichner hätte ich gerne bezahlbare Monitore mit induktiven Stiften in der Grösse der alten Zeichnungstischen. Das wäre für mich ein Fortschritt bei meiner Arbeit.

  3. Re: und wenn ich meine Hände wegnehmen möchte?

    Autor: Endwickler 29.02.12 - 12:05

    Vermutlich sind viele Bedienmöglichkeiten nicht für Menschen mit halben oder ohne Arme ausgelegt. dem System m9itzuteilen, dass man die Handbewegung jetzt nicht als Bedienung auffassen sollte, ist meiner Ansicht nach nur eine minimale Sache. Pack dir einen Fußschalter hin, mit dem du das freigibst oder sperrst. :-)
    Ach nein, das geht ja nicht für Menschen ohne Füße, mist, ok.

  4. Re: und wenn ich meine Hände wegnehmen möchte?

    Autor: Max-M 29.02.12 - 17:47

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Pack dir einen Fußschalter hin, mit dem du
    > das freigibst oder sperrst. :-)
    > Ach nein, das geht ja nicht für Menschen ohne Füße, mist, ok.

    Auf diesen Schalter könnte man auch beißen! ^^

  5. Re: und wenn ich meine Hände wegnehmen möchte?

    Autor: Cybride 29.02.12 - 20:09

    Zum An- und abmelden könnte man notfalls auch 3x Blinzeln oder änliches.

  6. Re: und wenn ich meine Hände wegnehmen möchte?

    Autor: __destruct() 29.02.12 - 21:49

    Aber dann ja nichts ins Auge bekommen ^^. Und wenn das mit den Beinen dann genauso ergonomisch umgesetzt wird, wie das mit den Armen, schlafen einem die Beine nach spätestens 5 Minuten Büroarbeit ein.

  7. Re: und wenn ich meine Hände wegnehmen möchte?

    Autor: Endwickler 01.03.12 - 11:50

    Max-M schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endwickler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Pack dir einen Fußschalter hin, mit dem du
    > > das freigibst oder sperrst. :-)
    > > Ach nein, das geht ja nicht für Menschen ohne Füße, mist, ok.
    >
    > Auf diesen Schalter könnte man auch beißen! ^^

    Was machen dann Menschen ohne Kiefer?
    Naja, ich finde den "Beißinput" lustig, da sind bestimmt noch mehr Ideen möglich.
    - Ohren wackeln
    - rülpsen

    Wie sehen bei solcher Darstellung Sexspiele aus und lassen sie sich besser bedienen?

    Auf jeden Fall hat der Ansatz mit den eigenen Händen im Desktop etwas, dem ich positiv gegenüber stehe. Durch diese Fixierung des Körpers könnte man auch einfacher Mikrofone in der Hardware plazieren. Mal sehen, wohin die Entwicklung gehen wird.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. AKDB Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern, München, Regensburg
  2. CHECK24 Kontomanager GmbH, München
  3. Haufe Group, Bielefeld
  4. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 31,99€
  2. 4,63€
  3. (-10%) 31,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programmiersprache Go: Schlanke Syntax, schneller Compiler
Programmiersprache Go
Schlanke Syntax, schneller Compiler

Die objektorientierte Programmiersprache Go eignet sich vor allem zum Schreiben von Netzwerk- und Cloud-Diensten.
Von Tim Schürmann


    Threat-Actor-Expertin: Militärisch, stoisch, kontrolliert
    Threat-Actor-Expertin
    Militärisch, stoisch, kontrolliert

    Sandra Joyces Fachgebiet sind Malware-Attacken. Sie ist Threat-Actor-Expertin - ein Job mit viel Stress und Verantwortung. Wenn sie eine Attacke einem Land zuschreibt, sollte sie besser sicher sein.
    Ein Porträt von Maja Hoock

    1. Emotet Die Schadsoftware Trickbot warnt vor sich selbst
    2. Loveletter Autor des I-love-you-Virus wollte kostenlos surfen
    3. DNS Gehackte Router zeigen Coronavirus-Warnung mit Schadsoftware

    IT in Behörden: Modernisierung unerwünscht
    IT in Behörden
    Modernisierung unerwünscht

    In deutschen Amtsstuben kommt die Digitalisierung nur schleppend voran. Das liegt weniger an den IT-Abteilungen als an ihren fachfremden Kollegen.
    Ein Bericht von Andreas Schulte

    1. Digitalisierung Krankschreibung per Videosprechstunde wird möglich
    2. Golem on Edge Homeoffice im Horrorland
    3. Anzeige Die voll digitalisierte Kaserne der Zukunft