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Armut bekämpfen und die Gesundheitsversorgung verbessern

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  1. Armut bekämpfen und die Gesundheitsversorgung verbessern

    Autor: Grimreaper 04.05.21 - 16:27

    was die wahren Ziele dieser Stiftung sind, und ob es deswegen zur Trennung des Ehepaars gekommen ist, wird sich wohl erst in vielen Jahren zeigen. So eine gemmeinnützige Stiftung ist ja erstmal ein erstklassiges Steuersparmodell. Offenbar gab es aber schon Interessenkonflikte mit der WHO bezüglich der Verwendung der Spendengelder und auch die vorgegebene und tatsächliche Wirkung der diversen von der Stiftung finanzierten Impfkampangnen in Afrika und Indien scheint ja auch nicht so ganz im Einklang zu stehen.

  2. Re: Armut bekämpfen und die Gesundheitsversorgung verbessern

    Autor: ElCondirPasa 04.05.21 - 16:43

    Genau, mir der Stiftung spart er mehr Geld als er ausgibt ….

  3. Re: Armut bekämpfen und die Gesundheitsversorgung verbessern

    Autor: gaym0r 04.05.21 - 16:45

    ElCondirPasa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau, mir der Stiftung spart er mehr Geld als er ausgibt ….

    Ich hoffe das ist Sarkasmus. Kann es nicht genau erkennen.

  4. Re: Armut bekämpfen und die Gesundheitsversorgung verbessern

    Autor: Pantsu 04.05.21 - 18:43

    Die geläufigste VT ist, dass man mit den Impfungen sterilisiert werden soll, und dass das angeblich ganz schlimm wäre. Ich fände es klasse, aber bisher gab es keinen Beleg. Vielleicht sollte diese Stiftung das wirklich mal durchziehen, natürlich nicht irgendwie mit Fakeimpfungen, sondern einfach Verhütung und Sterilisierung fördern, wo es mehr als notwendig ist.
    Wollen die Entwicklungsländer unseren Wohlstand erreichen und sonstige Krisen beenden, ist Geburtenkontrolle das A und O. Natürlich sollte man nicht so dämlich sein wie China (oder auch Indien) und hauptsächlich die Mädchen abtreiben. Man braucht natürlich einen ordentlichen Frauenüberschuss, sonst sind alle unzufrieden und die Männer werden frustriert und gewaltätig, oder engagieren sich für schwachsinnige Ideologien. Ist halt so. Sind ja nicht so zahme Männer wie im Westen oder Japan, die genug Unterhaltungselektronik und 2D-Waifus zur Kompensation haben.

    Es mögen mir nun viele Redpiller, Blackpiller und wer auch immer widersprechen: aber Durchschnittsmann will tatsächlich eine Frau. Dank Hypergamie und totaler Internetselektion ist ein Frauenüberschuss umso wichtiger. Wenn das in den Entwicklungsländern auch ankommt, wird man mir für diesen Rat dankbar sein. Natürlich sollten diese nicht zu kratzbürstigen Feminist*innen erzogen werden, sonst ist das für die Katz.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 04.05.21 18:49 durch Pantsu.

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