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Friedensverhandlungen

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  1. Friedensverhandlungen

    Autor: KleinerWolf 09.11.12 - 11:59

    Könnten evtl dabei in die Hose gehen ;-)
    Aber ansonsten ist das schon nahe an StarTre&Co dran.

    Ich habe letztens etwas gesucht, was ich nur in russischen Foren gefunden habe ( nein kein Warz, ging um Delphi ;-) ) und ich war überrascht, wie gut das Googletranslator die Seite übersetzt hatte.

  2. Re: Friedensverhandlungen

    Autor: PeterHubert 09.11.12 - 12:00

    Der richtige Schritt in die Zukunft, Sprachkenntnis werden nebensächlich in der internationalen Kommunikation.

  3. Re: Friedensverhandlungen

    Autor: Anonymer Nutzer 09.11.12 - 12:01

    Wenn der "Babelfisch" dann fertig ist (Wo ist mein Handtuch?)
    würd ich auch einen nehmen ... evtl. verstehe ich dann endlich meine Frau :o)

  4. Re: Friedensverhandlungen

    Autor: Thanatos81 09.11.12 - 12:39

    ramboni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn der "Babelfisch" dann fertig ist (Wo ist mein Handtuch?)
    > würd ich auch einen nehmen ... evtl. verstehe ich dann endlich meine Frau
    > :o)
    Ich glaube ja, dass das System zu erst auf die 15 wichtigsten Sprachen im Business-Sektor ausgedeht wird, also z.B. noch Japanisch, Französisch, Deutsch, bevor die sich die Mühe machen und versuchen Außerirdisches zu übersetzen, Frauen sind ja bekanntlich von der Venus ;-)

  5. Re: Friedensverhandlungen

    Autor: Teradil 09.11.12 - 13:06

    a) Ich finde, das ist eine echt beeindruckende Leistung!
    Sowas wird die Menschheit bestimmt noch was vorran bringen - auf der anderen Seite hoffe ich, dass die Menschen dadurch nicht später versäumen auch selbst mal eine Fremdsprache lernen zu müssen..

    b) Zu den Frauen: Einführung in die Frauentheorie kann ich empfehlen :)
    http://www.youtube.com/watch?v=3Fe-a2gUccs

  6. Re: Friedensverhandlungen

    Autor: I doubt it 09.11.12 - 13:59

    Problematisch ist dabei immer nur, dass nur andere Sprachen selbst zu können auch ein Verständnis und ein Nachvollziehen des Denkens eines Mitgliedes einer anderen Kultur bewirkt. Im Klartext: Echtes Verstehen wird erst möglich wenn man eine Sprache selbst kann.

    Außerdem ist es immer sinnvoll, einzuordnen, was ein System wirklich kann. Google Translator und auch dieses Sprachsystem kann gewisse Textsorten zu einem gewissen Prozentsatz übersetzen und dabei unter Umständen brauchbare, oberflächliche Ergebnisse produzieren. Ein Ersatz für die Präzision eines echten Übersetzers und Dolmetschers, vor allem unter dem Aspekt der Universalität, Vielseitigkeit, Weltwissen und der Lebendigkeit der Sprache, sowie der vielfältigen Interpretationsmöglichkeiten in unterschiedlichen Kontexten, ist keines dieser Systeme, auch wenn der Ansatz auf dem Wiederverwenden natürlicher Sätze und dem Verfeinern von Modellen liegt.

    Letztendlich ist die moderne Wissenschaft zu der Erkenntnis gelangt, dass es etwas wie den Universalübersetzer derzeit nicht geben wird können. KI-Ansätze helfen da bisher auch nicht viel.

    Man ist deshalb schon länger dazu übergegangen, spezifische Szenarien mit Spracherkennung und Übersetzung zu perfektionieren, die dann aufgrund der Begrenztheit des Szenarios gut funktionieren, wie z.B. Sprachwahl bei Hotlines oder Nummernwahl im Handy.

    Von daher wird sich auch durch die neuesten Verfeinerungen an dieser Stelle nicht viel ändern.

  7. Re: Friedensverhandlungen

    Autor: Bouncy 10.11.12 - 15:12

    I doubt it schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Problematisch ist dabei immer nur, dass nur andere Sprachen selbst zu
    > können auch ein Verständnis und ein Nachvollziehen des Denkens eines
    > Mitgliedes einer anderen Kultur bewirkt. Im Klartext: Echtes Verstehen wird
    > erst möglich wenn man eine Sprache selbst kann.
    > [...]
    > Von daher wird sich auch durch die neuesten Verfeinerungen an dieser Stelle
    > nicht viel ändern.
    Warum immer so komplexe Spezialfälle herauskramen, um eine Entwicklung schlecht zu machen? Was ist etwa mit Touristen, die sicher 9 von 10 Fällen ausmachen, in denen so eine Anwendung sinnvoll wäre? Die führen keine tiefgreifenden Diskussionen oder diplomatische Verhandlungen, bei denen die Betonung über Krieg und Frieden entscheidet, die wollen einfach nur alltägliches Bereden und fertig. Dafür ist das gedacht und dafür ist es perfekt...

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