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Ohja, total schlimm...

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Ohja, total schlimm...

    Autor: 1st1 23.02.21 - 09:34

    "Wäre in der Cloud zum Beispiel vermerkt, wie oft jemand seine Aufgaben nicht abgegeben hat oder welche Kommentare Lehrer zur Notenvergabe gemacht haben - dann wirken diese Daten unmittelbar, aber auch langfristig gleich viel weniger harmlos. "

    Whoooaaaaaaa! Muss ich jetzt in Panik ausbrechen?!?!?! Ist das für die NSA eine wichtige Information, die den Weltfrieden gefährdet?

    Nebenbei bemerkt, die Lehrer führen ihre Unterlagen zur Notenvergabe nicht in Teams.

  2. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: Sportstudent 23.02.21 - 09:42

    +1 Maximal sinnbefreiter Kommentar xD

  3. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: bitshift 23.02.21 - 09:47

    Es geht um Profile. Wenn du einen MS-Account bekommst in der Grundschule und diesen dann bis nach der Uni behälst oder Daten zusammengeführt werden können, ist das ein Problem.

    MS hat praktisch gegen jeden ein Kompromatkoffer. Ganz großes Kino. Ich will auch keine Polizeidatenbanken bei einem US-Konzern. Das ist hoheitliche Aufgabe. Punkt aus.

  4. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: 1st1 23.02.21 - 09:48

    Das Schulprofil ist das Schulprofil. Die Uni legt sicher ein neues Profil an, und die Schule löscht das alte Profil.

  5. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: bitshift 23.02.21 - 09:56

    Das hat nchts mit dertheoretischen Möglichkeit zu tun, die Daten zusammenzuführen. Erst recht, weil man MS einfach glauben muss, dass Meta-Daten nicht weiterverarbeitet werden. trotz Cloud Act etc. pp. Denkst du eigentlich bei den US-Behörden drehen alle Mitarbeiter jeden Tag Däumchen? Blauäugig.

    Zudem: Selbst wenn es NUR EINEN interessiert hat der nunmal Rechte und dank Schulpflicht keine Wahl. Ich wäre als Schüler ausgerastet wenn man mich mit meinen Daten zu MS gezwungen hätte, insbesondere in meiner Sturm und Drang-Phase, bei der ich mich politisch engagiert habt.

    Es ist hoheitliche Aufgabe Schulen zu betreiben. Punkt aus. SaaS ist sinnvoll, aber man muss sich einfach an regeln halt.

  6. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: gaym0r 23.02.21 - 09:56

    1st1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nebenbei bemerkt, die Lehrer führen ihre Unterlagen zur Notenvergabe nicht
    > in Teams.

    Sondern OneDrive?

  7. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: 1st1 23.02.21 - 10:00

    Die Alternative wäre gewesen, auf Online-Unterricht ganz zu verzichten. Und zwar nicht nur das eine Kind, sondern die ganze Klasse.

  8. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: Sportstudent 23.02.21 - 10:01

    Ja klar aber wenn die Hoheit keine Alternative zur Verfügung stellt oder Jahre braucht, um an etwas halbgarem herumzudoktorn, dann bleibt den Schulen nichts anderen übrig außer auf andere Lösungen zu setzen, wenn man den Lernertrag weiterhin hoch halten will. Die Hoheit der Bildungspolitik hat in diesem Land ganze 16 Mal versagt^^. Und da Bildungspolitik ja nicht einmalig in einem Jahr gemacht wird, sondern ein konstanter Zustand der Entwicklung und Veränderung ist, kann man den Faktor 16 sicher noch um einige unbestimmte Male multiplizieren. Denn der IT Rückstand an Schulen ist ja nicht erst seit Corona überdeutlich.

    Bevor Kritik geäußert wird, müssen erst einmal die Rahmenbedingungen klar sein. Was wird konkret über Teams geteilt und in der Cloud gespeichert? Bei meiner Freundin, die Lehrerin ist, sehe ich, dass über Teams Videokonferenzen laufen und mal ein Dokument geteilt wird.
    Sämtliche Daten von Relevanz landen weiterhin im Intranet und in den Akten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.21 10:04 durch Sportstudent.

  9. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: bitshift 23.02.21 - 10:04

    Nein, die Alternative wäre gewesen, auf die eigenen Landesmedienzentren zu hören und in den kommunalen rechenzentren einfach massig BBB und was auch immer auszurollen. Genug Geld wäre da und genug Dienstleister, die das konnen, auch.

    Frankfurt allleine hat als Schulträger über 300k Schüler und kommunale RZ ohne Ende.

    Slebst wenn dann noch 10% der Schulen ohne dastehen und zu Teams greifen müssen ist das immernoch besser als wenn alle dazu greifen.

  10. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: 1st1 23.02.21 - 10:07

    Das wurde aber nicht gemacht. Das Gymnasium meiner Tochter hat lediglich ein "Forum", aber keine Videoplattform. Da setzt man schon seit vielen Jahren auf Microsoft, also schon lange vor der Pandemie. Weil solch eine Videoplattform sehr performant sein muss, sowas muss man erstmal aufbauen können, dazu hat aber die Schule, trotz einem gewissen Renomee hier im Kreis weder das Geld noch die Expertise.

    Auch 1 Jahr nach Pandemie-Beginn hat sich da nichts geändert.

  11. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: Sportstudent 23.02.21 - 10:07

    BBB hat man an der Schule meines Vaters genutzt, hängt Teams in vielen Belangen aber technisch so sehr hinterher, dass es die Qualität des Onlineunterrichts beeinträchtigt. Aus diesem Grund hat die Schule erst vor wenigen Wochen beschlossen, nun doch auf Teams umzusteigen.

    Das ist Realität. "Wäre Geld da, hätte man Rechenpower vorhanden" etc. pp. sind wohl klingende Konjunktive, die sich im Schulalltag aber als nicht praktikabel entpuppen. Sogar bei mir an der Uni, die BBB schon vor Corona eigens lizensiert hatte, ist man schließlich flächendecken auf Teams gewechselt.

  12. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: sebaro11 23.02.21 - 10:12

    bitshift schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, die Alternative wäre gewesen, auf die eigenen Landesmedienzentren zu
    > hören und in den kommunalen rechenzentren einfach massig BBB und was auch
    > immer auszurollen. Genug Geld wäre da und genug Dienstleister, die das
    > konnen, auch.
    >
    > Frankfurt allleine hat als Schulträger über 300k Schüler und kommunale RZ
    > ohne Ende.
    >
    > Slebst wenn dann noch 10% der Schulen ohne dastehen und zu Teams greifen
    > müssen ist das immernoch besser als wenn alle dazu greifen.

    Man konnte ja bei den einschlägigen Systemen sehen, wie gut es tatsächlich geklappt hat. Beim Schulbeginn Anfang Januar gab es auch wieder massig Probleme.
    Deutschland ist einfach vom 'Know-How' 10 Jahre zurück und versucht dies jetzt auf Biegen und Brechen irgendwie aufzuholen.
    Dass dies zum Scheitern verurteilt ist, steht komplett außer Frage.
    Man hat sich einfach nicht um die Bildung gekümmert.

  13. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: kellemann 23.02.21 - 10:15

    1st1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Wäre in der Cloud zum Beispiel vermerkt, wie oft jemand seine Aufgaben
    > nicht abgegeben hat oder welche Kommentare Lehrer zur Notenvergabe gemacht
    > haben - dann wirken diese Daten unmittelbar, aber auch langfristig gleich
    > viel weniger harmlos. "

    Ne, die Lehrer laden sich "gratis" Apps im Appstore und nutzen dann die "Lehrer App 2.0", die Daten liegen dann richtig sicher bei irgendwelchen Servern von Mini Firmen.

  14. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: non_sense 23.02.21 - 10:17

    Sportstudent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Hoheit der Bildungspolitik
    > hat in diesem Land ganze 16 Mal versagt^^. Und da Bildungspolitik ja nicht
    > einmalig in einem Jahr gemacht wird, sondern ein konstanter Zustand der
    > Entwicklung und Veränderung ist, kann man den Faktor 16 sicher noch um
    > einige unbestimmte Male multiplizieren. Denn der IT Rückstand an Schulen
    > ist ja nicht erst seit Corona überdeutlich.

    Das sieht man schon am Digitalpakt, dass die Länder nichts mit der Digitalisierung zu tun haben will und dies schön an die Schulen outsourced, indem die Schulen nun ein Medienkonzept vorlegen sollen, wie sie ihren unterricht Digital gestalten wollen. Anstatt 16 Insellösungen zu entwickeln, entwickelt man lieber über 40.000 Insellösungen...

  15. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: 1st1 23.02.21 - 10:18

    Die Schulen hatten auch schon vor der Pandemie interne Datenbanksysteme, um sowas zu speichern. Ich kann mich noch an diverse Spielfilmklassiker aus den 1980ern erinnern, wo sich Schüler in solche Schuldatenbanken reingehackt haben, um ihre Noten zu verbessern. Am bekanntesten sollte "War Games" sein.

  16. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: bitshift 23.02.21 - 10:20

    sebaro11 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bitshift schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein, die Alternative wäre gewesen, auf die eigenen Landesmedienzentren
    > zu
    > > hören und in den kommunalen rechenzentren einfach massig BBB und was
    > auch
    > > immer auszurollen. Genug Geld wäre da und genug Dienstleister, die das
    > > konnen, auch.
    > >
    > > Frankfurt allleine hat als Schulträger über 300k Schüler und kommunale
    > RZ
    > > ohne Ende.
    > >
    > > Slebst wenn dann noch 10% der Schulen ohne dastehen und zu Teams greifen
    > > müssen ist das immernoch besser als wenn alle dazu greifen.
    >
    > Man konnte ja bei den einschlägigen Systemen sehen, wie gut es tatsächlich
    > geklappt hat. Beim Schulbeginn Anfang Januar gab es auch wieder massig
    > Probleme.

    Ja, das stimmt. Leider haben sich da auch einige übernommen.

    Dennoch ein EinwurfL Alle Systeme haben Anlaufschwierigkeiten. Wurde, insbesondere ein BaWü, sehr gut und Zeitnah behoben. Hast Du schon mal an Schulen allegmein *irgendwas* ausgerollt? Du kannst auch M365 einführen und es hapert an allen Ecken und Kanten. Da ist auch viel Layer8. aber da kann man ja nix machen, ist ja der Marktführer.
    Selbst Cisco Webex ist für ganz Europa umgekippt bei Schulbeginn in Griechenland. Man lernt und eine Woche später ist alles gut. Das ist auch bei BBB so.

    > Deutschland ist einfach vom 'Know-How' 10 Jahre zurück und versucht dies
    > jetzt auf Biegen und Brechen irgendwie aufzuholen.
    > Dass dies zum Scheitern verurteilt ist, steht komplett außer Frage.
    > Man hat sich einfach nicht um die Bildung gekümmert.

    Das stimmt allerdings. Ich will nicht bestreiten, dass die meisten, die sich probiert haben, an BBB & Co gescheitert sind. Die zehn Jahre holt man nicht auf. Dennoch kein Grund isch dauerhaft an Teams zu binden. Als Interimslösung von mir aus, aber spätestens jetzt muss auch für die Mittelfristigkeit geplant werden.

  17. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: bofhl 23.02.21 - 10:27

    bitshift schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht um Profile. Wenn du einen MS-Account bekommst in der Grundschule
    > und diesen dann bis nach der Uni behälst oder Daten zusammengeführt werden
    > können, ist das ein Problem.
    >
    > MS hat praktisch gegen jeden ein Kompromatkoffer. Ganz großes Kino. Ich
    > will auch keine Polizeidatenbanken bei einem US-Konzern. Das ist
    > hoheitliche Aufgabe. Punkt aus.

    Wieso denkst du eigentlich das die entsprechenden Konzerne ähnliches nicht auch auf anderen Wegenerhalten haben bzw. erhalten? Nur weil irgendjemand in einer Vereinigung, die mehr schlecht als recht funktioniert und den Namen EU trägt so einiges sagt..

  18. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: Michael H. 23.02.21 - 10:30

    bitshift schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht um Profile. Wenn du einen MS-Account bekommst in der Grundschule
    > und diesen dann bis nach der Uni behälst oder Daten zusammengeführt werden
    > können, ist das ein Problem.
    >
    > MS hat praktisch gegen jeden ein Kompromatkoffer. Ganz großes Kino. Ich
    > will auch keine Polizeidatenbanken bei einem US-Konzern. Das ist
    > hoheitliche Aufgabe. Punkt aus.

    Nimm die Alutüte mal wieder runter :D
    Die Praxis sieht so aus, dass jede Schule oder Schulgemeinschaft, einen Microsoft 365 Tenant hat. Wäre rein orga-technisch auch nicht anders lösbar wenn man ehrlich ist.

    Heisst wenn jemand in die Grundschule kommt, erhält er ein Microsoftkonto.
    z.B. vorname.nachname@gs-teststadt.de oder von mir aus mit einer Schülernummer ala 223453@gs-teststadt.de
    Diese werden mit austreten aus der Grundschule wieder gelöscht.

    Wenn du auf eine weiterführende Schule gehst wie das Gymnasium, kriegst du einen neuen Account mit @gymnsaium-aluhut.de, weil das Gymnasium in der Regel keinerlei Zugriff auf die Daten der Grundschule haben dürfte, da unterschiedliche Einrichtungen.

    Das geht dann mit der Uni so weiter.

    Und nach der Uni, hast du einfach keinen Account mehr, weil warum sollte dir die Uni deine Lizenz bezahlen. Macht doch kein Mensch. Mal davon abgesehen, dass es bei Microsoft nur mit Aufwand möglich ist, deine Daten von einem Tenant auf den nächsten umzuziehen.

    Die einzige Konstellation, wo es vielleicht von Schuleintritt bis Schulaustritt nach 9, 10 oder 12 Jahren zu einem einzigen MS Konto kommen könnte... wären Gesamtschulen, die mehrere Schulformen in einem Komplex mit gemeinsamer IT betreiben.

    Aber auch hier ist spätestens nach der Schulzeit Ende und das Profil ist flöten.
    Da die Schule gesetzlich nicht verpflichtet ist, Daten die in deiner Cloud sind zu archivieren für 10 Jahre etc. wie es bei Mails der Fall ist, gibt es maximal noch eine Frist, bis zu der du deine Daten bitten aus der Cloud herunterladen solltest, sofern du sie behalten möchtest. Danach wird der User und alles einfach gelöscht, da wie gesagt keine Schule bei mehreren hundert neuen Schülern pro Jahr ihr Leben lang weiter Lizenzen zahlen möchte.

    Die einzige Möglichkeit, wie Daten über Schüler nach dem Schulaustritt hinaus bestehen bleiben können, ist das was die Lehrer festhalten und nicht löschen.
    Dazu muss man aber sagen, dass es gerade in Deutschland penibelste Richtlinien, gerade im Beamtentum gibt, wo man solche Daten eingeben darf.
    Heisst in der Regel gibt es hier auch eine Software, die völlig losgelöst von Microsoft funktioniert und gesichert wird.

    Für alles andere bitte ich einfach um den gesunden Menschenverstand... ein Lehrer hat z.B. in einer Realschule meist 2 Fächer die er Unterrichtet. Die Schulzeit geht von 8-13 Uhr, an vielen Tagen jedoch auch von 8-15/16 Uhr, je nachdem. und ist in 6, 8 oder 9 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten geteilt.
    Bei zwei Fächern kann es im blödesten Fall so laufen, dass man pro Jahr bis zu 8 oder mehr verschiedene Klassen unterrichten kann. Bei so ca. 30 Schülern, macht das 240 Schüler die man jedes Jahr hat.

    Gehen wir jetzt mal von einem Ausbildungsleben eines Menschen aus... sagen wir Grundschule über Gymnasium bis hin zum Studium oder Realschule und Ausbildung... alles in allem sagen wir mal 15 Jahre...
    Der Lehrer macht sich Einträge zu jedem Schüler und löscht hier nix. Hat aber pro Jahr 240 Schüler. Heisst dass neben dem Eintrag des Schülers X, noch 239 weitere existieren und jedes Jahr 240 Schüler dazu kommen. Bei 15 Jahren sind das (15x240)-1 = 3599 Datensätze, die der Lehrer nach 15 Jahren gesammelt haben muss, die alle vermutlich mehrere Einträge enthalten...

    Damit kommen wir jetzt zum Punkt "gesunder Menschenverstand"...
    Welcher Lehrer... welcher Lehrer wird diese Daten aufbewahren?
    Wenn wird eher entsprechend des aktuellen Jahres die Klassenzuweisung stattfinden. Der Lehrer erhält die Klassenlisten und hat dann seine 8 Klassen, die er übers Jahr pflegt und am Ende des Jahres wenn alle ihre Zeugnisse erhalten haben wieder zum Teufel jagt um Platz für das neue Jahr zu machen.

    Einzig und allein seinen Unterrichtsstoff wird er vermutlich über seine komplette Karriere hinweg irgendwo ablegen. Er wird quasi Arbeitsblätter/Aufgaben/Lösungen etc. irgendwo ablegen um sie jedes Jahr an den aktuellen Lehrplan anzupassen oder direkt zu verwenden. Dies enthält aber keinerlei persönliche Daten von irgendwem.

    Ausser vielleicht Hans... wenn er wieder versucht 38 Wassermelonen und 124 Äpfel zu kaufen und dabei 5 verliert.

  19. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: Michael H. 24.02.21 - 17:35

    1st1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Schulen hatten auch schon vor der Pandemie interne Datenbanksysteme, um
    > sowas zu speichern. Ich kann mich noch an diverse Spielfilmklassiker aus
    > den 1980ern erinnern, wo sich Schüler in solche Schuldatenbanken
    > reingehackt haben, um ihre Noten zu verbessern. Am bekanntesten sollte "War
    > Games" sein.

    Ohja... entweder waren es Excel Dateien oder tatsächlich eine Schulsoftware mit Kennwörtern wie Gesamtschule auf einer Gesamtschule etc.
    Geil find ich auch, auf einer Grundschule hatte ich letztes Jahr schon für die Direktorin ein neues Kennwort vergeben, weil ich mich geweigert hab zu akzeptieren, dass sie 1234 als Kennwort hatte.
    Der Konrektor kam übrigens mit "1" rein und in die Software mit den Schülerbögen ohne Kennwort...

    Entsprechend ist dagegen selbst Teams, so sehr man auch dagegen wettern möchte, von Haus aus in allen Belangen wesentlich sicherer, als das, was so manche Schulen ihre IT nennen mögen. Nachmittags sind Teils die Klassenzimmer offen, kein Schwein ist da. Reinlaufen kannste auch. Das würde nicht mal auffallen, wenn da ein wildfremder sich ins Klassenzimmer hockt während die Tür offen steht und die Putzfrauen durchlüften... seinen Laptop an das heraushängende Patchkabel ansteckt... auf die nicht passwortgeschützten Dateifreigaben kommt und sich den halben Schulserver auf ne externe HDD kopiert inklusive aller Schülereinträge etc. :D

  20. Re: Ohja, total schlimm...

    Autor: Robert0 25.02.21 - 10:06

    So fängts immer an. Ich hab doch nix zu ver..

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