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Mal wieder die teurere Variante gefördert

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  1. Mal wieder die teurere Variante gefördert

    Autor: FreiGeistler 29.11.17 - 08:05

    Einen wackliges, proprietäres Java Tool das trotz höhenbeschränkung der Welten untere Mittelklasse-PCs in die Knie zwingt und immer noch nur via "Hack" (jar modifizieren) erweiterbar ist.

    Dabei könnten Open Source Klötzchenwelten wie z.B. Minetest so viel von finanzieller Förderung profitieren. Und den Schülern sogar Lua beibringen (modding).

  2. Re: Mal wieder die teurere Variante gefördert

    Autor: JaneDoe 29.11.17 - 10:13

    Brrr... Beim Gedanken an Lua schaudert es mich immernoch. Hab mich damit mal mehr oder weniger freiwillig rumgeschlagen

    Lua fand ich persönlich als Person mit IT Grundkenntnissen einfach nicht sehr einsteigerfreundlich. Da würde ich Schülern lieber freundliche Skriptsprachen vorwerfen.

  3. Re: Mal wieder die teurere Variante gefördert

    Autor: Lemo 30.11.17 - 03:36

    Sorry kein Mensch braucht Lua oder andere Skriptsprachen in der Schule (außer Berufsschulen natürlich).

  4. Re: Mal wieder die teurere Variante gefördert

    Autor: AntonZietz 02.12.17 - 16:55

    Korrekt, auf Waldorfschulen braucht man so was nicht.

  5. Re: Mal wieder die teurere Variante gefördert

    Autor: Lemo 02.12.17 - 17:11

    AntonZietz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Korrekt, auf Waldorfschulen braucht man so was nicht.

    Ne, außer an Unis, FHS oder Berufsschulen nirgends.

  6. Re: Mal wieder die teurere Variante gefördert

    Autor: Anonymer Nutzer 03.12.17 - 14:39

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einen wackliges, proprietäres Java Tool das trotz höhenbeschränkung der
    > Welten untere Mittelklasse-PCs in die Knie zwingt und immer noch nur via
    > "Hack" (jar modifizieren) erweiterbar ist.
    >
    > Dabei könnten Open Source Klötzchenwelten wie z.B. Minetest so viel von
    > finanzieller Förderung profitieren. Und den Schülern sogar Lua beibringen
    > (modding).

    Warum sollte man solche billigen Kopien fördern?

  7. Re: Mal wieder die teurere Variante gefördert

    Autor: bombinho 04.12.17 - 07:16

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollte man solche billigen Kopien fördern?

    Beziehungsweise, warum eigentlich nicht?
    Deine Antwort legt nahe, du hast mehr Gruende, die dagegen sprechen?

  8. Re: Mal wieder die teurere Variante gefördert

    Autor: FrankGallagher 04.12.17 - 11:52

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einen wackliges, proprietäres Java Tool das trotz höhenbeschränkung der
    > Welten untere Mittelklasse-PCs in die Knie zwingt und immer noch nur via
    > "Hack" (jar modifizieren) erweiterbar ist.
    >
    > Dabei könnten Open Source Klötzchenwelten wie z.B. Minetest so viel von
    > finanzieller Förderung profitieren. Und den Schülern sogar Lua beibringen
    > (modding).

    Hättest du 1 Minute Aufwand betrieben, hättest du erfahren, dass Minecraft Edu. nicht auf der Java Version basiert, sondern in C++ geschrieben wurde und deutlich flüssiger laufen soll.

  9. Re: Mal wieder die teurere Variante gefördert

    Autor: FreierLukas 05.12.17 - 11:11

    Das neue Minecraft von Microsoft läuft mit C++. Wenn du es dir im Store runterlädst (man kann Lizenzen übertragen) wirst du sofort einen großen Performance-Zuwachs verstellen.

    Diese "OpenSource" Version Minetest scheint mir übrigens total illegal zu sein.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.17 11:14 durch FreierLukas.

  10. Re: Mal wieder die teurere Variante gefördert

    Autor: Ulrich Tausend 06.12.17 - 01:27

    MinecraftEdu = Java
    Minecraft Education Edition = C++

  11. Re: Mal wieder die teurere Variante gefördert

    Autor: bombinho 06.12.17 - 01:54

    Soweit ich das ueberblicke, nicht illegaler als das erste Doom zum Beispiel. Dort kommt das Design her.

    Eine blockweise Organisation von Daten ebenso wie das Versehen von Bloecken mit Texturen ist kein bisschen illegal sondern PD. Wenn etwas grenzwertig waere, dann vermutlich der Nachbau von Minecraft als Mod fuer Minetest.

    Ich bin mir sicher, dass dort die Rechtsabteilung von Microsoft nur darauf wartet, dass eine gewisse Verbreitung ueberschritten wird, um solche Projekte dann schon an den Rechtskosten scheitern zu lassen.

  12. Re: Mal wieder die teurere Variante gefördert

    Autor: FreiGeistler 06.12.17 - 08:00

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FreiGeistler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Einen wackliges, proprietäres Java Tool das trotz höhenbeschränkung der
    > > Welten untere Mittelklasse-PCs in die Knie zwingt und immer noch nur via
    > > "Hack" (jar modifizieren) erweiterbar ist.
    > >
    > > Dabei könnten Open Source Klötzchenwelten wie z.B. Minetest so viel von
    > > finanzieller Förderung profitieren. Und den Schülern sogar Lua
    > beibringen
    > > (modding).
    >
    > Warum sollte man solche billigen Kopien fördern?

    Du weisst schon, dass Mojang die Idee einer bearbeitbaren Klötzchenwelt von Infinyminer & co hatte? Etwa soviel hat Minetest mit Minecraft gemeinsam.

  13. Re: Mal wieder die teurere Variante gefördert

    Autor: FreiGeistler 06.12.17 - 08:05

    FrankGallagher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hättest du 1 Minute Aufwand betrieben, hättest du erfahren, dass Minecraft
    > Edu. nicht auf der Java Version basiert, sondern in C++ geschrieben wurde
    > und deutlich flüssiger laufen soll.

    Also ist es ganz ohne Modding?

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