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Wohl eher hat Intels betriebswirtschaftliche Abteilung Moore´s Law

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  1. Wohl eher hat Intels betriebswirtschaftliche Abteilung Moore´s Law

    Autor: DY 27.10.14 - 07:43

    an den Rand geführt.

    Vor Haswell begannen die PC-Verkäufe deutlich einzubrechen. Damit war die Rentabilität der 22nm Fertigung gefährdet. Viele User hatten schon Broadwell im Blick, zumal Haswell gegenüber dem Vorgänger fast keine Vorteile zum Vorgänger brachte.
    Mit der Verschiebung gab es ein kleines Mhz Update bei Haswell und neue Mainboards die angeblich schon mit Broadwell können. Vermutlich wird es dann in 1-2 Jahren wieder Gründe geben, warum die Mainboards nur eingeschränkt nutzbar sein werden.... Und wenn es nur mit DDR4 zusammen hängt.

  2. Re: Wohl eher hat Intels betriebswirtschaftliche Abteilung Moore´s Law

    Autor: DerVorhangZuUndAlleFragenOffen 21.04.15 - 09:47

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor Haswell begannen die PC-Verkäufe deutlich einzubrechen. Damit war die
    > Rentabilität der 22nm Fertigung gefährdet. Viele User hatten schon
    > Broadwell im Blick, zumal Haswell gegenüber dem Vorgänger fast keine
    > Vorteile zum Vorgänger brachte.

    Ich kenne keinen der Haswell überspringen wollte, weil er auf Broadwell wartet. Iris war da für viele wohl der interessanteste Teil. Aber am Ende war es doch etwas enttäuschend. Wobei ich selbst mit der Grafikeinheit meines Sandybridge-Systems Spiele wie Civ5 und XCOM-EnemyWithin relativ ordentlich spielen kann (niedrige bis. mittlere Detailstufe).

    > Mit der Verschiebung gab es ein kleines Mhz Update bei Haswell und neue
    > Mainboards die angeblich schon mit Broadwell können.

    Also ich und alle Entwickler - die ich kenne - die auch mal gern eine Ebene tiefer Code optimieren waren total scharf auf den Haswell. Und dafür gibt es einen Grund:

    AVX2 und FMA3

    Der Performance-Gewinn ist teilweise extrem. In dem Ding was ich z.Zt. entwickle habe ich trotz lediglich 100Mhz Taktunterschied dank FMA3 gut 40% mehr Performance als in meinem Sandybridge-Vergleichsmodell. MHz sind kein Kriterium für Geschwindigkeit. Das war mal so. Cache, Anzahl Kerne, Anzahl Pipelines/Kern, Länge der Pipelines, Qualität der Sprungvorhersage, Speicherinterface und Registerbreite sind seit ein paar Jahren deutlich wichtiger.

    > Vermutlich wird es
    > dann in 1-2 Jahren wieder Gründe geben, warum die Mainboards nur
    > eingeschränkt nutzbar sein werden.... Und wenn es nur mit DDR4 zusammen
    > hängt.

    Wenn man dir zuhört könnte man meinen das Intel den gesamten Markt kontrolliert. Es ist bei Weitem nicht so das alle Mainboard-Chipsätze von Intel kommen. Was hindert die anderen Hersteller daran einen brauchbaren Chipsatz für beide Prozessorgenerationen zu entwickeln. Die in Frage kommenden Firmen haben bestimmt schon längst die Broadwell-Spezifikationen oder gar Simulations-Module zum testen?

    "Entwickeln Sie ein positives Verhältnis zu Daten und freuen sie sich wenn wir mehr wissen!" ~Angela Merkel (12.06.2015)

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