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Die Angst vor Ausserirdischen...

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  1. Die Angst vor Ausserirdischen...

    Autor: Flasher 16.02.15 - 22:31

    ...zeugt von einer primitiven Arroganz der Menschen. Wir halten uns für derart unfehlbar, dass wir unsere Denkweisen automatisch auf die uns unbekannten Wesen projezieren und dabei vollkommen die Möglichkeit außer Acht lassen, dass etwaige ausserirdische Besucher möglicherweise längst primitive Emotionen wie Gier in ihrer Entwicklung abgelegt haben und nach friedlicher Kontaktaufnahme streben.

    Dass namenhafte zukunftsgewandte Wissenschaftler und Autoren einen derartigen Standpunkt vertreten, lässt schon sehr tief blicken.

  2. Re: Die Angst vor Ausserirdischen...

    Autor: lestard 16.02.15 - 22:44

    Die im Beitrag zitierten Kritiker sagen doch, dass es möglicherweise gefährlich sein könnte, nicht dass es zwingend so ist. Einfach davon auszugehen, dass Ausserirdische auf jeden Fall nach friedlicher Kontaktaufnahme streben ist meiner Ansicht nach auch sehr einfältig.

    Tatsächlich haben wir doch gar keine Ahnung davon, ob es Ausserirdische gibt und wenn ja, wie die so drauf sind. Alles wäre möglich. Daher wollen die Kritiker ja, dass man auf nummer sicher geht. Das ist zwar nicht meine persönliche Meinung aber ich finde den Standpunkt ansich trotzdem plausibel.

  3. Re: Die Angst vor Ausserirdischen...

    Autor: Nocta 16.02.15 - 23:15

    Man rüstet sich halt nicht für den Fall, dass alles gut geht, sondenr für den Worst-Case,
    Nur weil man das tut, heißt das ja nicht, dass man nur dieses Szenario als wahrscheinlich ansieht. Man sieht es nur als wahrscheinlich genug an, um sich darauf vorzubereiten. Wer nur vom Best-Case ausgeht, wird irgendwann auf die Schnauze fallen.
    Du verwechselst da also etwas.

  4. Re: Die Angst vor Ausserirdischen...

    Autor: LeoHart 16.02.15 - 23:37

    Wenn eine Spezies in der Lage ist interstellare Reisen zu bewerkstelligen, dann ist das Verhältnis zu dieser ca. das Verhältnis Mensch zu Schimpansen.
    Diese sind in der Lage Energiequellen zu erschließen die jenseits von dem liegen was wir an auch nur ansatzweise fähig sind.
    Und du glaubst bzw. die Typen glauben diese Spezies kommen Lichtjahre zur Erde um uns primitive Spezies auszulöschen?

    Viel wahrscheinlicher ist das diese Lebensform uns Menschen als zerstörerische Spezies ansieht, die bei einem Kontakt versuchen wird die überlegenen technologischen Mittel an sich zu reißen und diese gegen diese einzusetzen.

    Diese Worst-Case Logik unterliegt den selben Gedankengänge wie die "Anti-Terror" Gesetze.

  5. Pegada

    Autor: Mingfu 16.02.15 - 23:38

    Selbst wenn: Uns würde es doch gar nicht treffen, sondern wenn überhaupt, dann die Kinder unserer Kinder unserer Kinder unserer Kinder...

    Witzigerweise haben wir kein Problem damit, denen einen rohstoffmäßig ausgebeuteten Planeten mit einem angeschlagenen Ökosystem und jeder Menge gefährlichem Abfall zu überlassen - alles sehr reale Gefahren. Aber wenn es darum geht, dass zumindest hypothetisch (real ist das kaum denkbar) ein Alien angelockt werden könnte, dann entdecken auf einmal alle ihre große Verantwortung. Primitiver geht es kaum.

    Irgendwie kommt mir das bekannt vor. Ah ja, vielleicht sollte man den Gedanken in Dresden aufgreifen und sich vorbeugend schon einmal in "Patriotische Europäer gegen die Außerirdisierung des Abendlandes" (Pegada) umbenennen. Im Vergleich zur Islamisierung dürfte diese Gefahr für Dresden zumindest immer noch realer sein...

  6. Re: Die Angst vor Ausserirdischen...

    Autor: Anonymer Nutzer 16.02.15 - 23:42

    Nocta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man rüstet sich halt nicht für den Fall, dass alles gut geht, sondenr für
    > den Worst-Case,
    > Nur weil man das tut, heißt das ja nicht, dass man nur dieses Szenario als
    > wahrscheinlich ansieht. Man sieht es nur als wahrscheinlich genug an, um
    > sich darauf vorzubereiten. Wer nur vom Best-Case ausgeht, wird irgendwann
    > auf die Schnauze fallen.
    > Du verwechselst da also etwas.

    Sehr gut gesagt, leider etwas was nur Menschen richtig verstehen, wenn sie in der Verantwortung stehen, wenn es nicht mehr abstrakt sondern konkret wird. Wenn es nicht mehr um fremde Menschen sondern um den Schutz der eigenen Familie und dem eigenem Leben geht - dann gehts aber plötzlich ab..

    Kein Mensch kann ein Risiko für andere Menschen, für die Menschheit, eingehen. Da muss man zumindest Vorsicht walten lassen und nicht nur naiv auf das Beste hoffen.

  7. Re: Die Angst vor Ausserirdischen...

    Autor: ghj 16.02.15 - 23:44

    LeoHart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und du glaubst bzw. die Typen glauben diese Spezies kommen Lichtjahre zur
    > Erde um uns primitive Spezies auszulöschen?
    >


    Naja wir reisen auch nicht nach Afrika um die Schimpansen auszurotten oder die Gorillas aber irgendwie scheint es da Schwund gegeben zu haben....upsi



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.02.15 23:49 durch ghj.

  8. Re: Die Angst vor Ausserirdischen...

    Autor: burzum 17.02.15 - 00:40

    Flasher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...zeugt von einer primitiven Arroganz der Menschen. Wir halten uns für
    > derart unfehlbar, dass wir unsere Denkweisen automatisch auf die uns
    > unbekannten Wesen projezieren und dabei vollkommen die Möglichkeit außer
    > Acht lassen, dass etwaige ausserirdische Besucher möglicherweise längst
    > primitive Emotionen wie Gier in ihrer Entwicklung abgelegt haben und nach
    > friedlicher Kontaktaufnahme streben.

    Es wäre wie Du selbst schreibst eine >>Möglichkeit<<. Eine von mehreren. Es stellt sich mir hier daher eher die Frage warum Du indirekt die These aufstellst, oder eben *Dein* Wunschdenken projezierst, das eine technisch weiterentwickelte Spezies auch emotional und ethisch weiterentwickelt sein sollte. Wobei Ethik auch nur ein Standpunkt ist.

    Vergleiche die technische Entwicklung der nur letzten 100-300 Jahre mit der emotionalen, ethischen und moralischen. Wenn wir in weiteren 300 Jahren einen funktionierenden Alcubiere Antrieb haben sollten bezweifel ich das wir als seelige Heilsbringer ins All aufbrechen werden...

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  9. Re: Die Angst vor Ausserirdischen...

    Autor: elend0r 17.02.15 - 01:09

    Nur weil eine Spezies weiter entwickelt ist auf technologischer Basis, muss das nicht heißen, dass sie moralisch/ethisch weiter entwickelt ist und nur so mit Liebe um sich wirft.

    Zunächst muss man andere Spezies als solche erkennen, diese als schützenswert einstufen und das dann auch aktiv umsetzen. Das schaffen wir noch nicht mal selbst, obwohl wir es bereits besser wissen - abgesehen von all den "Plagen" von denen wir uns befreien weil wir der Meinung sind, dass bestimmte Organismen keine Daseinsberechtigung hätten.

    Diese Einstufung kann aber zB auch nur erfolgen, wenn man dazu in der Lage ist. Eine künstliche Intelligenz zB wäre viel effizienter im Vgl zu organischem Leben. Rein logisch betrachtet sind wir bzw. das Leben auf diesem Planeten ineffiziente Ressourcenverschwender. Es wäre daher sinnvoller diese Verschwendung zu stoppen.

    Oder es wird erkannt, dass der Mensch einfach grundsätzlich nur Probleme schafft und viel mehr zerstört, als dass die Arterhaltung lohnenswert wäre. Beseitigt man den Menschen, rettet man den ganzen Rest.

    etc pp - im Grunde ist alles möglich. Aber:

    Zu glauben wir werden direkt ausgelöscht ist ebenso naiv wie zu glauben wir werden nur auf gute Absichten treffen. Letzten Endes wird unser eigenes Verhalten unser Schicksal besiegeln. Und davor hat man glaube ich am meisten Angst. Dass trotz der vielen Menschen, die Gutes wollen und einfach nur ihr Leben leben möchten alle anderen Geier dafür sorgen werden, dass wir in einen Konflikt geraten. Es gibt nämlich von dieser Sorte Mensch nach wie vor einige, die es nicht lassen können überall rumzupfuschen um sich selbst zu bereichern.

    Oder glaubt jmd, dass zB die USA ihre Außenpolitik gegenüber Außerirdischen anders gestalten würde? Oder dass Radikale, Fanatiker, Waffenschieber, Kartelle, etc auf einmal von großer Erleuchtung heimgesucht werden und mit einer fremden Spezies nur Gutes im Sinn haben werden?

    Das Problem werden nicht die Außerirdischen sein, sondern wir selbst.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.02.15 01:11 durch elend0r.

  10. Alles ist möglich - auch das Gegenteil

    Autor: Anonymer Nutzer 17.02.15 - 01:14

    Wir wissen nichts, absolut gar nichts.

    Wir haben ja noch nicht mal banale Exo-Mikroben untersucht.

    Wir wissen (noch) nicht einmal,
    ob sich im Wasser unter dem Eismantel von dem Jupiter-Mond Europa irgendwelche Fischlein oder Quallen tummeln.

    Wir wissen nicht, ob die Konzepte der Biologie über"all" ähnlich sind.
    Wir wissen also auch nicht, ob unsere Biologie mit Exo-Biologie kompatibel ist.

    Derzeit können wir nur mehr oder weniger intelligente Vermutungen anstellen.
    Mehr nicht.

    Es ist also alles offen.

    Alles ist möglich - wir müssen erst noch erste bescheidene Erfahrung sammeln mit Exo-Biologie um überhaupt erstmal einen ersten Eindruck zu bekommen, von dem was ansatzweise möglich ist.

    Daher wäre es ganz gut, wenn diverse Länder einen Anteil ihres Rüstungsetas in die Entwicklung von Raumfahrt umleiten würden.

  11. Re: Alles ist möglich - auch das Gegenteil

    Autor: elend0r 17.02.15 - 01:47

    Prinzipiell sollte die Menschheit:

    - mehr forschen
    - sich weniger selbst abschlachten
    - weniger Zeit, Geld und Ressourcen vergeuden
    - weniger Arten und Lebensräume zerstören

    Dann könnte man nämlich auf einem ganz anderen Niveau ankommen, sowohl technologisch als auch gesellschaftlich/menschlich. Da es aber primär mehr Menschen gibt, die vor allem an sich selbst denken und dabei auch noch vollkommen rücksichtslos anderen gegenüber verhalten, ist es eher unwahrscheinlich dass hier in nächster Zeit ein Wandel stattfinden wird.

    Vielmehr glaube ich, dass der Mensch so ist wie er ist und er deswegen auch daran scheitern wird. Wir sind noch nicht mal in der Lage unser eigenes Leben im Griff zu haben - träumen aber von der Entdeckung neuer Welten. Wie auch bisher in der Menschheitsgeschichte ist das die Flucht nach vorn. Neue Welten, neue Möglichkeiten - die alte verbrannte Erde lassen wir zurück und verdrängen dabei auch noch die kollektiven Erfahrungen unserer Ahnen.

    Wir lernen kaum aus Fehlern, tendieren eher dazu sie zu wiederholen. Im Vordergrund steht immer nur Profit, alte Denkmuster und Verhaltensweisen (denen wir entflohen sind) leben wir trotzdem aus. Bevor sich da was ändert, werden noch unzählige Arten, aber auch Mitmenschen mit Blut bezahlen. Letzten Endes wohl die einzige Währung, die sich bisher stolz gehalten hat.

  12. Re: Die Angst vor Ausserirdischen...

    Autor: jungundsorglos 17.02.15 - 02:07

    > Rein logisch betrachtet sind wir bzw. das Leben auf
    > diesem Planeten ineffiziente Ressourcenverschwender. Es wäre daher
    > sinnvoller diese Verschwendung zu stoppen.
    Logisch ist das nicht. Effizienz ist kein Sinn oder Zweck an sich. Es ist ein mögliches Ziel, aber keineswegs zwingend noch logisch. Das ist eine subjektive Einschätzung und Bewertung.

    Auch ist Effizienz immer abhängig von dem was man will. Leben und Effizienz schließen sich meistens aus. Gibt man klare Ziele und Parameter vor wird man eine Maschine erhalten die strikt nach Vorschrift und engen Grenzen arbeitet. Was daran erstrebenswert ist effizient zu leben anstatt gleich totalen Stillstand zu fordern der noch energieschonender wäre sehe ich nicht.
    Das trifft dann auf alles Leben zu.

    Lustigerweise ist ja gerade die Industrialisierung und Effizienzsteigerung die die natürlichen Ressourcen übertrieben ausbeutet. Es geht nicht um Effizienz, es geht um Rücksicht. Die Effizienz des einen ist der Nachteil des anderen.

    > Oder es wird erkannt, dass der Mensch einfach grundsätzlich nur Probleme
    > schafft und viel mehr zerstört, als dass die Arterhaltung lohnenswert wäre.
    > Beseitigt man den Menschen, rettet man den ganzen Rest.
    Gleiche Logik wie von Eroberern die die Welt "verbessern" wollen. Mit Intelligenz eröffnen sich Möglichkeiten, viele Möglichkeiten die eine Zerstörung nicht notwendig machen. Ist es wirkliche Intelligenz bezweifle ich sehr stark dass sie eine solche Bewertung vornehmen würde, das ist eher Reiz-Reaktion.

    > Zu glauben wir werden direkt ausgelöscht ist ebenso naiv wie zu glauben wir
    > werden nur auf gute Absichten treffen.
    > [...]
    > Es gibt nämlich von dieser Sorte Mensch nach
    > wie vor einige, die es nicht lassen können überall rumzupfuschen um sich
    > selbst zu bereichern.
    Ja, leider.

  13. Re: Die Angst vor Ausserirdischen...

    Autor: LinuxMcBook 17.02.15 - 02:34

    LeoHart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn eine Spezies in der Lage ist interstellare Reisen zu bewerkstelligen,
    > dann ist das Verhältnis zu dieser ca. das Verhältnis Mensch zu
    > Schimpansen.
    > Diese sind in der Lage Energiequellen zu erschließen die jenseits von dem
    > liegen was wir an auch nur ansatzweise fähig sind.
    > Und du glaubst bzw. die Typen glauben diese Spezies kommen Lichtjahre zur
    > Erde um uns primitive Spezies auszulöschen?

    Wieso muss eigentlich diese überlegene Spezies erst hunderte von Lichtjahre zu uns reisen? Wenn das Konzept der Makroevolution wirklich zutrifft und dafür gibt es AFAIK auch schon Belege, was sagt uns denn, dass es irgendwann auch Menschen auf unserem Planeten gibt, die den Homo sapiens so extrem überlegen sind, wie wir den Affen?

  14. Re: Pegada

    Autor: Vaako 17.02.15 - 03:07

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwie kommt mir das bekannt vor. Ah ja, vielleicht sollte man den
    > Gedanken in Dresden aufgreifen und sich vorbeugend schon einmal in
    > "Patriotische Europäer gegen die Außerirdisierung des Abendlandes" (Pegada)
    > umbenennen. Im Vergleich zur Islamisierung dürfte diese Gefahr für Dresden
    > zumindest immer noch realer sein...

    echt gut +1 lol

  15. Re: Die Angst vor Ausserirdischen...

    Autor: Vaako 17.02.15 - 03:15

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LeoHart schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn eine Spezies in der Lage ist interstellare Reisen zu
    > bewerkstelligen,
    > > dann ist das Verhältnis zu dieser ca. das Verhältnis Mensch zu
    > > Schimpansen.
    > > Diese sind in der Lage Energiequellen zu erschließen die jenseits von
    > dem
    > > liegen was wir an auch nur ansatzweise fähig sind.
    > > Und du glaubst bzw. die Typen glauben diese Spezies kommen Lichtjahre
    > zur
    > > Erde um uns primitive Spezies auszulöschen?
    >
    > Wieso muss eigentlich diese überlegene Spezies erst hunderte von Lichtjahre
    > zu uns reisen? Wenn das Konzept der Makroevolution wirklich zutrifft und
    > dafür gibt es AFAIK auch schon Belege, was sagt uns denn, dass es
    > irgendwann auch Menschen auf unserem Planeten gibt, die den Homo sapiens so
    > extrem überlegen sind, wie wir den Affen?

    Die X-Men also hätte ich nix dagegen.

  16. Re: Die Angst vor Ausserirdischen...

    Autor: nasenweis 17.02.15 - 04:42

    LeoHart schrieb:

    > Und du glaubst bzw. die Typen glauben diese Spezies kommen Lichtjahre zur
    > Erde um uns primitive Spezies auszulöschen?

    Wenn dann nur damit wir sie nicht mehr mit irgendwelchen Weltraumnachrichten zuspammen ;-)

  17. Re: Die Angst vor Ausserirdischen...

    Autor: SelfEsteem 17.02.15 - 04:58

    nasenweis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn dann nur damit wir sie nicht mehr mit irgendwelchen
    > Weltraumnachrichten zuspammen ;-)

    Wenn ich mir vorstelle, dass bei dem ein oder anderen evtl. gerade die erste Staffel der Golden Girls eintrudelt ... da faend ich das wirklich garnicht so unwahrscheinlich.

    Das liesse sich durchaus auch mit dem Prometeus-Szenario (also ... das aus dem schlechten SciFi-Film) verheiraten.
    Alien wird durch diese Nachrichten aufgeweckt - an seinem wohlverdienten Wochenende. Kein Wunder, dass der da voll ausrastet und die Welt zerstoeren will.

  18. Re: Die Angst vor Ausserirdischen...

    Autor: psychosonic 17.02.15 - 08:13

    > Wieso muss eigentlich diese überlegene Spezies erst hunderte von Lichtjahre
    > zu uns reisen? Wenn das Konzept der Makroevolution wirklich zutrifft und
    > dafür gibt es AFAIK auch schon Belege, was sagt uns denn, dass es
    > irgendwann auch Menschen auf unserem Planeten gibt, die den Homo sapiens so
    > extrem überlegen sind, wie wir den Affen?

    kreationismus? echt jetzt?

  19. Re: Die Angst vor Ausserirdischen...

    Autor: Michael H. 17.02.15 - 08:26

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LeoHart schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn eine Spezies in der Lage ist interstellare Reisen zu
    > bewerkstelligen,
    > > dann ist das Verhältnis zu dieser ca. das Verhältnis Mensch zu
    > > Schimpansen.
    > > Diese sind in der Lage Energiequellen zu erschließen die jenseits von
    > dem
    > > liegen was wir an auch nur ansatzweise fähig sind.
    > > Und du glaubst bzw. die Typen glauben diese Spezies kommen Lichtjahre
    > zur
    > > Erde um uns primitive Spezies auszulöschen?
    >
    > Wieso muss eigentlich diese überlegene Spezies erst hunderte von Lichtjahre
    > zu uns reisen? Wenn das Konzept der Makroevolution wirklich zutrifft und
    > dafür gibt es AFAIK auch schon Belege, was sagt uns denn, dass es
    > irgendwann auch Menschen auf unserem Planeten gibt, die den Homo sapiens so
    > extrem überlegen sind, wie wir den Affen?

    Spätestens wenn sie in Reichweite sind um unsere Privat und ÖR Sender zu empfangen werden sie uns wegbomben...

  20. Re: Die Angst vor Ausserirdischen...

    Autor: Bautz 17.02.15 - 09:16

    Die stehen doch total auf Ally McBeal ;-)

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