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Stephen "sagt" also..

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  1. Re: Stephen "sagt" also..

    Autor: baz 17.02.15 - 17:02

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auf der Erde vielleicht nicht, aber im All sind sie im Verhältnis mit allen
    > anderen Elementen selten (nicht alle, aber viele).
    Wie kommst du zu diesem Schluss?

    Klar wird da kein reiner Neodym Asteroid rumfliegen. Du wirst das dort genauso aus dem Stein trennen müssen, wie du es auch hier hast. Aber es ist eine Konzentration zu erwarten die der der durchschnittlichen Erde gleicht.

    > Und enthalten Asteroiden nicht hauptsächlich Eisen und Nickel?
    Es gibt verschiedene Klassen von Asteroiden. Einige davon bestehen zu großem Teil aus Nickel und Eisen, ja. Viele aber auch aus anderen Sachen (Silikate und Kohlenstoff ist wohl der Größte Teil)


    Sonderlich genau weiß man das alles natürlich noch nicht. So viele Asteroiden haben wir ja noch nicht angebohrt (einen, um genau zu sein. Wobei "angebohrt" auch etwas hochtrabend ist für "wir haben ein paar Partikel eingesammelt und zur Erde gebracht", trotzdem eine der genialsten Mission der letzten Zeit.)

  2. Re: Stephen "sagt" also..

    Autor: plutoniumsulfat 18.02.15 - 08:16

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Häufigkeiten_chemischer_Elemente

    Fast alle sind zu schwer, um in Sternen durch Fusion oder Nachbrennen entstehen zu können.

  3. Re: Stephen "sagt" also..

    Autor: baz 18.02.15 - 10:36

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > de.wikipedia.orgäufigkeiten_chemischer_Elemente
    >
    > Fast alle sind zu schwer, um in Sternen durch Fusion oder Nachbrennen
    > entstehen zu können.


    Das ist Nickel und Kupfer ebenfalls. Trotzdem gibt es davon nicht wenig. (Diese entstehen übrigens auch durch Fusion. Nur eben erst durch Supernovae)

    Aber wie viel es insgesamt gibt, ist ja eigentlich auch irrelevant. Solange es noch Asteroiden gibt, werden diese einfacher abzubauen sein.

  4. Re: Stephen "sagt" also..

    Autor: plutoniumsulfat 18.02.15 - 10:51

    Nickel und Kupfer entstehen aber eher, da sie deutlich leichter sind.

    Das stimmt allerdings ;)

  5. Re: Stephen "sagt" also..

    Autor: baz 18.02.15 - 11:37

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nickel und Kupfer entstehen aber eher, da sie deutlich leichter sind.

    Hm, ich muss gestehen, ich habe keine Ahnung wie die einzelnen Phasen einer Supernova ablaufen. Aber es sollte eigentlich ziemlich schnell vom Eisen zum schwersten natürlichen Element gehen. So eine Supernova ist ja ein recht plötzliches Ereignis ;) (Zumindest nach Kosmischen Maßstäben)


    Schau dir mal diesen Wikipedia Artikel an: https://de.wikipedia.org/wiki/Asteroid_Mining

  6. Re: Stephen "sagt" also..

    Autor: plutoniumsulfat 18.02.15 - 12:13

    Ich bin auch kein Experte. Aber ich wollte allein auf die natürliche Verteilung der Elemente aus. Und bei einer Supernova entstehen doch vermehrt leichtere Elemente, die schwereren sind deswegen verhältnismäßig seltener.

    Das sich das ganze gut in Asteroiden konzentriert, wusste ich auch noch nicht. Dürfte tatsächlich lohnenswert sein.

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