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... und warum kann man das nicht elektronisch lösen?

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  1. ... und warum kann man das nicht elektronisch lösen?

    Autor: Lutze5111 14.06.19 - 08:41

    Kleiner Sender im Auto und die Leute tragen ein Armband das vibriert. Stattdessen wache ich morgens immer schon um 5 Uhr auf, wenn die ersten ihr Auto starten und zur Arbeit fahren.

  2. Re: ... und warum kann man das nicht elektronisch lösen?

    Autor: ad (Golem.de) 14.06.19 - 08:42

    Lutze5111 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kleiner Sender im Auto und die Leute tragen ein Armband das vibriert.
    > Stattdessen wache ich morgens immer schon um 5 Uhr auf, wenn die ersten ihr
    > Auto starten und zur Arbeit fahren.


    weil man die Kosten doch nicht auf die möglichen Opfer abwälzen kann!

  3. Re: ... und warum kann man das nicht elektronisch lösen?

    Autor: DJMetzger 14.06.19 - 08:48

    ad (Golem.de) schrieb:
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    > Lutze5111 schrieb:
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    > > Kleiner Sender im Auto und die Leute tragen ein Armband das vibriert.
    > > Stattdessen wache ich morgens immer schon um 5 Uhr auf, wenn die ersten
    > ihr
    > > Auto starten und zur Arbeit fahren.
    >
    > weil man die Kosten doch nicht auf die möglichen Opfer abwälzen kann!

    Den Fahrradhelm bekommt man doch auch nicht von Autofahren geschenkt?

    Schutz wird fast immer von den möglichen Opfern bezahlt.

    Lärm verursacht auch Schäden an Natur und in den meisten Menschen.

  4. Re: ... und warum kann man das nicht elektronisch lösen?

    Autor: Lanski 14.06.19 - 09:01

    DJMetzger schrieb:
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    > ad (Golem.de) schrieb:
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    > > Lutze5111 schrieb:
    > >
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    >
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    > > > Kleiner Sender im Auto und die Leute tragen ein Armband das vibriert.
    > > > Stattdessen wache ich morgens immer schon um 5 Uhr auf, wenn die
    > ersten
    > > ihr
    > > > Auto starten und zur Arbeit fahren.
    > >
    > >
    > > weil man die Kosten doch nicht auf die möglichen Opfer abwälzen kann!
    >
    > Den Fahrradhelm bekommt man doch auch nicht von Autofahren geschenkt?
    >
    > Schutz wird fast immer von den möglichen Opfern bezahlt.
    >
    > Lärm verursacht auch Schäden an Natur und in den meisten Menschen.


    Ein Fahrradhelm soll auch bei einem Sturz schützen, nicht davor von ner Karre erfasst zu werden. Deine Argumentation stockt.

    Bei dem was auf den Straßen so abgeht wird das ohnehin nicht reichen.
    Das Verhalten der Menschen müsste grundlegend geändert werden, dann können die Autos auch gern leise sein. Das rücksichtslose Verhalten diverser Autofahrer sollte nicht entschuldigt werden. Und sämtliche Verkehrsteilnehmer müssen strenger daran erinnert werden wofür die Regeln da sind.

  5. Re: ... und warum kann man das nicht elektronisch lösen?

    Autor: DJMetzger 14.06.19 - 09:12

    Lanski schrieb:
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    > DJMetzger schrieb:
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    > > ad (Golem.de) schrieb:
    > >
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    > > > Lutze5111 schrieb:
    > > >
    > >
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    > >
    > > > -----
    > > > > Kleiner Sender im Auto und die Leute tragen ein Armband das
    > vibriert.
    > > > > Stattdessen wache ich morgens immer schon um 5 Uhr auf, wenn die
    > > ersten
    > > > ihr
    > > > > Auto starten und zur Arbeit fahren.
    > > >
    > > >
    > > > weil man die Kosten doch nicht auf die möglichen Opfer abwälzen kann!
    > >
    > > Den Fahrradhelm bekommt man doch auch nicht von Autofahren geschenkt?
    > >
    > > Schutz wird fast immer von den möglichen Opfern bezahlt.
    > >
    > > Lärm verursacht auch Schäden an Natur und in den meisten Menschen.
    >
    > Ein Fahrradhelm soll auch bei einem Sturz schützen, nicht davor von ner
    > Karre erfasst zu werden. Deine Argumentation stockt.

    Es ging um Kosten bei Opfern. Helme reduzieren die.

    > Bei dem was auf den Straßen so abgeht wird das ohnehin nicht reichen.
    > Das Verhalten der Menschen müsste grundlegend geändert werden, dann können
    > die Autos auch gern leise sein. Das rücksichtslose Verhalten diverser
    > Autofahrer sollte nicht entschuldigt werden. Und sämtliche
    > Verkehrsteilnehmer müssen strenger daran erinnert werden wofür die Regeln
    > da sind.

    Genau das ist der Punkt. Hier wird wiedermal zum Wohle einzelner gehandelt anstatt das Problem gesamthaft anzugehen.

    Verkehr bedeutet Aufmerksamkeit (und Risiko) auf allen Seiten. Lärm belastet aber komplett unbeteiligte. Wie eben auch Tiere und Anwohner.

  6. Re: ... und warum kann man das nicht elektronisch lösen?

    Autor: Fuchur 14.06.19 - 09:14

    Lanski schrieb:
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    > Bei dem was auf den Straßen so abgeht wird das ohnehin nicht reichen.
    > Das Verhalten der Menschen müsste grundlegend geändert werden, dann können
    > die Autos auch gern leise sein. Das rücksichtslose Verhalten diverser
    > Autofahrer sollte nicht entschuldigt werden. Und sämtliche
    > Verkehrsteilnehmer müssen strenger daran erinnert werden wofür die Regeln
    > da sind.

    Immer das Gleiche: Die rüpelhaften Autofahrer... jaja!
    Ich nutze je nach Situation beide Fortbewegungsmittel und kann nur sagen: Die Radfahrer sind kein Stück besser.
    Bei rot über die Ampel, diagonal über Kreuzungen, niemals umgucken, Fußgänger schneiden...
    Jahhhh. Die Radfahrer sind schon wahre Engel!

    Es kann nur besser werden, wenn sich ALLE an die Verkehrsregeln halten.
    Und da steht nun mal drin, dass Rücksichtnahme die oberste Regel ist.

    Ich halte von den Geräuscherzeugern in Elektroautos nichts, da diese Regel sonst auf jeden Fall auch für alle motorisierten Fortbewegungsmittel gelten müsste.

    Ab 20km/h machen die Elektro-Autos durch die Abrollgeräusche genauso viel Lärm, wie ein Verbrenner. Ab da macht es also eh keinen Sinn mehr nachzuhelfen.

    Da ich ebenfalls immer mehr Leute im Straßenverkehr sehe (Radfahrer, Fußgänger, Rollerfahrer, ...), die die Ohren voll haben, bringen Geräuscherzeuger sowieso nichts.
    Wenn schon, dann sollte das tragen von Kopfhörern im Straßenverkehr ebenfalls verboten werden...

  7. Re: ... und warum kann man das nicht elektronisch lösen?

    Autor: treysis 16.06.19 - 04:27

    Fuchur schrieb:
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    > Lanski schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei dem was auf den Straßen so abgeht wird das ohnehin nicht reichen.
    > > Das Verhalten der Menschen müsste grundlegend geändert werden, dann
    > können
    > > die Autos auch gern leise sein. Das rücksichtslose Verhalten diverser
    > > Autofahrer sollte nicht entschuldigt werden. Und sämtliche
    > > Verkehrsteilnehmer müssen strenger daran erinnert werden wofür die
    > Regeln
    > > da sind.
    >
    > Immer das Gleiche: Die rüpelhaften Autofahrer... jaja!
    > Ich nutze je nach Situation beide Fortbewegungsmittel und kann nur sagen:
    > Die Radfahrer sind kein Stück besser.
    > Bei rot über die Ampel, diagonal über Kreuzungen, niemals umgucken,
    > Fußgänger schneiden...
    > Jahhhh. Die Radfahrer sind schon wahre Engel!

    Vom Rad geht aber eine viel geringere Gefahr aus. Außerdem machen noch mehr Sonderrechte für Radfahrer Sinn, da dies den Autoverkehr verringert, wenn durch die Sonderrechte Radfahren attraktiver wird.

    > Ab 20km/h machen die Elektro-Autos durch die Abrollgeräusche genauso viel
    > Lärm, wie ein Verbrenner. Ab da macht es also eh keinen Sinn mehr
    > nachzuhelfen.

    Jo, aber in verkehrsberuhigten Bereichen, Parkplätzen, Parkhäusern hätte ich gerne so einen Geräuscherzeuger (kein Lärm!). Wie oft musste ich da schon warten, weil ich von hinten nicht wahrgenommen wurde. Und mit der Hupe erschrecken möchte ich keinen.

    > Da ich ebenfalls immer mehr Leute im Straßenverkehr sehe (Radfahrer,
    > Fußgänger, Rollerfahrer, ...), die die Ohren voll haben, bringen
    > Geräuscherzeuger sowieso nichts.
    > Wenn schon, dann sollte das tragen von Kopfhörern im Straßenverkehr
    > ebenfalls verboten werden...

    Ist es ja auch. Die Autos sind leider meistens noch besser gedämmt. Da hört man fast nix mehr.

  8. Re: ... und warum kann man das nicht elektronisch lösen?

    Autor: hplontke 16.06.19 - 21:46

    >Wie oft musste ich da schon warten, weil ich von hinten nicht wahrgenommen wurde.

    genau das ist die Lösung. Warten tut nicht weh und nennenswerte Zeit verliert man dadurch auch nicht. Der Fussgänger sieht das Fahrzeug innerhalb kürzester Zeit. Ich fahre ein Rennrad mit fast profillosen Reifen, was total lautlos ist. Auf Radwegen sind oft Fussgänger untzerwegs. Ich habe damit kein Problem zu warten, bis da eine Lücke ist oder mich die Fussgänger bemerken. Sind in der Regel ein paar Sekunden, die man verliert...

  9. Re: ... und warum kann man das nicht elektronisch lösen?

    Autor: treysis 16.06.19 - 22:19

    hplontke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Wie oft musste ich da schon warten, weil ich von hinten nicht wahrgenommen
    > wurde.
    >
    > genau das ist die Lösung. Warten tut nicht weh und nennenswerte Zeit
    > verliert man dadurch auch nicht. Der Fussgänger sieht das Fahrzeug
    > innerhalb kürzester Zeit. Ich fahre ein Rennrad mit fast profillosen
    > Reifen, was total lautlos ist. Auf Radwegen sind oft Fussgänger untzerwegs.
    > Ich habe damit kein Problem zu warten, bis da eine Lücke ist oder mich die
    > Fussgänger bemerken. Sind in der Regel ein paar Sekunden, die man
    > verliert...

    Naja, natürlich ist Warten in dem Fall die Lösung, oder aber Rufen. Hupen finde ich da wie gesagt unhöflich und zu laut. Ich hab auch kein Problem damit, mal ein paar Kilometer hinter einem Radfahrer herzufahren, wenn sich ein Überholen nicht anbietet. Völlig ok. Aber im Parkhaus ist es ja nicht so, dass die Leute mir keinen Platz machen wollen (und die werden kurz darauf ja auch zu Autofahrern), die wissen einfach nix von mir. Das kann schonmal länger als ein paar Sekunden dauern.

    Und toll ist es für die Fußgänger auch nicht. Wenn sie mich dann nämlich plötzlich doch bemerken, erschrecken sie oft. Und weil sie mich vorher nicht gehört haben, ist der erste Gedanke, dass ich super schnell unterwegs sein muss, weil sie mich vorher nicht gehört haben. Dauert dann die Reaktionssekunde, bis das alles realisiert wurde. Auch nicht schön. Und nein, ich fahre denen nicht bis 1 m auf.

    Mein blödestes Beispiel war eben mal eine Veranstaltung. Da war eine Zufahrtsstraße nicht abgesperrt, und als Auswärtiger stand ich dann auf einmal in der Menge. Ich wollte da gar nicht hin und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ging aber nicht, bzw. nur stückchenweise.

    Der Rennradvergleich hinkt natürlich total. Da kannst du zur Not jederzeit Absteigen und selbst zum Fußgänger werden (was ich aber auch für Quatsch halte, weil man dann jedem nur die Pedalen in die Beine haut. Daher bleibe ich konsequent gerade an engen Stellen auf dem Sattel. Ultralangsam Radeln kann ich, nur zum Trackstand reicht es nicht ganz).

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