1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Naked Bike: Elektromotorrad…

Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

  1. Thema

Neues Thema


  1. Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: Kondratieff 05.04.22 - 08:27

    ... mit dem Gewicht einer 1300er.

    Ich freue mich zunächst über jedes Elektromotorrad, aber gerade dieses zeigt, wie viel Entwicklungsarbeit noch getätigt werden muss. Ryan F9 zeigt meiner Meinung nach sehr schön auf, wieso gerade in der Stadt leistungsschwache aber dafür leichte Elektrozweiräder sinnvoll sind.

    Gerade von einem 245kg-Koloss erwarte ich schon etwas mehr...

  2. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: RheinPirat 05.04.22 - 08:33

    Dass wird sich in absehbarer Zeit auch nicht ändern, solange man nicht irgendwie ein kleines AKW im Rahmen verbauen kann. Man muss nur zu den Autos schauen. E-Autos sind alle extrem schwer und dieses Gewicht wird in DE noch zum Problem. Die Strassen sind oft schon sehr schlecht und von vielen Brücken Brücken müssen wir erst gar nicht Anfangen. Ergo, nahe zu alles sollte saniert / neu gebaut werden... aber wir wissen, dass dies nicht passieren wird.

  3. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: Unchipped 05.04.22 - 09:15

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... mit dem Gewicht einer 1300er.
    >
    > Ich freue mich zunächst über jedes Elektromotorrad, aber gerade dieses
    > zeigt, wie viel Entwicklungsarbeit noch getätigt werden muss. Ryan F9 zeigt
    > meiner Meinung nach sehr schön auf, wieso gerade in der Stadt
    > leistungsschwache aber dafür leichte Elektrozweiräder sinnvoll sind.
    >
    > Gerade von einem 245kg-Koloss erwarte ich schon etwas mehr...

    Ich gebe dir grundsätzlich recht. 245kg für die Leistung ist einfach zu viel. Ich wollte nur nörgeln, dass auch sportliche 1000er Maschinen vollgetankt ein solches Gewicht auf die Waage bringen.

  4. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: rubberduck09 05.04.22 - 09:16

    Vor allem braucht man innerorts wirklich keine 420km Reichweite.

    Autobahn verbietet sich bei vMax 135 (also einer Reisegeschwindigkeit von maximal 120) eigentlich auch aber ok - da will man ja eh nicht hin.

    Mir wäre also nur die Reichweite bei vMax 100 und typischer Landstraße wichtig allerdings wird diese nicht angegeben denn nur selten fährt man auf einer Motorradtour stur 100 die ganze Zeit (langweilig).

    Der Preis von 11k¤ ist zwar nicht niedrig aber zumindest irgendwo im Rahmen.
    Die Optik -> geht (gewinnt meines Erachtens aber keinen Designpreis)
    Der Antrieb mit Riemen (anstelle von Kette) spart zwar Kettenschmieren + Sauerei, verschenkt dafür aber etwas Leistung.
    LC Display als Tacho ist für mich gruslich. Damit konnte ich mich bisher noch nicht anfreunden obwohl schon öfter gefahren.

  5. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: Kondratieff 05.04.22 - 09:17

    Unchipped schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kondratieff schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... mit dem Gewicht einer 1300er.
    > >
    > > Ich freue mich zunächst über jedes Elektromotorrad, aber gerade dieses
    > > zeigt, wie viel Entwicklungsarbeit noch getätigt werden muss. Ryan F9
    > zeigt
    > > meiner Meinung nach sehr schön auf, wieso gerade in der Stadt
    > > leistungsschwache aber dafür leichte Elektrozweiräder sinnvoll sind.
    > >
    > > Gerade von einem 245kg-Koloss erwarte ich schon etwas mehr...
    >
    > Ich gebe dir grundsätzlich recht. 245kg für die Leistung ist einfach zu
    > viel. Ich wollte nur nörgeln, dass auch sportliche 1000er Maschinen
    > vollgetankt ein solches Gewicht auf die Waage bringen.

    Welche moderne "sportliche" 1000er wiegt 245kg? Meine alte 1200er Bandit (n, nicht s) wiegt vollgetankt 228kg und die würde ich nicht sportlich nennen. Meine 1000er Cagiva Raptor wiegt vollgetankt etwas mehr als 200kg...

  6. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: rubberduck09 05.04.22 - 09:19

    Meine unsportliche Yamaha XJR 1300 hat vollgetankt ca. 280kg bei 106PS. Dafür hält der Motor aber ewig im Vergleich zu den überzüchteten SuperSportlern die auf 1000ccm 200+PS rausholen und dafür bei spätestens 50tkm Kernschrott sind. Ich hab aktuell 131tkm auf der Uhr und werde meine Dicke auch noch fahren wenn sie längst das 2. mal "genullt" hat. (Tacho geht nur bis 99999km)

  7. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: Kondratieff 05.04.22 - 09:23

    rubberduck09 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor allem braucht man innerorts wirklich keine 420km Reichweite.
    >
    > Autobahn verbietet sich bei vMax 135 (also einer Reisegeschwindigkeit von
    > maximal 120) eigentlich auch aber ok - da will man ja eh nicht hin.
    >
    > Mir wäre also nur die Reichweite bei vMax 100 und typischer Landstraße
    > wichtig allerdings wird diese nicht angegeben denn nur selten fährt man auf
    > einer Motorradtour stur 100 die ganze Zeit (langweilig).
    >
    > Der Preis von 11k¤ ist zwar nicht niedrig aber zumindest irgendwo im
    > Rahmen.

    Für eine 125er finde ich den Preis nicht ohne...

    > Die Optik -> geht (gewinnt meines Erachtens aber keinen Designpreis)

    Die Optik ist natürlich Ansichtssache ;)

    > Der Antrieb mit Riemen (anstelle von Kette) spart zwar Kettenschmieren +
    > Sauerei, verschenkt dafür aber etwas Leistung.

    Bei 11kW Dauerleistung müssen wir uns jetzt mit den Verlusten des Sekundärantriebs beschäftigen :D

    > LC Display als Tacho ist für mich gruslich. Damit konnte ich mich bisher
    > noch nicht anfreunden obwohl schon öfter gefahren.

    Bei Elektromotorrädern mit fester Übersetzung, also wo die Drehzahl egal ist bzw. fest mit der Geschwindigkeit gekoppelt ist, macht ein LC-Display aus meiner Sicht schon Sinn. Denn gerade Daten wie Stromverbrauch, Restkapazität des Akkus, Restreichweite und Ladedaten möchte man ja erfassen. Man könnte natürlich auch eine Batterie an analogen Instrumenten für diese Daten an die Maschine bauen...

  8. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: Kondratieff 05.04.22 - 09:26

    rubberduck09 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine unsportliche Yamaha XJR 1300 hat vollgetankt ca. 280kg bei 106PS.
    > Dafür hält der Motor aber ewig im Vergleich zu den überzüchteten
    > SuperSportlern Superbikes die auf 1000ccm 200+PS rausholen und dafür bei spätestens
    > 50tkm Kernschrott sind. Ich hab aktuell 131tkm auf der Uhr und werde meine
    > Dicke auch noch fahren wenn sie längst das 2. mal "genullt" hat. (Tacho
    > geht nur bis 99999km)

    Ich bin echt kein Fan von Supersportlern und Superbikes, aber gerade die 1000cc Superbikes sind weniger hochgezüchtet als (klassische) Supersportler, die aus 600cc mehr als 130ps entwickeln bzw. vor EURO 4/5 entwickelt haben, indem sie, mangels Drehmoment aus Hubraum oder Aufladung, höher als 16000UpM drehen...

  9. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: flasherle 05.04.22 - 09:56

    komisch mein "überzüchteter" supersportler hat mittlerweile auch 100k auf der Uhr...

  10. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: unbuntu 05.04.22 - 10:43

    Die Optik ist doch super. Endlich mal ein E-Motorrad, das nicht total fremd oder kastenartig aussieht.

    Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe.
    - Albert Einstein

  11. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: rubberduck09 05.04.22 - 10:59

    Was hastn da? Und: Fährst du den Ofen denn auch "Artgerecht"?

  12. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: Kondratieff 05.04.22 - 11:32

    rubberduck09 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hastn da? Und: Fährst du den Ofen denn auch "Artgerecht"?

    Ich sag's mal so: Der recht bekannte "Varahannes" hat als Rennstreckeninstruktor eine alte Honda CBR 600F mit sechsstelliger Laufleistung, die läuft wie am ersten Tag...

    Meine alte FZR 1000 habe ich auch mit mehr als 100000Km verkauft...

  13. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: X-XXX-X 05.04.22 - 11:35

    Gewicht (elektrische Motorräder/125ccm)

    Die Zero S oder DS Versionen (11kW ) wiegen knappe 20 kg weniger in ihren mit 14.4 KWh etwas geringeren AkkuKapazität-Versionen.

    Das Gewicht ist beachtlich - man merkt es sicher nicht beim getriebelosen Beschleunigen (blitzschnell) per luftgekühltem Permanet Magnet Motor auf der Geraden, wohl aber beim Manövrieren in der Kurvenneigung.

    Eine hier ebenfalls elektrische Super Soco TC Max, ebenfalls ein Commuter/Pendler-Bike (nur 5kW aber schon in der 125er Klasse) hat zwar nicht die Akkukapazität/Reichweiten der Zeros oder der Alrendo Maschine hier in diesem Artikel, ist allerdings um die knappe Hälfte leichter, händelbar und mal in der Garge auch mit Muskelkraft anhebbar und rangierbar.

    Mit 230+ Kg geht dass nicht mehr. Das Gewicht wie auch die Beschleunigung, wenn auch nicht die zu erreichende Höchstgeschwindigkeit entspricht dann schon wesentlich höheren "schwereren" Motorradklassen.

    Preise (elektrische Motorräder):
    absolut verrückt, seien die 5.000,- für die Super Soco im Erwerbsleben noch machbar - siehts bei knappen 20.000,- + für Zeros oder die hier angesetzten 11.000,- Euros schon so aus, dass man die für den Luxus ein Motorrad zusätlich zu fahren auf der hohen Kante liegen haben muss - was absolut nicht selbstverständlich ist für die breitere Masse in unserer heutigen Arbeitswelt.

  14. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: Kondratieff 05.04.22 - 14:24

    X-XXX-X schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit 230+ Kg geht dass nicht mehr. Das Gewicht wie auch die Beschleunigung,
    > wenn auch nicht die zu erreichende Höchstgeschwindigkeit entspricht dann
    > schon wesentlich höheren "schwereren" Motorradklassen.

    Wie ist denn die Beschleunigung? Angaben dazu konnte ich bislang nicht finden. Wie ich aber schon andernorts geschrieben habe, gehe ich davon aus, dass die Beschleunigung recht schnell abflaut - man ist also eher nur bis 50km/h flott unterwegs. Das ist für die Stadt natürlich nicht schlecht, wird sich auf der Landstraße aber vermutlich eher schwach anfühlen, verglichen mit einem gleich schweren Verbrenner.

    Grundlage meiner Vermutung:

    Bei Motoren ist die Leistung das Produkt aus Drehmoment und Winkelgeschwindigkeit (= Drehzahl). Bei einem Elektromotor mit fester Übersetzung ist die Drehzahl fest mit einer konkreten Geschwindigkeit gekoppelt (ich ignoriere mal Schlupf etc.). Aus der Maximalleistung (!) von 20kW resultiert, dass das Drehmoment bei erreichen der Maximalleistung kontinuierlich mit der Drehzahl abnehmen muss - und zwar vermutlich recht massiv, denn 20kW ist ja echt nicht viel, erst recht nicht für 245kg.

    Moderne "konventionell" angetriebene Motorräder mit einem Gewicht von 245kg haben nicht selten Leistungen von deutlich mehr als 100kW und ein hubraumabhängiges Maximaldrehmoment von mehr als 100Nm, teilweise auch mehr als 140Nm.

  15. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: Morons MORONS 05.04.22 - 15:23

    X-XXX-X schrieb:

    >
    > Preise (elektrische Motorräder):
    > absolut verrückt, seien die 5.000,- für die Super Soco im Erwerbsleben noch
    > machbar - siehts bei knappen 20.000,- + für Zeros oder die hier angesetzten
    > 11.000,- Euros schon so aus, dass man die für den Luxus ein Motorrad
    > zusätlich zu fahren auf der hohen Kante liegen haben muss - was absolut
    > nicht selbstverständlich ist für die breitere Masse in unserer heutigen
    > Arbeitswelt.

    Ich sehe immer neidsich nach Asien, wo Mopeds und leichte Motorräder nicht nur viel beliebter sind, sondern auch an die dortige Kaufkraft angepasst sind. Man könnte hierzulande ja mal überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre, die Abschaffung des eigenen Autos durch ein 2-Liter-Bike zu fördern, statt einen Ford Mustang Mach E mit 9000 Euro zu subventionieren.
    Wenn nur dieser Lindner nicht wäre.

  16. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: rubberduck09 05.04.22 - 15:41

    Ein 2-Liter Bike gibt es. Allerdings nur noch dieses Jahr und es werden auch keine Bestellungen mehr angenommen.
    http://www.motorradmanufaktur.de/
    Schade drum denn ich hätte gern so eine. Der Spritverbrauch übersteigt die 2.0l/100km wie mir aus vertrauenswürdigen Quellen bekannten nur selten bis nie. vMax ist ~100km/h.

    Leider halt ohne ABS und elektronischer Abgasnachbehandlung und somit wirds das Motorrad danach nimmer geben. Dafür selbst in der Walachei oder sonstwo abgelegen mit Hammer und Schraubendreher zu reparieren da nur äußerst einfache/robuste Teile verwendet werden. Und selbst bei Totalstromausfall (Batterie/Generator) lässt sich eine Plombe lösen und im Notfall noch ohne Strom heimfahren. Dann muss man aber selber ankicken was aber kein Problem darstellen sollte.

  17. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: Kondratieff 05.04.22 - 17:30

    Morons MORONS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > X-XXX-X schrieb:
    >
    > >
    > > Preise (elektrische Motorräder):
    > > absolut verrückt, seien die 5.000,- für die Super Soco im Erwerbsleben
    > noch
    > > machbar - siehts bei knappen 20.000,- + für Zeros oder die hier
    > angesetzten
    > > 11.000,- Euros schon so aus, dass man die für den Luxus ein Motorrad
    > > zusätlich zu fahren auf der hohen Kante liegen haben muss - was absolut
    > > nicht selbstverständlich ist für die breitere Masse in unserer heutigen
    > > Arbeitswelt.
    >
    > Ich sehe immer neidsich nach Asien, wo Mopeds und leichte Motorräder nicht
    > nur viel beliebter sind, sondern auch an die dortige Kaufkraft angepasst
    > sind. Man könnte hierzulande ja mal überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre,
    > die Abschaffung des eigenen Autos durch ein 2-Liter-Bike zu fördern, statt
    > einen Ford Mustang Mach E mit 9000 Euro zu subventionieren.
    > Wenn nur dieser Lindner nicht wäre.

    Damit gibt es aber verschiedene Probleme.
    1) Mit der Transformation der Mobilität hin zur Elektromobilität werden nicht nur Partikelemissionen geächtet, sondern auch Schallemissionen. Anders ausgedrückt: Verbrenner sind einem (in meiner Wahrnehmung) wachsenden Bevölkerungsanteil heutzutage schlicht zu laut und das gilt auch in besonderem Maße für motorisierte Zweiräder, da diese nicht kiloweise Geräuschdämmung und Karosserie mit sich führen.

    2) Ich habe selbst Motorräder, habe aber letztes Jahr auch mit Blick auf die Förderung ein Elektroauto bestellt, weil es schwierig sein wird, meine Frau und das in ihr wachsende Kind auf dem Motorrad zu befördern. (Und weil die momentane Situation dafür sorgt, dass mein ungeborenes Kind vermutlich schon laufen können wird, bevor das E-Auto geliefert wird, habe ich ein "Übergangsauto" mit Verbrennungsmotor besorgt).
    Was ich damit sagen möchte: Zweiräder sind zwar cool und belasten in gewisser Hinsicht weniger die Umwelt als Autos (insbesondere mit Verbrennungsmotor), passen aber nicht pauschal zu jeder Person bzw. Lebensplanung.

  18. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: Morons MORONS 05.04.22 - 18:17

    Das ist klar, aber wenn in einer Großstadt 50% Singles leben, sollte davon ein erheblicher Teil auch mit einem kleinen Moped auskommen. Hier in Berlin habe ich auch gerade den Eindruck, dass privat gekaufte E-Roller boomen.
    Die aktuellen 125er von Honda und Yamaha verbrauchen auch nicht viel mehr als 2 Liter (2,2-2,5), kommen mit Abgasreinigung und sind auch nicht sehr laut. Die CO2-Emissionen pendeln irgendwo um die 30-40gr, da ist man schon im Bereich eines Busses aus dem ÖPNV.
    Ich selbst werde meine 650er Enduro gegen ein sparsameres Bike tauschen, ich bin Weni-gfahrer (ca. 15000 Kilometer in 15 Jahren), mache keine Ausflüge Umland mehr und brauche das Ding eigentlich nur, wenn ich mal quer durch die Stadt muss.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.04.22 18:21 durch Morons MORONS.

  19. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: loktron 06.04.22 - 08:15

    Morons MORONS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist klar, aber wenn in einer Großstadt 50% Singles leben, sollte davon
    > ein erheblicher Teil auch mit einem kleinen Moped auskommen. Hier in Berlin
    > habe ich auch gerade den Eindruck, dass privat gekaufte E-Roller boomen.
    > Die aktuellen 125er von Honda und Yamaha verbrauchen auch nicht viel mehr
    > als 2 Liter (2,2-2,5), kommen mit Abgasreinigung und sind auch nicht sehr
    > laut. Die CO2-Emissionen pendeln irgendwo um die 30-40gr, da ist man schon
    > im Bereich eines Busses aus dem ÖPNV.
    > Ich selbst werde meine 650er Enduro gegen ein sparsameres Bike tauschen,
    > ich bin Weni-gfahrer (ca. 15000 Kilometer in 15 Jahren), mache keine
    > Ausflüge Umland mehr und brauche das Ding eigentlich nur, wenn ich mal quer
    > durch die Stadt muss.

    Ich fand meine 125er CBR ganz nett als kompromiss aus Sparsam und trotzdem noch spaßig. zwischen 1,7 und 2,3L habe ich immer verbraucht und bin damit 500-600km mit einer Tankfüllung für aktuell ca 20¤ gekommen. Aber mit meiner 390er KTM, die gut abgeht bei 3-3,5L auf 100 KM bin ich noch zufriedener :) aber rein zum pendeln und stadt fahren reicht die 125er dicke

  20. Re: Dieses "Motorrad" ist ein 125er-Äquivalent...

    Autor: flasherle 07.04.22 - 09:56

    klar, ne fireblade mit 192 ps. ich fahre im jahr ca 20k km, davon ca 5 auf Rennstrecken...

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter*in Training / Helpdesk (m/w/d)
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. Linuxadministrator (m/w/d)
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  3. Junior IT Inhouse Consultant SAP SuccessFactors Recruiting (w/m/d)
    dmTECH GmbH, Karlsruhe
  4. Systemarchitekt*in
    Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Dateimanager: Open-Source-Alternativen zum Windows Explorer
Dateimanager
Open-Source-Alternativen zum Windows Explorer

Dateimanager gehören in jedem Betriebssystem zu den Anwendungen, die einen produktiven Einsatz von Applikationssoftware erst ermöglichen. Wir stellen einige freie Dateimanager für die aktuell wichtigsten Betriebssysteme vor.
Von Erik Bärwaldt


    Probefahrt mit Opel Astra Sportstourer: Der Elektrokombi, der nicht zieht
    Probefahrt mit Opel Astra Sportstourer
    Der Elektrokombi, der nicht zieht

    Der vollelektrische Opel Astra ist noch alles andere als ein Verkaufsschlager. Bei dem Kombi-Modell fehlt ein wichtiges Verkaufsargument.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. Elektroautos Regierung lässt Umweltprämie früher auslaufen
    2. Standardisierter Vorgang E-Revolt will Verbrenner in E-Autos umbauen
    3. Gebrauchtwagenmarkt Elektroautos mit dem höchsten Preisrückgang

    Mit praktischen Übungen und Videos: Powershell für Einsteiger - Teil 1
    Mit praktischen Übungen und Videos
    Powershell für Einsteiger - Teil 1

    Powershell-Tutorial
    In einer neuen Reihe führen wir praxisnah in die Windows-Powershell ein. Dabei ist das Motto: Learning by Doing - mit Übungsblöcken, die aufeinander aufbauen, und mit Lösungsvideos.
    Von Holger Voges