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Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

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  1. Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: Eheran 16.07.14 - 08:23

    Es ist keine schwarze Farbe wie anrauhen keine matte Farbe ist.
    Diese CNTs (CarbonNanoTubes) werden direkt auf dem Gegenstand erzeugt.
    Es ist eine Oberflächenbeschichtung die man nicht "aufpinseln" kann o.ä.

    Sie sind auch nicht etwa, wie der Artikel suggeriert, besonders Stabil.
    Vonwegen "zehn Mal so belastbar sein wie Stahl.", sondern würden beim drüberwischen mit dem Finger zerstört, weil sie einfach vom Substrat abbrechen.
    Dazu ein Bespiel:
    Ich stecke eine 5cm lange Diamantnadel 1cm tief in einen Apfel... was limitiert nun die Stabilität... die Diamantnadel?

    >Würde man beispielsweise Alufolie mit dem Material überziehen und dann zerknüllen, sei nur ein schwarzes glattes Objekt erkennbar, schreiben die Forscher.
    Auch hier wieder Unsinn.
    Dabei würde die Beschichtung derartig zerstört, dass man natürlich etwas davon erkennen würde... vielleich nicht im Kerzenschein...

  2. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: KarlaHungus 16.07.14 - 09:27

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu ein Bespiel:
    > Ich stecke eine 5cm lange Diamantnadel 1cm tief in einen Apfel... was
    > limitiert nun die Stabilität... die Diamantnadel?

    Meinst Du jetzt eine Nadel die mit Diamanten beschichtet ist? Oder eine aus reinem Diamant? Weil so große Diamanten gibt es gar nicht. Und wenn doch - die sind viel härter als jeder Apfel. (Es sei denn der ist auch aus Diamant!)

    > >Würde man beispielsweise Alufolie mit dem Material überziehen und dann
    > zerknüllen, sei nur ein schwarzes glattes Objekt erkennbar, schreiben die
    > Forscher.
    > Auch hier wieder Unsinn.
    > Dabei würde die Beschichtung derartig zerstört, dass man natürlich etwas
    > davon erkennen würde... vielleich nicht im Kerzenschein...

    Ob die Forscher irgendwas zerknüllen musst Du ja wohl denen überlassen. Und im Gegensatz zu Dir HABEN die vielleicht bereits was zerknüllt. Warum sollten die dann nicht wissen was dabei passiert?

    wερ δας λιεστ wιρδ δοοφ.

  3. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: Cöcönut 16.07.14 - 09:39

    KarlaHungus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dazu ein Bespiel:
    > > Ich stecke eine 5cm lange Diamantnadel 1cm tief in einen Apfel... was
    > > limitiert nun die Stabilität... die Diamantnadel?
    >
    > Meinst Du jetzt eine Nadel die mit Diamanten beschichtet ist? Oder eine aus
    > reinem Diamant?

    Er meint Letzteres.

    > Weil so große Diamanten gibt es gar nicht.

    Darum gehts doch auch gar nicht.

    > Und wenn doch -
    > die sind viel härter als jeder Apfel. (Es sei denn der ist auch aus
    > Diamant!)

    Und genau darauf wollte der OP (mMn) hinaus. Der Apfel ist hier das schwächste Glied in der Kette, ebenso wie die Aluminiumfläche der Schwachpunkt an der beschriebenen Situation mit den Nanotubes ist.
    Nanotubes sind sehr stabil, leiten gut elektrischen Strom und Wärme, und sind sehr leicht. Bringt aber alles nichts wenn man sie auf etwas auftragen muss und ihre Eigenschaften dadurch irrelevant werden (zumindest was die Stabilität und das Gewicht betrifft, für die Leitung fällt mir jetzt kein Gegenbeispiel ein).

  4. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: violator 16.07.14 - 09:41

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Würde man beispielsweise Alufolie mit dem Material überziehen und dann
    > zerknüllen, sei nur ein schwarzes glattes Objekt erkennbar, schreiben die
    > Forscher.
    > Auch hier wieder Unsinn.
    > Dabei würde die Beschichtung derartig zerstört, dass man natürlich etwas
    > davon erkennen würde... vielleich nicht im Kerzenschein...

    Demnach dürfte dieses Foto ja gar nicht möglich sein, aber der Herr Golemforist weiss es natürlich besser als die Wissenschaftler, die das entwickelt haben.



    So und jetzt schreib, dass das ja nur ein PS-Fake ist.

  5. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: Eheran 16.07.14 - 09:58

    Zum einen ist das Bild von schlechter Qualität (geringer Dynamikumfang und so...), zum anderen erkennt man selbst da schon Stellen, die definitiv keine Kompressionsartefakte sind...?

  6. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: Niaxa 16.07.14 - 10:02

    Und selbst wenn ist es nicht so überzogen wie du es geklug... äh geschildert hast :-).

  7. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: Schattenwerk 16.07.14 - 10:14

    Das Bild zeigt doch nur beschichtetes Material und kein zerknülltes Material wenn ich das richtig in Erinnerung habe oder?

  8. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: Duke83 16.07.14 - 10:17

    Das schwarz könnte ja später aufgebracht worden sein, nach dem zerknüllen.
    Es geht ja darum, wenn man da jetzt mit den Fingern drüber wischt, ob es dann genausi schwarz bleibt, oder diese "samtige" Oberfläche direkt verwischt oder abfällt, wie z.B. Puder.

  9. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: Eheran 16.07.14 - 10:20

    Wenn Wissen zum Zweck der allgemeinen Verständlichkeit derartig verstümmelt wird, dass am Ende nurnoch Unsinn steht, dann lasse ich das so nicht stehen.
    Wissenschaftsjournalismus hat die Wahrheit, auch wenn das schwer ist, und nicht irgendwelchen Unsinn zu vermitteln.
    Wenn mir als Kind immer nur solcher Brei vorgesetzt worden wäre, hätte ich niemals ein Weltbild aufbauen können, in dem die einzelnen Bereiche schlüssig ineinander greifen und wie bei einem Puzzle alles passt. Vor lauter Widersprüche hätte ich womöglch garnicht erst begonnen, es verstehen zu wollen, "weil es ja doch viel zu unlogisch ist".

    "zehn mal so belastbar wie Stahl"... das ist völlig aus dem Zusammenhang gerissen, nur um Eindruck zu schinden. Es vermittelt ein ganz anderes Bild der Beschichtung, die in Wahrheit sehr fragil ist.

    Hier ein anderes Beispiel wie man manipulieren kann ohne aktiv zu lügen:
    http://toinformistoinfluence.com/2012/06/15/images-a-matter-of-perspective/

  10. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: mambokurt 16.07.14 - 10:30

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist keine schwarze Farbe wie anrauhen keine matte Farbe ist.

    Die Farbe Schwarz ist nichts anderes als die Veränderung der Oberflächenbeschaffenheit eines Objekts durch Auftragen eines anderen Materials. Das ist bei Farbe XYZ aus dem Baumarkt nichts anderes.

    > Diese CNTs (CarbonNanoTubes) werden direkt auf dem Gegenstand erzeugt.
    > Es ist eine Oberflächenbeschichtung die man nicht "aufpinseln" kann o.ä.

    Wen scherts? Ob du das Zeug aufpinselst oder aufdampfst oder von Hand die Atome aufträgst -> Am Ende ist es schwarz.

    > Sie sind auch nicht etwa, wie der Artikel suggeriert, besonders Stabil.

    Doch, sind sie.

    > Vonwegen "zehn Mal so belastbar sein wie Stahl.", sondern würden beim
    > drüberwischen mit dem Finger zerstört, weil sie einfach vom Substrat
    > abbrechen.

    Wenn ich eien Oberfläche mit Stahl bedampfe, lässt sich das genauso abwischen. Das macht die Aussage 'stabiler als Stahl' nicht verkehrt.

    > Dazu ein Bespiel:
    > Ich stecke eine 5cm lange Diamantnadel 1cm tief in einen Apfel... was
    > limitiert nun die Stabilität... die Diamantnadel?

    Das kommt darauf an, wie dick die Nadel ist. So oder so: ich kann schwarze Farbe/Beschichtung auch mit dem Fingernagel abkratzen, warum soll das bei Nanoröhren anders sein? Es ist nach wie vor nur eine Beschichtung, und nicht mit dem Material verbunden.

    > >Würde man beispielsweise Alufolie mit dem Material überziehen und dann
    > zerknüllen, sei nur ein schwarzes glattes Objekt erkennbar, schreiben die
    > Forscher.
    > Auch hier wieder Unsinn.
    > Dabei würde die Beschichtung derartig zerstört, dass man natürlich etwas
    > davon erkennen würde... vielleich nicht im Kerzenschein...

    Die Grundfarbe der Röhren ist immer noch schwarz. Selbst wenn die Hälfte davon wegbricht wird das Material noch schwarz genug sein, dass du keine Knicke siehst. Kann natürlich sein, dass das falsch kommuniziert wurde, und die die Alufolie nach dem Zerknüllen beschichtet haben.

  11. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: NERO 16.07.14 - 10:31

    Leute, ihr zerquatscht hier den ganzen Artikel. Traurig. Um den Begriff des Wissenschaftsjournalismus noch einmal aufzugreifen - natürlich pauschalisiert dieser, denn es geht ja nicht darum 100% exakt wissenschaftlich alles darzulegen. Dann hast du eine Expertenklientel als Leserschaft. Sondern es für den interessierten Laien, vielleicht auch nur für den Durschnittsmenschen da draußen gedacht. Es geht um die Farbe (auch wenn schwarz ja keine ist). Das sagt mir der Artikel und als Vergleich dient die zerknüllte Aluminiumfolie, wo man keine Differenzierung zwischen spröde und glatt feststellen kann. Es geht doch gar nicht darum, wie das Material mit der Beschichtung reagiert, sondern es geht um einen simplen Vergleich. Um auch das mal wieder aufzunehmen - wie kann ich ein Weltbild aufbauen, wenn ich immer gleich in die Details reinspringe und das wohl möglich noch mit gefährlichen Halbwissen. Wie kennen doch die chemischen Eigenschaften gar nicht. Und wenn wir mehr erfahren wollen, Science hat bestimmt einen Artikel geschrieben und vielleicht lassen sich die Forschungen irgendwo direkt entnehmen, sofern man sie denn verstünde. Mir geht es echt auf's Schwein, wie immer und immer wieder jeder Furz zerredet wird...

    »The sky above the port was the color of television, tuned to a dead channel.«

  12. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: KarlaHungus 16.07.14 - 10:45

    Cöcönut schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KarlaHungus schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Weil so große Diamanten gibt es gar nicht.
    >
    > Darum gehts doch auch gar nicht.

    Woher will er denn dann so eine große Nadel nehmen? Na?
    >
    > > Und wenn doch -
    > > die sind viel härter als jeder Apfel. (Es sei denn der ist auch aus
    > > Diamant!)
    >
    > Und genau darauf wollte der OP (mMn) hinaus. Der Apfel ist hier das
    > schwächste Glied in der Kette, ebenso wie die Aluminiumfläche der
    > Schwachpunkt an der beschriebenen Situation mit den Nanotubes ist.
    > Nanotubes sind sehr stabil, leiten gut elektrischen Strom und Wärme, und
    > sind sehr leicht. Bringt aber alles nichts wenn man sie auf etwas auftragen
    > muss und ihre Eigenschaften dadurch irrelevant werden (zumindest was die
    > Stabilität und das Gewicht betrifft, für die Leitung fällt mir jetzt kein
    > Gegenbeispiel ein).

    So eine Nadel ist doch aber spröde? Die bricht einfach ab. Es sei denn sie ist aus Stahl. Dann ist sie aber nicht aus Diamant.

    wερ δας λιεστ wιρδ δοοφ.

  13. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: violator 16.07.14 - 10:49

    Manche denken bei Aussagen wie "stabiler als Stahl" halt an absolute Dinge und nicht an relative Dinge. Die haben da halt sofort Stahlträger oder sowas im Sinn und checken nicht, dass eine Beschichtung im Nanobereich vielleicht anders funktioniert. ;)

  14. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: Rettungsschirm 16.07.14 - 11:22

    Hier ein besseres Foto von der Folie mit der Beschichtigung

    http://scr.wfcdn.de/10479/Vantablack-1405331282-0-11.jpg

  15. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: Gamma Ray Burst 16.07.14 - 11:22

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > >Würde man beispielsweise Alufolie mit dem Material überziehen und dann
    > > zerknüllen, sei nur ein schwarzes glattes Objekt erkennbar, schreiben
    > die
    > > Forscher.
    > > Auch hier wieder Unsinn.
    > > Dabei würde die Beschichtung derartig zerstört, dass man natürlich etwas
    > > davon erkennen würde... vielleich nicht im Kerzenschein...
    >
    > Demnach dürfte dieses Foto ja gar nicht möglich sein, aber der Herr
    > Golemforist weiss es natürlich besser als die Wissenschaftler, die das
    > entwickelt haben.
    >
    > o.aolcdn.com
    >
    > So und jetzt schreib, dass das ja nur ein PS-Fake ist.

    Forenforisten wissen immer alles besser, und genauer. Foreforisten sind schlauer und gebildeter als alle anderen, unfehlbar mindestens, und allwissend.

    Warum ich meine Zeit in Foren verplempere (ist ja schon sehr altmodisch), man kann hier wunderbar beobachten wie Menschen ihr Weltbild versuchen intakt zu halten. Das läuft sehr häufig nach dem Schema "was nicht passt wird passend gemacht". Wäre ja noch schöner das eigene Weltbild kontinuierlich in Frage zu stellen und anzupassen...

    Ok es ist auch wieder ein Weltbild das es notwendig ist sich in einem offenen indeterministischen Universum sich ständig neu zu orientieren.

    Irgendwann ist jeder mal bräsig und selbstzufrieden. Was Gift ist.

  16. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: blubbber 16.07.14 - 12:55

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > "zehn mal so belastbar wie Stahl"... das ist völlig aus dem Zusammenhang
    > gerissen, nur um Eindruck zu schinden. Es vermittelt ein ganz anderes Bild
    > der Beschichtung, die in Wahrheit sehr fragil ist.
    >


    "zehn mal so belastbar wie Stahl wenn Stahl auf die selbe Art und Weise und Dicke und bla aufgetragen ist"
    So besser der Satz? Ich vermute mal, der Schreiberling setzt soviel allgemeine Logik vom Leser vorraus.

    Scheinbar triffts nicht auf alle zu^^

  17. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: Eheran 16.07.14 - 13:41

    Gemeint ist, dass CNT's eine höhere Zugfestigkeit haben, sonst nichts.
    Das hat mit dieser Anwendung rein gar nichts zu tun, auch wenn die Zahl grob stimmt.
    Wisch mit dem Finger drüber und die CNTs sind weg - bei einer Bedampfung mit Stahl würde dies nicht passieren, das wäre hier stabiler, weil sich eben nicht solche fragilen Strukturen ausbildert sondern eine gleichmäßige Dünnschicht.

    Hier auch gerne die Zahlen vergleichen:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Ultimate_tensile_strength

    Wie ein anderer schon richtig erkannt hat, wird mit sochlen absurden Vergleichen ein falsches Bild vermittelt. Hier was violator gesagt hat, dem ich nur zustimmen kann:

    >Manche denken bei Aussagen wie "stabiler als Stahl" halt an absolute Dinge und nicht an relative Dinge. Die haben da halt sofort Stahlträger oder sowas im Sinn

  18. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: Prypjat 16.07.14 - 14:20

    Doppelplusgut

    Ich höre gerne die Wissenschaftsendung im Deutschlandfunk, wenn ich von Arbeit nach Hause fahre.
    Dort gibt es auch immer wieder Themen, bei denen jemand mit Wissenschaftlicher Vorbelastung schmunzeln muss. Die Sendung ist sehr einfach gehalten, aber dennoch interessant. Und genau darum geht es.
    Möchte man mehr Informationen muss man auf den Artikel in den Wissenschaftsmagazinen zurückgreifen oder darauf warten, bis die Publikation veröffentlicht wird.

    Als ersten Einblick in die Thematik reicht mir der Artikel völlig.

  19. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: kevla 16.07.14 - 14:51

    du bist Bundestrainer :o)

  20. Re: Keine Farbe sondern Oberflächenmodifikation

    Autor: mambokurt 16.07.14 - 15:37

    Auf einer Seite mit 'IT News für Profis' erwarte ich eigentlich, dass 90% der Besucher absolut nicht an absolute Dinge denken ;)

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