1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Nasa: Passagiere sollen mit…

Bin neulich zum ersten mal richtig lange Strecke geflogen...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Bin neulich zum ersten mal richtig lange Strecke geflogen...

    Autor: GutesMann 20.02.16 - 11:57

    Es ging nach Asien, Urlaub machen. Der längere Flug mit der B777 ging fast 10 Stunden. Per Qatar Airways. Verpflegung war 1A. Kann man nix sagen.

    Aber....

    ...ich möchte trotzdem nie wieder so weit wegfliegen:

    1. Der Jetlag hat mir mindestens eine Woche zu schaffen gemacht. Das ist für den Körper, Geist und Seele (manche sollen das besser vertragen...????) enormer Streß. ich möchte das nie wieder.
    2. Qatar Airways (habe ich mir auch von anderen sagen lassen) hat wirklich einen guten Service. Zu Trinken gabs ausreichend genug, Multimedia war gut, Service generell sage ich mal sehr gut. Trotzdem man sitzt in einem Flieger wie in einer Sardinenbüchse. Irgendwie ist das nicht so angenehm...... und vor allem wenn es z.B. 10 Stunden geht, na dann viel Spaß.

    Irgendwie sprechen nie Leute über solche Dinge. Dachte mal ich erzähle es anderen, die - so wie ich - noch nie geflogen sind oder nie so weite Strecken. Für mich ist das nix.

    Gruß

  2. Re: Bin neulich zum ersten mal richtig lange Strecke geflogen...

    Autor: Sandeeh 20.02.16 - 15:37

    Danke für deine Erfahrungen!

    Das Empfinden von Langstreckenflügen ist eben recht individuell. Letztens ging es für meine Mutter zum ersten Mal auf Langstrecke - an die US Westküste (~12h Flug). Sie empfand den Platz im A380 als großzügig und fühlte sich nicht wie in der berüchtigten Sardinenbüchse. Musik Hören, Essen, Schlafen (Full Flat Seat) und ab und an ein bisschen die Beine vertreten - fand sie toll. Wir waren aber auch Business geflogen.

    Gegen Jetlags wird aber auch ein Überschallflugzeug nichts ausrichten können... ^^

    Grüße, Sandeeh

  3. Re: Bin neulich zum ersten mal richtig lange Strecke geflogen...

    Autor: GutesMann 20.02.16 - 15:47

    Moment, Business ist doch 1st class, oder?! Weil Business und Economy brauchste nicht vergleichen. Economy ist Sardinenbüchse aber dafür kostet Business meines Wissens auch ca. das 5fache oder mehr.

    Richtung USA fliegen soll mit Jetlag besser sein. Dafür ist es schlimmer wenn man wieder daheim ist. Aber prinzipiell ist das Richtung USA fliegen glaub besser, weil wenn ich in Urlaub fliege, dann will ich genießen und abschalten. Wenn ich zurück komme, dann habe ich was zu tun, muss zur Arbeit. Das heißt da muss man sich mit Gewalt zwar wieder dran gewöhnen aber ich meine das ist besser. Ich für mich bin in Asien erste Woche vor allem erste drei Tage fast nur auf Hotelzimmer gewesen und war völlig desorientiert, wie ne Leiche.

    Einmal fliegen ist aber trotzdem - deshalb bereue ich es nicht - eine Erfahrung. Ich fand es krass was in diese B777 ales reingegangen ist. Waaaaaaahnsinn!!!!!! Und A380 ist nochmal ne Größenordnung größer!!!!!!!! Verrückt. ^_^

    Naja, ist nix für mich. ich will wieder Auto, Zelt und mich treiben lassen. Ist mir lieber. Auch nie wieder Reisebüro.

    Gruß

  4. Re: Bin neulich zum ersten mal richtig lange Strecke geflogen...

    Autor: KillerJiller 21.02.16 - 00:24

    Die US Airlines bezeichnen ihre höchste Klasse auf domestic Routen gerne mal als "First", hat aber weder was mit transkontinentaler Business (de facto Standard: komplett flachlegbare Sitze) oder gar einer echten First zu tun (haben auch nur manche Airlines - da wird dann auch nochmal ein ganz anderer Betrag fällig), das aber nur am Rande.

    Ich persönlich vertrete ein wenig die Ansicht, dass das mit dem Jetlag Gewöhnungssache ist - als Jugendlicher hat mich die Langstrecke ziemlich geschlaucht, da war nichts mehr mit mir anzufangen, jetzt wo ich das recht häufig mache, komme ich damit recht gut klar. Nach Ankunft gehe ich eben zeitig ins Bett oder, wenn es eine Morgenankunft ist, mache ich halt Nachmittags ein bis zwei Stunden ein Nickerchen, am nächsten Tag ist die Welt wieder in Ordnung. Hat wohl viel mit Stress zu tun - wenn man das alle 1-2 Monate oder noch mehr macht, dann ist ein Transatlantikflug nicht viel spannender als eine Zugfahrt von München nach Frankfurt (Vielfliegerstatus machts natürlich auch ungemein angenehmer).
    Das geht natürlich auch in der Holzklasse, wobei ich da irgendwo ab 10-12 Stunden die Reißleine ziehe und ein paar Meilen für die Business verbrenne oder zumindest einen Stopover zum Beine vertreten einbaue. LHR - SYD in Eco ist nicht mehr witzig, egal mit welcher Airline (da unterscheiden die sich eh kaum, die Nachtstops im Sandkasten von Emirates, Etihad oder Qatar sind für mich ohnehin ein absolutes no-go). Wenn das Geld/Meilen mal wirklich nicht locker sitzen, dann greife ich auch gerne mal zur Economy Plus von United oder Delta, die 10cm mehr Beinfreiheit machen schon mal den Unterschied zwischen ein, zwei Stunden Schlaf und dem Auswendiglernens des In Flight Entertainments, bei einem moderaten Aufpreis von 100-150¤.

  5. Re: Bin neulich zum ersten mal richtig lange Strecke geflogen...

    Autor: Bautz 23.02.16 - 11:21

    Nach einer Weile gewöhnt man sich dran, weiß wie man den Schlafryhtmus am besten anpassen kann. Generell finde ich aber "nach osten" schlimmer als "nach westen". Denn bei "nach westen" muss man einfach nur lange genug wachbleiben am Abend (USA empfehle ich bis 21:00 Ortszeit durchzuhalten). Dann hat man am tag drauf um 5 Uhr ausgeschlafen, einen Tag später alles wieder im Lot.

    Zurück ist es schwer. Die Flüge von USA fliegen meist gegen Mittag, und kommen morgens in D an. Wenn man Gluck hat, kann man im Flieger einschlafen (als TIpp: Die nacht vorher durchmachen und trotzdem früh aufstehen). Wenn das nicht klappt, wirds schwer.

    Nachdem ich einmal nach Japan geflogen bin (12h), dort dann gegen vormittag angekommen, dann noch ein paar Stunden Zug ... und kurz im BÜro hallo sagen. Um 17:00 war absolutes Game-Over. Entsprechend dann um 2 Uhr nachts wieder wach ... das war übel.

    Beim zweiten mal dann auch in D letzte Nacht durchgemacht, im Flieger nochmal 8 von den 12h gepennt, und dann bis 21:00 durchgehalten, war ich am nächsten Tag angepasst.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. (Junior) .NET Entwickler (m/w/d)
    dmTECH GmbH, Karlsruhe
  2. Datenkoordinator*in (m/w/d)
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  3. Systemadministrator (m/w/d)
    Unfallkasse Nord, Lübeck, Itzehoe, Kiel
  4. Global IT Project Manager (m/w/d)
    Maag Germany GmbH, Großostheim

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. Die Top Deals am Black Friday bei Amazon, Media Markt, Otto & Co.
  2. 167,96€ bei Mindfactory (Bestpreis)
  3. (u. a. Forza Horizon 5 (Windows PC oder Xbox One / Series X|S Download Code) für 45,99€, PSN...
  4. (u. a. Borderlands 3 für 13,99€, Assetto Corsa Competizione für 11,99€, F1 2021 für 28,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ohne Google, Android oder Amazon: Der Open-Source-Großangriff
Ohne Google, Android oder Amazon
Der Open-Source-Großangriff

Smarte Geräte sollen auch ohne die Cloud von Google oder Amazon funktionieren. Huawei hat mit Oniro dafür ein ausgefeiltes Open-Source-Projekt gestartet.
Ein Bericht von Sebastian Grüner

  1. Internet der Dinge Asistenten wie Alexa und Siri droht EU-Regulierung

Satellitenkonstellationen: Iod statt Xenon ist eine kleine Raumfahrtrevolution
Satellitenkonstellationen
Iod statt Xenon ist eine kleine Raumfahrtrevolution

Ionentriebwerke mit Iod sollen keine Leistungsrekorde aufstellen, sondern eine einfache und günstige Lösung für Satellitenkonstellationen wie Starlink sein.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Skynet SpaceX soll britischen Militärsatelliten ins All bringen
  2. Patrick Drahi Eutelsat verhandelt über Verkauf an Telekom-Milliardär
  3. Von Cubesats zu Disksats Satelliten als fliegende Scheiben

Software: 20 Dinge, die ich in 20 Jahren als Entwickler gelernt habe
Software
20 Dinge, die ich in 20 Jahren als Entwickler gelernt habe

Der Entwickler Justin Etheredge über zu große Systeme, zu kleine Ziele, die Bescheidenheit von Entwicklern und den Mythos des Superprogrammierers.
Von Justin Etheredge

  1. Programmierung Githubs Copilot produziert Bugs und Sicherheitslücken
  2. Verteilte Systeme Die häufigsten Probleme mit Microservices
  3. Mendix-CTO Johan den Haan "Der durchschnittliche Entwickler ist kein Experte"