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Wissenschaft übertreibt wegen der Journalisten...

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  1. Wissenschaft übertreibt wegen der Journalisten...

    Autor: mfeldt 08.06.18 - 13:21

    Man kann moderne Wissenschaftsinstitutionen - und die NASA war da sicher eine Vorreiterin - natürlich wegen ihres Hanges zur Übertreibung kritisieren.

    Andererseits ist dieser Hang natürlich nicht zuletzt durch Journalisten erzeugt, die genau auf solche Geschichten abfahren. Nur die kommen groß raus, nur die werden wahrgenommen, auch von Politikern und Entscheidern, und letztlich gibt's eben nur für solche Geschichten Geld.

    Hätte denn Golem bzw. der Autor auch nur den Bleistift gespitzt wenn es ein trockener Artikel im Icarus gewesen wäre, dessen Abstract lautet "Wieder nix gefunden, weitere Suche nötig?"

    Dabei sind die immer präziser werdenden Negativergebnisse durchaus interessant - wir wissen daß es auf der Erde letztlich überall Leben gibt -- in 1000° heißen Kratern genau wie in der Kälte der Umlaufbahnen in der äußeren Atmosphäre. Sollte sich Mars tatsächlich als absolut steril erweisen, wirft das einige ziemlich interessante Fragen auf.

  2. Re: Wissenschaft übertreibt wegen der Journalisten...

    Autor: schap23 08.06.18 - 13:41

    Wenn der Mars völlig steril ist, wirft das genau zwei Fragen auf: 1.) wie bekommt die Nasa weiterhin Gelder für Marsforschung und b) ist damit nicht die Theorie erledigt, daß das Leben aus dem Weltall auf die Erde gekommen sein könnte.

    Die Nasa war schon immer abhängig von den Medien und dem Zuspruch der breiten Öffentlichkeit. Die wissenschaftliche Ausbeute der Mondflüge war, zumindest im Vergleich zu den Versprechungen zuvor, extrem gering. Sie wurden eingestellt, als die Einschaltquoten ins Bodenlose gefallen waren.

  3. Re: Wissenschaft übertreibt wegen der Journalisten...

    Autor: teenriot* 08.06.18 - 13:45

    zu b)

    Warum sollte die Theorie damit erledigt sein?
    Man könnte höchstens schlussfolgern, dass es an den Marsbedingungen selbst lag.

  4. Re: Wissenschaft übertreibt wegen der Journalisten...

    Autor: Danijoo 08.06.18 - 14:02

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zu b)
    >
    > Warum sollte die Theorie damit erledigt sein?
    > Man könnte höchstens schlussfolgern, dass es an den Marsbedingungen selbst
    > lag.

    Oder der asteroid mit dem Leben am Mars vorbei geflogen ist ;)

  5. Journalisten schreiben Artikel die gelesen werden

    Autor: Anonymer Nutzer 08.06.18 - 14:37

    Journalisten schreiben Artikel die gelesen werden
    ... von uns ...


    Und deshalb servieren sie uns das was sich für sie rentiert.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.06.18 14:38 durch cicero.

  6. Re: Journalisten schreiben Artikel die gelesen werden

    Autor: thrust26 08.06.18 - 21:50

    Clickbait nennt man das. Und solange wir darauf reinfallen (und z.B. keine Adblocker aktiviert haben), werden weder die NASA noch die Medien sich ändern.

  7. Extrablatt!

    Autor: Anonymer Nutzer 09.06.18 - 00:52

    thrust26 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Clickbait nennt man das. Und solange wir darauf reinfallen (und z.B. keine
    > Adblocker aktiviert haben), werden weder die NASA noch die Medien sich
    > ändern.

    Na ja, war das nicht schon immer so?

    Mal vom "Neuen Deutschland" und anderen Jubel-Organen abgesehen.
    Da wurde nicht das geschrieben was das Volk lesen wollte.

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