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Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

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  1. Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: EWCH 23.12.17 - 13:20

    so einen Artikel haette ich eher bei Heise erwartet, da sind ein paar Gruene/EEG Juenger die bei allem was mit "erneuerbarer Energie" zu tun hat alle Fakten ausblenden.
    Aber zum Thema:

    1. Nur der Bundesstaat "Suedaustralien" hatte in den letzten Monaten Probleme mit der Stromversorgung, nicht ganz Australien wie die Ueberschrift suggeriert (ok "in Australien" kann natuerlich auch nur eine Einzimmerwohnung im Outback meinen).
    2. Suedaustralien hat in den letzten Jahren auf politischen Druck hin zahlreiche Kohlekraftwerke abgeschaltet und stattdessen auf Windkraft gesetzt. Erst seitdem gibt es Probleme mit der Stabilitaet der Stromversorgung. Das also ohne den Akku "wie frueher" der Strom ausgefallen waere ist Unsinn - es sei denn "frueher" beschraenkt sich auf die letzten Monate und nicht die problemlosen Jahrzehnte zuvor.
    3. Der Akku springt sofort an und andere Notaggregate brauchen 10 - 15 min.
    Nun, das stimmt teilweise. Dieselgeneratoren brauchen auch nur Sekunden. Grosses Schiffsmotoren mit Schweroel deutlich laenger. Das Problem ist aber : nach 10 - 15 min ist der Akku auch schon wieder leer - wenn er die vollen 1GW eines mittelgrossen Kohlekraftwerks uebernehmen muss sogar in 7-8 min.
    Der Akku ersetzt also den Dieselgenerator (oder was auch immer) nicht, sondern ueberbrueckt nur die paar Minuten dazwischen.
    4. Laut einer Studie des schwedischen Umweltministeriums werden bei der Produktion eines 100kWh Tesla Akkus ca. 17t CO2 freigesetzt. Bei diesem Akku entsprechend ca. 20.000t. Mit der Energie koennte man jahrzehntelang das Kuehlwasser der Dieselgeneratoren heizen so dass diese sofort einsatzfaehig sind.
    So lange wird der Akku nicht leben, nach 10 Jahren duerfte er das zeitliche gesegnet haben.

  2. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: Lemo 23.12.17 - 13:30

    Deine Punkte sind ebenfalls schlecht recherchiert.
    Bei voller Auslastung kann diese Batterieanlage ungefähr knapp über eine Stunde lang Strom liefern. Nein, es ersetzt kein Kraftwerk, aber es hält eine Grundversorgung aufrecht, um andere Zuleitung etwas zu entlasten.

    Der Grundgedanke war Lastspitzen mit der Anlage vermeiden zu können und bei Ausfällen einen Teil der Versorgung übernehmen zu können. Es war sozusagen eigentlich eher ein PoC als ein landesweit gedachtet Einsatz. Aber geplant werden glaube ich schon mehr Anlagen.

  3. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: dieser_post_ist_authentisch 23.12.17 - 13:38

    Zu 1) geschenkt
    Zu 2) Der Akku wurde auch genau deswegen installiert: um unregelmäß erzeugten Strom zu puffern - nicht um Ausfälle von Kohlekraftwerek abzusichern. Dass er das auch (besser als Dieselgeneratoren) kann, ist doch nur ein Nebeneffekt
    3) siehe 2)
    4) Die erwähnte Studie ist umstritten bezieht sich nicht auf Tesla Akkus sondern auf Werte die in einer anderen Studien ermittelt wurden (für ein spezielles Zellenwerk). Tesla behauptet umweltfreundlicher zu produzieren. Im Gegensatz von KFZ-Akkus können stationäre Akkus können auch bei einem Kapazitätsabfall von 20% problemlos weiter verwendet werden - es spricht also nichts dagegen, dass die Akksu auch 20 Jahre oder länger genutzt werden. Die Alternative, die Dieselgeneratoren stattdessen vorzuheizen ist nicht sinnvoll, da damit der eigentliche Zweck (und Business Case) nicht umgesetzt wird (siehe 2.).

  4. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: Josia 23.12.17 - 13:39

    Tesla stellt die Batterien in der Giga Factory CO2 Neutral her, es wird zu 100% mit EEG betrieben.
    Die "Schwedische Studie" hat mit 50% fossilen Energien gerechnet. Kein Wunder also, das das Ergebnis so schlecht ausfällt. Über wo Fossil im Spiel ist, ist eben Umweltbelastung angesagt. Die Studie stützt also eher die Elektroautos als umgekehrt.

  5. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: thinksimple 23.12.17 - 14:30

    Josia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tesla stellt die Batterien in der Giga Factory CO2 Neutral her, es wird zu
    > 100% mit EEG betrieben.


    Soll alsbald mit 100% EEG betrieben werden. Noch ist die Factory nicht fertig und die Solarzellen nicht montiert. Dauert noch etwas.

    > Die "Schwedische Studie" hat mit 50% fossilen Energien gerechnet. Kein
    > Wunder also, das das Ergebnis so schlecht ausfällt. Über wo Fossil im Spiel
    > ist, ist eben Umweltbelastung angesagt. Die Studie stützt also eher die
    > Elektroautos als umgekehrt.

    Rettet die Insekten. Selbst auf einem Balkon wär etwas Platz. Eine kleine Ecke vom Golfrasen an die Natur abtreten. Es wär so einfach

  6. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: tg-- 23.12.17 - 16:36

    Josia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tesla stellt die Batterien in der Giga Factory CO2 Neutral her, es wird zu
    > 100% mit EEG betrieben.
    > Die "Schwedische Studie" hat mit 50% fossilen Energien gerechnet. Kein
    > Wunder also, das das Ergebnis so schlecht ausfällt. Über wo Fossil im Spiel
    > ist, ist eben Umweltbelastung angesagt. Die Studie stützt also eher die
    > Elektroautos als umgekehrt.

    Nur hat Tesla keine einzige der Batterien in Australien in der "Giga Factory" hergestellt, die kommen nämlich alle via 100% nicht-erneuerbarer von Samsung SDI.

  7. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: tg-- 23.12.17 - 16:50

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Punkte sind ebenfalls schlecht recherchiert.
    > Bei voller Auslastung kann diese Batterieanlage ungefähr knapp über eine
    > Stunde lang Strom liefern. Nein, es ersetzt kein Kraftwerk, aber es hält
    > eine Grundversorgung aufrecht, um andere Zuleitung etwas zu entlasten.

    Das ist Teslas Angabe für 30.000 Einwohner (1,7% der Bevölkerung von Südaustralien).
    Die Kosten für die Anlage sind unbekannt, bekannt ist nur, dass der Betreiber des zuständigen Kohlekraftwerks beteiligt ist und dass der Staat mindestens 50 Millionen Dollar zuschießt (exklusive der Diesel).
    Pro versorgtem Einwohner sind das mindestens 1600 Dollar (realistischer sind eher 3000 Dollar für die fertige USV).

    Ich will damit nicht sagen, dass das deswegen schlecht ist, aber es ist offensichtlich, dass die Kosten so hoch sind, dass sie von einem freien Markt nicht getragen würden.

    Hierzulande beschweren wir uns über die EEG Umlage.
    Bei 7 Cent pro kWh EEG-Umlage (entspricht unter 150 Euro pro Kopf pro Jahr, analog 225 AUD) wäre die gesamte Umlage von 7 Jahren nötig um nur den staatlichen Zuschuss des Batteriespeichers allein zu finanzieren.

  8. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: mike_kaily 23.12.17 - 19:28

    mag sein, dass der Artikel von Golem "schlecht recherchiert" ist.
    kann man sich aber erlauben, wenn die Leser so sachkundig kommentieren...

  9. Thema verfehlt

    Autor: longthinker 23.12.17 - 19:48

    Es geht hier weder um einen Grundlagenartikel noch um die Ausschlachtung eines Vorfalls für Ideologische Ziele - es geht im eine Nachricht über einen konkreten aktuellen Vorfall? Was ist über diesen Vorfall schlecht recherchiert?

  10. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: Shismar 23.12.17 - 20:04

    Also für eine Kritik an einem Nachrichtenartikel finde ich Deine Einwände sehr schlecht recherchiert. Das soll jetzt aber nicht immer so sein, oder?

  11. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: Googlebot4711 23.12.17 - 21:54

    Es ist sogar noch schlechter recherchiert. Eigentlich stimmt an dem Artikel nur, dass das Ganze sich in Australien zugetragen hat und ein Akku von Tesla involviert war. Der komplette Rest ist falsch.

  12. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: Steffo 24.12.17 - 00:39

    tg-- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur hat Tesla keine einzige der Batterien in Australien in der "Giga
    > Factory" hergestellt, die kommen nämlich alle via 100% nicht-erneuerbarer
    > von Samsung SDI.

    Soweit ich weiß nur ein Teil.

  13. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: M.P. 24.12.17 - 01:37

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 4. Laut einer Studie des schwedischen Umweltministeriums werden bei der
    > Produktion eines 100kWh Tesla Akkus ca. 17t CO2 freigesetzt. Bei diesem
    > Akku entsprechend ca. 20.000t.

    Naja, ein Mittelklassewagen setzt beim Fahren ca 110 Gramm CO2 pro Kilometer frei - wenn man den Herstellerangaben traut, was den Verbrauch angeht...
    In seinem Autoleben von vielleicht 200000 Kilometern also etwa 22 Tonnen - in der Realität wahrscheinlich eher 30 Tonnen.

    Und 120 Megawattstunden bedeuten etwa 120 Tonnen CO2-Ausstoß, wenn sie ein Kohlekraftwerk erzeugt ...
    Nach etwa 167 Ladezyklen des Akku-Packs wird es für das Kohlekraftwerk schon brenzlig, was die CO2 Bilanz angeht...
    Ein Schweröl-betriebener Schiffsdiesel wird auch nicht viel besser sein - insbesondere, wenn man ihn für den Notfall auf Arbeitstemperatur halten muss...

    Nur um die Zahlen etwas in Relation zu setzen...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.12.17 01:40 durch M.P..

  14. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: David64Bit 24.12.17 - 14:16

    Josia schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tesla stellt die Batterien in der Giga Factory CO2 Neutral her, es wird zu
    > 100% mit EEG betrieben.
    > Die "Schwedische Studie" hat mit 50% fossilen Energien gerechnet. Kein
    > Wunder also, das das Ergebnis so schlecht ausfällt. Über wo Fossil im Spiel
    > ist, ist eben Umweltbelastung angesagt. Die Studie stützt also eher die
    > Elektroautos als umgekehrt.

    Das tut Tesla eben nicht. Momentan läuft die GigaFactory zum einen mit ganz normalem Netzstrom und produziert erst seit Januar 2017 Akkus für die Powerwall und die stationären Akkupacks - die erst mal in Superchargern deponiert werden sollen.

    Die Schwedische Studie hat mit 50% fossiler Energie gerechnet, das stimmt - das ist aber momentan noch sehr Optimistisch, denn keine Akkuproduktion läuft momentan mit mehr als 80% erneuerbaren.

    Bei Akkuautos ist davon abgesehen auch IMMER Umweltbelastung angesagt. Feinstaub produzieren auch Elektroautos, genau so wie diese über's Meer Transportiert werden müssen und Stahl bzw. Alu (was noch mehr Energie braucht) werden auch benötigt, die können nicht mit erneuerbaren Energien erzeugt werden.

    Elektroautos sind ein bisschen weniger Scheiße für die Umwelt, als normale Autos - das macht den Kohl aber noch nicht Fett und wird auch dann nix ändern, wenn jedes Auto auf der Welt ein Akkuauto ist. Städte sind dann vllt etwas "sauberer" - ich bezweifle es aber.

    Das bisschen Platin und der Kohlenstoff, was für ein Wasserstoffauto benötigt wird ist jedoch was anderes. Interessiert nur keine Sau - der Akkukarren wird mit heftigen Peitschenhieben koste es was es wolle durch die Dörfer getrieben...

  15. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: B.I.G 24.12.17 - 23:51

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das bisschen Platin und der Kohlenstoff, was für ein Wasserstoffauto
    > benötigt wird ist jedoch was anderes. Interessiert nur keine Sau - der
    > Akkukarren wird mit heftigen Peitschenhieben koste es was es wolle durch
    > die Dörfer getrieben...

    Was für ein lahmer Versuch des Lobbying.

    Natürlich interessiert Wasserstoff niemanden da er Ökologisch wie Ökonomisch nicht konkurrenzfähig ist.
    Wenn man annimmt dass der Strom aus 100% erneuerbarer Energie kommt so ist der Akku um den Faktor 4 Effizienter als die Brennstoffzelle.
    Wasserstoff ist nur aus einem einzigen Grund noch ein Thema: die Mineralölkonzerne hätten damit weiterhin etwas dass sie verkaufen können. Ansonsten spricht abseits von Spezialanwendungen alles dagegen und nichts dafür.

  16. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: Ach 25.12.17 - 00:15

    >Ich will damit nicht sagen, dass das deswegen schlecht ist, aber es ist offensichtlich, dass die Kosten so hoch sind, dass sie von einem freien Markt nicht getragen würden.

    Du vertauscht da ein paar Dinge. Teslas Anlage arbeitet als Regelkraftwerk, und Regelstrom wird anders vergütet als Verbrauchsstrom. Netzbatteriepuffer gibt es mittlerweile selbst hier in D an drei oder vier verschiedenen Orten, die natürlich etwas kleiner dimensioniert sind als die Tesla Batterie, und es sind weitere in der Planung weil die Anlagen sich durchaus rentieren. Und nur um mal die Verhältnisse in der Stromwirtschaft etwas näher zu bringen : schon ein Kohlekraftwerk besitzt einen RoI (Return of Investment) von ü 40 Jahren. Bei einem Pumpspeicherkraftwerk sieht die Lage nicht viel anders aus. Da können das auch gerne 60 oder 75 Jahre werden.

  17. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: Iomegan 25.12.17 - 00:26

    Was ist eigentlich Südaustralien ? Ist das gleich neben Viktoria, das neben Neusüdwalws liegt?

    Liebe Grüße aus Westlichaustralien.

  18. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: subjord 25.12.17 - 12:15

    Iomegan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist eigentlich Südaustralien ? Ist das gleich neben Viktoria, das neben
    > Neusüdwalws liegt?
    >
    > Liebe Grüße aus Westlichaustralien.

    Der Witz ist ja, dass das Ausgefallene Kohlekraftwerk in Viktoria steht und nur die Batterie in South Australia. Das ist in der Tat schlecht von Golem Recherchiert.

    Die von dem Threadersteller angeführte Studie hingegen kann man getrost in einer Pfeife rauchen. Die geht leider von ganz falschen Annahmen aus.

  19. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: David64Bit 29.12.17 - 14:34

    B.I.G schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was für ein lahmer Versuch des Lobbying.
    >
    > Natürlich interessiert Wasserstoff niemanden da er Ökologisch wie
    > Ökonomisch nicht konkurrenzfähig ist.
    > Wenn man annimmt dass der Strom aus 100% erneuerbarer Energie kommt so ist
    > der Akku um den Faktor 4 Effizienter als die Brennstoffzelle.
    > Wasserstoff ist nur aus einem einzigen Grund noch ein Thema: die
    > Mineralölkonzerne hätten damit weiterhin etwas dass sie verkaufen können.
    > Ansonsten spricht abseits von Spezialanwendungen alles dagegen und nichts
    > dafür.

    Blah blah blah. Frag mal die Japaner. Ausserdem ist die Effizienz völlig nebensächlich, wenn die gesamte Kette einfach 100% Ökologisch ist - das ist sie beim E-Auto nicht und das wird sie auch mit Li-Io Akkus niemals sein.

    Wasserstoff aus Rohstoffen will davon abgesehen keiner und steht nicht zur Debatte. Die gleiche Argumentation kommt von E-Auto jüngern bezüglich der Stromproduktion aus Kohle und Atomkraft. Das Tesla Fans immer so borniert und überheblich sein müssen ist mir echt unverständlich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.12.17 14:35 durch David64Bit.

  20. Re: Schlecht recherchiert - ich hoffe das wird kein Trend

    Autor: B.I.G 29.12.17 - 14:42

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Blah blah blah.

    Ich muss schon sagen, umwerfende Argumente.

    > Frag mal die Japaner.

    Viele fragen sich was die denn vorhaben, Antworten darauf hat noch niemand. Solange sie ihre AKWs haben dürfte es zumindest kein zu großes Problem für sie werden.

    > Ausserdem ist die Effizienz völlig
    > nebensächlich, wenn die gesamte Kette einfach 100% Ökologisch ist - das ist
    > sie beim E-Auto nicht und das wird sie auch mit Li-Io Akkus niemals sein.

    Effizienz = Ökologie. Es gibt keine Ökologische Strombereitstellung, sogenannte grüne Energie belastet die Umwelt nur etwas geringer als Konventionelle. Je ineffizienter das System desto größer die Umweltbelastung da mehr Kraftwerke einen höheren Umwelteinfluss bedeuten.
    Li-Ion Akkus sind zu 99% recyclingfähig es gibt nur noch nicht genug Akkus als dass es sich lohnt eine Infrastruktur dafür hoch zu ziehen.

    > Das Tesla Fans immer so borniert
    > und überheblich sein müssen ist mir echt unverständlich.

    Natürlich verstehst du es nicht, weil du dich selbst auf andere Projizierst und dann immer fragst was mit dem anderen nicht stimmt wo es doch du bist der das Problem hat. Das siehst du aber nicht weil du so sehr vor dir selbst weg läufst.
    Wenn du mir nicht glaubst gehe zu einem guten Psychologen der kostet zwar Geld wird es dir dafür aber so erklären dass du es auch annehmen kannst :)

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