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Entscheidender ist doch:

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  1. Entscheidender ist doch:

    Autor: zilti 31.01.11 - 19:38

    existieren die benötigten Elemente überhaupt in ausreichender Menge? Gerade heute, da ja gewisse in elektronischen Geräten unabdingbare Elemente knapp werden.
    Was macht die Industrie dann eigentlich, wenn irgend ein unabdingbares Element "ausgeht"? Gerade gemütlich wird das bestimmt nicht.

  2. Re: Entscheidender ist doch:

    Autor: Anonymer Nutzer 31.01.11 - 20:03

    Molybdän ist nicht so selten, allerdings auch nicht in solch gigantischen Mengen vorhanden wie Silizium.

  3. Re: Entscheidender ist doch:

    Autor: Anonymer Nutzer 31.01.11 - 20:03

    sie rec......... ;)

    Dumm nur dass hier nicht alle Menschen mitmachen und einige unter diesem Begriff "Recycling" die Ausfuhr in Entwicklungsländer verstehen :/

  4. Re: Entscheidender ist doch:

    Autor: zilti 31.01.11 - 20:06

    Natürlich, Recycling _kann_ eine Möglichkeit sein - allerdings kann das auch sehr teuer werden, wenn da einzelne, nur in Kleinstmengen verwendete Elemente aufwändig herausfiltern muss. Und wie du ja sagst - heute ist das mit dem Recycling noch nicht so richtig angekommen.

  5. Re: Entscheidender ist doch:

    Autor: Anonymer Nutzer 31.01.11 - 20:07

    lassen sich die verwendeten Mengen zurück gewinnen?

    Lohnt es sich überhaupt, da der Hauptanteil auch hier Silizium sein wird.

    Und wie schaut es mit den Unterschieden aus: Molybdäm zu Graphen. Herstellungsprozess/Kosten/Abfälle/Umweltbelastung.

    Alles Kriterien die da ebenso mit reinfallen.

  6. Re: Entscheidender ist doch:

    Autor: Anonymer Nutzer 31.01.11 - 20:15

    Falsch.

    Du solltest dich einmal genau über die heutigen technologischen Möglichkeiten informieren. Auch dieser Zweig hat sich nicht unerheblich weiterentwickelt. Vieles was vor einigen Jahren noch undenkbar erschien ist heute kein Problem mehr. Sehr viele große Unternehmen greifen mittlerweile auf diesen Prozess zurück.

    Unterschiede in der Akzeptanz werden nur noch bei den Wertvorstellungen seitens der Recycling-Unternehmen gemacht. Ein hohe Nachfrage nach einem Material, derweil sogar Kupfer, erhöhen auch die Bereitschaft etwas zu tun und nicht einfach nur irgendwelche Landstriche in trostlosen Wüsten zu verwandeln.

    Also da ist schon wirklich etwas passiert. Zumal man ja auch erkannt hat dass den Menschen in den Entwicklungsländer mit deren Verwertungsprozess nichts gutes getan wird. Die werden nur krank und kranke Menschen kosten immer Geld. Wenn diese Länder es ncht haben dann die Konsumstaaten/Konsumenten.

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