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Marshall Erikson hatte Recht

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: Anonymouse 27.09.13 - 10:03

    Dann kannst du die Serie ja nicht wirklich einschätzen.

  2. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: Anonymouse 27.09.13 - 10:04

    Trevor! :D

  3. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: ichbinhierzumflamen 27.09.13 - 10:04

    ja er verwechselt das gerade

    und wers nicht kennt, hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=ILfHXjratuw

    leider gibts das wohl nur in dieser nicht allzuguten qualität, sry

  4. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: Anonymouse 27.09.13 - 10:07

    Syncho ist nicht scheiße. Immer diese schwachsinnige Aussage. Deutschland hat mit die beste Synchro-Arbeit. Also hört immer auf so ein blödsinn zu behaupten.

    Klar geht bei einer Synchronisation was verloren. Wortwitze kann man nun nicht immer übersetzen. Das liegt halt in der Natur der Sprache.

  5. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: Clown 27.09.13 - 10:25

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Syncho ist nicht scheiße. Immer diese schwachsinnige Aussage. Deutschland
    > hat mit die beste Synchro-Arbeit. Also hört immer auf so ein blödsinn zu
    > behaupten.

    Auch die beste Synchro ist immer noch nur eine Synchro...

    > Klar geht bei einer Synchronisation was verloren. Wortwitze kann man nun
    > nicht immer übersetzen. Das liegt halt in der Natur der Sprache.

    Und Du kannst Dir überhaupt nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die eben genau diesen Umstand als "schlecht" empfinden?

  6. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: Elgareth 27.09.13 - 10:27

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Syncho ist nicht scheiße. Immer diese schwachsinnige Aussage. Deutschland
    > hat mit die beste Synchro-Arbeit. Also hört immer auf so ein blödsinn zu
    > behaupten.
    >
    > Klar geht bei einer Synchronisation was verloren. Wortwitze kann man nun
    > nicht immer übersetzen. Das liegt halt in der Natur der Sprache.

    Dafür kommen teilweise sogar neue Wortwitze rein.
    Übrigens, Thema Synchro allgemein: Ich hab Herr der Ringe mehrmals im Englischen Original und im Deutschen geschaut, und muss sagen: Ich finde den auf Deutsch besser. Die Sprecher legen mehr Emotionen rein, als die Schauspieler. Vor allem bei Gandalf und Sam sind enorme Unterschiede.

    Ich hab den Verdacht sehr viele Leute sind auch Trittbrettfahrer, die einfach pauschal sagen "Im Englischen ists besser", weil sie dann "cooler" dastehen, bzw. denken sie das. Solang mir keiner markante Stellen in der Serie/dem Film sagen kann, wo durch die Synchro tatsächlich was verloren geht, sage ich: "Bullshit!" ^_^ (Bei How I met your Mother ist mir nur eine Stelle in Erinnerung: Balkendiagramm mit Lieblingskuchen, und Kuchendiagramm mit Lieblings-Bars (weil Bar im englischen auch = Balken) )

    (PS: Ich kenne nur eine Serie, die man zwingend auf Englisch gucken muss, und das ist My little Pony. Da ist die deutsche Synchro wirklich ein Graus :-P )

  7. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: Clown 27.09.13 - 10:37

    Im Zweifelsfall sehe ich das so: Auch eine derartig massenkompatible Serie wie HIMYM ist im Grunde genommen Kunst und Kultur. Mit anderen Worten: Auch bei der Sprache, der Wortwahl und schließlich bei der Art und Weise, wie Selbige ausgesprochen werden, hat sich evtl jemand (und in dem Fall mehrere) Gedanken gemacht. Durch eine Synchronisation wird dies aber manchmal teilweise, manchmal sogar völlig zerstört und der Inhalt, der Sinn oder auch eine Bedeutung, welcher Form auch immer (z.B. auch durch Wortwitzneuschöpfungen), nachhaltig manipuliert/gestört.
    Mit z.B. gefällt der Gedanke per se nicht. Das heißt aber nicht, dass ich keine synchronisierten Medien rezipieren würde. Das toleriere ich durchaus. Aber eigentlich möchte ich Werke immer so genießen, wie der/die Schöpfer sich das auch gedacht haben (sofern möglich).

  8. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: Anonymouse 27.09.13 - 10:39

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anonymouse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Syncho ist nicht scheiße. Immer diese schwachsinnige Aussage.
    > Deutschland
    > > hat mit die beste Synchro-Arbeit. Also hört immer auf so ein blödsinn zu
    > > behaupten.
    >
    > Auch die beste Synchro ist immer noch nur eine Synchro...
    >

    Ja richtig, daher auch mein Zusatz unten.

    > > Klar geht bei einer Synchronisation was verloren. Wortwitze kann man nun
    > > nicht immer übersetzen. Das liegt halt in der Natur der Sprache.
    >
    > Und Du kannst Dir überhaupt nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die
    > eben genau diesen Umstand als "schlecht" empfinden?

    Ich kann mir gut vorstellen und habe natürlich auch Verständnis dafür, dass Leute auf sowas viel Wert legen und sich das lieber in der Orginalsprache anschauen. Und auch mir entgehen die missglückten Überstzungen nicht.
    Aber deshalb ist die Arbeit doch nicht schlecht oder gar scheiße. Diese Schwarz-Weiß gedanke geht mir eh auf die nerven. Heute ist entweder irgendwas total geil, und wenn es das nicht ist, ist es total scheiße.
    Die Menschen leisten gute Arbeit. Das einiges verloren geht, lässt sich aber nunmal nicht immer vermeiden.

  9. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: Anonymouse 27.09.13 - 10:45

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Zweifelsfall sehe ich das so: Auch eine derartig massenkompatible Serie
    > wie HIMYM ist im Grunde genommen Kunst und Kultur. Mit anderen Worten: Auch
    > bei der Sprache, der Wortwahl und schließlich bei der Art und Weise, wie
    > Selbige ausgesprochen werden, hat sich evtl jemand (und in dem Fall
    > mehrere) Gedanken gemacht. Durch eine Synchronisation wird dies aber
    > manchmal teilweise, manchmal sogar völlig zerstört und der Inhalt, der Sinn
    > oder auch eine Bedeutung, welcher Form auch immer (z.B. auch durch
    > Wortwitzneuschöpfungen), nachhaltig manipuliert/gestört.
    > Mit z.B. gefällt der Gedanke per se nicht. Das heißt aber nicht, dass ich
    > keine synchronisierten Medien rezipieren würde. Das toleriere ich durchaus.
    > Aber eigentlich möchte ich Werke immer so genießen, wie der/die Schöpfer
    > sich das auch gedacht haben (sofern möglich).

    Da will ich dir nicht widersprechen. Wer kann und will, kann sich natürlich die Orginalfassung anschauen. Spricht ja nichts gegen. Aber es gibt ja nunmal Leute, die kein oder nur wenig englisch können. Gerade die ältere Generationen. Ich würde von meiner Mutter auch nicht mehr verlangen wollen, dass sie gefälligst englisch lernt. Daher ist eine Synchro nicht verkehrt. Und wie gesagt, in Deutschland ist die meißtens gut gemacht.
    Habe mal einen Bericht über Synchronisation in anderen Ländern gesehen. Da gibt es Länder, wo alles von einer einzigen Person synchronisiert wird, oder sogar nur gesagt wird, was genau da gerade passiert. Das kann man hier dann schon ganz froh sein.

  10. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: Anonymouse 27.09.13 - 10:52

    Elgareth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab den Verdacht sehr viele Leute sind auch Trittbrettfahrer, die
    > einfach pauschal sagen "Im Englischen ists besser", weil sie dann "cooler"
    > dastehen, bzw. denken sie das. Solang mir keiner markante Stellen in der
    > Serie/dem Film sagen kann, wo durch die Synchro tatsächlich was verloren
    > geht, sage ich: "Bullshit!" ^_^

    Sehe ich ähnlich. Gibt sicher einige, die sich damit brüsten wollen, dass sie ja Englisch können. Wer es braucht...

    Aber bevor das Geschrei losgeht, nein nicht jeder ist so ;)

    > (Bei How I met your Mother ist mir nur eine
    > Stelle in Erinnerung: Balkendiagramm mit Lieblingskuchen, und
    > Kuchendiagramm mit Lieblings-Bars (weil Bar im englischen auch = Balken) )
    >

    Mir fällt da spontan eine Stelle bei Family Guy ein. Da wird Peter nach seinen Namen gefragt. Er will sich einen Ausdenken und schaut sich im Raum um und sieht er halt eine Erbse und wie jemand weint. Im englischen kommt er dann halt auf "pea tear" also "Peter" und so letztendlich eben doch auf seinen eigenen Namen. Im Deutschen haben die das übersetzt, wobei der Witz natürlich komplett verloren geht und man nicht weiß, was genau das jetzt sollte.

  11. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: Clown 27.09.13 - 10:52

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann mir gut vorstellen und habe natürlich auch Verständnis dafür, dass
    > Leute auf sowas viel Wert legen und sich das lieber in der Orginalsprache
    > anschauen. Und auch mir entgehen die missglückten Überstzungen nicht.
    > Aber deshalb ist die Arbeit doch nicht schlecht oder gar scheiße. Diese
    > Schwarz-Weiß gedanke geht mir eh auf die nerven. Heute ist entweder
    > irgendwas total geil, und wenn es das nicht ist, ist es total scheiße.
    > Die Menschen leisten gute Arbeit. Das einiges verloren geht, lässt sich
    > aber nunmal nicht immer vermeiden.

    Witzig, dass Du mir Dichotomie vorwirfst, obgleich Deine Interpretation meiner Frage in die gleiche Kerbe schlägt ;)
    Zum Thema: Ich habe auch nie behauptet, dass diese Leute schlechte Arbeit leisten. Es ist auch völlig normal, dass sich nicht 1:1 übersetzen lässt; egal wie gut die Englisch-Kenntnisse der Übersetzer sind.
    Ich meinte, dass es vlt auch Gründe gibt, warum Leute wie ich z.B. per se Originalversionen bevorzugen und dass es nicht darum geht, irgendwas zu verteufeln oder gar Andersdenkende anzuprangern. Das machst eher Du hier :)

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also hört immer auf so ein blödsinn zu behaupten.

    Hier wirfst Du mit dichotomen Schwarz-Weiß Denken nur so um Dich.. :)
    Also: Wenn wir darüber diskutieren wollen, dann auf einem höheren Niveau :)

  12. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: Clown 27.09.13 - 10:58

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da will ich dir nicht widersprechen. Wer kann und will, kann sich natürlich
    > die Orginalfassung anschauen. Spricht ja nichts gegen. Aber es gibt ja
    > nunmal Leute, die kein oder nur wenig englisch können. Gerade die ältere
    > Generationen. Ich würde von meiner Mutter auch nicht mehr verlangen wollen,
    > dass sie gefälligst englisch lernt. Daher ist eine Synchro nicht verkehrt.

    Also, wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht, hat das hier auch keiner gefordert; davon fängst Du gerade hier an :)
    Als Verfechter von Originalversionen sei Dir folgendes gesagt: Ich kann bis auf Englisch und etwas Latein keine weitere Fremdsprache lesen/schreiben/sprechen. Nie in der Schule gehabt, nie Zeit dafür danach.
    Es gibt aber z.B. französische Filme, die ich mir lieber im O-Ton anschaue mit Untertiteln als synchronisiert. Da fehlt einfach Atmosphäre. Jap. Animes z.B. schaue ich auch lieber im O-Ton mit Untertiteln. Das ist aber natürlich eine Frage der Gewöhnung. Hier in Deutschland hat man sich daran gewöhnt, dass jeder Pups auf Deutsch übersetzt wird :P

    > Und wie gesagt, in Deutschland ist die meißtens gut gemacht.
    > Habe mal einen Bericht über Synchronisation in anderen Ländern gesehen. Da
    > gibt es Länder, wo alles von einer einzigen Person synchronisiert wird,
    > oder sogar nur gesagt wird, was genau da gerade passiert. Das kann man hier
    > dann schon ganz froh sein.

  13. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: F4yt 27.09.13 - 10:58

    Ums mal so zu sagen (mag die Serie aber selbst): "Muss ich einen Topf Suppe leer essen, um zu sagen, ob sie schmeckt?" ;)

  14. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: Anonymouse 27.09.13 - 11:00

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anonymouse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich kann mir gut vorstellen und habe natürlich auch Verständnis dafür,
    > dass
    > > Leute auf sowas viel Wert legen und sich das lieber in der
    > Orginalsprache
    > > anschauen. Und auch mir entgehen die missglückten Überstzungen nicht.
    > > Aber deshalb ist die Arbeit doch nicht schlecht oder gar scheiße. Diese
    > > Schwarz-Weiß gedanke geht mir eh auf die nerven. Heute ist entweder
    > > irgendwas total geil, und wenn es das nicht ist, ist es total scheiße.
    > > Die Menschen leisten gute Arbeit. Das einiges verloren geht, lässt sich
    > > aber nunmal nicht immer vermeiden.
    >
    > Witzig, dass Du mir Dichotomie vorwirfst, obgleich Deine Interpretation
    > meiner Frage in die gleiche Kerbe schlägt ;)
    > Zum Thema: Ich habe auch nie behauptet, dass diese Leute schlechte Arbeit
    > leisten. Es ist auch völlig normal, dass sich nicht 1:1 übersetzen lässt;
    > egal wie gut die Englisch-Kenntnisse der Übersetzer sind.
    > Ich meinte, dass es vlt auch Gründe gibt, warum Leute wie ich z.B. per se
    > Originalversionen bevorzugen und dass es nicht darum geht, irgendwas zu
    > verteufeln oder gar Andersdenkende anzuprangern. Das machst eher Du hier
    > :)
    >

    Danke erstmal für den Fachbegriff. Den habe ich schon eine Weile gesucht :D
    Aber ich wollte nicht dir das vorwerfen, falls es falsch rüberkam, sondern war eine allgemeine Feststellung. Und oben wurde die Synchro ja nunmal als scheiße bezeichnet. Aber vielmehr geht mir das bei der Gamerszene auf die nerven. Aber das ist ein anderes Thema.

    Dein Grund habe ich auch verstanden und wie oben schon geschrieben, kann ich das auch komplett nachvollziehen.Daher muss ich deinen Vorwurf ebenso von mir weisen.

    > Anonymouse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Also hört immer auf so ein blödsinn zu behaupten.
    >
    > Hier wirfst Du mit dichotomen Schwarz-Weiß Denken nur so um Dich.. :)
    > Also: Wenn wir darüber diskutieren wollen, dann auf einem höheren Niveau :)

    Gerne gerne.

  15. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: Anonymouse 27.09.13 - 11:02

    Guter Konter, auch wenn er imho nicht ganz so gut passt. Nach 2 Minuten kann man wohl kaum die Serie einschätzen. Da muss man schon mindestens eine Folge gesehen haben. Bei einer Suppe reicht halt ein Löffel um zu wissen, die der Rest schmeckt.
    Ansonsten würde ich aus Suppe eher ein "richtiges" Mahl machen. Und da weißt du auch nicht wie alles schmeckt, wenn du nur von den Kartoffeln gekostet hast ;)

    Aber ich will natürlich hier niemanden zwingen die Serie gut zu finden. Geschmäcker sind natürlich unterschiedlich und das ist auch gut so.

  16. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: Clown 27.09.13 - 11:03

    Schön gesagt, aber unpassend :)
    An einer Suppe arbeiten idR wenige Leute und am Ende kommt alles aus einem Topf.
    Bei einer Serie aber wechseln häufig die Autoren und manchmal wird der Cast sogar ausgetauscht/ausgedünnt/erweitert; je nach Handlung. Da kann sich auch mal der Grundtenor einer Serie deutlich ändern..

  17. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: ello 27.09.13 - 11:10

    > (PS: Ich kenne nur eine Serie, die man zwingend auf Englisch gucken muss,
    > und das ist My little Pony. Da ist die deutsche Synchro wirklich ein Graus
    > :-P )


    Kann dir noch eine nennen: Doctor Who

  18. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: Anonymouse 27.09.13 - 11:11

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anonymouse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da will ich dir nicht widersprechen. Wer kann und will, kann sich
    > natürlich
    > > die Orginalfassung anschauen. Spricht ja nichts gegen. Aber es gibt ja
    > > nunmal Leute, die kein oder nur wenig englisch können. Gerade die ältere
    > > Generationen. Ich würde von meiner Mutter auch nicht mehr verlangen
    > wollen,
    > > dass sie gefälligst englisch lernt. Daher ist eine Synchro nicht
    > verkehrt.
    >
    > Also, wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht, hat das hier auch keiner
    > gefordert; davon fängst Du gerade hier an :)

    Sorry, aber wir steigern uns hier in etwas rein. Mir ging es um die Aussage, dass die Synchro scheiße ist. Das sich die Diskussion darum dann weiterentwickelt, ist doch selsbtverständlich. Da muss ich nicht darauf warten, bis das jemand explizit fordert um darauf einzugehen.

    > Als Verfechter von Originalversionen sei Dir folgendes gesagt: Ich kann bis
    > auf Englisch und etwas Latein keine weitere Fremdsprache
    > lesen/schreiben/sprechen. Nie in der Schule gehabt, nie Zeit dafür danach.
    > Es gibt aber z.B. französische Filme, die ich mir lieber im O-Ton anschaue
    > mit Untertiteln als synchronisiert. Da fehlt einfach Atmosphäre. Jap.
    > Animes z.B. schaue ich auch lieber im O-Ton mit Untertiteln. Das ist aber
    > natürlich eine Frage der Gewöhnung.

    Und wie schon mehrmals erwähnt, habe ich dem doch nie widersprochen, oder?
    Ich habe sogar darauf hingewiesen, dass bei einer Synchro was verloren geht und das meißtens unvermeidbar ist.

    > Hier in Deutschland hat man sich daran
    > gewöhnt, dass jeder Pups auf Deutsch übersetzt wird :P

    Das stimmt wohl. In Skandinavien ist das wohl nicht so, habe ich mir mal sagen lassen. Das soll wohl auch mit der Grund sein, warum man dort auch gut englisch sprechen kann. Das wird hier aber früher doer später auch der Fall sein, nehme ich an.

  19. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: Clown 27.09.13 - 11:21

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und oben wurde die Synchro ja nunmal als
    > scheiße bezeichnet. Aber vielmehr geht mir das bei der Gamerszene auf die
    > nerven. Aber das ist ein anderes Thema.

    Hmja, das ist leider ein Problem, mit dem man häufiger in Foren und Kommentaren zu kämpfen hat. Einfach "das ist blöd" ohne jedwede Erklärung, ohne irgendwas, kann schon sehr lästig werden :/

  20. Re: Marshall Erikson hatte Recht

    Autor: ichbinhierzumflamen 27.09.13 - 11:27

    Keine Ahnung, wie man da so drüber diskutieren kann, ist doch eindeutig geschmackssache die ganze synchro kiste :)

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