Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Neuer Roomba: Roboter sieht Staub

Ich wollte mir ja schon lange einen besorge ...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ich wollte mir ja schon lange einen besorge ...

    Autor: SJ 06.09.11 - 13:38

    ... und nicht nur, damit sich meine Katzen drauf setzten können und durch die Wohnung chauffiert werden.

    Die Dinger klingen echt interessant, wenn auch etwas hoch im Preis. Wenn ich nur jemanden kennen würde, der einen Roomba hat, denn ich mal bei mir austesten könnte... das wäre schon klasse.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  2. Re: Ich wollte mir ja schon lange einen besorge ...

    Autor: RPGamer 06.09.11 - 14:08

    Viele Anbieter geben einem die Möglichkeit die Geräte zu testen (was man im Prinzip ja sowieso kann, dank Fernabsatzgesetz). Ich habe meinen in der Nähe (Düsseldorf) abgeholt und vereinbart das ich den wieder zurück geben kann, wenn irgendwas nicht "passt". Mir wurde das Gerät aber auch vor Ort vorgeführt (das war Ende 2007, da waren diese Roboter hierzulande noch ziemlich unbekannt).
    Naja, ich musste ihn nicht zurückgeben! Er reinigt seit vielen Jahren zuverlässig die komplette Wohnung, lediglich ein neuer Akku war nach ca. 3,5 Jahren fällig ;-)

  3. Re: Ich wollte mir ja schon lange einen besorge ...

    Autor: Turd 06.09.11 - 14:37

    Hast du eigentlich schon mal einen richtigen Staubsauger in der Hand gehabt?

  4. Re: Ich wollte mir ja schon lange einen besorge ...

    Autor: Avarion 06.09.11 - 18:24

    Wie teuer war der Akku?

    Bin ja auch am überlegen ob ich mir so ein Teil kaufe.

  5. Re: Ich wollte mir ja schon lange einen besorge ...

    Autor: RPGamer 06.09.11 - 20:34

    Avarion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie teuer war der Akku?

    65 Euro. Wobei ich dazu sagen muss, das hier fast überall Teppichboden ist (außer in der Küche, wo seine Basis steht und ins Bad, wo er nicht rein darf). Teppichboden ist "anstrengender" als glatte Böden.

    Er funktionierte aber auch noch mit dem alten Akku, hat aber nicht mehr die 1,5h pro Tag durchgehalten sondern nur noch ca. 1h - was bedeutet das er es nicht mehr zur Station zurückgeschafft hat und ich ihn dann Abends dahin tragen musste.

  6. Re: Ich wollte mir ja schon lange einen besorge ...

    Autor: Avarion 06.09.11 - 22:22

    Danke. Gut zu wissen.

  7. Re: Ich wollte mir ja schon lange einen besorge ...

    Autor: Affenkind 07.09.11 - 09:07

    Wenn man bei Amazon guckt, gibt es ja doch ziemlich viele Modelle mit unterschiedlichen Preisen. Lohnen sich die günstigeren auch schon oder sollte man etwas mehr ausgeben?

  8. Re: Ich wollte mir ja schon lange einen besorge ...

    Autor: snacht 07.09.11 - 10:22

    Kommt ganz darauf an, was für Ansprüche man an den Roboter stellt.

    Wenn man kein Problem damit hat, das Ding selbst per Knopfdruck loszuschicken und der zu reinigende Raum nicht zu groß ist, reicht ein Modell ohne Zeitplanung und virtuelle Leuchttürme.

    Möchte man aber mehrere Räume hintereinander weg säubern lassen, sollte man sich evtl. doch eher die Mehrausgabe für einen "großen" Roomba ans Bein binden.

    Günstige Modelle anderer Hersteller haben durchaus ihre Daseinsberechtigung, aber man sollte auch wissen worauf man sich einlässt.
    Soweit mir bekannt sind die Roombas (ab der 500er Serie) derzeit die einzigen Roboter auf dem Markt mit einem wirklich gut funktionierenden Wandfolgeprogramm - so dass man in der Regel nur noch in den Ecken mit dem Staubsauger nachhelfen muss.
    Der Robbi einer Bekannten z.B. (Samsung Navibot) ist zwar günstiger (um die 300 EUR) und deutlich moderner (Raumvermessung, leiser!) als die 500er Roombas, hinterlässt aufgrund seiner Reinigungsstrategie (jede Stelle idR wird nur 1x überfahren, es wird idR nicht direkt an die Wand gefahren) aber immer einen kleinen Streifen an den Wänden (und in den Ecken), der nicht gereinigt wird.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.09.11 10:24 durch snacht.

  9. Re: Ich wollte mir ja schon lange einen besorge ...

    Autor: Affenkind 07.09.11 - 11:06

    Ich glaube wenn, dann werde ich mich für einen Roomba oder einen Samsung entscheiden. Hat Deine Bekannte den Samsung Silencio? Der ist ja erst vor kurzem erschienen und soll deutlich besser sein als sein Samsung Vorgänger. Von Roomba gibt es so viele verschiedene Modelle und alle mit ziemlich guter Bewertung, dass ich mich gar nicht wirklich entscheiden könnte, welcher für mich der richtige ist. Er sollte 56qm reinigen (grosses Wohnzimmer, grosses Schlafzimmer, kleine Küche und Bad). Parkett, kein Teppich und viele Katzenhaare. Was mich nerven würde ist diese Infrarot Wall. Der Silencio soll sich ziemlich gut selbständig zurecht finden ohne Virtuelle Abgrenzung und sogar in sehr dunklen Räumen sauber putzen, ohne die Orientierung zu verlieren. Kostet dafür auch 480 Euro.

  10. Re: Ich wollte mir ja schon lange einen besorge ...

    Autor: Mentat 08.09.11 - 08:58

    Affenkind schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Was mich nerven würde ist diese Infrarot
    > Wall. Der Silencio soll sich ziemlich gut selbständig zurecht finden ohne
    > Virtuelle Abgrenzung und sogar in sehr dunklen Räumen sauber putzen, ohne
    > die Orientierung zu verlieren. Kostet dafür auch 480 Euro.
    Ich befürchte, dass Du da was missverstanden hast. Die Virtuelle Abgrenzung ist dazu da, dass Roomba nicht in bestimmte Bereiche fahren darf. Wenn bei Dir z.B. eine Ming-Vase ;) in einer Ecke steht, dann kannst Du davor mit einem Pylonen eine virtuelle Mauer errichten und der Roboter meidet dann diesen Bereicht. Die gleche Pylonen (ich hatte 3 Stück bekommen) kann man auch als "leuchtturme" benutzen. Wenn man mehrere Räume hat, dann lässt man normalerweise einfach die Türen offen und der Roomba fährt alle Räume so ab, als ob es ein großes Raum währe. Wenn man "Leuchtürme" im Türrahmen aufstellt, dann checkt Roomba beim Starten wieviele "Leuchturme" aufgestellt sind, teilt seine "Putzzeit" auf die Anzahl der Räume und fängt mit dem nächsten Raum erst dann an, wenn der aktuelle Raum komplett fertig geputz wurde. Außerdem ohne "Leuchttürme" ist bei mir schon mal vorgekommen, dass er nicht zurück zur Ladestation gefunden hat (habe 4 verwinkelte Räume ~100m2). Mit "Leuchttürmen" hat er bisher immer geschafft den Weg zurück zu finden. Und im Dunkeln putzt er auch super. So genug Werbung für das Teil gemacht :P

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Systemhaus Scheuschner GmbH, Hannover
  2. ARI Fleet Germany GmbH, Eschborn, Stuttgart
  3. BavariaDirekt, München
  4. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 199,90€
  2. 204,90€
  3. 344,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektromobilität: Die Rohstoffe reichen, aber ...
Elektromobilität
Die Rohstoffe reichen, aber ...

Brennstoffzellenautos und Elektroautos sollen künftig die Autos mit Verbrennungsantrieb ersetzen und so den Straßenverkehr umweltfreundlicher machen. Dafür sind andere Rohstoffe nötig. Kritiker mahnen, dass es nicht genug davon gebe. Die Verfügbarkeit ist aber nur ein Aspekt.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Himo C16 Xiaomi bringt E-Mofa mit zwei Sitzplätzen für rund 330 Euro
  2. ADAC-Test Hohe Zusatzkosten bei teuren Wallboxen möglich
  3. Elektroroller E-Scooter sollen in Berlin nicht mehr auf Gehwegen parken

Hyundai Kona Elektro: Der Ausdauerläufer
Hyundai Kona Elektro
Der Ausdauerläufer

Der Hyundai Kona Elektro begeistert mit Energieeffizienz, Genauigkeit bei der Reichweitenberechnung und umfangreicher technischer Ausstattung. Nur in Sachen Emotionalität und Temperament könnte er etwas nachlegen.
Ein Praxistest von Dirk Kunde

  1. Carver Elektro-Kabinenroller als Dreirad mit Neigetechnik
  2. Elektroauto Neuer Chevrolet Bolt fährt 34 km weiter
  3. Elektroauto Porsches Elektroauto Taycan im 24-Stunden-Dauertest

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
OKR statt Mitarbeitergespräch
Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Von Markus Kammermeier

  1. Arbeit Hilfe für frustrierte ITler
  2. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
  3. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt

  1. Disney: 4K kostet bei Disney+ keinen Aufpreis
    Disney
    4K kostet bei Disney+ keinen Aufpreis

    Ohne Aufpreis für 4K-Streaming will sich Disney zum Start von Disney+ von Konkurrenten wie Netflix abheben. Außerdem wird auf der Plattform Binge-Watching weniger populär sein, denn neue Episoden sollen nacheinander wöchentlich erscheinen.

  2. Kickstarter: Retrostone 2 ist ein Game Boy mit LC-Display und Ethernet
    Kickstarter
    Retrostone 2 ist ein Game Boy mit LC-Display und Ethernet

    Er sieht aus wie eine Mischung aus SNES-Controller und Game Boy: Der Retrostone 2 ist eine mobile Spielekonsole, auf der Gamer ihre alten Spiele als Emulation spielen können. Ungewöhnlich: Mit USB, HDMI und Ethernet eignet sich das System auch als Standkonsole am Fernseher.

  3. Taleworlds: Mount and Blade 2 ist 2020 nach acht Jahren spielbar
    Taleworlds
    Mount and Blade 2 ist 2020 nach acht Jahren spielbar

    Mit dem Schwert und dem Pferd können Fans der Mittelaltersimulation Mount and Blade den langersehnten zweiten Teil spielen. Diese Version wird allerdings im Early Access erscheinen und von daher nicht fertig sein. Zumindest geht es voran.


  1. 13:13

  2. 12:34

  3. 11:35

  4. 10:51

  5. 10:27

  6. 18:00

  7. 18:00

  8. 17:41