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63 A herrjeh .... Achtung leichte Milchmädchenrechnung, nicht ganz ernstgemeint :-)

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  1. 63 A herrjeh .... Achtung leichte Milchmädchenrechnung, nicht ganz ernstgemeint :-)

    Autor: Dermit demStrom Tanzt.... 13.12.10 - 22:22

    also 20 Minuten lang ne (Spitzen-)Leistung von 25 kW pro Auto .... das wäre ein Verbrauch von hochgerchneten 75kW/h * 365 Tage = 82.125 kW/h im Jahr ....

    Mal angenommen in 20 Jahren gibt es pro 100.000 Einwohner (einer mittleren Stadt XY) 15.000 E-Autos im Durchscnitt (vieleicht auch mehr, je nachdem wie das die Umweltpolitik regeln wird), dann macht das bei gleichzeitiger Aufladung eine Belastung von knapp 38 MegaWatt für das gesamte Netz ....

    Ich bezweifel, daß selbst bei modernen SmartGrid-Lösungen, die es dann zweifelsohne geben wird, selbst die ausgefeiltesten Ladestationen auf Dauer eine dermassen hohe Leistung vertragen können, selbst wenn das ganze dann mit ImpulsSteuerung und Rechnergestützter Ladettechnik einwandfrei funktionieren kann....

    Abgesehen davon daß man dann entweder vielleicht neue Kraftwerke brauchen wird bzw diese Steckertechnik wirklich 100% sicher sein wird...

    Dann braucht jeder Fahrzeugführer ne elektrotechnische Minimalgrundausbildung (Strom gelich böse, also Stecker sorgsam behandeln !) oder der Tankwart der Zukunft nei Ausbildung zum Elektromeister ;-)

  2. Re: 63 A herrjeh .... Achtung leichte Milchmädchenrechnung, nicht ganz ernstgemeint :-)

    Autor: ETler 14.12.10 - 20:40

    Wenn es eine Milchmädchenrechnung wäre, wäre es ja gut, sie ist aber ganz einfach falsch. Die Scheinleistung wird nämlich wie folgt berechnet:

    S = 3 * U_n/sqrt(3) * I * cos(phi)

    Unter der Annahme, dass cos(phi) = 1 ergibt dies:

    S = 3 * (400 V)/sqrt(3) * 63 A = sqrt(3) * 400 V * 63 A = 43,6 kVA

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