1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Normierung: VDE zertifiziert…

auch 20 Minuten sind zu lang

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. auch 20 Minuten sind zu lang

    Autor: frankomat 13.12.10 - 19:10

    20 Minuten Strom "tanken" und dann nur 200km oder sowas fahren können?
    hmmmmmm.....Nö!....da bleib ich vorerst weiter Umweltschwein.

  2. Re: auch 20 Minuten sind zu lang

    Autor: Elektroautos-Gutfinder 13.12.10 - 19:14

    fährst du denn jeden tag über 200 km?
    Wenn man dann mal ne längere Fahrt vor sich hat, kann man sich garantiert auch einen Benziner vom Nachbarn oder sonstwen leihen, oder einen Akkuanhänger...

  3. Re: auch 20 Minuten sind zu lang

    Autor: frankomat 13.12.10 - 19:40

    Elektroautos-Gutfinder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fährst du denn jeden tag über 200 km?
    Nicht jeden Tag aber mindestens 2 mal die Woche.

    > Wenn man dann mal ne längere Fahrt vor sich hat, kann man sich garantiert
    > auch einen Benziner vom Nachbarn oder sonstwen leihen,
    ...ja sehr realistisch, werden alle machen*g

    > oder einen Akkuanhänger...
    Genau, wenn der 300kg Akkublock nicht reicht, hängen wir noch ne Tonne Akku's hinten ran die das Auto dann auch noch ziehen darf :)
    denk mal über die Energiedichte nach:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Energiedichte

    Ich befürworte ja auch die Entwicklung hin zum Elektroauto aber bei den Akkus muss einfach noch bisschen was passieren...dauert halt noch ein paar Jährchen

  4. Re: auch 20 Minuten sind zu lang

    Autor: Stromer 13.12.10 - 19:43

    Die Frage etwas anders lauten:

    fährst du denn jeden tag über 400 km?

  5. Re: auch 20 Minuten sind zu lang

    Autor: frankomat 13.12.10 - 20:11

    Stromer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage etwas anders lauten:
    >
    > fährst du denn jeden tag über 400 km?
    Nicht jeden Tag aber mindestens 2 mal die Woche. Rest, siehe oben...

  6. Re: auch 20 Minuten sind zu lang

    Autor: bifi 13.12.10 - 20:56

    Warum glaubt eigentlich jeder der das Wort "Elektroauto" hört, dass die Politik und Industrie plant in 5 Jahren nur noch Elektroautos zu verkaufen? Für 80 bis 90% der Fahrten die in einem Auto täglich unternommen werden reichen 50km Reichweite locker aus. Für gelegentliche weitere Strecken gibt es Range Extender. Für 2x im Jahr in Urlaub fahren kann man sich ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor mieten. Dafür schnüren die Automobilhersteller im übrigen auch schon attraktive Pakete: Wer ein E-Auto kauft, kann sich ein paar mal im Jahr sehr günstig ein "Reise-Auto" leihen. Für einen sehr großten Teil der Bevölkerung reicht das dann meistens auch schon aus.

    Natürlich gibt es auch noch viele die oft Strecken von mehreren hundert km fahren müssen. Beruflich oder aus sonstigen Gründen. Hierfür wird es auch noch in den nächsten Jahrzehnten Verbrennungsmotoren geben. Wie hier in den Kommentaren schon oft genug erwähnt wurde: Nachtanken für 600 km in 5 Minuten, das wird man in den nächsten 10 Jahren vermutlich nicht hinbekommen. Außerdem gibt es dafür ein sehr gutes Tankstellennetz.

    Also:
    E-Autos für regelmäßige Kurzstrecken Pendler
    Verbrenner für Langstrecke

    So wird es meiner Meinung nach zukünftig aussehen, bis die ultimative Strombetankungstechnologie Serienreif wird. Wie auch immer die aussehen wird.

  7. Re: auch 20 Minuten sind zu lang

    Autor: frankomat 13.12.10 - 21:10

    bifi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für gelegentliche weitere Strecken gibt
    > es Range Extender.
    Genau, wenn der 300kg Akkublock nicht reicht, hängen wir noch ne Tonne Akku's hinten ran die das Auto dann auch noch ziehen darf :) (zum x-ten mal)

    > Für 2x im Jahr in Urlaub fahren kann man sich ein
    > Fahrzeug mit Verbrennungsmotor mieten.
    Außer Umweltjunkies wird das aus Bequemlichkeit keiner machen. Wozu auch, wenn es mit auch anders geht? Die Methode mit dem Autowechsel wäre ein Rückschritt.
    Ich für meinen Teil, will mir auch gar nicht ein >fremdes< Auto für eine lange Autofahrt ausleihen müssen. Lange Strecken fahr ich lieber mit einem Auto das ich kenne.
    Spontanfahrten/Wochenendausflüge wären auch abhängig davon ob das Autohaus gerade ein Auto frei hat. Von der Ferienzeit ganz zu schweigen. Die Autohäuser werden sich keine ganze Flotten anschaffen, nur weil einmal im Jahr in den Sommerferien alle auf einmal ein Auto mieten möchten.

  8. Re: auch 20 Minuten sind zu lang

    Autor: Megawatt 13.12.10 - 21:16

    An einer Tatsache wird man aber auch in Zukunft nicht herumkommen:

    Um 60 Liter in den Tank zu pumpen, braucht die Pumpe 100 Watt. Um einen Akku mit vergleichbarer Kapazität in vergleichbarer Zeit zu laden, braucht man Megawatt.

  9. Re: auch 20 Minuten sind zu lang

    Autor: akkufan 13.12.10 - 21:18

    Verstehe den ganzen Rummel nicht. In 20min einen Akku aufladen finde ich aus technischer Sicht absolut bahnbrechend. Da muss der Block eine ganze Menge mitmachen um das zu ermöglichen.

    Dankt doch diesem Fortschritt, denkt doch mal an die Kinder :-p

  10. m(

    Autor: thekork 13.12.10 - 21:20

    frankomat schrieb:
    -----------------------------------------------------------------
    > bifi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------
    > > Für gelegentliche weitere Strecken gibt
    > > es Range Extender.
    > Genau, wenn der 300kg Akkublock nicht reicht, hängen wir noch ne Tonne
    > Akku's hinten ran die das Auto dann auch noch ziehen darf :) (zum x-ten mal)

    [] Du weißt, was ein Range Extender ist.

  11. Re: auch 20 Minuten sind zu lang

    Autor: Autobahnen 13.12.10 - 21:21

    Elektroautos lassen Autobahnen absurd erscheinen.

    Man könnte die Autos quer auf einen Zug fahren lassen, wo sie während der Fahrt auch noch aufgeladen werden. Am Zielort hat man seinen Kleinwagen dann immer dabei.

  12. Akkus gehören nicht auf die Straße.

    Autor: Wyv 13.12.10 - 21:32

    Ja super. Und dann werden für die Urlaubszeit wahnsinnig viele Autos mit Verbrennermotoren vorgehalten, die den Rest der Zeit sich irgendwo kaputtstehen.
    *implied facepalm*
    Wie wahnsinnig sinnvoll.
    Vielleicht kommt man aber auch irgendwann von ganz allein drauf, dass Akkustrom *für den Straßenverkehr* einfach die falsche Lösung ist, auch wenn man damit notgedrungen und wirtschaftlich völlig hahnebüchen Autos zum pendeln realisieren kann.
    Alles andere geht nicht: Keine Langstrecken und kein Lastverkehr.

    Die Lösung heisst Wasserstoff und diese Lösung ist sehr viel einfacher zu realisieren als dieses Rumgekrücke mit der Akkutechnik, die durch völlig fadenscheinige Argumente propagiert wird.
    Das letzte ist übrigens das Smart-Grid, so nach dem Motto: Naja, wenn unsere Autos schon nicht so gut zum fahren taugen, kann man damit ja immerhin das Stromnetz entlasten.

    Dann kommt wieder einer und sagt: H2-Erzeugung und Lagerung ist ineffizient!!!
    Äh, ja und? - Energie ist auf der Erde mehr als genug da. So viel, dass die Natur mit der abscheulich ineffizienten Photosynthese und Zellatmung seit Jahrmillionen sehr gut zurechtkommt.

  13. Re: auch 20 Minuten sind zu lang

    Autor: Öllampenfan 13.12.10 - 21:44

    Oh ja, Respekt für diese Meisterleistung.
    Ich habe zu hause eine Öllampe, die durch Zuleitung von Sauerstoff fast so hell brennt, wie eine moderne LED.
    Und das geilst ist: Sie brauch nicht mal Strom!!!
    Ich finde wirklich, dass man mehr an der Öllampentechnologie forschen sollte, denn das ist einfach die Zukunft.
    Bin mir sicher, da ist noch viel mehr drin.

    Genau so wie es Akkus schon vor Ottomotoren gab, gab es
    Öllampen übrigens schon vor den Glühlampen und LED. Leider hat die Technik dann diesen absoluten Irrweg mit der elektrischen Beleuchtung eingeschlagen, so dass keiner mehr in die Forschung von Öllampen investiert hat :/

    Für mehr Akkus in Autos und Öllampen in Leuchttürmen!!!

  14. Re: auch 20 Minuten sind zu lang

    Autor: LEDLampenBesitzer 13.12.10 - 22:56

    Öllampenfan schrieb:
    -----------------------------------------------------------------
    > Genau so wie es Akkus schon vor Ottomotoren gab, gab es
    > Öllampen übrigens schon vor den Glühlampen und LED. Leider hat die Technik
    > dann diesen absoluten Irrweg mit der elektrischen Beleuchtung
    > eingeschlagen, so dass keiner mehr in die Forschung von Öllampen investiert
    > hat :/

    Lass mich raten - dein Strom kommt aus der Steckdose und nicht aus irgednwelchen Kraftwerken, die am Ende vielleicht sogar Öl verbrennen, um Strom für deine Lampen zu erzeugen?

  15. Rabäh, rabäh, hach ich armer Auto-Deutscher!

    Autor: Puh-Bär 14.12.10 - 04:54

    Willkommen in der Realitaet, mein Lieber. 7 Mrd. Menschen und alles potentielle Autofahrer über lang oder kurz. Da muss der Einzelne aus Verschwendergesellschaften wie unserer eben Abstriche machenwas Mobilität angeht. Oder wem willst du Heulsuse es absprechen sich auch ein Auto anzuschaffen?

  16. Re: Akkus gehören nicht auf die Straße.

    Autor: Knallpengpuff 14.12.10 - 07:15

    Wyv schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Die Lösung heisst Wasserstoff......

    *BUMM*

  17. Re: auch 20 Minuten sind zu lang

    Autor: Lala Satalin Deviluke 14.12.10 - 08:21

    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal ****** halten!

    Es gibt bereits ein NORMALES Auto (nicht son Winzling mit 0,5 m³ Platz im Innenraum) welches über 600 KM weit kam mit EINER Akkuladung!

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  18. Re: auch 20 Minuten sind zu lang

    Autor: Muhahahar 14.12.10 - 08:23

    Tja, und wie viel Watt benötigt man um diese 60 Liter der Pumpe zur Verfügung zu stellen?

  19. Re: auch 20 Minuten sind zu lang

    Autor: Lala Satalin Deviluke 14.12.10 - 08:28

    Wenn du schon von Energiedichte sprichst, schau dir ma Li-Poly oder die Virenakkus an.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  20. Re: auch 20 Minuten sind zu lang

    Autor: Gar Nix 14.12.10 - 10:30

    Elektroautos-Gutfinder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fährst du denn jeden tag über 200 km?
    > Wenn man dann mal ne längere Fahrt vor sich hat, kann man sich garantiert
    > auch einen Benziner vom Nachbarn oder sonstwen leihen, oder einen
    > Akkuanhänger...

    Sobald Kauf und Betrieb des Elektroauto gegenüber dem Beziner soviel billiger sind das das auf Null aufgeht wäre die Wende geschafft. Das dürfte aber noch eine Weile dauern, bis dahin setze ich Hoffnung auf den Plugin-Hybriden. Also Akku an der Steckdose laden und mit Benzin die Reichweite vergößern.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, München
  2. Hays AG, Raum Hannover
  3. ROMA KG, Burgau
  4. ITERGO Informationstechnologie GmbH, Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 21,00€
  2. (aktuell u. a. Toshiba-Festplatte mit 10 TB für 279,00€ (Bestpreis!), Be quiet Silent Base 801...
  3. ab 30,00€ bei ubi.com
  4. (alle Countdown-Angebote im Überblick - die besten Angebote starten aber am Freitag um...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Von De-Aging zu Un-Deading: Wie Hollywood die Totenruhe stört
Von De-Aging zu Un-Deading
Wie Hollywood die Totenruhe stört

De-Aging war gestern, jetzt werden die Toten zum Leben erweckt: James Dean übernimmt posthum eine Filmrolle. Damit überholt in Hollywood die Technik die Moral.
Eine Analyse von Peter Osteried


    Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
    Handelskrieg
    Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

    "Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
    Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

    1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
    2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
    3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland