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Leichtbau-Hochleistungssegelrotoren

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  1. Leichtbau-Hochleistungssegelrotoren

    Autor: norbertgriese 13.10.18 - 10:38

    Stahlsegel
    Rotorsails

    Die Vermeidung des Begriffs Flettner-Rotor soll davon ablenken, dass ein Prinzip aus den 1920er Jahren wiederbelebt werden soll, das immer wieder aufgegriffen wurde und niemals wirtschaftlich war.

    Umfangreiche Untersuchungen in den Niederlanden hat es in den letzten Jahren gegeben und ein kleiner Küstenfrachter wurde mit einem Flettner Rotor ausgerüstet. Ohne kommerziellen Erfolg.

    Das E-Ship 1 wurde vor einigen Jahren gebaut und es gab umfangreiche Testfahrten - Publikationen über die Ergebnisse der Testfahrten habe ich nicht gefunden. Nur, dass zwischendurch ein Weiterbetrieb wegen defekter Motore unklar war.

    An Bord von Schiffen ist nur der scheinbare Wind interessant. Segelschiffe können bis 30 Grad an den cheinbaren Wind ran ( 60 Grad bleiben versperrt), Flettner Rotore bis 40 Grad (80Grad bleiben versperrt). Dies ist im Text wohl falsch dargestellt.
    Sollte es sich um Rahsegel (eher weniger üblich heutzutage) handeln, stimmen die 80 Grad.

    Norbert

  2. Re: Leichtbau-Hochleistungssegelrotoren

    Autor: Dave_Kalama 30.10.18 - 00:34

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stahlsegel
    > Rotorsails
    >
    > Die Vermeidung des Begriffs Flettner-Rotor soll davon ablenken, dass ein
    > Prinzip aus den 1920er Jahren wiederbelebt werden soll, das immer wieder
    > aufgegriffen wurde und niemals wirtschaftlich war.
    >
    > Umfangreiche Untersuchungen in den Niederlanden hat es in den letzten
    > Jahren gegeben und ein kleiner Küstenfrachter wurde mit einem Flettner
    > Rotor ausgerüstet. Ohne kommerziellen Erfolg.
    >
    > Das E-Ship 1 wurde vor einigen Jahren gebaut und es gab umfangreiche
    > Testfahrten - Publikationen über die Ergebnisse der Testfahrten habe ich
    > nicht gefunden. Nur, dass zwischendurch ein Weiterbetrieb wegen defekter
    > Motore unklar war.
    >
    > An Bord von Schiffen ist nur der scheinbare Wind interessant. Segelschiffe
    > können bis 30 Grad an den cheinbaren Wind ran ( 60 Grad bleiben versperrt),
    > Flettner Rotore bis 40 Grad (80Grad bleiben versperrt). Dies ist im Text
    > wohl falsch dargestellt.
    > Sollte es sich um Rahsegel (eher weniger üblich heutzutage) handeln,
    > stimmen die 80 Grad.
    >
    > Norbert

    Die 30 Grad Regel stimmt nicht mehr. Windsurfen geht naeher an den Wind. Viele schnelle Mehrruempfer und die ACupper auch. Scheinbarer Wind ist eine Faustregel aber kein Gesetz...auch wenns in der Literatur so dargestellt wird.

    Die Unreffbarkeit eines Flettners limitiert die Rigghoehe und erhoeht das Ballastgegengewicht und schraenkt so die Leistung ein. Es war noch nie eine gute Idee.

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