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Eigentlich hört sich die Entscheidung vernünftig an

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  1. Eigentlich hört sich die Entscheidung vernünftig an

    Autor: vvwolf 05.08.20 - 02:17

    Wenn ich ewig auf dem Computer herumtippen muss, ist es egal, warum ich das tat. Scheinwerfer justieren? Klimaanlage raufdrehen? Scheibenwischer auf Lichtgeschwindigkeit setzen? Marianne und Monika sagen, sie sollen sich ins Bett legen?

    Einen Teil der Folgen der Strafe (den Schaden) kann man in dem konkreten Fall an Tesla weitergeben (die Strafe selbst, das Fahrverbot nicht), denn es wäre vernünftig, vertretbar, machbar und sogar üblich gewesen, dies über Bedienelemente am Lenkrad zu realisieren.

  2. Re: Eigentlich hört sich die Entscheidung vernünftig an

    Autor: derdiedas 05.08.20 - 09:29

    Ich würde es begrüßen, wenn der Fahrer nun im Gegenzug Tesla verklagt das sie keine "Übliche" Lösung die mit der Bedienung im Straßenverkehr konform ist verbaut haben.

    Ich denke aber das Tesla dem Fahrer ratz fatz ein Angebot macht um das Thema ohne Klage aus der Welt zu bekommen.

  3. Re: Eigentlich hört sich die Entscheidung vernünftig an

    Autor: ChMu 05.08.20 - 10:23

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde es begrüßen, wenn der Fahrer nun im Gegenzug Tesla verklagt das
    > sie keine "Übliche" Lösung die mit der Bedienung im Straßenverkehr konform
    > ist verbaut haben.

    Das wird er tunlichst vermeiden, weil Tesla naemlich die “uebliche” Loesung verbaut. Da gibts nichts zu klagen. Seine erfundene Geschichte mag fuer Golem ungeprueft ok sein, aber wenn Du den Hersteller verklagen willst weil angeblich ein Knopf fehlt der da ist, und zwar da, wo er in jedem Auto sitzt, wird es schwierig.

    > Ich denke aber das Tesla dem Fahrer ratz fatz ein Angebot macht um das
    > Thema ohne Klage aus der Welt zu bekommen.

    Eher duerfte man bei Tesla eine Richtigstellung einklagen das man bitte keine Luegen verbreiten sollte.

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