1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › ÖPNV in Berlin: Wie die BVG…

Gibts auch bei der Tram in Berlin

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Gibts auch bei der Tram in Berlin

    Autor: Wechselgänger 30.06.17 - 15:40

    Hauptbahnhof. Die Anzeige verkündet eine M8 im 8 Minuten, 6 Min., 4 Min., 1 Min. ... dann in 10 Min., 8 Min. Ohne daß eine M8 kam. Und das kann dann durchaus 30 Min. so gehen. Öffi zeigt die gleichen Daten, die BVG-App nutze ich nicht.

  2. Re: Gibts auch bei der Tram in Berlin

    Autor: thepiman 30.06.17 - 15:52

    Wechselgänger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hauptbahnhof. Die Anzeige verkündet eine M8 im 8 Minuten, 6 Min., 4 Min., 1
    > Min. ... dann in 10 Min., 8 Min. Ohne daß eine M8 kam. Und das kann dann
    > durchaus 30 Min. so gehen. Öffi zeigt die gleichen Daten, die BVG-App nutze
    > ich nicht.

    Das Phänomen kenne ich aus Köln auch...

  3. Re: Gibts auch bei der Tram in Berlin

    Autor: Trockenobst 30.06.17 - 15:56

    Mein Liebling ist 10,8,5,4,2,4,6,4,6,4,6,4,6.

    Das ist doch eine gelogene KI dahinter. Ich müsste mal rauskriegen welche API die Webseite hat und das mal in eine lustigen Graphen packen und der lokalen Verkehrsbehörde mal schicken, mit der Frage: ist das noch anständige Arbeit?

  4. Re: Gibts auch bei der Tram in Berlin

    Autor: derace 30.06.17 - 19:09

    Das ist aber schon immer so bei Starthaltestellen von Straßenbahnen und Bussen der BVG. An der Starthaltestelle sind die Prognosen sehr unzuverlässig, weil die notwendigen Straßenbahnen ggf. noch nicht eingetroffen sind oder der Führer (verständlicherweise) nach verspäteten Eintreffen nicht auf seine Pause verzichten will. Das lässt sich auch nur begrenzt berechnen (weil wiederum anderer Führer auf die Pause verzichten oder sie verkürzen).

    Das Problem bestand früher für die M10 am Nordbahnhof, heute halt am Hauptbahnhof. Für den TXL ist es z. B. am Alex zu beobachten (steht sehr häufig zur Abfahrtszeit an der Pausenhaltestelle und lässt die Fahrt ausfallen).

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ElringKlinger AG, Dettingen an der Erms
  2. ARRI Media GmbH, München
  3. Taconic Biosciences GmbH, Leverkusen
  4. Der Polizeipräsident in Berlin, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 57,99€
  2. 45,99€ statt 59,99€ | Special Edition für 53,99€ und Ultimate Edition für 63,99€
  3. 39,99€ statt 59,99€ | Deluxe Edition für 52,99€ und Super Deluxe Edition für 79,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Star Wars Jedi Fallen Order im Test: Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf
Star Wars Jedi Fallen Order im Test
Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf

Sympathische Hauptfigur plus Star-Wars-Story - da sollte wenig schiefgehen! Nicht ganz: Jedi Fallen Order bietet zwar ein stimmungsvolles Abenteuer. Allerdings kämpfen Sternenkrieger auch mit fragwürdigen Designentscheidungen und verwirrend aufgebauten Umgebungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten

Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
Indiegames-Rundschau
Der letzte Kampf des alten Cops

Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  2. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln
  3. Indiegames-Rundschau Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

Von De-Aging zu Un-Deading: Wie Hollywood die Totenruhe stört
Von De-Aging zu Un-Deading
Wie Hollywood die Totenruhe stört

De-Aging war gestern, jetzt werden die Toten zum Leben erweckt: James Dean übernimmt posthum eine Filmrolle. Damit überholt in Hollywood die Technik die Moral.
Eine Analyse von Peter Osteried