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24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

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  1. 24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

    Autor: jaykay2342 18.11.12 - 12:25

    Und wie immer wird diese Technik dort ausgerollt wo schon längst >=50Mbit/s verfügbar sind.

    Es ist doch peinlich dass es in diesem Land immer noch so viele nicht mit "Breitband" versorgte gebiete gibt. Selbst in unser Kleinstadt (50K Einwohner) am Rand des Ruhrgebietes ist ein ganzer Stadtteil mit maximal 1.5MBit/s versorgt viele dümpeln sogar nur mit <=1Mbit/s rum. Die ganzen neueren Angebote wie Videostreaming, Mediatheken und so weiter kann man damit nur schwer nutzen.

    Aus Sicht der Telekom und natürlich auch der anderen Anbieter ist es unwirtschaftlich hier auszubauen, denn ob nun 1.6Mbit/s oder 16Mbit/s verfügbar sind es endet ja meist mit dem gleichen Tarif. Hier würde ich mir von der Politik eine Regulierung wünschen: Man zahlt für das was man bekommt. Dann steigt auch der Wille zum Ausbau. Dadurch darf auch gern der maximal Preis steigen, für 50Mbit/s zahle ich auch gerne 50Euro/mon.

    Diese Problem gibt es an vielen Stellen in DE, hieran wird sich leider wohl auch in absehbarer Zeit nichts ändern. Dieser Aspekt wird beim ganzen FTTH Thema immer gern vergessen.

    Wir fangen gerade an uns selbst eine Netz mit Richtfunk(Wlan) zu bauen um so Internet über Kabel,welches auch nur in wenigen Straßen verfügbar ist, mit nutzen zu können. Kein Problem! So etwas baut man(wir) gern, doof nur dass einem hier wieder Steine in den weggelegt werden mit Störhaftung und Co.

    MFG JayKay

  2. Re: 24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

    Autor: tingelchen 18.11.12 - 13:15

    Du kommst auf den gleichen Gedanken wie ich, mit den Tarifen. Man zahlt nicht innerhalb eines Tarifes, sondern pro verfügbarem MBit. Mit einer solchen Struktur kann man auch als Kunde besser einteilen, was man braucht. Das MBit kostet dann einfach 50Cent oder so. Ein Kalkulator auf der Seite, gibt einem dann die Kosten für das MBit an.

    Technisch ist das absolut gar kein Problem. Ob man nun eine Drosselung auf 6MBit einstellt, oder auf 13MBit. Spielt absolut gar keine Rolle.

  3. Re: 24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

    Autor: Ovaron 18.11.12 - 14:11

    jaykay2342 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier würde ich mir
    > von der Politik eine Regulierung wünschen: Man zahlt für das was man
    > bekommt. Dann steigt auch der Wille zum Ausbau.

    Sehr gute Idee! Es fehlt nur noch jemand der mit leuchtendem Beispiel voran geht.

    > Wir fangen gerade an uns selbst eine Netz mit Richtfunk(Wlan) zu bauen um
    > so Internet über Kabel,welches auch nur in wenigen Straßen verfügbar ist,
    > mit nutzen zu können.

    Sag mal an wo das genau ist, wir beobachten dann alle ganz gespannt ob euer Preis pro Mbit angenommen wird.

  4. Re: 24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

    Autor: EisenSheng 18.11.12 - 15:57

    Traurige Realität, ich bekomme hier im tiefen Süden Bremens auch nur ~3 MBit/s (eher 3,2) und dabei sollte man eigentlich meinen, dass eine 548k Einwohnerstadt kein Landgebiet ist.

  5. Re: 24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

    Autor: roohan 19.11.12 - 01:50

    Genau das denke ich auch. Viele Orte fern ab von Großstädten haben gerade mal 2MBit und es ist keine Besserung in sicht. Die Internet Betreiber nerven langsam ungemein. Vor allem wenn man merkt das eine 50MBit Leitung fast genauso viel kostet wie eine 16MBit Leitung. Die Leute bei denen nur niedrige Datenraten verfügbar sind werden regelrecht ausgenommen. Zum Beispiel sind bei mir in der Straße nur 6MBit möglich und ich bezahle fast genauso viel wie ein Kollege der 16MBit hat. So etwas darf einfach nicht sein. Als wenn die niedrige Datenrate nicht schon Strafe genug ist.

  6. Re: 24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

    Autor: BloodyWing 19.11.12 - 08:27

    Ich musste bei den Artikel auch etwas grinsen :)
    Hier wo ich wohne siehts auch recht dürftig mit DSL aus, meine Eltern haben sogar weniger als 2Mbit und das ist in Westsachsen gar nicht mal unüblich.
    Warum schaffen es andere Länder, nur nicht Deutschland?

    http://www.onlinekosten.de/news/artikel/39840/0/Finnland-DSL-Anschluss-wird-zum-Grundrecht

    -

  7. Re: 24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

    Autor: Vradash 19.11.12 - 08:48

    jaykay2342 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie immer wird diese Technik dort ausgerollt wo schon längst >=50Mbit/s
    > verfügbar sind.

    Noch absurder wird es imho wenn es wie bei uns an einer Verbindung zwischen zwei Verteilern scheitert die nicht einmal ganz 100m voneinander entfernt stehen.

    Drüben gibts wahnsinnige 16Mbit/s, bei uns nebenan maximal 6Mbit/s.

    Aber gebt den Leuten die eh schon 50Mbit/s kriegen ruhig ihre 100Mbit/s...die haben ja nix.

    Liebe Telekom, hört auf euch um den Glasfaser-Ausbau zu drücken...

  8. Re: 24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

    Autor: 7hyrael 19.11.12 - 08:58

    es fehlt vor allem mal jemand in der politik, der dieser kundenverarsche mit dem "bis zu" einen riegel vorschiebt.

    Bei Chipstüten schaltet sich der Verbraucherschutz ein wenn die Packungen viel zu groß sind für den Inhalt, aber wenn man von Callcentern die ganze Woche zugespammt wird, 5x die absage für die neuste superMegaFlat mit 50 MBit für nur 20¤ mehr im Monat durchschreit, weil man weiß dass es eh nicht geht im gegensatz zu den vollnulpen am anderen ende, und schließlich dann irgendwann einwilligt nur damit die idioten vom großen magenta T nimmer anrufen, dann ist das in Ordnung?

    Das Ganze ist gröbste Kundenverarsche mit staatlicher Rückendeckung.

  9. Re: 24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

    Autor: 7hyrael 19.11.12 - 09:02

    der laden gehört nochmal zwangsverstaatlicht.
    das argument dass dabei steuergelder verbrannt werden weil staatliche institutionen nie effizient arbeiten lass ich nicht gelten. wenn das geld dabei nicht verbrannt wird, wirds wo anders verschwendet, warum also an falscher stelle "sparen".
    soll doch der deutsche staat meinetwegen nochmal 80Mrd. investieren... hilft unserer wirtschaft sicherlich mehr als wenn man das geld in den hintern der andren euroländer pumpt und nie wieder was davon sieht.

  10. Re: 24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

    Autor: Anonymer Nutzer 19.11.12 - 09:08

    Genau....
    und du als Endkunde schließt dann irgend ein 0815 Modem an und
    wunderst dich das statt 16 nur 8Mbit ankommen ....
    oder die Trottel die ihr zweites analoges Telefon dann in TAE Nummer 2
    statt an den Splitter stecken ...
    Wie soll ein Anbieter denn bitte sowas abrechnen ohne gleich
    10k neue Server für die logs zu installieren?

    Die Idee... nja ... eine umsetzung ist (denke ich) nicht möglich.


    Eine Pauschale ist schon gut ...
    Es muss andere Motivation geben das Netz in schlecht ausgebauten Gebieten
    voranzutreiben.


    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du kommst auf den gleichen Gedanken wie ich, mit den Tarifen. Man zahlt
    > nicht innerhalb eines Tarifes, sondern pro verfügbarem MBit. Mit einer
    > solchen Struktur kann man auch als Kunde besser einteilen, was man braucht.
    > Das MBit kostet dann einfach 50Cent oder so. Ein Kalkulator auf der Seite,
    > gibt einem dann die Kosten für das MBit an.
    >
    > Technisch ist das absolut gar kein Problem. Ob man nun eine Drosselung auf
    > 6MBit einstellt, oder auf 13MBit. Spielt absolut gar keine Rolle.

  11. Re: 24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

    Autor: tingelchen 19.11.12 - 11:22

    Das ist kein Grund gegen diese Tarifstruktur ;) Denn diese Probleme hat man jetzt auch schon. Es gibt haufenweise alte DSL Modems in den Häusern. Manche schaffen es, manche nicht. Das spielt aber für den pro MBit Tarif keine Rolle.
    Denn der Techniker ist auch jetzt nicht kostenlos unterwegs. D.h. er kommt raus, schließt sein Testgerät an und fertig.

    Messungen werden auch heute massenhaft vorgenommen. Sowohl im Haushalt selbst, als auch direkt in den Vermittlungszentralen.

    Es sind also keine zusätzlichen Log Server notwendig. Da sich an der Handhabung und der Technik absolut rein gar nichts ändert. Denn mit einem neuen Anschluss erhält man auch ein neues DSL Modem. So wie heute auch. Wer sich auskennt, kann natürlich auch gern ein eigenes kaufen.
    Und dein TAE Nr. 2 Problem hat jetzt absolut rein gar nichts mit dem Thema zu tun. Wer mit einem Stecksystem nicht zurecht kommt, muss, wie heute auch, einen Techniker kommen lassen.

  12. Re: 24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

    Autor: tingelchen 19.11.12 - 11:33

    Das sieht in den Großstädten auch nicht besser aus. Wohne mitten in einer und keine 300m vom Verteilerkasten entfernt. Eigentlich beste Voraussetzungen für VDSL50. Leider hängt weder im Verteilerkasten die nötige Technik noch liegt in der Anschlussstraße für den Verteilerkasten die nötige Leitung um die Kapazitäten bewältigen zu können. Wenigstens sind hier die 6MBit stabil. Das ist schon mal mehr als viele andere je bekommen werden.

    Mir sind allerdings auch massig Straßen bekannt, die mitten in Großstädten liegen und nicht einmal 2MBit bekommen. Darunter sogar Neubaugebiete die keine 5 Jahre alt sind.


    Dies ist das lausige Ergebnis wenn man Infrastruktur dem Kapitalismus überlässt.

  13. Re: 24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

    Autor: Anonymer Nutzer 19.11.12 - 11:46

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist kein Grund gegen diese Tarifstruktur ;) Denn diese Probleme hat man
    > jetzt auch schon. Es gibt haufenweise alte DSL Modems in den Häusern.
    > Manche schaffen es, manche nicht. Das spielt aber für den pro MBit Tarif
    > keine Rolle.
    > Denn der Techniker ist auch jetzt nicht kostenlos unterwegs. D.h. er kommt
    > raus, schließt sein Testgerät an und fertig.
    >
    > Messungen werden auch heute massenhaft vorgenommen. Sowohl im Haushalt
    > selbst, als auch direkt in den Vermittlungszentralen.
    >
    > Es sind also keine zusätzlichen Log Server notwendig. Da sich an der
    > Handhabung und der Technik absolut rein gar nichts ändert. Denn mit einem
    > neuen Anschluss erhält man auch ein neues DSL Modem. So wie heute auch. Wer
    > sich auskennt, kann natürlich auch gern ein eigenes kaufen.
    > Und dein TAE Nr. 2 Problem hat jetzt absolut rein gar nichts mit dem Thema
    > zu tun. Wer mit einem Stecksystem nicht zurecht kommt, muss, wie heute
    > auch, einen Techniker kommen lassen.

    Na dann heb ich zum Zeitpunkt wo die DTAG meine Leitung messen wird
    eben mal mein gutes altes Telefon ab.... Böse Telekom... immer wenn ich telefoniere
    geht das Internet nicht .... hehe ... ja warum wohl....
    oder ich schließ das falsche Modem an .... das kann nämlich nur max. 8MBit...
    dann schließ ich noch die 100m 2¤ Verlängerung an und schwupps zahl ich
    weniger.... hört sich aus meiner Sicht ganz ok an :)

    Worauf ich hinaus wollte... Bandbreite schwankt... eine Firma wie die DTAG wird sich
    bei dieser Preisgestaltung dann nie mit dem Endkunden einigen können.

  14. Re: 24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

    Autor: jaykay2342 19.11.12 - 13:07

    ramboni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau....
    > und du als Endkunde schließt dann irgend ein 0815 Modem an und
    > wunderst dich das statt 16 nur 8Mbit ankommen ....
    > oder die Trottel die ihr zweites analoges Telefon dann in TAE Nummer 2
    > statt an den Splitter stecken ...
    > Wie soll ein Anbieter denn bitte sowas abrechnen ohne gleich
    > 10k neue Server für die logs zu installieren?
    >

    Warum logs? Warum Modems? die Telekom sagt mir wir schalten dir wegen Kabellänge und Querschnitt nur 1.5Mbit/s dann möchte ich einfach für 1.5M bezahlen.

  15. Re: 24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

    Autor: Anonymer Nutzer 19.11.12 - 13:28

    jaykay2342 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ramboni schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Genau....
    > > und du als Endkunde schließt dann irgend ein 0815 Modem an und
    > > wunderst dich das statt 16 nur 8Mbit ankommen ....
    > > oder die Trottel die ihr zweites analoges Telefon dann in TAE Nummer 2
    > > statt an den Splitter stecken ...
    > > Wie soll ein Anbieter denn bitte sowas abrechnen ohne gleich
    > > 10k neue Server für die logs zu installieren?
    > >
    >
    > Warum logs? Warum Modems? die Telekom sagt mir wir schalten dir wegen
    > Kabellänge und Querschnitt nur 1.5Mbit/s dann möchte ich einfach für 1.5M
    > bezahlen.

    DTAG wird dann evtl. nicht mehr so stark drosseln sondern wie alle anderen die Leitung offen lassen (zulasten der stabilität) und sich noch stärker mit "bis zu" rausreden...

    Aber es wird dann so oder so auf sowas hier hinauslaufen:
    Du(Endkunde) sagst der Telekom dann, aber am 1.3.2012 waren es nur 1.3MBit/s...
    und am 2.3.2012 1.1MBit/s -> Streitfaktor: höchstwahrscheinlich

  16. Re: 24M Haushalte die vermutlich schon jetzt gut angebunden sind

    Autor: jaykay2342 19.11.12 - 13:49

    ramboni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DTAG wird dann evtl. nicht mehr so stark drosseln sondern wie alle anderen
    > die Leitung offen lassen (zulasten der stabilität) und sich noch stärker
    > mit "bis zu" rausreden...
    >
    > Aber es wird dann so oder so auf sowas hier hinauslaufen:
    > Du(Endkunde) sagst der Telekom dann, aber am 1.3.2012 waren es nur
    > 1.3MBit/s...
    > und am 2.3.2012 1.1MBit/s -> Streitfaktor: höchstwahrscheinlich

    Stabilität muss man natürlich auch durch Regulierung gewährleisten. Wenn es mal schwankt ist es auch ok, Modems syncen ja nicht total woanders als was möglich ist. Wie gesynct wurde wird ja heute schon geloggt das könnte man z.B. als Faktor nehmen. Preise kann man dann auch gern noch in 2.5Mbit schritten staffeln damit so Schwenkungen mit drin sind. Solange man verhindert dass jemand mit 1mbit/s den gleichen preis zahlt wie andere die 32/mbits bekommen.

    Aber wie man das technisch dann genau umsetzt ist eh hypothetisch, wenn so ein abrechnungs-model wird es nie geben.

    Schade nur das die Politik nicht wenigstens die Sache(Internet Provider) dann so dereguliert dass wir weniger Probleme haben mit unserem selfmade Netz(welches ich in meinem Ursprungs Post schon erwähnt habe). Hier ist weniger die Technik das Problem( wenn man selber Beruflich mit Netzen bei ISP arbeitet/gearbeitet hat ). Problem sind die rechtlichen Dinge wie Störerhaftung und so. Die bei der Mitnutzen von Internetanschlüssen ja immer das große Problem ist. Selbst wenn wir das ganze als Verein organisieren und den Internet breakout im Datacenter machen (dadurch jedem User eine IP geben bei welcher der Verein im WhoIS steht) gilt man immer noch nicht als Provider genug um der Störerhaftung zu entgehen.

    In anderen Ländern sind so Micro ISPs dank weniger Regulierung viel schneller möglich.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Internet_in_Romania#Broadband_Internet_access

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