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Integration zum Nachteil der Kunden

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  1. Integration zum Nachteil der Kunden

    Autor: 1ras 22.03.15 - 02:45

    "Wir glauben, dass Google für die Integration von Smartphones beispielsweise nicht auf die Daten der Tankfüllung zugreifen und auch nicht über das Auto die GPS-Daten abfragen muss, wenn der Fahrer diese ohnehin schon mit seinem Smartphone übermittelt, das er mit dem Auto verbindet,"

    Na klar, sonst könnte das Handy ja eine vollwertige Navigation bereitstellen und der Autohersteller könnte keine Mondpreise mehr für veraltetes Kartenmaterial verlangen. Das muss um jeden Preis verhindert werden!

    Bereits beim Kauf eines Fahrzeuges ist die Navigation und das Entertainmentsystem veraltet und um so älter ein Fahrzeug wird, desto antiquierter sind diese Systeme. Mit der Integration des Handys ins Auto können diese Systeme endlich mit dem Fortschritt mithalten. Wenn es die Hersteller nicht vermasseln.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.15 02:47 durch 1ras.

  2. Re: Integration zum Nachteil der Kunden

    Autor: Anonymer Nutzer 22.03.15 - 03:29

    Meine Güte. Hindert dich doch keiner, dein Handy-Navi zu nutzen.

  3. Re: Integration zum Nachteil der Kunden

    Autor: 1ras 22.03.15 - 03:37

    Ein Autonavi verwendet nicht zum Spaß die Bewegungsdaten des Autos als zusätzliche Quelle. Die GPS-Antenne befindet sich nicht zum Spaß in der Haifischflosse außen auf dem Dach des Autos. Einfach mal ein bisschen mitdenken.

  4. Re: Integration zum Nachteil der Kunden

    Autor: Anonymer Nutzer 22.03.15 - 03:40

    1ras schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Autonavi verwendet nicht zum Spaß die Bewegungsdaten des Autos als
    > zusätzliche Quelle. Die GPS-Antenne befindet sich nicht zum Spaß in der
    > Haifischflosse außen auf dem Dach des Autos. Einfach mal ein bisschen
    > mitdenken.

    Hatte noch nie Problem mit externen Navis. Praxiserfahrung, ganz ohne mitdenken. Aber Theoretiker wissen halt immer alles besser.

  5. Re: Integration zum Nachteil der Kunden

    Autor: 1ras 22.03.15 - 03:58

    Du hast natürlich recht, bei den Autoherstellern arbeiten nur Unfähige, die wissen nicht, dass die Bewegungsdaten völlig unnötig sind und die GPS-Antenne genausogut hinterm Armaturenbrett aufgehoben wäre. Dein Navi funktioniert deshalb viel zuverlässiger, ganz besonders im Tunnel. An deiner Stelle würde ich mich um einen Managementposten in der Automobilindustrie bewerben, die brauchen dort händeringend fähige Leute.

  6. Re: Integration zum Nachteil der Kunden

    Autor: plutoniumsulfat 22.03.15 - 04:00

    Hast Du überhaupt mal ein Navi benutzt? Deine externe Antenne bringt dir im Tunnel erstens genauso wenig wie die vom Navi und zweitens reicht der Empfang locker aus. Es ist GPS, da reichen ein paar Meter Ungenauigkeit.

  7. Re: Integration zum Nachteil der Kunden

    Autor: 1ras 22.03.15 - 04:12

    Hast du überhaupt schon mal ein fest installiertes Navi benutzt? Offensichtlich nicht sonst würdest du wissen, dass es Bewegungsdaten vom Fahrzeug bekommt und im Tunnel ganz normal weiter navigiert.

    Durch die Außenantenne funktionieren festverbaute Navis bei schwierigen Wetterlagen, Störsignalen und in Häuserschluchten weitaus zuverlässiger.

    Fest verbaute Navis spielen in einer ganz anderen Liga als dein "Anbau für Arme".

  8. Re: Integration zum Nachteil der Kunden

    Autor: plutoniumsulfat 22.03.15 - 06:48

    Schon eine Weile nicht mehr, dass Handy tut es nämlich bei weitem genauso gut. Dein Schweigen deute ich allerdings mal als Nein, sonst wärst du schlauer.

  9. Sensoren im Smartphone

    Autor: Yian 22.03.15 - 08:41

    Der M8 Coprozessor im iPhone 6 verarbeitet Daten von

    - Gyrosensor
    - Beschleunigungssensor
    - Barometer
    - Kompass

  10. Autos

    Autor: Yian 22.03.15 - 08:50

    Sie (die Ingeniereue bei den Autoherstellern) bauen jedenfalls keine hochintegrierten Smartphones. Ohne deren Leistungen schmälern zu wollen.

  11. Re: Integration zum Nachteil der Kunden

    Autor: 1ras 22.03.15 - 13:30

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon eine Weile nicht mehr, dass Handy tut es nämlich bei weitem genauso
    > gut. Dein Schweigen deute ich allerdings mal als Nein, sonst wärst du
    > schlauer.

    "Als der Fuchs die Trauben nicht erreichen konnte die zu hoch hingen biss er die Zähne zusammen, rümpfte die Nase und meinte hochmütig: "Sie sind mir noch nicht reif genug, ich mag keine sauren Trauben." Mit erhobenem Haupt stolzierte er in den Wald zurück."

    Genau so lächerlich ist diese Diskussion. Du kaufst dir ein Auto für zigtausende von EUR welches präzise Navigationsdaten frei Haus liefern kann, wovon jede externe Behelfslösung nur träumen kann. Jeden einzelnen Sensor davon hast du aus deinem Geldbeutel bezahlt, nur kommst du an die Daten nicht ran. Mit Android Auto und Co. besteht endlich eine standardisierte Möglichkeit an diese Daten heranzukommen. Eine entsprechende Schnittstelle ist schon seit jahrzehnten überfällig. Endlich ist die Lösung so nahe wie nie zuvor. Dann fällt einem Autohersteller ein aus "Datenschutzgründen" doch möglichst keine Daten liefern zu wollen und du bist einer der Ersten der die ja eigentlich garnicht braucht, schließlich magst du keine sauren Trauben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.15 13:31 durch 1ras.

  12. Re: Autos

    Autor: 1ras 22.03.15 - 13:48

    Yian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie (die Ingeniereue bei den Autoherstellern) bauen jedenfalls keine
    > hochintegrierten Smartphones. Ohne deren Leistungen schmälern zu wollen.

    Genau deshalb ist die Kombination der Technik des Autos mit der Leistungsfähigkeit der Software des Smartphones auch eine gute Idee. Endlich kann die viel leistungsfähigere Software des Mobiltelefons mit den Daten des Fahrzeugs, der Bedienelemente des Fahrzeugs und der Anzeige des Fahrzeugs genutzt werden, endlich verhält sich das Smartphone nicht mehr wie ein Fremdkörper im Auto.

    Endlich erfährt das Auto ein regelmäßiges Upgrade der Funktionalität, da dieses mit dem Upgrade des Mobiltelefons und dessen Software einhergeht. In naher Zukunft muss man endlich keine Behelfslösungen bei älteren Autos mehr anwenden, damit diese zeitgemäß genutzt werden können (wer ist noch nicht mit einem Kassettenadapter herumgefahren, um MP3-Quellen am veralteten Radio nutzen zu können).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.15 14:01 durch 1ras.

  13. Re: Sensoren im Smartphone

    Autor: 1ras 22.03.15 - 13:56

    Yian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der M8 Coprozessor im iPhone 6 verarbeitet Daten von
    >
    > - Gyrosensor
    > - Beschleunigungssensor
    > - Barometer
    > - Kompass

    Nicht nur das iPhone besitzt zusätzliche Sensoren welche auch dafür genutzt werden können um die Navigation bei GPS-Ausfall etwas zu verbessern. Trotzdem sind es Behelfslösungen in Ermangelung der tatsächlichen Bewegungsdaten des Fahrzeugs.

  14. Re: Integration zum Nachteil der Kunden

    Autor: tingelchen 22.03.15 - 15:58

    Mal abgesehen das die Navis an und ab mal gern denken man sei auf der Parallelstraße und einem dann sagen: In 300m links abbiegen", was unmöglich ist, da man gerade auf der Autobahn ist ;)

    Auch verstummen die externen ganz gern, wenn es z.B. in einen Tunnel geht. Was ganz besonders schlecht ist, wenn man im Tunnel selbst abbiegen muss.


    Daher nutzen die integrierten Navis Fahrdaten um die gewollte Ungenauigkeit (Diese ist für den Zivilbereich vom Militär so gewollt) des GPS ausgeglichen werden können. Insbesondere in Bereichen wo man kein GPS Signal empfangen kann oder nur 1 bis 2 Signale bekommt (was nur eine sehr ungenaue Positionsangabe zulässt).

  15. Re: Integration zum Nachteil der Kunden

    Autor: tingelchen 22.03.15 - 16:11

    Es hat auch niemand behauptet das die externen Navis, wie jene zum Nachrüsten oder in mobilen Geräten nicht funktionieren würden. Ja, sie funktionieren und man erreicht auch damit sein Ziel. Jedoch ist die Positions- und Richtungsbestimmung des integrierten Navis deutlich präziser. Eben wegen der zusätzlichen Daten. GPS stellt hier nur einen Teil der Daten bereit.

    Insbesondere an Stellen wo man kein GPS Signal bekommt, kann ein externes Navi lediglich eine Interpolation durchführen um mehr oder weniger gut zu raten wo sich das Fahrzeug nun befinden könnte. Das integrierte brauch dieses nicht.


    Um die Genauigkeit der GPS Daten zu erhöhen arbeiten einige Hersteller bereits mit mehreren GPS Antennen um eine Interpolation zwischen beiden Positionsdaten durchführen zu können. Das macht aber kein einziger Hersteller von mobilen Rechnern. Nicht zuletzt wegen dem Energieverbrauch und dem chronischen Platzmangel :)

  16. Re: Integration zum Nachteil der Kunden

    Autor: plutoniumsulfat 22.03.15 - 18:16

    Man muss doch an mehreren Komponenten unterscheiden: Navi, Antenne, Software.

  17. Re: Integration zum Nachteil der Kunden

    Autor: Sebbi 23.03.15 - 15:03

    1ras schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schon eine Weile nicht mehr, dass Handy tut es nämlich bei weitem
    > genauso
    > > gut. Dein Schweigen deute ich allerdings mal als Nein, sonst wärst du
    > > schlauer.
    >
    > "Als der Fuchs die Trauben nicht erreichen konnte die zu hoch hingen biss
    > er die Zähne zusammen, rümpfte die Nase und meinte hochmütig: "Sie sind mir
    > noch nicht reif genug, ich mag keine sauren Trauben." Mit erhobenem Haupt
    > stolzierte er in den Wald zurück."
    >
    > Genau so lächerlich ist diese Diskussion. Du kaufst dir ein Auto für
    > zigtausende von EUR welches präzise Navigationsdaten frei Haus liefern
    > kann, wovon jede externe Behelfslösung nur träumen kann. Jeden einzelnen
    > Sensor davon hast du aus deinem Geldbeutel bezahlt, nur kommst du an die
    > Daten nicht ran. Mit Android Auto und Co. besteht endlich eine
    > standardisierte Möglichkeit an diese Daten heranzukommen. Eine
    > entsprechende Schnittstelle ist schon seit jahrzehnten überfällig. Endlich
    > ist die Lösung so nahe wie nie zuvor. Dann fällt einem Autohersteller ein
    > aus "Datenschutzgründen" doch möglichst keine Daten liefern zu wollen und
    > du bist einer der Ersten der die ja eigentlich garnicht braucht,
    > schließlich magst du keine sauren Trauben.

    Das Auto liefert nur Geschwindigkeit und hat eine GPS Antenne. Mehr Zauberei passiert da nicht ... das kann ein Handy auch über die OBD Schnittstelle oder vom Autoradiostecker bekommen. Die Frontscheibe ist in der Regel frei von Heizdrähten und lässt das GPS Signal ungehindert durch.

    Android Auto ist nur eine Bildschirmspiegelung mit anderem Layout um im Auto besser bedienbar zu sein. Da läuft kein Android auf der Mittelkonsole, das auf wundersame Art und Weise Zugriff auf die GPS-Antenne hätte. Ein paar Buttons und der Touchscreen, das ist alles was zurückkommt. Genauso bei der Applelösung oder Mirrorlink.

    Wie schon geschrieben, alles was eine GPS-Navigation noch smarter machen würde, kann über die OBD Schnittstelle abgerufen werden. Die im Smartphone integrierten Sensoren könnten über Koppelnavigation bei fester Montage und der üblichen Annahmen, dass Fahrzeuge selten die Fahrbahn verlassen durchaus auch für ein paar Momente ohne GPS-Signal navigieren (Tunnel). Machen einige Naviprogramme ja auch so. Da ist keine Magie im Auto, die auf wundersameweise die veraltete Technik der Mittelkonsole und ihren Aufpreis rechtfertigt ... sorry.

  18. Re: Sensoren im Smartphone

    Autor: Sebbi 23.03.15 - 15:12

    1ras schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Yian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der M8 Coprozessor im iPhone 6 verarbeitet Daten von
    > >
    > > - Gyrosensor
    > > - Beschleunigungssensor
    > > - Barometer
    > > - Kompass
    >
    > Nicht nur das iPhone besitzt zusätzliche Sensoren welche auch dafür genutzt
    > werden können um die Navigation bei GPS-Ausfall etwas zu verbessern.
    > Trotzdem sind es Behelfslösungen in Ermangelung der tatsächlichen
    > Bewegungsdaten des Fahrzeugs.

    Und welche Bewegungsdaten wären das? Das Tempo, korrekt? Das ist hinreichend genau für eine Tunnelfahrt, aber schon den Unterschied zwischen Winter- und Sommerreifen kennt ein Auto nicht und der Tacho zeigt nie die exakte Geschwindigkeit. Träumerei, das als präzise Bewegunsdaten, die vom Auto kommen sollen hinzustellen ;-)

    Auto Navis funktionieren hauptsächlich durch die Annahme, dass ein Fahrzeug nicht die Fahrbahn verlässt.

  19. Re: Sensoren im Smartphone

    Autor: ibsi 23.03.15 - 15:24

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1ras schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > Yian schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Der M8 Coprozessor im iPhone 6 verarbeitet Daten von
    > > >
    > > > - Gyrosensor
    > > > - Beschleunigungssensor
    > > > - Barometer
    > > > - Kompass
    > >
    > > Nicht nur das iPhone besitzt zusätzliche Sensoren welche auch dafür
    > genutzt
    > > werden können um die Navigation bei GPS-Ausfall etwas zu verbessern.
    > > Trotzdem sind es Behelfslösungen in Ermangelung der tatsächlichen
    > > Bewegungsdaten des Fahrzeugs.
    >
    > Und welche Bewegungsdaten wären das? Das Tempo, korrekt? Das ist
    > hinreichend genau für eine Tunnelfahrt, aber schon den Unterschied zwischen
    > Winter- und Sommerreifen kennt ein Auto nicht
    Sicher? Selbst bei einem Mercedes C-Klasse von vor ~8 Jahren konnte man einstellen das aktuell Winterreifen drauf sind (war ein automatikwagen, und der hat bei Winterreifen auf 180 gedrosselt)
    > und der Tacho zeigt nie die
    > exakte Geschwindigkeit
    Der Tacho nicht. Aber das Auto weiß schon wie schnell es ist ;-)
    > .Träumerei, das als präzise Bewegunsdaten, die vom
    > Auto kommen sollen hinzustellen ;-)

  20. Re: Integration zum Nachteil der Kunden

    Autor: 1ras 23.03.15 - 15:37

    Du hast ja nicht einmal den blassesten Dunst mit welchen Sensoren und Fahrassistenzsystemen ein Navi-Festeinbau verbunden ist und mit dieser Blindleistung willst du ernsthaft an einer Diskussion teilnehmen? Selig sind die Unwissenden.

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