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Es sollte armselig wergen, keine FOSS-Diplomarbeiten zu programmieren

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  1. Es sollte armselig wergen, keine FOSS-Diplomarbeiten zu programmieren

    Autor: 2010 aus 17.03.10 - 15:01

    Es sollte armselig sein, wenn man sich bewirbt und die Diplomarbeit nicht zum Download vorliegt.
    Solche Leute kriegen besser automatisch eine Absage.

    Es müsste eine Gruppe geben, die 500 Euro ausspuckt, für jede (nicht-triviale) Diplomarbeit/Studienarbeit, die dann unter eine freie Lizenz gestellt wird.

    Klar kriegt man keine Schnösel-Uni-Diplomarbeiten damit. Die Professoren kriegen ja schon iirc schon mal 3000 für Betreuung von der Firma. Die Diplomanden kriegen bestenfalls 500 Euro.
    Aber die Fachhochschüler machen es vielleicht.
    Dann ist es hoffentlich armselig, wenn man das Ergebnis nicht herunterladen kann.

    "Wer nichts zu verstecken hat, kann seine wissenschaftlichen Behauptungen auch im Internet unter seinem eigenen Namen verkünden".

    Und in der Praxis wird häufig kein Unterschied zwischen FHlern und Uni-leuten gemacht. Die FHler sind zwei Jahre früher fertig und sitzen dann im Entscheidungsgremium, welches die 2-3 Jahre dauerstudierenderen Uni-Absolventen bzw. 2-4 Jahre jüngeren FH-Bewerber überprüft.
    Wer gewinnt da wohl meist... .

    Noch mal: Es gibt Segmente, da sind Uni-Diplomanden besser. Aber fragt dort (SD&M beispielsweise), wie viele der ach so tollen Uni-Diplomanden-Bewerber gekickt werden.

  2. Re: Es sollte armselig wergen, keine FOSS-Diplomarbeiten zu programmieren

    Autor: Fieldy 17.03.10 - 15:08

    Irgendwie erschließt sich mir der Sinn einiger deiner Sätze nicht.
    "Dann ist es hoffentlich armselig, wenn man das Ergebnis nicht herunterladen kann." hoffentlich armselig? du meinst wohl "offensichtlich armselig." und der Titel macht in meinen Augen irgendwie auch keinen Sinn. Sry ^^

    P.S.: Deiner Pro-FH und Anti-Uni Einstellung nach bist du wohl ein FH-Absolvent^^

  3. Re: Es sollte armselig werDen, keine FOSS-Diplomarbeiten zu programmieren

    Autor: 2010 aus 17.03.10 - 15:25

    "Dann wird es hoffentlich als armselig gelten, keine öffentlichen Arbeiten zu produzieren." o.ä. war gemeint.
    Das Topic habe ich korrigiert.
    Jedes Supermodel hat ein Buch mit den Cover-Bildern. Jeder Architekt hat ein Buch mit seinen Super-Gebäuden. Oder Wellblechhütten. SCNR.

    Wenn man Bewerber nach Saufgelagen bei StudiVZ scannert, kann man ja auch mal deren fachliche Kompetenz überprüfen.

    Aktuell ist das noch nicht der Fall. Und es kommt halt nur auf den Eindruck bei der Bewerbung an. Allerdings auch umgekehrt. Wessen Personalabteilung schlampig ist, liefert auch Kollegen, die nicht viel taugen.
    "Das äußere Verhalten bei der Rekrutierung (von Freiberuflern) lässt für mich oft Rückschlüsse auf die inneren Zustände im Projekt zu. Dann sagt man lieber einmal mehr ab."

    An der Uni gabs häufiger Vorträge von Firmen. Und nicht wenige von den Vortragenden hatten kein Uni-Diplom.
    Beispiel: Ein mittelgroßes Softwarehaus in Darmstadt, mit sehr flacher Hierachie. Gehörte mal zu einem Dax30-Konzern glaube ich. Jedes Projekt hat einheitliche Dokumentations-Ordner. Dann kann jeder Mitarbeiter sofort einsteigen. Den Namen habe ich vergessen.
    Da war der Projektbetreuer der Diplomarbeit ein FHler und "schon" Vorgesetzer. Aber der hat halt nicht viel jüngere Uni-Diplomer betreut bzw. Projekte geleitet.

    Kollegen hatten Lehre+Fachabi gemacht. Die waren genau so schnell fertig, hatten Uni-Diplom und noch eine Lehre in irgendwas elektrotechnischem in der Tasche. Bei Maschinenbauern und Bau-Ingenieuren ist sowas vielleicht sogar noch häufiger. Weil die Gesellen leider nicht an die interessanten Projekte dürfen. Die langweilen sich dann und sind dann gezwungen, zu studieren, oder sich dumm zu saufen.

    Die PISAs hier im Forum zeigen allerdings, das solch ein Schicksal kaum noch jemandem hier droht.

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