1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Osram: Lasermodul für Projektoren…

warum sind ~120W Abwärme nicht per Luft zu schaffen?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. warum sind ~120W Abwärme nicht per Luft zu schaffen?

    Autor: Poison Nuke 17.06.14 - 22:13

    ist ja für ein IT-Forum peinlich. Wir kühlen mit relativ handlichen Kühlern bei moderaten Lautstärken wesentlich größere Wärmemengen in übertakteten Rechnern.
    Ganz zu schweigen von Notebooks oder sowas wie einem MacPro.

    Und schaut mal in so einen Beamer rein, da ist mehr Hohlraum drin als bebauter Raum. Das man hier keinen Scythe Ninja reinbekommt sollte sich von selbst verstehen, aber das ganze auf die Form angepasst passt der sogar 2x rein.

    Greetz

    Poison Nuke

  2. Re: warum sind ~120W Abwärme nicht per Luft zu schaffen?

    Autor: nie (Golem.de) 17.06.14 - 23:27

    Ich kühle auch eine CPU mit über 130 Watt mit Luft - aber nicht so, dass sie dabei konstant unter 50 Grad bleibt ;)

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

  3. Re: warum sind ~120W Abwärme nicht per Luft zu schaffen?

    Autor: Poison Nuke 17.06.14 - 23:35

    ist aber ohne Probleme machbar. Du musst zum einen bedenken, dass bei CPUs die Fläche wesentlich geringer ist, über die die Abwärme abgegeben wird und zudem kann man ein Kühlkonzept auch so entwickeln dass es sowas schafft.
    Ich hab hier z.B. ein i7-2600K auf 4,0 GHz laufen (der verbraucht damit schon ordentlich mehr als 130W) und der wird unter Prime95 mit Luftkühlung keine 60°C warm.

    Greetz

    Poison Nuke

  4. Re: warum sind ~120W Abwärme nicht per Luft zu schaffen?

    Autor: Ach 18.06.14 - 03:45

    Neben den 50°C, die bei 120 Watt wirklich nicht so einfach zu halten sind, muss das Modul zusätzlich zu einer Seite offen sein um sein Laserlicht abzustrahlen, sowie es von irgendwo auch mit Energie versorgt und gesteuert werden muss. Das wird dann also ziemlich eng mit dem großen Headpipe Kühler :]. Mich würde da eher mal interessieren, was für eine Konstruktion Osram zur Lösung des Problems vorgesehen hat.

  5. Re: warum sind ~120W Abwärme nicht per Luft zu schaffen?

    Autor: Xstream 18.06.14 - 04:25

    Welcher 2600k verbraucht denn 130W bei 4GHz? Meiner läuft auf 4,6 und braucht laut CoreTemp deutlich weniger als das.

  6. Re: warum sind ~120W Abwärme nicht per Luft zu schaffen?

    Autor: Poison Nuke 18.06.14 - 07:30

    Zumindest geschätzt 130W. Lässt sich schwer messen. Ich messe den Gesamtverbrauch des Rechners und habe dann einfach die Differenz genommen zu Normaltakt. Bei 4,6Ghz liegt die Differenz schon bei -220W
    Wobei da natürlich die Frage ist, wie viel mehr brauchen die Spannungswandler, das kann ich nicht rausfinden. Bei 4,6GHz verglühen die förmlich mit ihrem Minikühler.

    Greetz

    Poison Nuke

  7. Re: warum sind ~120W Abwärme nicht per Luft zu schaffen?

    Autor: Dwalinn 18.06.14 - 12:40

    Bei einen CPU hast du auch Wärmeleitpaste und einen -meist- großen Kühlkörper der die Wärme gleichmäßig für die Lüfter verteilt.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Universität Passau, Passau
  2. Polizeipräsidium Unterfranken, Aschaffenburg, Würzburg
  3. Stadt Paderborn, Paderborn
  4. Dataport, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-79%) 5,99€
  2. (-28%) 17,99€
  3. 18,99€
  4. 2,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Deep Fakes: Hello, Adele - bist du's wirklich?
Deep Fakes
Hello, Adele - bist du's wirklich?

Mit Deep Fakes wird geblödelt, gehetzt und geputscht. Bedrohen Videos, die vorgaukeln, Stars und Politiker zu zeigen, die Demokratie? Möglich, nur anders, als wir denken.
Eine Analyse von Meike Laaff

  1. Machine Learning Kalifornien will gegen Deep-Fake-Pornografie vorgehen
  2. Machine Learning Tensorflow 2.0 macht Keras-API zum zentralen Bestandteil
  3. Neural Structured Learning Tensorflow lernt auf Graphen und strukturierten Daten

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  2. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2
  3. Micropython Das Pyboard D ist ein Steckbausatz für IoT-Bastler

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

  1. Snapdragon XR2: Qualcomm hat ersten XR-Chip mit 5G-Option
    Snapdragon XR2
    Qualcomm hat ersten XR-Chip mit 5G-Option

    Egal ob Brille oder Headset: Mit dem Snapdragon XR2 sollen AR-, MR- und VR-Geräte deutlich besser werden. Der Chip ist eine Version des Snapdragon 865, er unterstützt Augen-, Gesichts- und Hand-Tracking.

  2. Snapdragon 8c/7c: Zwei Chips für Chromebooks und Win10 on ARM
    Snapdragon 8c/7c
    Zwei Chips für Chromebooks und Win10 on ARM

    Qualcomm stellt sich breiter auf: Der Snapdragon 8c folgt auf den Snapdragon 8cx und ist für 500-Dollar-Notebooks mit Windows 10 on ARM gedacht, der noch günstigere Snapdragon 7c wird zusätzlich in Chromebooks stecken.

  3. Bundeskartellamt: Telekom und Ewe dürfen zusammen Glasfaser ausbauen
    Bundeskartellamt
    Telekom und Ewe dürfen zusammen Glasfaser ausbauen

    Mit hohen Auflagen hat das Bundeskartellamt wesentliche Teile der Glasfaser-Kooperation zwischen Telekom und Ewe genehmigt. Die Partner haben sich noch nicht dazu geäußert.


  1. 01:12

  2. 21:30

  3. 16:40

  4. 16:12

  5. 15:50

  6. 15:28

  7. 15:11

  8. 14:45