1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ottobock: Wie ein Exoskelett die…

Stachanow

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Stachanow

    Autor: Dave_Kalama 31.01.19 - 12:25

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alexei_Grigorjewitsch_Stachanow

    Ja, ja die Ausbeuter. Mit Ottobock haet er wohl 200t geschafft.

    VW 8h repetitive Schichtarbeit. Wahnsinns Lebenszeitverschwendung. Arbeit macht Frei.

  2. Re: Stachanow

    Autor: MartinKrull 31.01.19 - 12:38

    Ohje, wie Schlimm! Wir geben dem Handwerker etwas an die Hand das ihm bei unangenehmen Arbeiten unterstützt.

    Wir sollten es einfach verbietet das wir Schrauben überkopf in die Decke drehen!

  3. Re: Stachanow

    Autor: Anonymer Nutzer 31.01.19 - 12:41

    vorallem nicht dass man die karosse auch so hindrehen könnte, dass das einziehen der kabelbäume auf angenehmer arbeitshöhe stattfindet ...

    dennoch zu begrüßen, dass es sowas gibt, nur der sinn wird für vw wohl der sein den vorgang auf 45s zu drücken ... mal sehen was die bandscheiben der arbeiter dazu sagen ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.01.19 12:42 durch ML82.

  4. Re: Stachanow

    Autor: MrAnderson 31.01.19 - 13:20

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vorallem nicht dass man die karosse auch so hindrehen könnte, dass das
    > einziehen der kabelbäume auf angenehmer arbeitshöhe stattfindet ...
    Kann man nicht, weil im gleichen Moment noch 4 andere Leute ihre 90 Sekunden an dem Wagen zu tun haben.

  5. Re: Stachanow

    Autor: Anonymer Nutzer 31.01.19 - 13:51

    Natürlich kann man, die Frage ist nur wie teuer man die Gesundheit der Arbeiter macht, dann schlägt die Kosten-Nutzen-Analyse ein schonenderes Verfahren vor, oder nicht?

  6. Re: Stachanow

    Autor: LinuxMcBook 31.01.19 - 14:36

    Dave_Kalama schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > de.wikipedia.org
    >
    > Ja, ja die Ausbeuter. Mit Ottobock haet er wohl 200t geschafft.
    >
    > VW 8h repetitive Schichtarbeit. Wahnsinns Lebenszeitverschwendung. Arbeit
    > macht Frei.

    Immerhin verdienen die Leute bei VW so viel, dass sie sich dazu entschieden haben, nicht erst um 12 Uhr aufzustehen und dann direkt bei Golem rum zu trollen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Bonn-Röttgen
  2. K&P Computer Service- und Vertriebs GmbH, Erfurt, Leipzig, Plauen, Chemnitz, Braunschweig (Home-Office möglich)
  3. über duerenhoff GmbH, Mainz
  4. Propan Rheingas GmbH & Co. KG, Brühl

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. gratis
  2. 18,69€
  3. (-20%) 47,99€ (Release April 2021)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
    Ausprobiert
    Meine erste Strafgebühr bei Free Now

    Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
    Ein Praxistest von Achim Sawall

    1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
    2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

    Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
    Energiewende
    Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

    Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
    Eine Recherche von Hanno Böck

    1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist